Olaf Deharde

Olaf Deharde Schreibt, fotografiert und kocht sich durch die Welt!

Mein „Memphis-Monster“! 🍍🥓 Ananas, Bacon, Bourbon. Wer braucht mehr? Die Kombi aus geschmolzenem Käse, Frucht und der Sa...
04/17/2026

Mein „Memphis-Monster“! 🍍🥓 Ananas, Bacon, Bourbon. Wer braucht mehr? Die Kombi aus geschmolzenem Käse, Frucht und der Salzigkeit vom Speck schiebt den Bourbon weit nach vorne in deine Geschmacksnerven! Check das Rezept auf PETROMAX!

BBQ-Spaghetti?! 🍝 Hört sich verrückt an, ist in Memphis aber Pflicht! Ich war bei Eric im „The Bar-B-Q Shop“ – ein Tempe...
04/16/2026

BBQ-Spaghetti?! 🍝 Hört sich verrückt an, ist in Memphis aber Pflicht! Ich war bei Eric im „The Bar-B-Q Shop“ – ein Tempel für echtes Western Tennessee BBQ

Rauchig, würzig, frisch: Charred Corn Ribs vom Atago mit Calabrian Chili und Estragon-Zitronen-Vinaigrette. Karamellisie...
04/15/2026

Rauchig, würzig, frisch:
Charred Corn Ribs vom Atago mit Calabrian Chili und Estragon-Zitronen-Vinaigrette.
Karamellisierter Mais, feurige Chili und frischer Estragon
Jetzt das Rezept von Jimmy Gentry bei Petromax entdecken und den Sommer auf dem Teller genießen!

Tallinn ist eine kleine Stadt mit ziemlich großer Küche. Zwischen Ostsee, Wald und alter Hanse entsteht gerade eine Food...
03/11/2026

Tallinn ist eine kleine Stadt mit ziemlich großer Küche. Zwischen Ostsee, Wald und alter Hanse entsteht gerade eine Food-Szene, die erstaunlich eigenständig ist. Viel Feuer, viel Produkt, viel nordische Klarheit. Hier ein paar Spots aus meinem Food-Guide durch die estnische Hauptstadt.
NOA
Direkt am Wasser gelegen und einer der Klassiker der Stadt. Große Fenster, Blick auf die Bucht und eine moderne nordische Küche, die stark vom Meer geprägt ist. Ein perfekter Einstieg in Tallinns Fine-Dining-Szene.
180° by Matthias Diether
Zwei Michelin-Sterne und trotzdem erstaunlich entspannt. Präzise Küche, starke Technik und Produkte, die perfekt inszeniert werden. Einer der Orte, der Tallinn endgültig auf die internationale Gourmetkarte gebracht hat.
Hiis
Hier geht es tief in die estnische Natur. Fermentation, Waldaromen und Produkte aus der Region bestimmen das Menü. Sehr reduziert, sehr fokussiert und unglaublich spannend.
Vesta
Modern, jung und sehr produktorientiert. Saisonale Küche mit klaren Aromen und viel Liebe zum Detail. Einer dieser Orte, die zeigen, wie dynamisch Tallinn gerade geworden ist.
Moon
Ein Publikumsliebling der Stadt. Kreative osteuropäische Küche, gemütliche Atmosphäre und Gerichte, die gleichzeitig bodenständig und überraschend sind.
The Brick
Feuer, Rauch und ehrliche Küche. Hier dreht sich vieles um den Grill und kräftige Aromen. Ein entspannter Ort, an dem man merkt, wie wichtig Feuer in der estnischen Küche geworden ist.
Karjase Sai
Eine Bäckerei auf einer alten Industriehalbinsel, die inzwischen Kultstatus hat. Kardamomknoten, Croissants und Apfeltaschen mit dieser leicht überbackenen, goldbraunen Perfektion, die süchtig macht.
Morel
Elegante Küche mit starkem Bezug zu regionalen Zutaten. Ruhig, präzise und sehr stimmig.
Aarde Pagar
Der perfekte Start in den Tag. Handwerkliches Brot, fantastische Backwaren und richtig guter Kaffee.
Tallinn wirkt auf den ersten Blick ruhig und nordisch zurückhaltend. Kulinarisch ist die Stadt gerade alles andere als das. Eine Food-Szene im Aufbruch. Genau der richtige Moment, um hinzugehen.

01/22/2026

NAMIBIA…. ❤️❤️

Berlin.Ich mag dich. Vor allem, weil ich in Hamburg wohne und im Zweifel wieder abhauen kann. Theoretisch. Wäre da nicht...
01/10/2026

Berlin.
Ich mag dich. Vor allem, weil ich in Hamburg wohne und im Zweifel wieder abhauen kann. Theoretisch. Wäre da nicht die Bahn. Dann eben ins - Eine Nacht mehr. Kann passieren

die Gastro, sorry Hamburg, aber Berlin spielt eine andere Liga.
Ich betrete die Stadt grundsätzlich mit einem Schultheiß im Diener Tattersall. Ritual. Dieser Laden riecht nach Westberlin, Zigarette im Sakko und gleich kommt Manfred Krug oder Günther Pfitzmann durch die Tür. Lecker, einfach, echt.

Dann weiter im Westen: Das ist Paris mit BVG-Anschluss. Oder ins berlin ins ? Macht alles Spaß!

Konstant gut: , , mit Meeresfrüchten auf Endgegner-Level. David Bowie-Vibes und Sellerie-Power im bei Sebastian Frank oder ganz simple in Kreuzberg. Der Vergleich hinkt? Willkommen in Berlin.

Pizza bei Tresenzeit im und eskalieren im Softeis nicht vergessen. Frühstücken im Mittags was Süßes im abends .berlin X-Berg Duck und Live-Musik.

Am nächsten Tag Zeit vergessen im Dampfnudel im Bockwurst im .berlin – und irgendwann ins .claerchens War ich noch nie. Aber das ändert sich sehr zeitig. Muß ich reservieren?

Was hab ich vergessen? Einiges… Ich weiß! Ist aber ja nicht weit…

Meine kulinarischen Highlights des letzten Jahres?
Unmöglich zu sortieren und durchzunummerieren. Fakt ist: 2025 war ein...
01/05/2026

Meine kulinarischen Highlights des letzten Jahres?
Unmöglich zu sortieren und durchzunummerieren. Fakt ist: 2025 war ein verdammt leckeres Jahr. Einmal um den Planeten und immer mit vollem Mund.

Wien: Banane, Speck, Linsen. Klingt wie ein schlechter Witz, schmeckt wie große Oper. Dazu dieser Ort: ruhig, elegant, entschleunigend. Wien kann das einfach.

Belfast: .longsbelfast Die haben Fisch frittiert, da war die Titanic noch Baustelle. Knusprig, ehrlich, ohne Marketing-Gelaber. Ein Schlag ins Gesicht für alles, was heute „Streetfood“ heißt.

Frankfurt: Die Jakobsmuschel im war Endgegner.
Geiler Laden. Wach, mutig und gefährlich gut.
 Da kommt noch was, Leute. Merkt euch den Namen.

Gozo: Hafenluft, Grill, Catch of the Day.

Tallinn: Zum ersten Mal dagestanische Küche im
Galway: Clam Chowder für mit Bier, Räucherlachs und Muscheln
Siena: Ribollita. Große Küche braucht manchmal nur einen Löffel.
Menorca: Raor selbst geangelt und auf offenem Feuer eine Reispfanne gebaut, die ich ausnahmsweise selbst loben muss. Sorry. Nicht sorry.
Finnisch Lappland: Weiter gehts mit offenem Feuer. Endlose Weite. Balsam für Seele und Bauch

Finale: Namibia. Meine Lieblingsaustern. Direkt vor der Küste gewachsen, salzig, wild und fett. Besser wird’s nicht. Punkt.
Kein Ranking.
Keine Siegerliste.
 Nur ein Jahr, das gezeigt hat:
„It’s all about food.“

12/20/2025

In Ghajnsielem, einem kleinen Dorf im Südosten von Gozo, führt Delina Scicluna eine der ältesten kulinarischen Traditionen Maltas fort: die Herstellung von Ġbejna.

Mit ruhigen, routinierten Bewegungen füllt sie den Käsebruch in runde Formen. Ein Handwerk, das seit Generationen fast unverändert besteht.
Die Zutaten sind so schlicht wie einzigartig: frische Schafsmilch, Sonne und ganz entscheidend – der Nordwind, der über die Insel zieht. Daraus entsteht ein Käse, der mild und salzig zugleich ist, weich und dennoch fest.
Frisch erinnert Ġbejna an Ricotta: zart, mild und perfekt zu Olivenöl und reifen Tomaten. Trocknet er im Wind, wird er fester, intensiver und erhält durch ein Essigbad eine Haltbarkeit über den Winter. Eine Schicht schwarzer Pfeffer schützt zusätzlich vor Insekten – und verleiht ihm seine charakteristische Würze.

12/15/2025

An der Nordküste Gozos liegen die Salzpfannen von Marsalforn. Ein Ort, an dem Zeit anders fließt. Seit über 40 Jahren ernten Fredo und Maria Attard hier Salz, so wie es ihre Vorfahren taten: mit Handarbeit, Holzschaufeln und der unbarmherzigen Sonne als Verbündete. Das Meerwasser verdunstet in flachen Becken, zurück bleibt ein Salz, das weicher schmeckt als industrielles und eine deutliche Mineralität trägt, geprägt vom Fels, vom Meer und vom Wind Gozos.
Die Arbeit ist hart, langsam und voller Hingabe. Drei Jahrhunderte alte Techniken leben hier weiter, fast unverändert.
Salz ist hier nicht nur ein Produkt es ist Kultur, Geschichte und die direkte Verbindung zwischen Mensch, Meer und Zeit.
Im Video begleiten wir Fredo bei der Ernte, entdecken die alte Tradition der Salzgewinnung und erfahren, warum ihr Salz zu den besonderen Schätzen Gozos gehört.

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