Naturfotografie für die Seele

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„Im Moment, in dem die Blüten erblühen, erblühen auch die Träume.“Ein ruhiger entspannter Sonntag im Hwaeomsa 화엄사 Tempel...
15/02/2026

„Im Moment, in dem die Blüten erblühen, erblühen auch die Träume.“

Ein ruhiger entspannter Sonntag im Hwaeomsa 화엄사 Tempel.
Leider hat die berühmte rote Pflaumenblüte im Tempel noch nicht eingesetzt. Dafür war das frühe Morgenlicht fantastisch und es waren noch weniger Menschen unterwegs.

14. Februar, Valentinstag. Ich glaube, der spielt in Korea kaum eine Rolle. Ich habe jedenfalls nichts davon mitbekommen...
14/02/2026

14. Februar, Valentinstag. Ich glaube, der spielt in Korea kaum eine Rolle. Ich habe jedenfalls nichts davon mitbekommen. Wir feiern heute schon Bergfest. Wie schnell die Zeit vergeht!

Wir haben die Insel Yeosu und die Südküste verlassen und fahren nun ins Landesinnere weiter.

Die erste Tagesetappe führte uns in die Suncheon-Feuchtgebiete, ein Überwinterungsort für viele Vögel. Hier ist mein großer Wunsch in Erfüllung gegangen, einmal Kraniche zu sehen. Und dieser Wunsch wurde mehr als erfüllt. So viele Vögel, einfach unglaublich. Auch wenn ich in dem Moment ein wenig geweint habe, als ich sah, dass meine Fotokollegen neben mir mit Objektiven mit 600mm und mehr fotografierten. haben. Aber na gut, man kann nicht alles haben. Ich war glücklich, sie so nah gesehen zu haben.

Die zweite Tagesetappe führte uns in das Nagan Eupseong Folk Village (낙안읍성). Das ist kein Museum, sondern hier leben tatsächlich Menschen. Hier hatten wir ein richtig leckeres Mittagessen: Zwiebelpfannkuchen mit Meeresfrüchten, sogenannte 해물파전.

Die dritte und letzte Tagesetappe brachte uns in das Suncheon Wildtee-Erlebniszentrum, wo wir an einer traditionellen koreanischen Teezeremonie teilgenommen haben. Mir hat das sehr gefallen, vor allem das Ambiente und das nette Gespräch, das sich schnell von Tee zu K-Dramas wandelte und bei dem wir trotz Sprachbarriere viel Spaß hatten.

Jetzt befinden wir uns im Jirisan-Nationalpark. Zum Abendessen gab es ein traditionelles vegetarisches Menü mit vielen verschiedenen Pilzarten und natürlich viel Kimchi.

Was für einer schöner Freitag den 13. In Korea (ähnlich wie in Japan und China) gilt die 4 als Unglückszahl, weil die Au...
13/02/2026

Was für einer schöner Freitag den 13. In Korea (ähnlich wie in Japan und China) gilt die 4 als Unglückszahl, weil die Aussprache
사 (sa) auch „Tod“ bedeutet.

Wir waren auf der Insel Yeosu bis zur Südspitze unterwegs. Ich liebe es am Strand zu laufen und Muscheln zu suchen. Die gab es weniger, dafür habe ich Sanddollars, Seeigel-Skelette in verschiedenen Farben gefunden.

Was ich hier in Korea so mag, an jeder Ecke gibt es Cafés. Und viele davon sind so schön eingerichtet und haben Spezialitäten. Im Standcafé gab es die Möglichkeit, Steine zu bemalen und als Gruss und Wunsch auszulegen. Überall gibt es so kleine nette Gesten, die ich bei uns nicht kenne. Leider.

Nach dem Strand/Strandcafé ging es zum Hyangiram Hermitage 대한불교조계종 향일암, einem alten Buddhistischen Kloster. Um es zu erreichen, mussten wir einen ganz steilen Berg hinauf wandern. Oben wurde man nicht nur von einem wunderschönen Kloster begrüßt, sondern auch mit einem sagenhaften Blick aufs Meer und seinen tausend Inseln.

Am Kloster habe ich heute 쌍화차 Ssanghwa-cha probiert, einen traditionellen koreanischen Kräutertrunk aus lange gekochten Wurzeln und Gewürzen, serviert mit rohem Eigelb, Nüssen und roten Datteln, der nicht als Tee im westlichen Sinn gilt, sondern als stärkendes Ritualgetränk mit ganz eigener, ungewohnter Geschmackswelt.
Es war ziemlich merkwürdig, denn diesen Geschmack konnte ich nicht einordnen.

Heute Abend gab es in Yeosu eine regionale Spezialität: 간장게장 Ganjang-gejang, rohe Krabbe, die in Sojasauce mariniert wird. Serviert wurde sie zusammen mit Muscheln, 🐠 Fisch, Seetangsuppe und einer Vielzahl unterschiedlicher Kimchi-Sorten, einige davon Megascharf. Das Gericht gilt an der Südküste als besonders typisch. Die Krabbe wird nicht gekocht, sondern durch die Marinade aromatisiert, wodurch eine weiche, intensive Textur und ein tiefer, salziger Geschmack entstehen.

Geschmacklich fand ich es faszinierend, auch wenn es am Ende wie ein Schlachtfeld aussah. Die Restaurantbesitzerin hat mir glücklicherweise gezeigt, wie man rohe Krabbe 🦀 in Soja Souce mit schönen Handschuhen ißt. Mein Partner war weniger fasziniert 😜

Vor meiner Korea-Reise war ich unsicher, ob das, was mich seit Jahren an Korea berührt, dort tatsächlich spürbar sein wü...
12/02/2026

Vor meiner Korea-Reise war ich unsicher, ob das, was mich seit Jahren an Korea berührt, dort tatsächlich spürbar sein würde. Vieles kannte ich aus Erzählungen, Bildern und Filmen. Natürlich ist manches Inszenierung. Trotzdem blieb die Frage, was mir im Alltag begegnen würde.

Seit neun Tagen sind wir nun unterwegs und heute hatte ich wieder so einen Moment der koreanischen Gastfreundschaft. Wir saßen an einem kleinen Café auf Odong Island im Hallyeohae Nationalpark. Ich wollte etwas zu trinken holen, verstand die Karte nicht und bat einen älteren Mann um Hilfe, mit dem wir zuvor schon kurz über die unterschiedlichen Blühzeiten und Arten der Kamelien gesprochen hatten. Er kam mit, bestellte und bezahlte unerwartetweise gleich für mich mit.

Ich halte in solchen Momenten jedes Mal kurz inne. Ich kenne das gar nicht. So etwas macht man bei uns nicht, schon gar nicht gegenüber Fremden. Genau das berührt mich.

Ich bekam 동백차 (Dongbaek-cha), Tee aus den Kamelienblüten der Insel. Blumig, leicht süßlich und sehr angenehm, ohne diese parfümige Schwere vieler Blütentees. Auf Odong Island gehört er einfach dazu, weil die Kamelien das Bild der Insel prägen. Traditionell wird ihm eine wohltuende Wirkung zugeschrieben und er gilt als unterstützend für Kreislauf und allgemeines Wohlbefinden.

Unser Ziel an diesem Tag war die Kamelienblüte selbst. Die Bäume wachsen hier natürlich. Anfangs war ich enttäuscht, weil keine einzige Blüte zu sehen war, obwohl ich unterwegs in Busan bereits blühende Bäume entdeckt hatte. Erst später erfuhr ich, dass die Blütezeit von Februar bis Mai reicht, und schließlich fand ich auf der Insel doch noch blühende Kamelien. Die Freude war groß und meine Kamera kam kaum zur Ruhe. Kamelien sind wunderschöne Bäume.

Mit diesem warmen besonderen Moment sind wir in den Abend und traditionellen half&half Chicken-Gericht gestartet.


#동백차

Südkorea wirkt auf mich wie ein Land der großen Gegensätze. Zwischen Hightech und Tradition, zwischen Kunsthandwerk und ...
11/02/2026

Südkorea wirkt auf mich wie ein Land der großen Gegensätze. Zwischen Hightech und Tradition, zwischen Kunsthandwerk und Kitsch existiert hier alles nebeneinander.

Der Tag begann bei einem 85-jährigen Handwerksmeister, der mir meinen Namensstempel von Hand gefertigt hat. Es war faszinierend zuzusehen, wie schnell und präzise er arbeitete. In seiner Werkstatt lagen auch andere Schnitzereien – Arbeiten für buddhistische Tempel, an denen er ein halbes Jahr sitzt. Jetzt halte ich einen Stempel in den Händen, gefertigt nach historischem Vorbild. Ein kleines Stück gelebter Tradition.

Später ging es von der Insel Namhae weiter nach
Gwangyang Maehwa Village 광양매화마을, einer Pflaumenplantage oben in den Bergen.

Der Blick über Fluss, Sandbänke und Landschaft war beeindruckend, doch am meisten faszinierten mich die unzähligen großen mikroporösen 옹기 Onggi Tontöpfe. Dieser Platz auf dem sie stehen heißt 장독대 Jangdokdae.

Darin werden grüne Pflaumen fermentiert und weiterverarbeitet, sodass 매실 Maesil entsteht.
Für die berühmte Pflaumenblüte waren wir ein paar Tage zu früh. Erste Knospen waren zu sehen, aber in ein bis zwei Wochen muss dieser Ort überwältigend sein.

Auf dem Weg zur nächsten Insel Yeosu wechselte die Szenerie abrupt: riesige Industrieanlagen, die mich an Leuna erinnerten, Hochhäuser, Infrastruktur. Traditionelles Handwerk, ländliche Kulturen und industrielle Realität liegen hier unmittelbar nebeneinander.

Den Abschluss des Tages bildete ein koreanisch-japanisches Abendessen — sehr scharf, sehr intensiv und wieder einmal ausgesprochen lecker. Ein passender Ausklang für einen Tag voller Kontraste.

Heute war ein Tag voller gefühlter K-Drama-Momente. Er begann mit Regen und dem Kauf von Regenschirmen. Wer K-Dramas ken...
10/02/2026

Heute war ein Tag voller gefühlter K-Drama-Momente. Er begann mit Regen und dem Kauf von Regenschirmen. Wer K-Dramas kennt, weiß, dass solche Szenen dazugehören. Das hatte gleich seinen eigenen Charme.

Unser erster Stopp waren die Reisterrassen auf Namhae. Überraschend waren dort kleine Italien-Assoziationen: Olivenbäume zwischen den Feldern und vor allem riesige Rosmarinhecken in voller Blüte mitten im Februar. Selbst in Italien habe ich das so noch nicht erlebt.

Weiter ging es zum Seolli Skywalk, einem Drehort aus einem K-Drama, den ich schon lange einmal sehen wollte. Die Schaukel über dem Meer war gesperrt und das Wetter eher grau, dennoch war es ein besonderer Moment, dort zu stehen.

Auf der Suche nach Essen landeten wir ungeplant im deutschen Dorf. Spannend war die koreanische Perspektive auf Deutschland: Bayern, Oktoberfest, Bratwürste und Bier als verdichtetes Klischee. Die Souvenirs kamen aus China. Dafür ergab sich in einer Bäckerei eine sehr herzliche Begegnung mit einer Koreanerin, die in Wien studiert hatte und perfekt Deutsch sprach. Wir verstanden uns sofort über K-Dramas und Forestella-Musik hinweg.

Sie rief für uns in einem Restaurant an, wo wir später ein großartiges Abendessen mit Sashimi, Beilagen und Fischsuppe hatten. Der Tag endete schließlich an der bunt beleuchteten Brücke von Namhae.

Solche Momente sind es, die Reisen besonders machen. Einmalig, nicht planbar und nicht wiederholbar.

Tag 6. Wo bleibt nur die Zeit? Wir haben das hektische   mit all seinen Hochhäusern und Stadtautobahnen verlassen und si...
09/02/2026

Tag 6. Wo bleibt nur die Zeit? Wir haben das hektische mit all seinen Hochhäusern und Stadtautobahnen verlassen und sind über die Insel Geoje auf die Insel Namhae weitergefahren

Auf der Insel Geoje mein zweiter Bambuswald. Dieses Mal konnte ich ihn besser genießen weil ich keinen Zeitdruck hatte. Wir hatten Zeit eine Bambus-Wunschtafel zu beschreiben.

Anschließend ging es zur Drachenbrücke und dem ersten Tempel. Ein krasser Gegensatz zum modernen hektischen Busan. Als wenn man zwischen Welten wandert. Ich mochte die Ruhe im Tempel. Das war so schön.

Auf der letzen Etappe ging es Richtung der Insel . Hier bleiben wie zwei Tage.

Zum Abendessen haben wir uns bei einer alten Fischersfrau mit mehreren Katzen geholt. Der Fisch wurde vor uns geschlachtet. Ich habe noch nie in meinem Leben so ein köstliches schlichtes Sushi gegessen. Dazu Salat, rosa Ingwer und ein Dutzend scharfe Soucen. Reis, Kimchi, Bier und Makgeolli (Reiswein) nicht zu vergessen. Der Tag kann kulinarisch nicht schöner enden.

Die Aufregung des Wochenendes mit den zwei wunderschönen Konzerten von La Poem und Forestella in Busan schwingen noch nach. Jetzt geht es in die ruhigere Phase...

Ein sonniger und saukalter Sonntag (-15°C) geht zu Ende.  Heute haben wir den Haeundae Beach in Busan besucht. Erst am S...
08/02/2026

Ein sonniger und saukalter Sonntag (-15°C) geht zu Ende. Heute haben wir den Haeundae Beach in Busan besucht. Erst am Strand in der Sonne Kaffee getrunken (der hiesige Starbucks hat eine Sonderedition von Busan Tassen 🍵), einen in der Art Blätterteig-Apfelfisch gegessen und anschließend das Sealife Aquarium Busan besucht. Und ein spontanes Videostraßenkonzert mit schlumpfblauen Fans für den famesten Trot Sänger Koreas erlebt. Was für K-Drama Momente 😍

Das Aquarium ist wirklich ein Besuch wert. Ich mochte schon das Stralsunder Aquarium, das Busaner ist größer und hat den schönen Unterwassertunnel. Ich habe ein Video gemacht, vor allem von den wunderschönen Jellyfish Quallen 🐟🐠🦈

Zum Abschluss des Tages mein Musik Highlight: Das Forestella Konzert. Was bin ich gestorben, als ich im Januar die Karten online gekauft habe und es auf dem ersten Blick so aussah, als wenn alle Tickets verkauft wären. Doch dem war nicht so. Seit einigen Jahren höre ich die Musik und es war ein sehr großer Wunsch, einmal ein Konzert zu erleben. Heute war es endlich soweit und ich kann es noch gar nicht glauben, dass es schon wieder vorbei ist. Wie gestern waren wir die einzigen 🇩🇪 Europäer im Konzert. Wir wurden wieder ganz nett angesprochen und haben Fanartikel geschenkt bekommen. Südkoreanische Fans sind unglaublich hilfsbereit und interessiert. ❤️

Tipp: mein Blog, Rubrik "Musik für die Seele"... Gib mal in die Suche "Forestella" ein...

Wie im gestrigen Konzert gab es ein Handyverbot. Mit einer Ausnahme: die Zugabe. Daraus habe ich ein Forestella Erinnerungs-Fanvideo erstellt.

Morgen geht es schon weiter an die Südküste. Mit ganz viel Natur 🌺🌳⛰️🌊🪼
forestella ❤️

Ein unglaublicher Tag geht zu Ende.Wir sind heute Morgen bei minus neun Grad südlich von Seoul gestartet und dann knapp ...
07/02/2026

Ein unglaublicher Tag geht zu Ende.
Wir sind heute Morgen bei minus neun Grad südlich von Seoul gestartet und dann knapp 400 Kilometer in den Südosten Koreas nach Busan gefahren. Unser erstes Ziel war der Ahopsan-Forest mit seinem riesigen Bambuswald. Ich wollte ihn unbedingt sehen, denn ich habe noch nie einen Bambuswald erlebt und dort wurden außerdem Szenen meines Lieblings K-Dramas „Dear Hongrang” gedreht. Ich wurde nicht enttäuscht.
Es war wunderschön, durch diesen Wald zu laufen und das Geräusch zu hören, das entsteht, wenn die Bambusstäbe im Wind aneinander schlagen. Ein solches Waldgeräusch habe ich noch nie erlebt. Bei inzwischen plus fünf Grad haben wir zwei Stunden dort verbracht, Vögel gehört und blühende Kamelien entdeckt. Diese einmal in freier Natur zu sehen, war lange ein Wunsch von mir.
Danach ging es weiter nach Busan. Eine Stadt, die sich mit Frankfurt, Berlin oder Hamburg nicht vergleichen lässt. Sie ist faszinierend und überfordernd zugleich, vor allem im dichten Verkehr.
Am Abend wartete das Konzert der K-Crossover-Gruppe La Poem auf uns, für das ich vor Wochen früh morgens um 6 Uhr Tickets bestellt hatte. Es war ein wunderschönes Erlebnis in der beeindruckenden Concert Hall Busan mit ihrer besonderen Atmosphäre. Besonders gefreut habe ich mich über das Handyverbot, das es möglich machte, sich vollständig auf die Musik zu konzentrieren.
Jetzt sitze ich im Hotel am Strand, nach koreanischem Essen und Makoli. Der Tag war emotional und berührend, und ich kann noch immer kaum fassen, was heute alles passiert ist. Ein wunderschöner Tag.

Was für ein wunderbarer vierter Tag! Er begann ganz entspannt im Golden Tulip Hotel in Incheon mit einem Frühstücksbuffe...
06/02/2026

Was für ein wunderbarer vierter Tag! Er begann ganz entspannt im Golden Tulip Hotel in Incheon mit einem Frühstücksbuffet, das koreanische, amerikanische und europäische Speisen bot. Von dort wurden wir von der Autovermietung abgeholt. Hier wurde es spannend mit all den Formalitäten und der Einweisung ins Auto. Anschließend ging es gleich auf die Autobahn von Incheon in den Filmpark Yongin Dae Jang Geum Park.

Das ist so etwas wie die Hollywood-Studios, nur für historische K-Dramas in . Hier wurden neben vielen K-Dramas wie „The Moon That Embraces the Sun”, „Empress Ki” usw. auch eines meiner Lieblingsdramen des letzten Jahres, „Bon Appétit, Your Majesty”, gedreht. Ich mag dieses so sehr.

So sind zwei wunderbare Dinge passiert: Ich habe nicht nur die Drehorte meiner Lieblingsserie gesehen, sondern konnte auch den Dreharbeiten eines neuen K-Dramas zuschauen. Zwei Wünsche, die mein K-Drama-Herz höher schlagen lassen. Das hätte ich mir nie vorstellen können.

Ein wunderbarer Tag mit schmerzenden Füßen und einem glücklichen Herzen geht zu Ende. Und Autofahren in Korea ist nicht so schlimm, wie alle erzählen, es ist halt nur ein bisschen anders als bei uns.

PS: Gib mal in meinem Blog K-Drama ein, dort findest du einige Blogbeiträge zu meinen ❤️

Ich habe heute leider kein Foto für dich. An Tag 2 nach der Landung habe ich gelernt, hier in Korea drehen sich die Uhre...
05/02/2026

Ich habe heute leider kein Foto für dich. An Tag 2 nach der Landung habe ich gelernt, hier in Korea drehen sich die Uhren 3x so schnell und wenn man als Deutscher mit einem altmodischen nicht E-Passport einreist, dauert die Einreise am längsten und am Ende wartet dein Gepäck mutterseelenallein am Gepäckband. Dadurch haben wir den reservierten Shuttle zum Hotel verpasst, doch uns wurde schnell geholfen. Angekommen am Airport Hotel elektronischer CheckIn, den ich ohne Hilfe niemals hinbekommen hätte. Was ist passiert in den letzten 20 Jahren nach meiner letzten großen Reise? Gefühlt alles. Angekommen im Hotelzimmer mit grosser Regendusche haben wir Abendessen komplett verschlafen. Die Zeitverschiebung von 8 Stunden ist spürbar, während ich mich um die ungewohnte Doppeldecke mit meinem Partner streite.

Von Prag nach Incheon mit Korean Air. Ein wunderbarer Flug, der wie im Flug verging.
05/02/2026

Von Prag nach Incheon mit Korean Air. Ein wunderbarer Flug, der wie im Flug verging.

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