Kulturelemente

Kulturelemente kulturelemente – Zeitschrift für aktuelle Fragen Die Distel-Vereinigung wurde im Jahr 1981 als “Arbeitskreis Distel” gegründet. Kulturelemente”.

Der Name geht auf die Wappenblume von Nancy zurück – “Wer mich berührt, sticht sich“. Gründungszweck war die Herausgabe der gleichnamigen Zeitschrift “distel”, die seit 1981 regelmäßig erscheint. Der Name des Periodikums änderte sich im Laufe der Zeit mehrmals: 1986 erfolgte die Umbenennung in “distel. Zeitschrift für Kultur und aktuelle Fragen”, 1989 in “Distel. Seit 1997 erscheint die Zeitschrift unter dem aktuellen Namen “kulturlemente. Zeitschrift für aktuelle Fragen“.

L'articolo che Valentina Muzi ha scritto per noi é ora online in lingua italiana su SALTO - Fakten und Meinungen, fatti ...
02/02/2026

L'articolo che Valentina Muzi ha scritto per noi é ora online in lingua italiana su SALTO - Fakten und Meinungen, fatti e opinioni

https://salto.bz/de/article/27012026/tolkien-tra-mito-e-politica?fbclid=IwZnRzaAPs6ppleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZAo2NjI4NTY4Mzc5AAEer35lKY4Flg3XjS8mGhC5-srvgPac_xmfJ2ECnPJ7WZGUdo2OZ5L1DvpCTko_aem_0NiYdIVLQEG2dWLePlg1Aw

Tolkien tra mito e realtà: una riflessione su come la destra italiana ha trasformato le radici e l'opera del professore di Oxford in una bandiera politica.Tolkien tra mito e realtà: una riflessione su come la destra italiana ha trasformato le radici e l'opera del professore di Oxford in una bandie...

Danke an Massimiliano Boschi, Štefan Čok, Tatiana Silla, Primož Sturman für die spannende Podiumsdiskussion Welcome to t...
31/01/2026

Danke an Massimiliano Boschi, Štefan Čok, Tatiana Silla, Primož Sturman für die spannende Podiumsdiskussion Welcome to the border(less) im Rahmen der "Bücherwelten" im Waltherhaus in Bozen.
Über das zahlreiche Publikum haben wir uns sehr gefreut!
Mehr zum Thema ist hier nachzulesen: https://kulturelemente.org/2025/09/04/184-welcome-to-the-borderless/

Welcome to the border(less)Freitag, 30.01. um 18 Uhr, Waltherhaus. BozenDanke  – Tagblatt der Südtiroler
27/01/2026

Welcome to the border(less)
Freitag, 30.01. um 18 Uhr, Waltherhaus. Bozen

Danke – Tagblatt der Südtiroler

Welcome to the border(less)Die slowenische Minderheit in Friaul-Julisch Venetien / La minoranza slovena in Friuli-Venezi...
16/01/2026

Welcome to the border(less)
Die slowenische Minderheit in Friaul-Julisch Venetien / La minoranza slovena in Friuli-Venezia Giulia

Freitag / Venerdì, 30.01.2026 – 18h
Waltherhaus (Südtiroler Kulturinstitut), Bozen

Mit/con: Štefan Čok, Tatiana Silla, Primož Sturman
Moderation/Moderazione: Massimiliano Boschi
In italienische Sprache/In lingua italiana

https://www.facebook.com/events/1580053096511861?acontext=%7B%22event_action_history%22%3A[%7B%22mechanism%22%3A%22attachment%22%2C%22surface%22%3A%22newsfeed%22%7D]%2C%22ref_notif_type%22%3Anull%7D

Freitag / Venerdì, 30.01.2026 – 18hWaltherhaus, Bozen Die slowenische Minderheit in Friaul-Julisch Venetien Die Zeitschrift Kulturelemente widmet sich in ihrer Ausgabe #184 dem Projekt GO!2025, mit…

 #186-187: Die Herrin der RingeDer britische Schriftsteller und Philologe J. R. R. Tolkien veröffentlichte 1954/55 eines...
13/01/2026

#186-187: Die Herrin der Ringe

Der britische Schriftsteller und Philologe J. R. R. Tolkien veröffentlichte 1954/55 eines der kommerziell erfolgreichsten Romanwerke des 20. Jahrhunderts. In dem dreiteiligen Klassiker der Fantasy-Literatur begegnen wir vier Hobbits und einer Vielzahl von Gestalten: Elben, Zwergen, Orks, Trollen sowie Menschen aus West, Nord, Ost und Süd. Die darauf basierende Filmtrilogie von Peter Jackson, die sieben Oscars gewann, prägt seit den frühen 2000er-Jahren die Vorstellungskraft von Millionen – darunter auch jene der rechtskonservativen Regierung unter Giorgia Meloni, die seit Oktober 2022 eine der stabilsten Regierungen Italiens seit dem Zweiten Weltkrieg stellt. Meloni zitiert häufig aus dem Herrn der Ringe; ihre Politik fußt auf den Konzepten nationaler Identität und Souveränität, verbunden mit pragmatischer Außenpolitik und stabilen Beziehungen sowohl zur EU-Kommission als auch zu den USA.

Zur Halbzeit der Legislatur stellt sich die Frage, welche kulturelle Agenda die Koalition aus Fratelli d’Italia, Lega und Forza Italia verfolgt. Melonis Regierung hat wohl ihren Lieblingsantagonisten Gramsci gelesen und versucht nun, kulturelle Hegemonie von rechts. Doch wie sieht die Kultur von Mittelerde aus? Das wollte Giuseppe Cosenza, der auch für Il Sole 24 Ore schreibt, für uns herausfinden. Er wandte sich an den zuständigen Kulturminister Alessandro Giuli und stellte ihm zum Abschluss seines Artikels einige grundlegende Fragen:
„Welche kulturellen Initiativen wollen Sie in den kommenden Jahren fördern? Was sind Ihre politischen Prioritäten? Welche Rolle werden sprachliche und kulturelle Minderheiten künftig in der Kulturpolitik spielen?“ Ein Interview wurde jedoch nicht gewährt. Auf Nachrichten, E-Mails und Anrufe kam keine Reaktion. Dennoch hoffen wir gezeigt zu haben, dass auch die politische Rechte Kultur als politische Agenda einzusetzen versteht – ganz so, wie es in Rom lange Zeit für die Linke üblich war. So berichteten es uns politische Insider, die zunächst Beiträge für dieses Heft zusagten, sich dann aber rasch zurückzogen. In Rom ist Vorsicht geboten. In dubio abstine.

Der britische Schriftsteller und Philologe J. R. R. Tolkien veröffentlichte 1954/55 eines der kommerziell erfolgreichsten Romanwerke des 20. Jahrhunderts. In dem dreiteiligen Klassiker der Fantasy-…

Kultur-hör!-Elemente  #185!Ein Podcast der Zeitschrift – KulturelementeDie Soziologin und Hochschullehrerin an der Unive...
12/01/2026

Kultur-hör!-Elemente #185!

Ein Podcast der Zeitschrift – Kulturelemente

Die Soziologin und Hochschullehrerin an der Universität Bozen, Ingrid Kofler, stammt aus dem kleinen Ort St. Felix im oberen Nonstal. Dort hat sich eine besondere Tradition erhalten: die Tradition der sogenannten Reachbretter, auch Totenbretter genannt. Diese Bretter wurden im Anschluss an die Leichenruhe auf dem Weg vom Trauerhaus zum Friedhof – auf dem Kirchsteig, in feuchten Wiesen oder in Wegmulden – über kleine Wasserläufe gelegt, damit sich die Dorfbewohner noch eine Weile an die Verstorbenen erinnern konnten. Es handelt sich um eine gedenkende Weiterverwendung der Bretter mit Namen, Sterbedatum und religiösen Symbolen, um ein gemeinschaftliches Erinnern zu zelebrieren.

Konzept: MMartin Hanni

Ein Podcast der Zeitschrift – Kulturelemente Die Soziologin und Hochschullehrerin an der Universität Bozen, Ingrid Kofler, stammt aus dem kleinen Ort St. Felix im oberen Nonstal. Dort hat sich eine…

 #185: Vom Sein zur TrauerAls „Sein zum Tode“ beschreibt Martin Heidegger in Sein und Zeit den Menschen. Die Unvermeidli...
13/12/2025

#185: Vom Sein zur Trauer

Als „Sein zum Tode“ beschreibt Martin Heidegger in Sein und Zeit den Menschen. Die Unvermeidlichkeit des Todes und somit die Endlichkeit ist ihm ein grundlegender Bestandteil der menschlichen Existenz.
Erst durch das Verhältnis zum Tod kann das denkende Subjekt als Seiendes die unechten Sorgen ablegen und sich auf ein authentisches Leben fokussieren.
Der Tod wird hier als „zu-eigenste Möglichkeit“ des Daseins betrachtet. Auf diese Vorstellung des Todes antwortet Jean Paul Sartre aus existenzialistischer Perspektive. Der Tod ist für ihn bloßer Abbruch des Lebens. Wenn er eintritt, ist es einfach zu Ende. Sartres Ende kam am 15. April 1980, etwa 50.000 Personen strömten auf den Pariser Boulevard du Montparnasse, um seinen Trauerzug zu begleiten. Heidegger verstarb vier Jahre vorher am 26. Mai 1976 und wurde wunschgemäß in seinem Geburtsort Meßkirch beigesetzt. Zur Beerdigung las sein Sohn Gedichte von Hölderlin. Einen anderen Ansatz wählte Deleuze, dem zufolge das Leben als solches nicht auf den Tod hin orientiert sei, sondern auf Wiederholung und Werden. Dennoch ist auch bei ihm der Tod jener Bruch, der die Zeit überhaupt erst eröffnet. Vom Ende her gedacht: Wer stirbt, für den bleibt die Uhr stehen.

Unser Verhältnis zum Tod stellt seit jeher eine der größten Herausforderungen unseres Denkens und Fühlens dar. Er lässt uns trauern und zwingt uns, über die Existenz nachzudenken: über den Sinn von Sterblichkeit und Unsterblichkeit, über den durch den Tod sanktionierten Zeitbegriff, die Vergänglichkeit – und nicht zuletzt über das, was darüber hinausreichen könnte. Wie begegnen wir dem Leid des Sterbenden und der Angehörigen? Worüber und wie trauern wir? Was bedeutet der Gedanke an den eigenen Tod – und wie bereiten wir uns darauf vor? Hart verhandelt wird entlang ethischer Fragestellungen, wo es um Themen wie Sterbehilfe, assistierten Suizid oder auch um Festlegungen in Grauzonen geht; etwa bei Hirntod-Kriterien, lebensverlängernden Maßnahmen oder medizinischer Übertherapie.

Gerade in einer Zeit, in welcher der Tod aus dem Alltag verbannt und lieber verdrängt als besprochen wird, möchten wir einen Raum eröffnen, in dem man sich ihm nähern kann – um die Kirche mitsamt dem Friedhof wieder mitten ins Dorf zu tragen; vielleicht ist ja der Tod nicht das Ende des Gesprächs, sondern erst sein Anfang.

Autor*innen: Christian Lübbert, Clemens Tschurtschenthaler, Franziska Egger, Haimo Perkmann, Hannes Egger, Ingrid Kofler, Laura Breitenberger, Laurin Böhm, Lydia Zimmer, Maria Luise Weiss, Martha Fuchs Haller, Roger Pycha, Sabine Foraboschi, Sabrina Mandelli, Sonja Steger, Waltraud Holzner

Als „Sein zum Tode“ beschreibt Martin Heidegger in Sein und Zeit den Menschen. Die Unvermeidlichkeit des Todes und somit die Endlichkeit ist ihm ein grundlegender Bestandteil der menschlichen Exist…

Vom Umgang mit Sterben, Tod und Trauer im Zeitalter der Digitalisierung von Laura Breitenberger. Ein Gastbeitrag der Kul...
08/12/2025

Vom Umgang mit Sterben, Tod und Trauer im Zeitalter der Digitalisierung von Laura Breitenberger.
Ein Gastbeitrag der Kulturelemente auf SALTO - Fakten und Meinungen, fatti e opinioni

Vom Umgang mit Sterben, Tod und Trauer im Zeitalter der Digitalisierung. Ein Gastbeitrag aus der Zeitschrift Kulturelemente Vom Umgang mit Sterben, Tod und Trauer im Zeitalter der Digitalisierung. Ein Gastbeitrag aus der Zeitschrift Kulturelemente

Indirizzo

Silbergasse 15
Bolzano
39100

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