DominikJulian

DominikJulian KI-Systemarchitekt aus Salzburg. Ausgezeichnet mit dem AIR Salzburg Award 2026. Mehr Zeit für das, was wirklich zählt. Rund um die Uhr, im Hintergrund.

Ich baue autonome KI-Agenten, die mitdenken, entscheiden und komplexe Aufgaben eigenständig erledigen — damit du Zeit für das Wesentliche gewinnst. Ich bin Dominik Julian Wittkowski, KI-Systemarchitekt und Gründer aus Salzburg. Ich entwickle autonome KI-Agenten, die mitdenken, entscheiden und komplexe Aufgaben eigenständig zu Ende bringen — nicht bloß starre Abläufe abarbeiten. Sie recherchieren u

nd prüfen Informationen, kommunizieren über alle Kanäle, gestalten Inhalte und lösen Probleme selbstständig. Wie weit das reicht, erlebe ich täglich an meinem eigenen System — es organisiert, recherchiert, gestaltet und handelt eigenständig. Ein echter digitaler Mitarbeiter, kein Werkzeug. Mein Weg dorthin: vom internationalen Produktfotografen zum selbst gebauten KI-System, das über 100.000 € an Prozesskosten eingespart hat — ausgezeichnet mit dem AIR Salzburg Award 2026 für Künstliche Intelligenz. Für Unternehmer, die wachsen wollen, ohne sich selbst aufzureiben.

Die ersten Wochen im neuen Job bestehen zu einem guten Teil aus Fragen, die niemand gerne stellt. Wo liegt die aktuelle ...
04/09/2026

Die ersten Wochen im neuen Job bestehen zu einem guten Teil aus Fragen, die niemand gerne stellt. Wo liegt die aktuelle Preisliste? Wie schreiben wir das einem Bestandskunden? Wer war beim letzten Mal zuständig? Jede einzelne davon ist berechtigt, und jede einzelne unterbricht jemanden, der gerade etwas anderes tut.

In den meisten Betrieben landet das bei ein oder zwei Leuten, die es einfach am längsten machen. Die sind dann in der Einarbeitungsphase nur noch halb bei der eigenen Arbeit — und der Neue traut sich beim fünften Mal schon nicht mehr zu fragen.

Genau hier ist der digitale Mitarbeiter unauffällig nützlich. Er kennt die Unterlagen des Betriebs, er ist rund um die Uhr da, und ihm ist es egal, ob dieselbe Frage zum ersten oder zum vierten Mal kommt. Der Neue bekommt eine Antwort, die zum Haus passt, statt einer, die er sich aus drei Ordnern zusammenreimt.

Was dabei nicht verschwindet: das Fachliche, das Einschätzen, das gemeinsame Kundengespräch. Das lernt man weiter von Menschen. Was verschwindet, ist die Nachfrage nach dem Ablageort einer Datei.

Ich sehe das inzwischen bei Kunden regelmäßig — und die Rückmeldung kommt selten vom Neuen. Sie kommt von dem Kollegen, der endlich wieder durcharbeiten kann.

Dieser Beitrag wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und automatisiert veröffentlicht. Kennzeichnung gemäß Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689.

Wer den ganzen Tag bei Kunden ist, kennt das: Der Termin ist gut gelaufen, alles ist frisch im Kopf — und abends um halb...
02/09/2026

Wer den ganzen Tag bei Kunden ist, kennt das: Der Termin ist gut gelaufen, alles ist frisch im Kopf — und abends um halb neun sitzt man vor dem leeren Formular und kramt zusammen, was am Vormittag besprochen wurde.

Dabei wäre der beste Moment dafür direkt nach dem Gespräch gewesen. Auf dem Parkplatz, den Autoschlüssel noch in der Hand.

Genau dafür gibt es einen Anruf. Einmal aufs Handy tippen, der digitale Mitarbeiter ruft zurück, man erzählt ihm zwei Minuten lang, was besprochen wurde, und legt wieder auf. Das Protokoll steht danach in der Form, die im Betrieb ohnehin verwendet wird, und liegt dort, wo es hingehört.

Kein Diktiergerät, keine Abschrift am Abend, kein Formular. Einmal erzählen reicht.

Dieser Beitrag wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und automatisiert veröffentlicht. Kennzeichnung gemäß Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689.

Die Arbeit, die im Betrieb niemand gern macht, hat meistens eines gemeinsam: Sie muss trotzdem jemand machen. Belege ein...
31/08/2026

Die Arbeit, die im Betrieb niemand gern macht, hat meistens eines gemeinsam: Sie muss trotzdem jemand machen. Belege einsortieren. Notizen aus einem Gespräch in eine Form bringen, die man in drei Monaten noch versteht. Das Postfach durchgehen und trennen, was wirklich eine Antwort braucht und was nur Ablage ist.

Genau diese Dinge laufen bei uns in der Nacht. Nicht, weil jemand Nachtschicht schiebt, sondern weil ein digitaler Mitarbeiter keinen Feierabend braucht und dafür auch keinen Ausgleich will. Er sortiert, fasst zusammen, legt ab — und wenn morgens der erste Mensch den Rechner aufklappt, ist das alles schon erledigt.

Der Unterschied ist kleiner, als es klingt, und im Alltag trotzdem deutlich zu spüren: Der Tag fängt nicht mehr mit dem Aufräumen von gestern an.

Ich sehe das jeden Morgen an meinem eigenen Betrieb. Das Protokoll des Vortages ist geschrieben, bevor ich wach bin. Ich lese es, ändere zwei Sätze, fertig. Die Stunde, die ich früher dafür gebraucht habe, steht jetzt für die Dinge zur Verfügung, für die es wirklich einen Menschen braucht.

Wenn du wissen willst, welche Arbeit das in deinem Betrieb wäre: Schreib mir, ich schaue mir das gerne an.

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Eine Frage, die fast immer kommt, sobald es konkret wird: Woher weiß der das eigentlich?Die Sorge dahinter ist berechtig...
28/08/2026

Eine Frage, die fast immer kommt, sobald es konkret wird: Woher weiß der das eigentlich?

Die Sorge dahinter ist berechtigt. Wer einmal gesehen hat, wie ein Programm etwas Plausibles behauptet, das schlicht nicht stimmt, will das im eigenen Betrieb nicht haben. Nicht bei Preisen, nicht bei Lieferzeiten, und schon gar nicht gegenüber einem Kunden.

Deshalb zieht ein digitaler Mitarbeiter sein Wissen nicht aus dem allgemeinen Netz, sondern aus dem, was bei euch liegt: Preisliste, Leistungsbeschreibung, alte Angebote, Korrespondenz, Handbücher. Kommt eine Frage herein, sucht er dort — und was er antwortet, lässt sich auf eine Stelle in euren eigenen Unterlagen zurückführen.

Das macht auch das Aktualisieren einfach. Neue Preisliste hinterlegt, und ab diesem Moment antwortet er danach. Kein Nachtrainieren, kein Warten auf irgendein Update.

Dieser Beitrag wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und automatisiert veröffentlicht. Kennzeichnung gemäß Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689.

Die Frage kommt selten am ersten Tag. Sie kommt nach zwei, drei Wochen, wenn der erste Respekt verflogen ist und jemand ...
26/08/2026

Die Frage kommt selten am ersten Tag. Sie kommt nach zwei, drei Wochen, wenn der erste Respekt verflogen ist und jemand anfängt, wirklich damit zu arbeiten: „Und was macht er eigentlich, wenn er etwas nicht weiß?"

Das ist die richtige Frage. Denn genau dort entscheidet sich, ob so ein System entlastet oder Arbeit erzeugt. Ein Programm, das im Zweifel irgendetwas Plausibles einträgt, ist gefährlicher als eines, das gar nichts tut. Der falsche Eintrag fällt nämlich nicht sofort auf. Er fällt auf, wenn er schon durch drei Ordner gewandert ist.

Bei uns gilt deshalb die umgekehrte Regel: Was nicht eindeutig belegt ist, wird nicht entschieden. Die Rechnungsnummer steht nicht sauber auf dem Beleg? Dann wird nicht geschätzt, sondern nachgefragt. Zwei Kunden mit ähnlichem Namen? Dann kommt eine kurze Rückfrage statt einer Zuordnung nach Gefühl. Ein Betrag, der zweimal unterschiedlich dasteht? Dann geht die Sache zurück, nicht weiter.

Das kostet hin und wieder eine Minute. Es erspart die Stunde, in der jemand einen falschen Eintrag sucht, den niemand bewusst gemacht hat.

Ein guter Mitarbeiter ist nicht der, der auf alles sofort eine Antwort hat. Es ist der, bei dem man sich darauf verlassen kann, dass er kurz nachfragt, bevor er etwas Falsches tut.

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Wenn ich einen digitalen Mitarbeiter einrichte, ist der Chef meistens neugierig — und das Team erst mal still.Die Frage ...
24/08/2026

Wenn ich einen digitalen Mitarbeiter einrichte, ist der Chef meistens neugierig — und das Team erst mal still.

Die Frage kommt dann später, im Vorbeigehen, oft von dem, der am längsten dabei ist.

Meine Antwort ist jedes Mal dieselbe: Schau dir an, was er tatsächlich übernimmt. Zahlen aus einem Formular ins nächste tippen. Nachtragen, was schon an drei Stellen steht. Eine Bestellung suchen, von der alle wissen, dass es sie gibt. Genau diese Arbeit fällt ihm zu.

Was bleibt, ist das, wofür man euch eingestellt hat: mit Kunden reden, einschätzen, entscheiden.

Nach ein paar Wochen fragt das übrigens niemand mehr. Dann kommen stattdessen Vorschläge, was er als Nächstes übernehmen könnte.

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Eine Anfrage in einer Sprache, die im Betrieb niemand richtig kann, kostet meistens einen halben Tag. Man sucht jemanden...
21/08/2026

Eine Anfrage in einer Sprache, die im Betrieb niemand richtig kann, kostet meistens einen halben Tag. Man sucht jemanden zum Übersetzen, schickt es hin und her, und am Ende antwortet man doch auf Englisch und hofft, dass es passt.

Für einen digitalen Mitarbeiter ist das kein Sonderfall. Er liest die Anfrage so, wie sie ankommt, und antwortet in derselben Sprache — im Tonfall des Betriebs und mit den Informationen aus den eigenen Unterlagen, nicht mit irgendetwas Allgemeinem aus dem Netz.

Bei einem Kunden läuft die französischsprachige Kommunikation seit Monaten genau so. Auf der anderen Seite sieht es aus, als säße da jemand, der die Sprache spricht. Genau das ist der Punkt: Der Kunde merkt nichts von der Hürde, die es vorher gab.

Wenn bei dir regelmäßig Anfragen ankommen, die im Team niemand beantworten kann — schreib mir, ich zeige dir, wie das bei dir aussehen würde.

Dieser Beitrag wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und automatisiert veröffentlicht. Kennzeichnung gemäß Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689.

Sobald mehr als eine Person mit einem digitalen Mitarbeiter arbeitet, kommt fast immer dieselbe Frage: Sieht der Kollege...
19/08/2026

Sobald mehr als eine Person mit einem digitalen Mitarbeiter arbeitet, kommt fast immer dieselbe Frage: Sieht der Kollege dann meine Sachen?

Die Frage ist berechtigt. In einem Betrieb gehört nicht alles allen. Die Buchhaltung hat andere Unterlagen offen als die Disposition, und die Chefin hat Notizen, die sonst niemanden etwas angehen.

Deshalb bekommt jeder seinen eigenen, verschlüsselten Bereich. Der digitale Mitarbeiter ist derselbe für alle — aber was er für dich weiß, bleibt bei dir. Ein Zugriff über die Grenze hinweg wird abgewiesen, nicht aus Höflichkeit, sondern weil er technisch gar nicht vorgesehen ist.

Das Angenehme daran merkt man erst nach ein paar Tagen: Man überlegt nicht mehr, was man ihm anvertrauen darf.

Dieser Beitrag wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und automatisiert veröffentlicht. Kennzeichnung gemäß Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689.

Seit heute läuft bei mir ein neuer Agent.Nicht in der Cloud. Auf dem Server hier im Haus.„Agent Ecosystem" ist der erste...
16/08/2026

Seit heute läuft bei mir ein neuer Agent.

Nicht in der Cloud. Auf dem Server hier im Haus.

„Agent Ecosystem" ist der erste, den ich vollständig lokal betreibe. Die übrigen bleiben vorerst dort, wo sie sind — es geht mir nicht um alles oder nichts, sondern um den Anfang.

Was sich dadurch ändert:

→ Die Daten bleiben im Haus.
→ Das Modell ist austauschbar.
→ Die Kosten sind kalkulierbar.

Wer seinen Agenten selbst betreibt, entscheidet selbst. Das ist keine Glaubensfrage, sondern eine Frage der Hoheit über das eigene System.

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Mit KI erstellt und automatisiert veröffentlicht · Art. 50 VO (EU) 2024/1689

Wenn ein Mensch etwas baut, schaut vor der Auslieferung meistens noch jemand drüber. Bei KI wird dieser Schritt gern weg...
14/08/2026

Wenn ein Mensch etwas baut, schaut vor der Auslieferung meistens noch jemand drüber. Bei KI wird dieser Schritt gern weggelassen — als würde eine Maschine sich selbst am besten kontrollieren.

Tut sie nicht. Wer etwas erzeugt hat, hält es für richtig. Das gilt für Menschen genauso wie für Modelle.

Deshalb prüft bei uns nie dieselbe Instanz, die produziert hat. Der eine baut, ein anderer sieht sich das Ergebnis an, bevor irgendetwas nach außen geht. Und wenn etwas nicht stimmt, geht es zurück statt raus.

Das kostet ein paar Minuten. Es verhindert die Sorte Fehler, die man sonst erst bemerkt, wenn der Kunde sie bemerkt.

Dieser Beitrag wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und automatisiert veröffentlicht. Kennzeichnung gemäß Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689.

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