DominikJulian

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DominikJulian KI-Systemarchitekt aus Salzburg. Ausgezeichnet mit dem AIR Salzburg Award 2026. Mehr Zeit für das, was wirklich zählt. Rund um die Uhr, im Hintergrund.

Ich baue autonome KI-Agenten, die mitdenken, entscheiden und komplexe Aufgaben eigenständig erledigen — damit du Zeit für das Wesentliche gewinnst. Ich bin Dominik Julian Wittkowski, KI-Systemarchitekt und Gründer aus Salzburg. Ich entwickle autonome KI-Agenten, die mitdenken, entscheiden und komplexe Aufgaben eigenständig zu Ende bringen — nicht bloß starre Abläufe abarbeiten. Sie recherchieren und prüfen Informationen, kommunizieren über alle Kanäle, gestalten Inhalte und lösen Probleme selbstständig. Wie weit das reicht, erlebe ich täglich an meinem eigenen System — es organisiert, recherchiert, gestaltet und handelt eigenständig. Ein echter digitaler Mitarbeiter, kein Werkzeug. Mein Weg dorthin: vom internationalen Produktfotografen zum selbst gebauten KI-System, das über 100.000 € an Prozesskosten eingespart hat — ausgezeichnet mit dem AIR Salzburg Award 2026 für Künstliche Intelligenz. Für Unternehmer, die wachsen wollen, ohne sich selbst aufzureiben.

Wir arbeiten gerade an einem neuen Agenten: dem Content Creator.Er schreibt Beiträge für Facebook, Instagram, Threads un...
19/10/2026

Wir arbeiten gerade an einem neuen Agenten: dem Content Creator.

Er schreibt Beiträge für Facebook, Instagram, Threads und WhatsApp, zeigt dir den fertigen Entwurf mit Vorschau und veröffentlicht erst, wenn du auf „Freigeben“ tippst. Kommentare beantwortet er genauso: Er schlägt vor, du entscheidest.

Bald mehr dazu.



Dieser Beitrag wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und automatisiert veröffentlicht. Kennzeichnung gemäß Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689.

Die Arbeit ist erledigt, die Rechnung ist raus, das Zahlungsziel ist längst vorbei. Und trotzdem schreibt niemand nach. ...
19/10/2026

Die Arbeit ist erledigt, die Rechnung ist raus, das Zahlungsziel ist längst vorbei. Und trotzdem schreibt niemand nach. Nicht weil es egal wäre, sondern weil man erst nachsehen müsste, ob das Geld nicht doch schon gekommen ist. Und weil Nachfragen bei einem Kunden, mit dem man gut kann, einfach unangenehm ist.

Genau das kann ein digitaler Mitarbeiter abnehmen. Er kennt die verschickten Rechnungen, gleicht sie mit den Eingängen am Konto ab und sieht, welche Zahlung fehlt. Dann legt er eine freundliche Erinnerung im Ton des Betriebs vor. Ob und wann sie rausgeht, entscheidet der Mensch mit einem Klick.

Oft steckt hinter einer offenen Rechnung keine schlechte Absicht, sondern eine Mail, die beim Kunden untergegangen ist. Eine kurze, freundliche Nachricht klärt das meistens schneller als jedes Grübeln.

Wie hältst du es mit offenen Rechnungen: Erinnerst du selbst, oder bleibt es öfter liegen, als dir lieb ist?



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Willkommen, Shila.Seit Kurzem gehört sie zu uns, und ab jetzt ist jeder Spaziergang ein kleines Abenteuer.
17/10/2026

Willkommen, Shila.

Seit Kurzem gehört sie zu uns, und ab jetzt ist jeder Spaziergang ein kleines Abenteuer.

Kennst du das? Die Kassenzettel sammeln sich in der Jackentasche, im Handschuhfach, in der Geldbörse. Und irgendwann sit...
16/10/2026

Kennst du das? Die Kassenzettel sammeln sich in der Jackentasche, im Handschuhfach, in der Geldbörse. Und irgendwann sitzt man abends da und klebt sie einzeln auf A4-Blätter, damit die Buchhaltung etwas damit anfangen kann.

Es geht einfacher: Jeder Bon kommt in ein Fach am Schreibtisch. Einmal pro Woche, zum Beispiel am Freitag, wandert der ganze Stapel in den Scanner. Ab da übernimmt der digitale Mitarbeiter. Er liest Datum, Betrag und Händler aus, legt jeden Beleg ab und gleicht ihn mit den Umsätzen am Konto ab. Was nicht eindeutig ist, landet zur Kontrolle beim Menschen.

Übrig bleiben ein paar Minuten pro Woche statt eines Abends im Monat. Und kein Bon verschwindet mehr in irgendeiner Tasche.

Wie machst du das mit deinen Belegen?



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Wer im Team nach Stunden arbeitet, kennt das: Am Monatsende sitzt man da und versucht zu rekonstruieren, wann man wirkli...
14/10/2026

Wer im Team nach Stunden arbeitet, kennt das: Am Monatsende sitzt man da und versucht zu rekonstruieren, wann man wirklich angefangen hat und was an welchem Tag eigentlich gemacht wurde.

Bei uns läuft das inzwischen anders. Ein Knopf am Handy zum Starten, einer zum Beenden. Dazu ein paar Stichworte, was erledigt wurde – fertig. Den Rest übernimmt das System: Es führt die Liste, rechnet die Stunden zusammen und erstellt am Monatsende die Übersicht mit Tag, Beginn, Ende und Tätigkeit.

Für die Mitarbeitenden heißt das: kein Zettel, keine Tabelle, kein Nachtragen. Für mich heißt es: Ich weiß, was gearbeitet wurde, ohne nachfragen zu müssen. Und falls jemand fragt, ist alles sauber dokumentiert.

Genau so verstehe ich KI im Betrieb: nicht als großes Projekt, sondern als die vielen kleinen Handgriffe, die im Alltag Zeit kosten und jetzt einfach erledigt sind.

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Der Montag beginnt in vielen Betrieben mit Suchen. Welche Termine stehen an, welches Angebot wartet noch auf Antwort, we...
12/10/2026

Der Montag beginnt in vielen Betrieben mit Suchen. Welche Termine stehen an, welches Angebot wartet noch auf Antwort, welche Rechnung ist diese Woche fällig, was ist am Freitag liegen geblieben? Die Antworten sind alle da, nur verteilt auf Kalender, Postfach, Notizen und Köpfe.

Genau das nimmt ein digitaler Mitarbeiter ab. Er geht am Montag früh durch, was ohnehin schon vorliegt, und legt es zusammen: die Termine der Woche mit dem, was man zu jedem Gespräch wissen sollte, die Fristen, die offenen Angebote und das, was letzte Woche angefangen wurde und noch nicht fertig ist. Eine Seite, sortiert nach dem, was zuerst dran ist.

Er entscheidet dabei nichts. Er sorgt nur dafür, dass beim ersten Kaffee alles auf dem Tisch liegt, und man nicht erst um zehn merkt, dass um elf ein Termin ist, für den noch Unterlagen fehlen.

Wie fängt bei euch die Woche an?

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09/10/2026

Vor vierzigtausend Jahren haben Menschen ihr Wissen an Höhlenwände gemalt. Dann auf Tontafeln und Papier. Heute antwortet uns dieses Wissen.

KI ist ein Zeitwandel, der jeden betrifft. Den ganzen Trailer findest du auf YouTube im Kanal „DominikJulian“.

https://www.youtube.com/



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Viele kleine Betriebe haben gute Produkte und schlechte Fotos davon. Die Dose steht auf dem Schreibtisch, daneben Kabel,...
09/10/2026

Viele kleine Betriebe haben gute Produkte und schlechte Fotos davon. Die Dose steht auf dem Schreibtisch, daneben Kabel, Schere und Lieferschein, das Licht kommt schräg vom Fenster. Für den Shop oder den nächsten Flyer reicht das nicht, und ein Fotoshooting für jedes neue Produkt zahlt sich selten aus.

Ein digitaler Mitarbeiter macht aus genau diesem Handyfoto ein sauberes Produktbild: weißer Hintergrund, ruhiges Licht, der Blickwinkel bleibt wie im Original. Das Foto kommt einfach per WhatsApp, das fertige Bild geht auf demselben Weg zurück.

Der wichtigste Teil ist dabei nicht der Hintergrund, sondern das Etikett. Bild-KI ist gut darin, Schrift zu erfinden, die überzeugend aussieht und trotzdem falsch ist. Deshalb wird jede Zeile mit dem Original verglichen, bevor das Bild rausgeht. Was nicht stimmt, wird verworfen und neu gemacht.

Welches Produkt bei euch hätte längst ein ordentliches Foto verdient?

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Versicherung, Leasing, Wartungsvertrag, das Abo für die Software: Fast jeder Betrieb hat Verträge, die sich still verlän...
07/10/2026

Versicherung, Leasing, Wartungsvertrag, das Abo für die Software: Fast jeder Betrieb hat Verträge, die sich still verlängern, wenn niemand rechtzeitig kündigt.

Die Frist steht im Vertrag, meist im Kleingedruckten. Der Vertrag liegt im Ordner. Und gemerkt wird es erst, wenn die nächste Jahresrechnung kommt – dann ist es zu spät, um neu zu verhandeln oder zu wechseln.

Ein digitaler Mitarbeiter liest eingescannte Verträge und Briefe mit und hält fest, bis wann gekündigt oder neu verhandelt werden muss. Rechtzeitig vor dem Stichtag meldet er sich, mit dem Vertrag gleich dabei. Ob verlängert, gekündigt oder nachverhandelt wird, entscheidest weiter du.

Es geht nicht darum, jeden Vertrag zu kündigen. Es geht darum, dass die Entscheidung bei dir liegt und nicht beim Kalender.

Welcher Vertrag hat sich bei euch zuletzt verlängert, ohne dass es jemand wollte?

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Eine Rechnung kommt per Mail. Danach beginnt das Abtippen: IBAN, Betrag, Zahlungsreferenz. Ein vertauschter Ziffernblock...
05/10/2026

Eine Rechnung kommt per Mail. Danach beginnt das Abtippen: IBAN, Betrag, Zahlungsreferenz. Ein vertauschter Ziffernblock, und die Zahlung landet beim falschen Konto oder wird nicht zugeordnet.

Heute lief das bei uns anders. Der digitale Mitarbeiter hat Empfänger, IBAN, Betrag und Referenz direkt aus der Original-Rechnung übernommen, die Prüfziffer der IBAN kontrolliert und daraus einen Überweisungscode gebaut. Den Code hat er danach selbst noch einmal ausgelesen und Zeichen für Zeichen mit der Rechnung verglichen.

Für mich blieb ein Handgriff: Banking-App öffnen, scannen, freigeben. Wenige Minuten später war die Abbuchung am Konto sichtbar, und die Rechnung war in der Buchhaltung als bezahlt vermerkt, mit dem Bankbeleg daneben.

Das Geld bewegt weiterhin ein Mensch. Aber niemand muss mehr Zahlenreihen abschreiben.

Wie viele Rechnungen tippt ihr im Monat noch von Hand ab?

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