actionpics - Photography by Thomas Navratil

actionpics - Photography by Thomas Navratil Auf dieser Seite werden Fotostrecken und Infos aus den Bereichen Action-, Event-, Presse- und Sportfotografie angeboten.

Mein Name ist Thomas Navratil, ich bin Jahrgang 69, verheiratet und habe zwei Kinder. Ich lebe mit meiner Familie in Dotzheim, einem schönen Vorort der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Zur Fotografie habe ich durch meine Tochter gefunden, denn sie war es, die sich vor vier Jahren erstmals eine Kamera zum Geburtstag wünschte. Schnell entdeckte ich für mich, dass ich die Fotografie gut mit mei

nem Faible zum Motorsport kombinieren kann und so entwickelte sich die Liebe zur Sportfotografie. Die Bewegung, die Geschwindigkeit und die Faszination des Sports im Bild zu vereinen, den Moment mit der Linse zur besonderen Erinnerung werden zu lassen, das ist es, was ich mit meinen Bildern erreichen möchte.

Warten auf die Preziosa 🚢📸Manchmal beginnt ein gutes Foto lange bevor man überhaupt den Auslöser drückt.Für die MSC Prez...
04/09/2026

Warten auf die Preziosa 🚢📸

Manchmal beginnt ein gutes Foto lange bevor man überhaupt den Auslöser drückt.

Für die MSC Preziosa ging es für Anita und mich an die Elbe nach Brokdorf. Die Vorbereitung war gründlich: Canon R3, das Canon 70–200 mm f/2.8 und das Sigma 150–600 mm – und natürlich die Frage: Wann kommt sie denn nun tatsächlich vorbei?

Also MarineTraffic geöffnet, die aktuelle Position verfolgt und gemeinsam mit ChatGPT aus Position, Geschwindigkeit und Kurs die voraussichtliche Ankunft in Brokdorf abgeschätzt. Immer wieder aktualisiert, immer genauer wurde das Bild davon, wann es ernst werden würde. 🚢💻

Und dann hieß es irgendwann: Jetzt wird sie greifbar nah.

Wir standen am Strand. Wind, ordentlich Bewegung auf der Elbe und darüber ein dramatischer Himmel mit dunklen Wolken. Genau diese Stimmung hatte ich mir für die Fotos gewünscht. 🌊☁️

Dann tauchte die Preziosa auf. Erst noch klein in der Ferne, dann wurde sie immer größer und schließlich lag dieses riesige, hell erleuchtete Kreuzfahrtschiff vor uns. Ein beeindruckender Moment. 📸✨

Doch während wir fotografierten, veränderte sich die Situation plötzlich.

Erst ein paar Tropfen … dann wurde aus dem Regen innerhalb kürzester Zeit ein regelrechter Wolkenbruch. 🌧️🌧️🌧️

Jetzt war keine Zeit mehr für weitere Bilder. Kamera und Objektive mussten schnellstmöglich eingepackt werden. Also alles zusammenraffen und los – zurück zum Auto, das ein gutes Stück entfernt stand.

Anita und ich sind praktisch im Laufschritt zum Wagen. Hinter uns der Regen, vor uns das Auto – und im Kopf nur der Gedanke: Hoffentlich schaffen wir es, bevor die Ausrüstung komplett nass wird.

Wir haben es gerade noch geschafft. 😅📸

Und trotz dieses ziemlich abrupten Endes hat sich der ganze Aufwand gelohnt. Die Fotos sind im Kasten – und einige davon erzählen genau diese besondere Stimmung dieses Abends: große Schiffe, die Elbe, dramatischer Himmel und das Wetter, das am Ende offenbar unbedingt noch seinen eigenen Beitrag zur Geschichte leisten wollte.

Und ganz nebenbei war es für mich wieder ein schönes Beispiel dafür, wie hilfreich KI sein kann, wenn man sie richtig einsetzt: MarineTraffic liefert die aktuellen Daten – und mit ChatGPT lassen sich daraus Entfernungen, Geschwindigkeit und eine realistische Einschätzung der Ankunftszeit ableiten. Kein Ersatz für die Realität vor Ort, aber ein verdammt nützliches Werkzeug bei der Vorbereitung. 😉🤖📸

**Fünf Jahre Ahrtal – Vergessen? Niemals.**Heute, fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal, möchte ich einen Moment...
14/07/2026

**Fünf Jahre Ahrtal – Vergessen? Niemals.**

Heute, fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal, möchte ich einen Moment innehalten.

Ich möchte nicht über Zahlen sprechen. Nicht über Statistiken. Denn hinter jeder Zahl stand ein Mensch. Ein Leben. Eine Familie. Eine Geschichte.

Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 werde ich nie vergessen.

Schon in dieser Nacht war ich ungewöhnlich unruhig. Ich konnte kaum schlafen. Die drückende Schwüle, die schweren Gewitter und die Unwetterwarnungen ließen mich nicht zur Ruhe kommen. Am Morgen des 15. Juli sah ich dann die ersten Bilder in den Nachrichten.

Was ich dort sah, ließ mich fassungslos zurück.

Aus meiner damaligen Heimat Wiesbaden-Dotzheim dachte ich sofort an Menschen, die ich aus der Motorsportszene rund um den Nürburgring kannte. Wie geht es ihnen? Haben sie überlebt? Kann man sie erreichen? Doch viele Telefonleitungen waren unterbrochen, Informationen gab es kaum.

Mit jeder Stunde wurden die Bilder erschütternder.

Sehr schnell war für mich, aber auch für meine Tochter und meinen Sohn klar: Diese Menschen brauchen Hilfe.

Am Samstag, dem 17. Juli 2021, machten wir uns deshalb auf den Weg nach Ahrbrück. Es war einer der wenigen Orte, an denen freiwillige Helfer damals überhaupt bereits eingesetzt werden konnten. Viele Bereiche des Ahrtals waren noch völlig abgeschnitten. Gleichzeitig machten erste Meldungen über Plünderungen die Runde – kaum vorstellbar angesichts des unermesslichen Leids.

Meine Tochter packte sofort mit an und half bei den Aufräumarbeiten, so gut es unter diesen Bedingungen überhaupt möglich war.

Ich selbst entschied mich bewusst dafür, das Geschehen fotografisch zu dokumentieren. Nicht aus Sensationslust. Sondern weil ich zeigen wollte, was dort wirklich passiert war. Weil Bilder manchmal das erzählen, wofür Worte nicht ausreichen.

Bis heute verfolgen mich diese Eindrücke.

Ich sehe sie noch immer vor mir.

Ein Gespräch hat sich besonders tief in mein Gedächtnis eingebrannt.

Ein Mann stand vor den Überresten seines Hauses. Aus einem Fenster im ersten Stock ragte ein großer Ledersessel nach draußen.

Er sah mich an und sagte nur:

*"Mach doch mal hiervon ein Foto. Der Sessel da... das ist meiner. Das ist mein Haus."*

Dann erzählte er mir, dass seine Familie das Haus gerade erst liebevoll saniert hatte. Sie hatten sich dort eine kleine Pension aufgebaut. Ein Lebenstraum.

Innerhalb weniger Stunden war alles verschwunden.

Ich weiß bis heute nicht, ob damals alle Angehörigen seiner Familie überlebt haben.

An einer Brücke erklärte mir ein Mitarbeiter des THW und des Rettungsdienstes, dass auf der gegenüberliegenden Seite ein ganzes Haus von den Wassermassen fortgerissen worden war. Dort hatte ein Arzt mit seiner Familie gelebt. Nach meinem damaligen Kenntnisstand überlebte er selbst – seine Frau und sein Kind jedoch nicht.

Es sind Sätze, die man hört und nie wieder vergisst.

Ich erinnere mich auch an den ehemaligen Campingplatz.

Oder besser gesagt an das, was davon übrig geblieben war.

Ich stand teilweise knietief im Schlamm. Vom Campingplatz war kaum noch etwas zu erkennen. Selbst das Kiosk und das Getränkelager waren bis fast unter das Dach mit Schlamm gefüllt. Die zerstörte Eisenbahnbrücke, die unzähligen Trümmer, die Stille zwischen all den Menschen...

Solche Bilder kann man nicht beschreiben.

Man muss sie gesehen haben.

Und genau deshalb werde ich heute noch einmal einige meiner damaligen Aufnahmen veröffentlichen.

Nicht, um alte Wunden aufzureißen.

Sondern damit diese Katastrophe und vor allem die Menschen dahinter nicht in Vergessenheit geraten.

Denn fünf Jahre später leben noch immer viele Betroffene mit den Folgen dieser Nacht. Manche kämpfen bis heute mit dem Wiederaufbau. Andere haben Angehörige verloren. Wieder andere tragen Wunden, die niemand sehen kann.

Mein tiefstes Mitgefühl gilt allen Familien, die einen geliebten Menschen verloren haben.

Allen Verletzten.

Allen, die ihr Zuhause verloren haben.

Allen, die bis heute mit den Erinnerungen leben müssen.

Ebenso möchte ich heute allen Helferinnen und Helfern danken.

Dem THW, den Feuerwehren, den Rettungsdiensten, der Bundeswehr, den Polizeikräften, den Hilfsorganisationen – aber vor allem auch den unzähligen freiwilligen Helfern aus ganz Deutschland.

Ihr seid gekommen, ohne zu fragen, woher jemand kommt oder wen er gewählt hat.

Ihr habt einfach geholfen.

Mit Schaufeln.

Mit Baggern.

Mit euren Händen.

Mit eurer Zeit.

Mit eurem Herzen.

Auch meine Tochter gehörte zu diesen Menschen. Sie war noch mehrfach im Ahrtal im Einsatz und hat Dinge gesehen, die weit über das hinausgehen, was ich selbst erleben musste. Dafür empfinde ich großen Respekt.

Mein Dank gilt jedem Einzelnen von euch.

Ihr habt Hoffnung dorthin gebracht, wo viele Menschen glaubten, keine mehr zu haben.

Und ja...

Ich wünsche mir auch, dass diejenigen, die politische Verantwortung tragen, weiterhin alles dafür tun, dass Hilfe dort ankommt, wo sie noch immer gebraucht wird. Denn für viele Betroffene ist diese Katastrophe nicht Vergangenheit. Sie begleitet sie jeden einzelnen Tag.

Lasst uns heute gemeinsam innehalten.

Lasst uns erinnern.

Lasst uns nicht vergessen.

Denn Erinnerung bedeutet Respekt.

Und Respekt bedeutet, dass die Menschen im Ahrtal auch fünf Jahre später nicht allein sind.

**Ihr seid nicht vergessen. Niemals.**

🦔❤️ **Hallo, ihr lieben Igel-Freunde! Hier ist wieder euer Bruno.** ❤️🦔Ich muss euch unbedingt erzählen, was sich in den...
01/07/2026

🦔❤️ **Hallo, ihr lieben Igel-Freunde! Hier ist wieder euer Bruno.** ❤️🦔

Ich muss euch unbedingt erzählen, was sich in den letzten Wochen alles verändert hat...

Erinnert ihr euch noch? Damals war ich ganz allein unterwegs. Dann wurden wir zwei... später drei...

Und jetzt? 😄

**Wir sind mittlerweile eine richtige Igel-Gang – fünf kleine Stachelkugeln!** 🦔🦔🦔🦔🦔

Jeden Abend, meist ganz pünktlich zwischen **22:15 Uhr und 22:30 Uhr**, machen wir den Garten von **Igelpapa Thomas** und **Igelmama Anita** unsicher. Dort wartet schon unser gemütliches Futterhaus mit leckeren Überraschungen und natürlich immer frisches Wasser. 🍽️💧

Vor allem Igelmama Anita kümmert sich jeden Abend mit ganz viel Liebe um uns. ❤️ Sie sorgt dafür, dass unser Futterhaus immer gut gefüllt ist und wir nie Durst haben.

Und Igelpapa Thomas hat uns immer aufmerksam im Blick. Er schaut, ob wir alle fit sind, ob unsere Augen klar sind, unsere kleinen Nasen gesund aussehen und ob unser Stachelkleid schön dicht ist und die Stacheln kräftig aufrecht stehen. Dann weiß er, dass es seiner kleinen Igel-Gang richtig gut geht. 🥰

Und wisst ihr was?

Ich kenne meine Igel-Eltern inzwischen ganz genau. Ich laufe nicht mehr weg und rolle mich auch nicht mehr ein. Im Gegenteil – ich freue mich sogar, wenn ich sie sehe. ❤️

Trotzdem hat Igelpapa Thomas beschlossen, mich nur noch dann auf die Hand zu nehmen, wenn es wirklich nötig ist. Schließlich muss ich im Moment gar nicht gewogen werden. Man sieht auch so, wie prächtig ich mich entwickelt habe. Ich bin inzwischen ein richtiger junger Igelmann – groß, kräftig und voller Tatendrang. 💪🦔

Nach dem Fressen ziehen wir gemeinsam los. Ganz ohne Streit – wir teilen alles friedlich miteinander. Sollte das Futter einmal nicht reichen, sorgt Igelmama Anita sofort für Nachschub, damit wirklich jeder von uns satt wird. ❤️

Anschließend erkunden wir unsere beiden Lieblingsgärten. Durch ein großes Schlupfloch im Gartenzaun gelangen wir sicher in den Nachbargarten. Genau so wurde es gebaut, damit wir uns nicht verletzen können. Dort wartet ein großer Komposthaufen mit vielen natürlichen Leckerbissen und ein weiterer geschützter Unterschlupf, der uns Schutz vor Wind, Regen und möglichen Feinden bietet. 🌿🍂🏡

So haben wir inzwischen zwei miteinander verbundene Gärten als unser Revier. Es gibt jede Menge Verstecke, reichlich Nahrung, frisches Wasser und ganz viel Ruhe. Besser könnten wir es kaum haben. ❤️

Und wenn ich möchte, kann ich jederzeit in mein vertrautes Schlafhäuschen bei Thomas und Anita zurückkehren. Das wird wohl immer mein erstes Zuhause bleiben. 🏡🦔

Jetzt freuen wir uns gemeinsam auf einen spannenden Sommer.

Und wer weiß... vielleicht tapsen ja schon bald kleine Igelbabys durch unsere beiden Gärten. Das wäre doch ein wunderschönes Happy End. 🍼🦔❤️

Bis ganz bald!

Euer Bruno 🦔❤️

(Das auf dem Foto bin nicht ich - es ist mein Kumpel Berti)

🦔 **Hallo, ihr Lieben! Hier ist euer Bruno.** ❤️Ganz schön lange habe ich mich nicht mehr bei euch gemeldet. Viele von e...
25/06/2026

🦔 **Hallo, ihr Lieben! Hier ist euer Bruno.** ❤️

Ganz schön lange habe ich mich nicht mehr bei euch gemeldet. Viele von euch haben sich bestimmt gefragt, wie es mir nach meiner Auswilderung am 10. April ergangen ist.

Ich kann euch beruhigen: **Mir geht es richtig gut!** 🥰

Als meine Igel-Eltern mich damals in die Freiheit entlassen haben, war das für uns alle ein großer Moment. Für sie war es bestimmt nicht leicht, denn ich bin ohne lange zu überlegen losmarschiert und erst einmal verschwunden. 🌿🍃

Ein paar Tage lang war ich nicht mehr zu sehen. Meine Igel-Eltern machten sich schon Sorgen und dachten, ich würde vielleicht nie wieder zurückkommen.

Aber wisst ihr was?

**Ich bin zurückgekommen. Und ich bin geblieben.** ❤️

Meine Igel-Eltern haben mir im Garten ein gemütliches Futterhaus aufgestellt und direkt daneben mein vertrautes Schlafhäuschen, das ich noch aus meinem Winterschlaf kannte. Dort fühle ich mich richtig wohl.

Seitdem komme ich fast jeden Abend ganz pünktlich zwischen **22:15 Uhr und 22:45 Uhr** vorbei. Dann wartet mein Lieblingsfutter schon auf mich. 😋🐾

Doch inzwischen hat sich einiges verändert...

Ich komme nämlich **nicht mehr alleine!** 😄

Anfangs waren wir zu zweit unterwegs. Mittlerweile sind wir sogar schon **eine kleine Dreier-Gang.** 🦔🦔🦔

Immer wieder höre ich, dass Igel Einzelgänger sein sollen. Naja... vielleicht stimmt das manchmal. Aber wir drei verstehen uns jedenfalls prima. Gemeinsam futtern wir uns erst einmal satt und danach geht unsere nächtliche Entdeckungstour los. 🌙✨

Durch eine kleine Öffnung im Gartenzaun geht es hinüber in den Nachbargarten. Dort wartet ein riesiger Komposthaufen voller spannender Gerüche und Leckerbissen. Außerdem hat unser Nachbar uns ein wunderschönes natürliches Igelversteck gebaut – mit Holz, Ästen, Gras und Steinen. Ein richtig gemütlicher Rückzugsort. 🍂🌳

So haben wir inzwischen gleich zwei miteinander verbundene Gärten, die wir Nacht für Nacht erkunden dürfen.

Hier gibt es einfach alles, was ein Igelherz glücklich macht: jede Menge natürliche Nahrung, frisches Wasser, sichere Verstecke und ganz viel Ruhe. 🐛💧🍀

Ich glaube, ich habe das perfekte Revier gefunden.

Und wer weiß...

Vielleicht gibt es hier ja irgendwann sogar kleine Igelkinder. Schließlich bin ich inzwischen ein ausgewachsener Igelmann geworden. 😉🦔❤️

Ich verspreche euch, ich melde mich bald wieder und erzähle euch von meinen nächsten Abenteuern.

Bis dahin passt gut auf die kleinen Wildtiere in euren Gärten auf.

Euer Bruno 🦔❤️

🦔✨ **Brunos kleines Abenteuer – zurück zu Hause** ✨🦔Hallo ihr lieben Menschen da draußen,hier ist **euer Bruno**… ja gen...
21/04/2026

🦔✨ **Brunos kleines Abenteuer – zurück zu Hause** ✨🦔

Hallo ihr lieben Menschen da draußen,
hier ist **euer Bruno**… ja genau, der kleine Igel, der eine Zeit lang ein ganz besonderes Zuhause hatte. ❤️

Ich muss euch erzählen, was in den letzten Tagen passiert ist…

Der Moment kam, an dem ich bereit war. Ich habe es gespürt.
Nachts wurde ich immer unruhiger, ich wollte graben, laufen, entdecken…
Und dann war es soweit: Meine Igelemtern Thomas und Anita haben mich in die große weite Welt entlassen. 🌍

Glaubt mir… mein kleines Herz hat geklopft.
Da draußen war alles neu. Die Gerüche, die Geräusche, die unendlichen Wege durch Gärten, Hecken und dunkle Ecken… 🌙🍃

In meiner ersten Nacht bin ich losgezogen.
Einfach immer weiter. Neugierig. Frei.
Vielleicht ein bisschen mutig… vielleicht auch ein bisschen verrückt. 😉

Ich habe andere Gärten entdeckt, fremde Spuren gerochen…
und ja… vielleicht auch die Fährte einer hübschen Igeldame aufgenommen. 💕

Aber wisst ihr was?

Egal wie spannend die Welt da draußen ist…
irgendwo tief in mir wusste ich immer, wo ich hingehöre.

Und dann… nach ein paar Nächten voller Abenteuer…
habe ich meinen Weg zurückgefunden. 🏡

Zurück in **meinen Garten**.
Zu meinem vertrauten Schlafhaus – es roch noch nach mir… nach Zuhause.
Und da stand es auch noch… mein Futterhaus… genau so, wie ich es kannte.
Mit leckerem Futter und frischem Wasser. 🥰

Ich glaube, Thomas und Anita haben mich nie wirklich gehen lassen…
sie haben einfach nur gewartet. ❤️

Und jetzt bin ich wieder da.
Nicht mehr der kleine, unsichere Igel von damals…
sondern ein kleiner Entdecker mit Geschichten im Gepäck.

Und… psst… 🤫
Ich bin nicht mehr immer allein unterwegs…
Ob Freund oder Freundin?
Das verrate ich euch vielleicht bald. 😉

Bis dahin schnuppere ich weiter durch meinen Garten…
mein Zuhause… meine kleine Welt.

Euer
🦔 **Bruno** 🦔

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Hallo ihr lieben Freunde 🦔💚heute ist ein ganz besonderer Tag… und irgendwie auch ein bisschen traurig 🥺✨Heute hieß es fü...
10/04/2026

Hallo ihr lieben Freunde 🦔💚

heute ist ein ganz besonderer Tag… und irgendwie auch ein bisschen traurig 🥺✨

Heute hieß es für mich: Abschied nehmen.
Nach meinem langen, sicheren Winterschlaf bei meinen Igeleltern Thomas und Anita durfte ich heute zurück in die Freiheit 🌿🌍

Ich bin jetzt groß und stark genug 💪
Heute Morgen haben sie mich noch einmal gewogen – stolze 768 Gramm bringe ich auf die Waage! 🥰
Schon seit über einer Woche halte ich mein Gewicht über 750 Gramm… also beste Voraussetzungen für mein eigenes Abenteuer da draußen 🍀

In den letzten Tagen konnte ich es sowieso kaum noch abwarten 😄
Ich habe gebuddelt wie ein Weltmeister 🕳️🙈
Meinen Karton habe ich ordentlich zerlegt – und glaubt mir, ich wäre fast schon ausgebüxt! 😅
Nur die Holzplatte hat mich noch aufgehalten… aber mein Plan stand längst fest: Ich will raus!

Und heute war es endlich soweit… 🌸☀️
Die Temperaturen passen, die Natur ruft – und ich bin bereit.

Meine Igeleltern haben mir den Start so schön wie möglich gemacht 💚
Ein gewohntes, gemütliches Schlafhäuschen wartet gut geschützt unter der Hecke auf mich 🏡
Und ganz in der Nähe steht mein Futterhaus – ebenfalls sicher versteckt 🌿🍽️
Für meine erste Nacht in Freiheit haben sie mir frisches Futter und Wasser hingestellt 🥰

Ich bin also nicht ganz allein… und vielleicht bleibe ich ja sogar hier 🤫
Vielleicht wird genau dieser Garten mein Zuhause 🌿
Und wer weiß… vielleicht gründe ich hier sogar meine eigene kleine Igelfamilie 🦔💕

Meine Igeleltern werden mich im Auge behalten 👀
Sie sorgen sich um mich – und ich glaube, ein kleines bisschen werde ich sie auch vermissen 🥺💚

Aber jetzt beginnt mein großes Abenteuer…
Drückt mir die Daumen 🍀✨

Euer Bruno 🦔💫

Mit großer Betroffenheit habe ich vom Tod von Mario Adorf erfahren.Seit meiner Kindheit war er für mich eine der prägend...
09/04/2026

Mit großer Betroffenheit habe ich vom Tod von Mario Adorf erfahren.

Seit meiner Kindheit war er für mich eine der prägendsten Persönlichkeiten der deutschen Film- und Fernsehlandschaft. Seine Rollen waren kraftvoll, authentisch und unvergesslich – egal ob in großen Klassikern oder besonderen Charakterdarstellungen. Er hatte diese seltene Fähigkeit, Figuren Leben einzuhauchen und sie tief im Gedächtnis der Zuschauer zu verankern.

Doch nicht nur als Schauspieler, auch als Mensch wurde er von vielen geschätzt – für seine Haltung, seine Ausstrahlung und seine Bodenständigkeit.

Es fällt schwer, die richtigen Worte zu finden. Mit ihm geht ein ganz Großer.

Mein tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Freunden und allen, die ihm nahestanden. Ich wünsche ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Möge er in Frieden ruhen.

(Foto: wikimedia.de)

Hallo ihr lieben Freunde 🦔💚hier ist wieder euer Bruno… und ich sag euch was: Ich bin WACH! 😄✨Nach meinem langen Wintersc...
28/03/2026

Hallo ihr lieben Freunde 🦔💚

hier ist wieder euer Bruno… und ich sag euch was: Ich bin WACH! 😄✨

Nach meinem langen Winterschlaf hab ich jetzt einen riesigen Hunger – jede Nacht verdrücke ich mittlerweile stolze 110 bis 115 Gramm Nassfutter 🍽️🤭 und trinke fleißig dazu. Und wisst ihr was? Ich hab ordentlich zugelegt! 💪
Aktuell bringe ich ganze 658 Gramm auf die Waage – und ich fühle mich stärker und lebendiger als je zuvor! ⚡

Die Energie sprudelt nur so aus mir heraus… ich buddle schon wie ein Weltmeister 🕳️😂
Mein Karton bleibt nicht mehr lange heil – Igelpapa Thomas musste sogar schon eine Holzplatte unterlegen, weil ich so große Löcher grabe 🙈

Ich merke ganz genau: Es wird wärmer draußen 🌸☀️
Und tief in mir drin spüre ich diesen Drang… ich will raus! Raus in den Garten, mein eigenes Revier erkunden 🌿
Und wer weiß… vielleicht treffe ich ja auch die ein oder andere Igeldame 😏💕

Für meine lieben Igeleltern Thomas und Anita wird der Abschied bestimmt nicht leicht… 🥺
Aber in etwa 5 bis 7 Tagen ist es wohl soweit. Dann beginnt mein großes Abenteuer in Freiheit 🌍🦔

Aber keine Sorge:
Igelpapa hat schon ein gemütliches Igelhäuschen für mich vorbereitet 🏡 und sogar ein Futterhaus aufgebaut 🍽️✨
Er hat mir versprochen, dass dort immer ein paar leckere Snacks auf mich warten 😋

Also… vielleicht bleibe ich ja in der Nähe 🤫
Vielleicht bringe ich sogar Besuch mit 😉

Bleibt gespannt, wie meine Geschichte weitergeht…
Und danke, dass ihr mich auf meinem Weg begleitet 💚

Euer Bruno 🦔✨

👉 Lasst gerne ein Like da – da freut sich auch mein Igelpapa Thomas 😄👍

Adresse

Lütt Dörp 8
Wilster
25554

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