Vergessene Zeiten und Orte in NRW

Vergessene Zeiten und Orte in NRW Finde mit uns verlassene Orte, vergessene Bunker, geschlossene Bergwerke und Stollen oder sogar Kliniken und Psychiatrien.

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Und da dachte ich aus dem Augenwinkel, da ist was Neues im Umkreis... Satz mit x, lediglich ein ihr Alter Entwässerungss...
06/05/2026

Und da dachte ich aus dem Augenwinkel, da ist was Neues im Umkreis... Satz mit x, lediglich ein ihr Alter Entwässerungsstollen :(

Früher gab es viel Stille Kommunikation in den Bunkern. Einige davon seht ihr hier. Wie denkt ihr darüber ? Es sind Zeit...
12/04/2026

Früher gab es viel Stille Kommunikation in den Bunkern. Einige davon seht ihr hier. Wie denkt ihr darüber ? Es sind Zeitzeugen, aus einer Zeit, die man sich definitiv nicht zurück wünscht.

31/03/2026
Wie dunkel ist die Vergangenheit unserer Vorfahren? Das US-Nationalarchiv hat jetzt 16 Millionen Dokumente aus der Nazi-...
19/03/2026

Wie dunkel ist die Vergangenheit unserer Vorfahren? Das US-Nationalarchiv hat jetzt 16 Millionen Dokumente aus der Nazi-Zeit veröffentlicht – und riesige Mengen an Mitgliedskarten der NSDAP ins Internet gestellt. Mehr als 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs können Interessierte jetzt Familienforschung betreiben und herausfinden, ob der eigene Großvater zu den Jüngern von Adolf Hi**er gehörte. Doch obwohl sämtliche Dokumente vorliegen, ist die Recherche nicht ganz einfach.

So funktioniert die Suche im XXL-Archiv

Webseite HTTPS://archives.gov aufrufen
Suche nach „Foreign Records Seized“
Unter verschiedenen Karteinummern sind nun Details zu NSDAP-Dokumenten oder Organisationen wie der SS zu finden
Suchen Sie in der von Ihnen gewählten Kategorie möglichst detailliert. Unter „Search within this Series“ können sie neben dem Namen auch Informationen wie den Wohnort oder das Geburtsdatums (ohne Jahrhundert, also etwa „10.06.18“) eingeben

https://search.archives.gov/search?query=Foreign+Records+Seized&submit=&utf8=&affiliate=national-archives

National Archives and Records Administration

Warnamt Linnich-WelzDas Warnamt Linnich-Welz, auch Warnamt V genannt, war eine Einrichtung des bundesdeutschen Zivilschu...
18/03/2026

Warnamt Linnich-Welz

Das Warnamt Linnich-Welz, auch Warnamt V genannt, war eine Einrichtung des bundesdeutschen Zivilschutzes während des Kalten Krieges. Es gehörte zu einem Netz von insgesamt zehn Warnämtern in der Bundesrepublik, die seit 1957/58 aufgebaut wurden. Ihre Aufgabe war es, die Bevölkerung im Fall von Krieg, Luftangriffen, atomaren, biologischen oder chemischen Gefahren sowie später auch bei zivilen Katastrophen schnell zu warnen.

Funktion des Warnamts

Die Warnämter waren keine bloßen Verwaltungsstellen, sondern technisch stark ausgerüstete Leitstellen. Sie waren an ein großflächiges Sirenennetz, an sogenannte Warnstellen und an Messsysteme zur Erfassung radioaktiver Belastung angeschlossen. Über dieses System konnten Warnsignale und Durchsagen an viele Orte gleichzeitig weitergegeben werden. Damit waren die Warnämter ein zentraler Bestandteil des damaligen Bevölkerungsschutzes.

Das Warnamt in Linnich-Welz war dabei für seinen regionalen Zuständigkeitsbereich in Nordrhein-Westfalen vorgesehen. Wie andere Warnämter war auch diese Anlage teils verbunkert und auf Krisen- und Verteidigungsfälle ausgelegt. In der Darstellung zur Stadt Linnich wird das Warnamt ausdrücklich als völkerrechtlich besonders geschützte, teilweise verbunkerte Zivilschutzbehörde beschrieben.

Geschichtlicher Hintergrund

Das Warnamt Linnich-Welz entstand in einer Phase, in der die Bundesrepublik ihre Schutz- und Warnstrukturen angesichts des Ost-West-Konflikts systematisch ausbaute. Die Logik dahinter war klar: Im Ernstfall sollte die Bevölkerung nicht erst lokal und improvisiert informiert werden, sondern über vorbereitete technische Netze. Warnämter wie das in Linnich waren deshalb Schaltstellen zwischen Bund, Katastrophenschutz, Messdiensten und lokalen Alarmierungswegen.

In den 1970er- und 1980er-Jahren gehörte das Warnamt fest zur Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik. Zeitgenössische Hinweise belegen, dass das Warnamt V in Linnich-Welz damals aktiv genutzt und auch von Fachgruppen besucht wurde, um das Zusammenspiel ziviler und militärischer Stellen zu demonstrieren.

Bedeutungsverlust und Ende

Mit dem Ende des Kalten Krieges verlor das System der Warnämter seine frühere strategische Bedeutung. In den 1990er-Jahren wurden die Warnämter bundesweit aufgelöst. Auch das Warnamt Linnich-Welz wurde außer Betrieb genommen. Das frühere Radioaktivitäts-Messnetz der Warnämter ging später an andere Bundesbehörden über.

Nachnutzung

Nach der eigentlichen Zivilschutzfunktion wurde das Gelände in Welz weiterverwendet. Öffentlich zugängliche Berichte nennen das ehemalige Warnamt als späteren Sitz bzw. Standort der Bundespolizeiinspektion Aachen. Ein Bericht aus der Region beschreibt zudem, dass ein Teil der Bundespolizei dort seit 1999 untergebracht war und der Umzug von Welz an einen anderen Standort 2014 abgeschlossen wurde.

Daneben gibt es Hinweise aus öffentlich zugänglichen Sekundärquellen, dass einzelne Teile der Anlage und des Geländes erhalten blieben, darunter der Bunker und technische Bauwerke wie der Turm. Solche Quellen sind jedoch teils älter oder nicht amtlich, deshalb sollte man sie vorsichtig einordnen.

Ist-Zustand

Der eigentliche Warnamtsbetrieb existiert heute nicht mehr. Das ehemalige Warnamt Linnich-Welz ist keine aktive Warnzentrale mehr. Seine historische Funktion wurde durch moderne, digitale Warnstrukturen ersetzt. Sicher belegt ist außerdem, dass die Anlage nach dem Ende als Warnamt über Jahre nachgenutzt wurde und die Bundespolizei den Standort später wieder verließ.

Zum heute öffentlich eindeutig dokumentierten Nutzungszustand der Gesamtanlage ist die Quellenlage allerdings begrenzt. In frei zugänglichen aktuellen amtlichen Quellen ließ sich kein klarer Nachweis finden, dass das frühere Warnamt heute noch eine operative Sicherheitsfunktion besitzt. Das sollte man offen sagen. Auf jeden Fall ist es heute vor allem ein historisch-technisches Relikt des Kalten Krieges.

Zukunft und Einordnung

Die Zukunft des Warnamts Linnich-Welz liegt nach heutigem Stand nicht in einer Rückkehr zur alten Funktion. Das System der Warnämter wurde in Deutschland dauerhaft durch moderne Warnstrukturen ersetzt. Heute erfolgt Bevölkerungswarnung über das Modulare Warnsystem (MoWaS), über Sirenen, Radio, Warn-Apps und seit 23. Februar 2023 auch über Cell Broadcast auf Mobiltelefonen. Der nächste bundesweite Warntag ist laut BBK für den 10. September 2026 vorgesehen.

Daraus ergibt sich für das ehemalige Warnamt eher eine denkmalpflegerische und geschichtliche Perspektive: als Zeugnis des Kalten Krieges, des bundesdeutschen Zivilschutzes und der technischen Sicherheitsplanung der Nachkriegszeit. Ob das Gelände langfristig als Denkmal, Lagerfläche, Sicherheitsliegenschaft oder für eine andere zivile Nutzung entwickelt wird, lässt sich aus den frei zugänglichen Quellen derzeit nicht belastbar ableiten. Diese Zukunft ist also offen, nicht gesichert dokumentiert.

Fazit

Das Warnamt Linnich-Welz war einst ein wichtiger Baustein des westdeutschen Zivilschutzes. Seine Aufgabe bestand darin, Menschen in Krisen- und Kriegsfällen schnell zu warnen und Informationen weiterzugeben. Mit dem Ende des Kalten Krieges wurde diese Struktur überholt und in den 1990er-Jahren aufgegeben. Heute hat das ehemalige Warnamt keine operative Warnfunktion mehr; seine Bedeutung liegt vor allem in seinem historischen Wert als Erinnerungsort an die Sicherheits- und Bunkerarchitektur der Bundesrepublik. Die Zukunft des Standorts ist öffentlich nicht klar festgelegt, doch als Zeugnis der Zeitgeschichte bleibt er bemerkenswert.

Info: Ich benenne es bewusst, da der Bunker mittlerweile gut gesichert wurde. Und ich in der momentanen Situation an die jüngste Vergangenheit erinnern will. Nie wieder ist JETZT!
Bilder sind einige Jahre alt!

Der Stille Tod Der Fund wurde im Frühjahr 2024 bei Erdarbeiten am Rand eines ehemaligen Waldweges in Ostdeutschland gema...
08/03/2026

Der Stille Tod

Der Fund wurde im Frühjahr 2024 bei Erdarbeiten am Rand eines ehemaligen Waldweges in Ostdeutschland gemacht. Das Gelände sollte für eine Entwässerungsmaßnahme leicht abgetragen werden. Während des Aushubs bemerkte ein Arbeiter in etwa 60 bis 80 Zentimetern Tiefe eine ungewöhnliche Struktur im nassen Boden. Nach dem Freilegen zeigte sich ein menschlicher Schädel, der teilweise in kompaktem, wasserhaltigem Schlamm eingebettet war. Auf dem Schädel befand sich ein stark korrodierter Stahlhelm, dessen Form auf militärische Herkunft aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs hindeutete.
Die Arbeiten wurden sofort unterbrochen und die zuständigen Behörden informiert. Bei der ersten Inaugenscheinnahme zeigte sich, dass es sich vermutlich um eine notdürftige Einzelbestattung oder um einen Gefallenen handelte, der nach Kampfhandlungen nur oberflächlich verscharrt worden war. Die feuchte Bodenlage und der hohe Lehmanteil hatten offenbar dazu geführt, dass sich Teile des Schädels und des Helms über Jahrzehnte in situ erhalten konnten, während organisches Material weitgehend vergangen war.
Historisch passt der Fundort zu den letzten Kriegsmonaten 1945. In der Umgebung hatte es nachweislich Rückzugsgefechte gegeben, als versprengte deutsche Einheiten versuchten, sich über Nebenwege und Waldstücke nach Westen abzusetzen. Zeitzeugenberichte aus der Nachkriegszeit erwähnen einzelne provisorische Gräber entlang dieser Route, die jedoch nie systematisch dokumentiert wurden. Der nun entdeckte Schädel könnte daher zu einem Soldaten gehören, der entweder während eines Gefechts gefallen oder nach Verwundung am Wegrand verstorben und anschließend hastig bestattet worden war.

Der Ort des Todes Für viele Rinder, Schweine & Pferde. Im Süden NRWs verfällt dieser Ort des ewigen Schweigens. Der Schl...
04/03/2026

Der Ort des Todes

Für viele Rinder, Schweine & Pferde. Im Süden NRWs verfällt dieser Ort des ewigen Schweigens. Der Schlachthof, welcher laut Handelsregister seit 2006 geschlossen ist. Er sollte bereits abgerissen sein 2021, steht jedoch noch immer. Akten über Akten, mit Daten zu Kunden, Tieren und Pferdebesitzern fliegen umher. Zeitzeugen wie die Bühne zum Spalten der Körper, Abflüsse in denen das Blut abfließen konnte, Stiefel der Mitarbeiter... Zerlegetische, Führungsbahnen und Haken, sowie einzelne Schlunde in der Räucherkammer. Kein einziges Tier war vor Ort zu hören, es scheint, als wäre der Tod noch allgegenwärtig. Die Wohneinheiten, Umkleiden und Büros noch teils erhalten. Doch seht selbst... Wie denkt ihr bei den Bildern ?

Stop mit dem Preiswahnsinn! CO2 Steuer abschaffen ! ( 0,15€ Benzin und 0,17€ Diesel derzeit ) Steuern aussetzen! Denn di...
04/03/2026

Stop mit dem Preiswahnsinn! CO2 Steuer abschaffen ! ( 0,15€ Benzin und 0,17€ Diesel derzeit ) Steuern aussetzen! Denn die so rasante Schnellung ist Willkür der Ölmultis! Wir erwarten ein sofortiges Handeln der Merzregierung! Kümmern Sie sich um Deutschland, nicht um andere Länder ! JETZT!

Der Platz der ZeremonienOben auf einem windigen Grat steht ein Bauwerk wie aus einer anderen Zeit: außen hart und kalt, ...
03/03/2026

Der Platz der Zeremonien

Oben auf einem windigen Grat steht ein Bauwerk wie aus einer anderen Zeit: außen hart und kalt, innen ein riesiger Rundsaal, gebaut für große Aufmärsche und noch größere Botschaften.

Hier sollte Geschichte inszeniert werden – ein offizielles Haus für Parteitage, Zeremonien und Triumph-Reden. An den Wänden: Mosaike aus Glas und Stein, die Arbeiter, Fortschritt und Führerfiguren verherrlichen sollten. Über allem ein Symbol an der Decke, gedacht als Blickfang und Statement: Macht, Einheit, Ideologie.
Heute erzählen Risse, Rost und herabgefallene Platten das Gegenteil: Nicht mehr Glanz, sondern Vergänglichkeit. Und trotzdem spürt man noch, wofür es gemacht war – um Menschen klein wirken zu lassen und eine Idee riesig.

Der DorfbunkerMitten in einem kleinen Dorf in NRW, befand sich Jahre lang unbemerkt dieser kleine Bunker. Er wurde in de...
01/03/2026

Der Dorfbunker

Mitten in einem kleinen Dorf in NRW, befand sich Jahre lang unbemerkt dieser kleine Bunker. Er wurde in den Berg gesprängt für den Zivilschutz. Zwei Ein/Ausgänge gab es dort mit Splitterschutz im ZigZack . Selten aber äußerst effektiv in der Gegend. Der Bunker wäre problemlos heute noch nutzbar. Allerdings bringt er keinen Schutz gegen die heutigen Bomben. Im Dorf selbst wurde immer vermutet, dass dieser angeblich bis unter den Dorfsportplatz gehen würde, dies ist hiermit widerlegt.

Zwei Geister-Schiffe in StettinDiese zwei Schiffe liegen seit Jahren im Hafen von Stettin und verfallen vor sich hin. An...
26/02/2026

Zwei Geister-Schiffe in Stettin

Diese zwei Schiffe liegen seit Jahren im Hafen von Stettin und verfallen vor sich hin.
Anhand der Bilder sieht man den Verfall, Infos über diese Schiffe liegen mir nichts vor.

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51674

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