26/03/2026
Wir sind von Menschen umgeben:
Manche finden wir sofort sympathisch und um andere gehen wir einen großen Bogen.
Manche beobachten wir und es triggert uns extrem, andere sind uns total egal.
Manche bewundern wir ohne Ende und von anderen sind wir genervt.
Was hat das mit uns zu tun?
Mehr als wir denken.
Viel mehr, als uns manchmal lieb ist.
Denn alles, was wir im Außen sehen,
berührt etwas im Inneren.
Was uns triggert, zeigt uns oft,
wo wir uns selbst begrenzen.
Wo wir uns zurückhalten.
Wo wir uns etwas nicht erlauben.
Was wir verurteilen,
ist oft genau das,
was wir in uns selbst nicht annehmen können.
Und was wir bewundern…
ist kein Zufall.
Es ist ein Hinweis.
Auf das, was längst in uns angelegt ist –
aber noch nicht gelebt wird.
Und vielleicht ist genau das der unbequemste Teil:
Dass wir uns nicht über andere aufregen…
sondern über uns selbst.
Dass wir nicht neidisch sind…
sondern uns manches nicht trauen.
Dass wir nicht genervt sind…
sondern uns selbst nicht erlauben, genauso zu sein.
Wenn wir wirklich hinschauen,
zeigen uns die Anderen,
wo wir festhalten.
Wo wir uns klein machen.
Und wo wir wachsen könnten.
Die Anderen – sind ein Spiegel.
Die Anderen – sind ein Wachstumsfeld.
Und vielleicht geht es gar nicht um sie…
sondern darum, uns selbst mehr zu erkennen, wer wir sind und wer wir sein können...