Fotografik Sabine Geiger

Fotografik Sabine Geiger 📸 Fotoreisen & Naturfotografie mit Herz – entdecke die Welt achtsam & kreativ! Und davon gibt es viele!

Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl der Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben! Hier findet man eine Essenz dieser mit großer Leidenschaft eingefangenen Augenblicke...

AUSSER SICHT  #2: Suche dir heute etwas, das du eigentlich total hässlich findest – ganz im Gegensatz zu sonst. Nicht da...
04/09/2026

AUSSER SICHT #2:
Suche dir heute etwas, das du eigentlich total hässlich findest – ganz im Gegensatz zu sonst. Nicht das, was dir sowieso gut gefällt, schöne Landschaften, sympathische Gesichter, gutes Licht. Das ist bequem - aber es trainiert halt nichts.

Schau anders hin: eine üble Baustelle, einen tristen Hinterhof, was auch immer dich sonst nervt. Und versuche daraus ein Bild zu machen, das trotzdem funktioniert. Schwerer als es klingt, aber genau darin liegt der Trainingseffekt.

Zweite Runde - du bist dabei?

ICH REDE MIT WOLKEN. UND MANCHMAL ANTWORTEN SIE.Ich stehe oft still da, Kamera in der Hand, und warte. Nicht auf das per...
02/09/2026

ICH REDE MIT WOLKEN. UND MANCHMAL ANTWORTEN SIE.

Ich stehe oft still da, Kamera in der Hand, und warte. Nicht auf das perfekte Motiv – das steht meistens längst vor mir. Ich warte auf das Licht. Und in diesen Minuten, in denen nichts passiert, führe ich innerlich fast schon Gespräche mit dem Himmel: Komm schon, noch eine Wolke, genau dort, wo ich sie brauche.

Das klingt vielleicht seltsam für jemanden, der beruflich mit Präzision und Planung zu tun hat. Aber genau dieses Warten ist mein eigentliches Handwerk. Nicht der Auslöser. Das Warten.

In einer Businesswelt, die Geschwindigkeit belohnt, ist Geduld fast ein subversiver Akt. Ich habe gelernt, dass die besten Ergebnisse selten dann entstehen, wenn ich sie erzwinge, sondern dann, wenn ich bereit bin, lange genug stehen zu bleiben, bis sich etwas zeigt.

Vielleicht ist das die Eigenschaft, die mich als Mensch am meisten prägt: Ich bin geduldig bis zur Sturheit. Und ich glaube, genau das ist es, was ich dir auf meinen Reisen mitgeben kann – nicht nur ein Foto, sondern die Erfahrung, wie es sich anfühlt, wirklich zu warten, statt nur zu funktionieren.

Wo in deinem Leben würde mehr Geduld dir mehr bringen als mehr Tempo?

EIN KÖNIG. EINE PRINZESSIN. UND KÜNSTLICHER SCHNEE AUS BLÜTEN.Aus der Serie: Mythen & Legenden meiner Reiseländer. MALLO...
31/08/2026

EIN KÖNIG. EINE PRINZESSIN.
UND KÜNSTLICHER SCHNEE AUS BLÜTEN.
Aus der Serie: Mythen & Legenden meiner Reiseländer.

MALLORCA: Eine maurische Legende erzählt von einem König, der eine Prinzessin aus dem Norden heiratete. Sie hatte alles, was man sich wünschen konnte – Sonne, Meer, einen Palast. Nur eines fehlte ihr: Schnee. Sie wurde jeden Winter still und traurig, weil die Insel ihn ihr nicht geben konnte.

Also ließ der König tausende Mandelbäume pflanzen. Im Januar, wenn in ihrer Heimat der Schnee fiel, begannen auf Mallorca die Mandelbäume in strahlendem Weiß zu blühen – so dicht und so hell, dass die Hügel aussahen, als läge Schnee darauf. Die Prinzessin blickte aus ihrem Fenster und sah, zum ersten Mal seit Jahren, wieder das, was sie vermisste.

Ob wahr oder nicht: Bis heute verwandelt sich Mallorca zur Mandelblüte in eine wundervolle weiße Landschaft, und niemand, der davor steht, denkt zuerst an Legenden. Man denkt an Zuhause.

Geschichten und Mythen aus den Ländern, die ich mit meinen Reisen besuche, müssen nicht immer wahr sein. Aber sie können uns ein Gefühl dafür geben, wie Menschen versuchen können, füreinander Wunder zu erschaffen.

Und welchen Ort hast du schon mal für jemanden neu gesehen, weil er ihm etwas bedeutet hat? Verrätst du es mir in den Kommentaren?

Neue Serie: AUSSER SICHT.  #1Keine Technik-Tipps, die du schon zehnmal gelesen hast – Übungen für deinen Blick an sich. ...
28/08/2026

Neue Serie: AUSSER SICHT. #1

Keine Technik-Tipps, die du schon zehnmal gelesen hast – Übungen für deinen Blick an sich.

Bereit?
Übung eins: Nimm dir nur eine halbe Stunde Zeit für einen kleinen Spaziergang. Irgendwo ganz entspannt. Schließ an irgendeinem Ort nur für zehn Sekunden die Augen, einfach, wo du gerade bist. (nur bitte nicht mitten auf einer stark befahrenen Straße ;-) ) Hör hin, spür den Moment. Dann Augen auf und fotografiere sofort, ohne zu überlegen. Probier's aus, und sei überrascht, was dabei tatsächlich rauskommt.

Zeig mir, was du als erstes gesehen hast in den Kommentaren - oder komm in die Facebook-Gruppe "HIN & WEG Sehen lernen - besser fotografieren" und tausch dich aus.

Es wird spannend.

# besserfotografieren

TELEFONIEREN IST OUT. ICH MACH'S TROTZDEM. GERN SOGAR.Ich weiß, WhatsApp wäre viel einfacher. Aber bevor du mit mir auf ...
27/08/2026

TELEFONIEREN IST OUT. ICH MACH'S TROTZDEM. GERN SOGAR.

Ich weiß, WhatsApp wäre viel einfacher. Aber bevor du mit mir auf Reisen gehst, telefonieren wir. Ganz altmodisch, mit echter Stimme. Ich will wissen, wer du bist, was dich bewegt, worauf du dich freust – und du darfst mir jede Frage stellen, die dir durch den Kopf geht. Kein Verkaufsgespräch, keine Checkliste, einfach zwei Menschen, die sich kennenlernen, bevor sie gemeinsam die Welt entdecken. Und nach der Reise telefonieren wir noch einmal, um zu schauen, was sie mit dir gemacht hat. Und bleiben in Kontakt. Wenn du magst, schreib mir – dann vereinbaren wir unser Telefonat.

ICH HABE DER ZUKUNFT SCHON MAL EINEN TERMIN GEGEBEN.Ich weiß, der Sommer 2026 ist noch nicht mal vorbei, und ich rede sc...
25/08/2026

ICH HABE DER ZUKUNFT SCHON MAL EINEN TERMIN GEGEBEN.

Ich weiß, der Sommer 2026 ist noch nicht mal vorbei, und ich rede schon von 2027. Aber genau das mag ich an dieser Arbeit: früh genug Raum schaffen, damit aus einer Idee eine echte Vorfreude werden kann. Die neuen Termine und Preise für die Fotoreisen 2027 stehen jetzt fest, und die ersten Plätze sind schon reserviert, obwohl das Jahr noch nicht begonnen hat. Wenn du wissen willst, wohin es geht und was es kostet, schreib mir einfach kurz oder schau auf meiner Seite vorbei – ich zeig dir gern, was 2027 für dich bereithält.

URLAUBSREIF – UND DANN REIF FÜRS BETT. 😴Du kennst das: hast wochenlang funktioniert. Letzte Mail raus. Koffer gepackt. K...
22/08/2026

URLAUBSREIF – UND DANN REIF FÜRS BETT. 😴

Du kennst das: hast wochenlang funktioniert. Letzte Mail raus. Koffer gepackt. Kamera eingepackt. To-do-Liste abgehakt. Und dann bist du eeeendlich im Urlaub.

Und dein Körper so: „Danke. Ich übernehme ab hier.“ 🤒

Kopfschmerzen. Halsweh. Bleierne Müdigkeit. Oder einfach überhaupt keine Lust auf irgendwas. Willkommen bei der Leisure Sickness – der Freizeitkrankheit.

Das Verrückte daran: Oft werden wir nicht vom Stress krank, sondern weil wir endlich aufhören zu funktionieren.

Ging mir auch schon so. Einmal lag ich am Vorabend einer Fototour mit dröhnendem Kopf im Bett. Ausgerechnet dann, wenn eigentlich alles fertig war und es endlich losgehen sollte. Heute weiß ich: Der Körper hatte nicht plötzlich keine Lust mehr. Er hatte schlicht viel zu lange durchgehalten.

Und genau deshalb muss man sich selbst immer wieder daran erinnern, viel früher runterzuschalten. Nicht erst dann, wenn der Körper die Notbremse zieht.

Für mich ist Fotografie dabei viel mehr als schöne Bilder. Sie zwingt mich, langsamer zu werden. Hinzusehen. Zu atmen. Im Moment zu sein.
Und manchmal ist genau das die eigentliche Reise.

Jetzt mal ehrlich: Kennst du das?
👉 Was macht dein Körper, wenn du endlich Urlaub hast?

A) Er schläft.
B) Er wird krank.
C) Er will sofort wieder los.
D) Er sagt: „Endlich hast du's kapiert.“ 😂

Schreib mir deinen Buchstaben – ich bin gespannt! Du auch?

URLAUBSREIF – UND DANN REIF FÜRS BETT?Du kennst das: Wochenlang rennst du auf den Urlaub zu. Du funktionierst. Organisie...
20/08/2026

URLAUBSREIF – UND DANN REIF FÜRS BETT?

Du kennst das: Wochenlang rennst du auf den Urlaub zu. Du funktionierst. Organisierst. Erledigst. Planst. Hältst durch.

Und dann ist er endlich da. Der erste Urlaubsmorgen. Und dein Körper beschließt: „So. Jetzt bin ich dran.“ 😳

Kopfschmerzen. Halsweh. Erschöpfung. Magenprobleme. Oder einfach diese bleierne Müdigkeit, die jede Unternehmung plötzlich wie eine olympische Disziplin erscheinen lässt.

Das Phänomen hat sogar einen Namen: Leisure Sickness – Freizeitkrankheit.
Und ich kenne es aus eigener Erfahrung. Einmal lag ich ausgerechnet am Vorabend einer Fototour mit dröhnendem Kopf im Bett. Alles war vorbereitet. Die Teilnehmer kamen. Die Locations waren geplant. Die Booklets gedruckt. Eigentlich hätte ich einfach nur noch loslegen müssen.

Aber der Körper hat offenbar seinen eigenen Kalender.

Heute weiß ich: Er war nicht plötzlich krank. Er hatte nur viel zu lange funktioniert. Denn solange der Stresspegel hoch ist, halten wir erstaunlich viel aus. Erst wenn der Druck wegfällt, lässt der Körper los.

Das ist für mich einer der Gründe, warum Fotografie so viel mehr kann als schöne Bilder zu produzieren.

Wenn wir bewusst fotografieren, müssen wir langsamer werden. Wir schauen genauer hin. Wir nehmen Licht, Farben, Geräusche und unsere Umgebung wieder wahr.

Wir steigen für einen Moment aus dem Funktionsmodus aus. Und vielleicht ist genau das die Art von Erholung, die wir eigentlich schon vor dem Urlaub brauchen.

Jetzt bin ich neugierig:

Was passiert bei dir, wenn endlich Urlaub ist?

😴 Sofort schlafen?
🤒 Erstmal krank werden?
🏃 Sofort wieder Programm machen?
😌 Oder tatsächlich ankommen und abschalten?

Schreib's mir in die Kommentare. Ich wette, da kommen spannende Geschichten zusammen.

Und wenn du gerade denkst: „Verdammt, das bin ziemlich genau ich“ – dann sollten wir reden. Nicht erst, wenn dein Körper die Urlaubstage für dich verplant. 😉

DEIN FOTO IST STUMM. DEIN KOPF NICHT.Kies unter Schuhen. Eine Möwe im Sturzflug. Eine Tür, die zuschlägt.Du hörst es ger...
17/08/2026

DEIN FOTO IST STUMM. DEIN KOPF NICHT.

Kies unter Schuhen. Eine Möwe im Sturzflug. Eine Tür, die zuschlägt.

Du hörst es gerade, oder? Dabei steht hier nur Text.

Genau das ist unsere neue Fotophorie-Challenge: STILLE LAUTSTÄRKE. Nicht das laute Ereignis fotografieren – sondern seine Spur. Das Davor. Das Danach. Den Riss im Glas, nicht den Knall selbst.

Schon Chaplin und Keaton haben ohne einen einzigen Ton ganze Kinosäle zum Lachen gebracht. Mimik, Licht, Timing – das Gehirn liefert den Rest gratis dazu.

Deine Aufgabe: Ein Bild finden, das beim Hinsehen unweigerlich einen Ton auslöst. Nicht in der Kamera. Im Kopf der Betrachtenden.

Kamera schnappen. Augen auf. Ohren im Kopf anlassen.

Alle Details und Beispiele → Link in Bio.

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FOTOS KANN MAN HÖREN. Ohne Ton.Du kennst das – du schaust ein Foto an und hörst förmlich, was da gerade passiert ist? Ei...
10/08/2026

FOTOS KANN MAN HÖREN. Ohne Ton.

Du kennst das – du schaust ein Foto an und hörst förmlich, was da gerade passiert ist? Ein Knirschen, ein Türknall, ein Lachen, das noch in der Luft hängt? Genau darum geht's bei unserer neuen Challenge: STILLE LAUTSTÄRKE.

Vier Wochen Zeit, ein Motiv zu finden, das einen Ton auslöst, ohne ihn tatsächlich zu machen. Nicht das laute Ereignis selbst zeigen – sondern den Moment davor, danach, oder ein kleines Detail, das alles erzählt. Je leiser das Bild, desto lauter im Kopf.

Ich bin mal wieder sehr gespannt, was ihr daraus macht. Zeigt mir eure Bilder, ich freu mich auf jedes einzelne.

DURCHATMEN. VERBUNDEN SEIN. AUFBRECHEN.

Die ausführlichen Infos und die Schitt für Schritt Anleitung gibt es wie immer auf der fotophorie-Seite oder ihr fragt mich einfach direkt. Wie ihr wollt. Yeih!

Adresse

Bauhofring 16
Tamm
71732

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