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Vele: Ist doch nur Spass – lelkes rajongói elismerést kaptam tőle! 🎉
19/07/2026

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18/07/2026
17/07/2026
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Die deutsche Automobilindustrie verlagert ihre Fertigung zunehmend nach Ungarn. Mercedes erweiterte das Werk in Kecskemét für rund eine Milliarde Euro und verdoppelte die Kapazität auf 400.000 Fahrzeuge pro Jahr. Deutschland und die bisherigen Arbeitskräfte haben das Nachsehen. Künftig werden dort auch die vollelektrische C-Klasse sowie die kompakte G-Klasse gefertigt. Deutsche Hersteller produzierten im vergangenen Jahr 300.000 Fahrzeuge in Ungarn. BMW und Audi investierten ebenfalls Milliardenbeträge in neue Standorte.

Hierzulande will kaum noch ein Unternehmen Milliarden in die Hand nehmen. Hohe Energiepreise, Löhne, Steuern von fast 30 Prozent und strenge Vorschriften machen die Produktion in Deutschland unrentabel. Zwischen 2019 und 2025 gingen rund 100.000 Arbeitsplätze in der Automobilbranche verloren. Bis 2035 drohen weitere 225.000 Stellen wegzufallen.

In Ungarn liegen die Kosten um 70 Prozent niedriger, die Körperschaftsteuer beträgt dort lediglich neun Prozent. Bei uns liegt sie zusammen mit dem Solidaritätszuschlag dagegen bei 15,825 Prozent. Die Abwanderung nach Ungarn und in andere Teile der Welt trifft vor allem die Beschäftigten im Inland. Daimler Truck will bis 2030 rund 5.000 Stellen abbauen. Das Daimler Truck Werk in Kassel ist unmittelbar betroffen.

Karin Rådström, Vorstandsvorsitzende von Daimler Truck, warnt vor den erheblichen Folgen der europäischen CO₂-Vorgaben für schwere Nutzfahrzeuge. Die EU verlangt, die Emissionen bis 2030 gegenüber dem Jahr 2019 um 43 Prozent zu senken. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten bis dahin rund 35 Prozent aller neu zugelassenen Lkw elektrisch oder mit Wasserstoff betrieben werden. Aktuell liegt ihr Anteil jedoch bei nur zwei Prozent. Werden die Vorgaben verfehlt, drohen Strafzahlungen von etwa 120 Millionen Euro je Prozentpunkt.

Die unrealistischen Ziele erzwingen einen Technologiewechsel, der weder technisch noch infrastrukturell ausreichend vorbereitet ist. Viele Hersteller sehen sich gezwungen, Produktionskapazitäten in Deutschland abzubauen. Zwischen 2019 und 2025 sind bereits rund 100.000 Jobs in der Automobilindustrie weggefallen. Weitere 225.000 Stellen könnten bis 2035 folgen.

Hohe Löhne, Steuern, Energiepreise und bürokratische Auflagen verstärken den Druck. Die CO₂-Strafen verschärfen die Situation zusätzlich und beschleunigen die Abwanderung von Produktion und Wertschöpfung. Die Politik muss die Rahmenbedingungen für die Industrie endlich verbessern. Niedrigere Steuern, weniger Bürokratie und günstigere Energie tragen dazu bei, Produktion und Arbeitsplätze im Land zu halten. Die AfD fordert eine konsequente Standortpolitik, die deutsche Unternehmen nicht länger ins Ausland vertreibt.

https://nius.de/wirtschaft/daimler-truck-folgen-eu-klimavorgaben

https://www.msn.com/de-de/auto/nachrichten/milliarden-investition-neue-jobs-nicht-bei-uns-jetzt-kommt-auch-die-mercedes-c-klasse-aus-ungarn/ar-AA27SxJn?ocid=BingNewsVerp

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