Sema Erden Photography

Sema Erden Photography Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Sema Erden Photography, Fotograf, Stuttgart.

03/09/2026

Übrigens: 2027 ist in 4 Monaten und 2020 ist schon 7 Jahre her.
Lies den Satz noch mal. Lass ihn kurz sacken.

2020 war für viele von uns das Jahr der Sätze wie:
„Wenn das hier vorbei ist, fange ich an…“
„Nächstes Jahr mache ich mich sichtbar.“
„Bald traue ich mich vor die Kamera.“

Zwischendurch hast du ein Business aufgebaut, Kinder bekommen oder großgezogen, Jobs gewechselt, Krisen gemeistert. Du hast für andere funktioniert, Lösungen gefunden, Nächte durchgeplant. Nur der eine Teil ist oft liegen geblieben: du. Deine Sichtbarkeit. Dein Selbstbild.

Wie oft hast du in diesen sieben Jahren gedacht:
„Ich muss erst noch abnehmen, ruhiger werden, erfolgreicher sein, bevor ich mich so zeige, wie ich bin.“
Wie oft hast du Reels gespeichert, Inspiration gesammelt, Fotografinnen-Profile angeschaut – und bist dann doch wieder in deinen Alltag zurückgetaucht.

2027 ist nicht irgendwo weit weg. Es ist gleich um die Ecke.
Wenn du so weitermachst wie bisher, wirst du in 4 Monaten die gleiche Geschichte über dich erzählen wie 2020:
„Irgendwann, wenn alles passt, werde ich…“

Vielleicht ist „irgendwann“ genau jetzt.
Nicht, weil du fertig bist, sondern weil du es verdient hast, dich in deinem Leben und in deinen Bildern endlich zu sehen. Nicht als hübsch zurechtgemachte Version, sondern als die Frau, die diese letzten Jahre wirklich getragen hat.

Folg mir, wenn du nicht noch ein neues Jahr abwarten willst, um sichtbar zu werden – sondern jetzt anfangen möchtest, die Frau zu zeigen, die du in Wahrheit längst bist.

03/09/2026

Die Nachricht kam, als ich sie nach unserem nächsten Zoom‑Call fragen wollte.
Statt einem „Ja, lass uns sprechen“ schrieb sie mir, dass sie sich eigentlich schon für jemand anderen entschieden hatte. Fast 1.000 € günstiger. Kopf sagt: logisch.

Und dann dieser Satz, der bei mir hängen geblieben ist:
„Kurz vor Abschluss hatte ich Bauchschmerzen und fand das komisch, weil ich bei dir Schmetterlinge im Bauch hatte.“

Sie hat gemerkt, dass es bei den anderen „nur um Bilder“ ging. Technik, Paket, Anzahl Dateien, Häkchenliste.
Bei mir, sagte sie, sei es plötzlich um sie gegangen: um ihre Werte, ihre Geschichte, ihre Sichtbarkeit, ihre Angst vor Bewertung. Um die Frau hinter dem Business und nicht nur um das, was auf der Website schön aussieht.

Genau da liegt mein Wert – und ihrer.
Ich bin nicht die Fotografin, die einmal kurz auf den Auslöser drückt und dir dann 40 austauschbare „Businessbilder“ schickt.
Ich bin die, die wissen will:
Wer bist du, wenn niemand etwas von dir will.
Was brauchst du, um dich vor der Kamera nicht zu verstellen.
Was darf dieses Shooting in deinem Selbstbild verändern.

Die Transformation beginnt nicht am Shootingtag. Sie beginnt im ersten Gespräch, in der ersten ehrlichen Nachricht, in dem Moment, in dem du merkst: Hier muss ich nichts vorspielen. Hier darf ich ganz da sein.

Wenn du bei der günstigsten Option Bauchschmerzen bekommst, ist das kein Luxusproblem. Es ist dein Körper, der dich daran erinnert, dass dein Business, deine Geschichte und deine Sichtbarkeit mehr wert sind als „Hauptsache ein paar Fotos“.

Folg mir, wenn du als selbstständige Frau Bilder willst, die nicht nur schön sind, sondern sich anfühlen wie ein Nachhausekommen zu dir selbst – und wenn du spürst, dass du bereit bist, dich genau so sehen zu lassen.

03/09/2026

Die Nachricht kam, als ich sie nach unserem nächsten Zoom‑Call fragen wollte.
Statt einem „Ja, lass uns sprechen“ schrieb sie mir, dass sie sich eigentlich schon für jemand anderen entschieden hatte. Fast 1.000 € günstiger. Kopf sagt: logisch.

Und dann dieser Satz, der bei mir hängen geblieben ist:
„Kurz vor Abschluss hatte ich Bauchschmerzen und fand das komisch, weil ich bei dir Schmetterlinge im Bauch hatte.“

Sie hat gemerkt, dass es bei den anderen „nur um Bilder“ ging. Technik, Paket, Anzahl Dateien, Häkchenliste.
Bei mir, sagte sie, sei es plötzlich um sie gegangen: um ihre Werte, ihre Geschichte, ihre Sichtbarkeit, ihre Angst vor Bewertung. Um die Frau hinter dem Business und nicht nur um das, was auf der Website schön aussieht.

Genau da liegt mein Wert – und ihrer.
Ich bin nicht die Fotografin, die einmal kurz auf den Auslöser drückt und dir dann 40 austauschbare „Businessbilder“ schickt.
Ich bin die, die wissen will:
Wer bist du, wenn niemand etwas von dir will.
Was brauchst du, um dich vor der Kamera nicht zu verstellen.
Was darf dieses Shooting in deinem Selbstbild verändern.

Die Transformation beginnt nicht am Shootingtag. Sie beginnt im ersten Gespräch, in der ersten ehrlichen Nachricht, in dem Moment, in dem du merkst: Hier muss ich nichts vorspielen. Hier darf ich ganz da sein.

Wenn du bei der günstigsten Option Bauchschmerzen bekommst, ist das kein Luxusproblem. Es ist dein Körper, der dich daran erinnert, dass dein Business, deine Geschichte und deine Sichtbarkeit mehr wert sind als „Hauptsache ein paar Fotos“.

Folg mir, wenn du als selbstständige Frau Bilder willst, die nicht nur schön sind, sondern sich anfühlen wie ein Nachhausekommen zu dir selbst – und wenn du spürst, dass du bereit bist, dich genau so sehen zu lassen.

03/09/2026

Vor ein paar Jahren saß ich mit ihr im Vorgespräch für ihre Hochzeitsfotos. Wir haben über ihre Geschichte gesprochen, über ihre Familie, darüber, wie sie sich später erinnern möchte. Am Ende habe ich gesagt:
„Sei dir bewusst, für wen du dich entscheidest. Du wirst eure Hochzeit später durch die Augen dieses Menschen wiedersehen.“

Ein paar Tage später kam die Absage:
Ein anderes Angebot, fast 1.000 € günstiger. Ich sei zu teuer.
Ich kenne dieses Stechen im Bauch, das viele selbstständige Frauen kennen: Du weißt, was du gibst – und trotzdem gewinnt am Ende die Excel‑Tabelle.

Die Hochzeit hat stattgefunden, die Bilder wurden gemacht. Jahre später schreibt sie mir wieder. Diesmal für ein Babybauch Shooting. In der Zwischenzeit hat sie mir anvertraut:
„Unsere Hochzeitsfotos habe ich nie wirklich geliebt. Ich sehe darauf nicht mich, sondern jemanden, der Programm abarbeitet. Damals habe ich nicht verstanden, was du mit ‚durch die Augen des Fotografen‘ meinst. Heute schon.“

Nach dem Babybauch Shooting hat sie etwas getan, was mich wirklich berührt hat:
Sie hat mich für ihre Business‑ und Personal Brand Bilder gebucht und diesmal ohne mit der Wimper zu zucken das Doppelte bezahlt weil sie ihren eigenen Wert verstanden hat.

Sie hat gemerkt:
Sichtbarkeit ist nicht einfach „ein paar Fotos für Social Media“.
Es ist ihr Selbstbild.
Ihre Geschichte als Frau.
Ihre Präsenz als selbstständige Unternehmerin, die keine Angst mehr davor hat, wirklich gesehen zu werden.

Folg mir, wenn du auch bereit bist, nicht mehr nur nach dem günstigsten Angebot zu entscheiden, sondern nach dem, was deinen wahren Wert zeigt in deinen Bildern, in deinem Business und in deiner Sichtbarkeit.

03/09/2026

Vor ein paar Jahren saß ich mit einer zukünftigen Braut im Gespräch. Wir haben über ihre Geschichte gesprochen, über ihre Familie, über all das, was an diesem Tag wichtig für sie sein sollte. Am Ende habe ich zu ihr gesagt:

„Sei dir sehr bewusst, für wen du dich entscheidest. Du wirst eure Hochzeit später durch die Augen dieser Person wiedersehen.“

Ein paar Tage später kam die Nachricht:
Sie habe ein anderes Angebot bekommen, fast 1.000 Euro günstiger.
Ich sei ihr zu teuer.

Ich hab ihr ehrlich zurückgeschrieben, dass ich das verstehe – und gleichzeitig gespürt, wie schwer es ist, wenn dein eigener Wert immer wieder mit einer Zahl verglichen wird. Gerade als selbstständige Frau kennst du dieses Ziehen im Bauch wahrscheinlich nur zu gut.

Jahre später stand dieselbe Frau wieder in meinem Postfach. Diesmal nicht als Braut, sondern als Unternehmerin, die Personal Brand Fotos brauchte. Und dann schrieb sie den Satz, der mir Gänsehaut gemacht hat:

„Sema, ich hab unsere Hochzeitsbilder nie wirklich geliebt. Ich sehe darauf nur, wie ich für die Kamera funktioniere. Damals habe ich nicht verstanden, was du meintest. Heute weiß ich: Ich sehe meinen Tag durch ihre Augen, nicht durch meine.“

Für ihre Business‑Bilder (u.Babybauch) wollte sie genau das nicht noch einmal erleben. Keine fremde Rolle, kein „mach dich mal hübsch für die Zielgruppe“, kein Selbstbild, das wieder von außen definiert wird. Sie wollte Fotos, die zu der Frau passen, die sie inzwischen geworden ist: klarer, weicher, ehrlicher mit sich selbst – und bereit, sichtbar zu sein, ohne sich zu schämen.

Darum arbeite ich heute so, wie ich arbeite:
mit Zeit für deine Geschichte,
mit echtem Interesse an deinem Selbstbild,
mit einem Blick, der nicht nur „Content“ sieht, sondern dich.

Folg mir, wenn du schon einmal „zu teuer“ genannt wurdest und tief drin weißt, dass du eigentlich nur die Falschen gefragt hast – und jetzt Bilder willst, in denen dein Wert endlich sichtbar wird.

03/09/2026

Als sie mir damals wegen ihrer Hochzeitsfotos schrieb, habe ich zu ihr gesagt:
„Sei dir bewusst, für wen du dich entscheidest. Du wirst eure Hochzeit später durch die Augen dieses Menschen wiedersehen.“

Sie hat sich am Ende für jemanden entschieden, der günstiger war. „Bilder sind Bilder“, dachte sie. Hauptsache, der Tag wird dokumentiert.

Jahre später bekam ich eine neue Nachricht von ihr.
Sie saß mit ihrem Mann auf dem Sofa, das Album auf dem Schoß, und erzählte mir:
„Sema, ich sehe auf diesen Fotos Posen, Programm und eine Frau, die versucht, alles richtig zu machen. Aber ich sehe mich nicht. Ich erkenne meinen Tag nur durch den Stil dieser Person, nicht durch mein eigenes Gefühl.“

Damals hat sie nicht verstanden, was ich mit meinem Satz meinte. Heute schon:
Du siehst dich immer durch die Augen der Person, die dich fotografiert.
Ob an deiner Hochzeit oder in deinem Business.

Genau deshalb arbeite ich bei Personal Brand Fotos anders.
Ich will nicht einfach „Content produzieren“, ich will verstehen, wer du bist:
Wie du denkst, was du fühlst, wovor du Angst hast, wenn es um Sichtbarkeit geht.
Ich will wissen, welches Selbstbild du in dir trägst – und welches du endlich sehen willst, wenn du dich auf deinen Bildern anschaust.

Als sie für ihre Personal Brand Fotos zu mir kam, sagte sie am Ende des Shootings:
„Jetzt verstehe ich den Unterschied. Auf den Hochzeitsbildern habe ich mich durch ihre Augen gesehen. Hier sehe ich mich endlich durch meine eigenen.“

Folg mir, wenn du als selbstständige Frau Bilder willst, die nicht nur schön sind, sondern sich anfühlen, als würdest du dich zum ersten Mal wirklich selbst anschauen.

02/09/2026

Neulich bekam ich eine Nachricht, bei der ich kurz die Luft angehalten habe.

Eine Kundin schrieb: „Sema, machst du auch Babybauchshootings? Ich war mit meinen Hochzeitsbildern so unglücklich, dass ich seitdem Angst vor der Kamera habe. Aber ich will nicht, dass ich von dieser Zeit wieder nur Fotos habe, auf denen ich mich fremd fühle.“

Zwischen den Zeilen stand alles:
Eine Frau, die an ihrem Hochzeitstag eigentlich glücklich war, sich auf den Bildern aber nie wiedererkannt hat. Posen, die nicht zu ihr passten. Ein Körper, der eingefroren wurde wie ein „Problem“, nicht wie ein Zuhause. Seitdem bedeutet Fotografie für sie nicht Erinnerung, sondern Druck. Sichtbarkeit fühlt sich an wie Gefahr, nicht wie Freiheit.

Und jetzt wächst in ihr ein neues Leben. Ihr Selbstbild kippt noch einmal, der Körper verändert sich jeden Tag, Emotionen kommen in Wellen. Ausgerechnet jetzt schreibt sie: „Ich traue mich wieder. Aber nur, wenn ich mich fallen lassen darf und niemand mich bewertet.“

Genau dafür mache ich meine Arbeit. Für Frauen, deren Geschichte mit Fotografie und Selbstbild nicht immer schön war – und die sich wünschen, dass es diesmal anders wird: weicher, ehrlicher, wirklich sie.

Folg mir, wenn du nach schlechten Fotoerfahrungen bereit bist, dich noch einmal zu zeigen nur dieses Mal so, dass du dich selbst darin erkennst.

02/09/2026

Die Therapeutin bittet sie, einen leeren Stuhl vor sich zu stellen.
Die Frau, die sich selbst längst irgendwo zwischen Job, Familie, Funktionieren verloren hat, setzt sich ihr gegenüber hin.

Dann kommt die Frage, die fast jede Frau trifft:
„Stell dir vor, auf diesem Stuhl sitzt du selbst. Aber nicht heute. Sondern als kleines Mädchen. Vielleicht acht, vielleicht zehn. Was würdest du ihr sagen?“

In dem Moment brechen bei vielen alle Schutzschichten weg.
Weil klar wird:
Zu diesem Mädchen würdest du niemals so sprechen, wie du heute mit dir redest.
Du würdest sie nicht „zu dick“, „zu empfindlich“, „zu laut“, „zu ehrgeizig“ nennen.
Du würdest ihr nicht sagen, sie sei peinlich, unfotogen, nicht gut genug für Sichtbarkeit.

Du würdest sie in den Arm nehmen.
Ihr sagen, wie mutig sie ist.
Dass sie Fehler machen darf.
Dass sie schön ist, auch wenn sie es nicht glaubt.

Und trotzdem stehst du heute als erwachsene Frau vor der Kamera, in deinem Business, in deiner Sichtbarkeit – und sprichst mit dir, als wärst du dein eigener schlimmster Kritiker. Dein Selbstbild ist härter als jede Fremdbewertung.

Genau da möchte ich mit Fotografie und Personal Branding ansetzen:
Ich will nicht die Frau ablichten, die sich jeden Tag innerlich klein macht.
Ich will die Frau zeigen, die du wärst, wenn du mit dir sprechen würdest wie mit diesem Mädchen auf dem Stuhl. Weicher. Stolzer. Mit mehr Liebe als Urteil.

Folg mir, wenn du bereit bist, die Frau auf diesem Stuhl nicht länger fertigzumachen, sondern sie endlich so zu sehen, wie du deine eigene Tochter ansehen würdest und genau so sichtbar zu werden.

02/09/2026

Weißt du, wie ich mich jahrelang vorgestellt habe?
„Ich mach da so ein bisschen Fotos.“
„Ich hab da so ein kleines Business.“

Nie: Ich bin Fotografin. Personal Brand Fotografin. Seit 7 Jahren.

Jedes Mal, wenn jemand gefragt hat „Und was machst du beruflich?“, ist in mir ein ganzer Film abgelaufen:
Reicht das.
Darf ich das so sagen.
Klingt das eingebildet.
Was, wenn sie denken, ich nehme mich zu wichtig.

Also habe ich mich kleiner gemacht, bevor es jemand anders tun konnte. Und das Absurde daran: Während ich mich selbst versteckt habe, habe ich andere Frauen vor der Kamera in ihre Sichtbarkeit begleitet. Ich habe ihnen erklärt, dass sie ihr Licht nicht dimmen müssen. Dass ihr Selbstbild wachsen darf. Dass sie sich nicht für ihre Geschichte oder ihren Körper schämen müssen.

Und ich stand daneben und hatte Angst vor meinem eigenen Satz: „Ich bin Fotografin.“

Der Moment, in dem ich das für mich geändert habe, war kein großes Feuerwerk, sondern eher ein stilles inneres Nicken. Kein Titel, kein Zertifikat, kein externer Ritterschlag. Nur die Entscheidung: Ich höre auf, so zu tun, als wäre das hier ein Hobby, damit es für andere leichter zu ertragen ist.

Wenn du das liest und dir gerade auffällt, dass du genau dasselbe mit deinem Beruf, deinem Business, deiner Kunst, deiner Expertise machst, dann bist du eine von meinen Frauen.

Ich bin seit 7 Jahren Fotografin.
Ich helfe selbstständigen Frauen, sich so zu zeigen, wie sie wirklich sind, ohne sich für ihren Körper, ihre Geschichte oder ihre Größe zu schämen.

Folg mir, wenn du spürst, dass du aufhören willst, dich als „ich mach da so ein bisschen…“ vorzustellen – und anfangen willst, dich als die Frau zu sehen, die du längst bist.

Bleib hier 🌸

02/09/2026

Ich saß neulich in der Bahn und habe unfreiwillig zwei Frauen belauscht.
Die eine fragte leise: „Wie hast du das überlebt?“
Kurze Pause.
Die andere antwortete: „Gar nicht. Die Frau von damals gibt es nicht mehr.“

Dieser Satz hat mich noch Tage später verfolgt. Nicht, weil er traurig ist, sondern weil er so wahr ist für so viele Frauen, mit denen ich arbeite. Nach Burnout, Trennung, Krankheit, Kündigung, nach Jahren im falschen Job oder in der falschen Rolle: Die, die damals alles getragen hat, existiert so nicht mehr.

Was bleibt, ist eine neue Frau, die oft noch gar keinen Namen für sich hat.
Sie ist sensibler und gleichzeitig härter im Nein.
Sie trägt Falten, Narben, Geschichten im Gesicht, die man auf alten Fotos nicht sieht.
Ihr Selbstbild passt nicht mehr in die Version, die Familie, Exchef oder alte Freunde von ihr im Kopf haben.

Genau diese Frauen sitzen bei mir im Studio. Sie sagen Sätze wie: „Ich erkenne mich auf meinen Bildern nicht mehr“ oder „Ich sehe da nur die, die funktioniert hat.“ Und was sie sich eigentlich wünschen, sind Fotos, auf denen die Frau zu sehen ist, die aus all dem hervorgegangen ist. Mit neuer Klarheit, neuer Weichheit, neuer Sichtbarkeit.

Ich möchte nicht „die Alte“ von dir fotografieren. Ich möchte die zeigen, die heute hier sitzt, nachdem alles passiert ist.

Folg mir, wenn du spürst, dass die Frau von damals nicht mehr existiert und du Bilder willst, die endlich der Frau gerecht werden, die du heute bist.

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