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Viele Menschen denken bei einer Geburt zuerst an die werdenden Eltern. Und natürlich verändert dieser Tag ihr Leben für ...
18/06/2026

Viele Menschen denken bei einer Geburt zuerst an die werdenden Eltern. Und natürlich verändert dieser Tag ihr Leben für immer.
Doch manchmal verändert er auch das Leben eines Kindes.
Aus einem Einzelkind wird eine große Schwester oder ein großer Bruder. Und manchmal dürfen Geschwisterkinder diese ersten Augenblicke sogar selbst miterleben.
Dabei geht es nicht darum, dass Kinder bei jeder Geburt dabei sein sollten. Jede Familie, jede Geburt und jedes Kind ist anders.
Was dabei oft vergessen wird: Kinder brauchen Vorbereitung.
Wenn Kinder altersgerecht erklärt bekommen, was bei einer Geburt passiert, wer sie begleitet, welche Geräusche Mama vielleicht macht und dass Geburt etwas Natürliches ist, können sie diesem Ereignis oft mit erstaunlich viel Ruhe und Neugier begegnen.
Sie dürfen Fragen stellen.
Sie dürfen selbst entscheiden, ob sie dabei sein möchten.
Und sie dürfen jederzeit ihre Meinung ändern.
Gerade deshalb ist eine gute Begleitung und Vorbereitung so wichtig.
Wenn es für alle Beteiligten stimmig ist, können diese ersten Momente etwas unglaublich Wertvolles sein:
🤍 Der erste Blick auf das Baby
🤍 Das erste vorsichtige Berühren kleiner Finger
🤍 Das Staunen darüber, dass dieses Geschwisterchen wirklich da ist
🤍 Der Moment, in dem die Familie wächst
Ein Baby wird geboren.
Aber manchmal wird gleichzeitig auch eine große Schwester oder ein großer Bruder geboren.
✨ Und genau diese ersten Augenblicke sind unbezahlbar.
❓Habt ihr eure Kinder auf die Geburt eines Geschwisterchens vorbereitet? Was hat ihnen besonders geholfen?

Die Geschichte von Steffi findet ihr in Slides. 🤍✨              Was bleibt von der Mutterschaft – sichtbar und unsichtba...
11/06/2026

Die Geschichte von Steffi findet ihr in Slides. 🤍✨ Was bleibt von der Mutterschaft – sichtbar und unsichtbar?

„Mutterschaftsspuren“ ist ein Langzeitprojekt, das sich mit den physischen und emotionalen Spuren von Schwangerschaft, Geburt und Muttersein auseinandersetzt. In einer Serie von Portraits und persönlichen Texten geben Mütter Einblicke in ihre Erfahrungen – roh, ehrlich, würdevoll.

Die Körper dieser Frauen erzählen von Narben, Dehnungsstreifen, Brüchen und Heilung – aber auch von Selbstakzeptanz, Stärke und tiefer Veränderung.

Das Projekt stellt Fragen, die oft übergangen werden:
Wie verändert sich der Blick auf den eigenen Körper?
Was bedeutet es, „zurückzukehren“ – und wohin eigentlich?
Welche Erlebnisse werden gefeiert, welche verschwiegen?

Ziel des Projekts ist es, Raum für Sichtbarkeit zu schaffen: für die Vielfalt mütterlicher Körper, für die Realität jenseits von Idealisierung oder Scham. Die Fotografien sind dokumentarisch, respektvoll und ungeschönt. Die Texte stammen größtenteils von den Frauen selbst oder aus einfühlsamen Interviews.

„Mutterschaftsspuren“ versteht sich als Beitrag zur Enttabuisierung, Aufklärung und Anerkennung von Mutterschaft als tiefgreifender, lebensverändernder Erfahrung – mit all ihren Facetten.

Seit den Diskussionen rund um das Thema Stillen beschäftigt mich eine Frage:Warum fällt es uns manchmal so schwer, ander...
09/06/2026

Seit den Diskussionen rund um das Thema Stillen beschäftigt mich eine Frage:
Warum fällt es uns manchmal so schwer, andere Frauen einfach ihren Weg gehen zu lassen?
Kaum ein Lebensbereich wird so bewertet wie Mutterschaft.
Der Geburtsort.
Die Art der Geburt.
Stillen oder Flasche.
Tragen oder Kinderwagen.
Arbeiten oder Zuhausebleiben.
Egal welchen Weg eine Mutter wählt – irgendjemand findet ihn falsch.
Und viel zu oft kommt diese Kritik nicht von Fremden.
Sondern von anderen Frauen.
Von anderen Müttern.
Dabei kennen wir doch alle diese Unsicherheit.
Die schlaflosen Nächte.
Die Angst, Fehler zu machen.
Den Wunsch, alles richtig zu machen.
Vielleicht müssen wir nicht immer derselben Meinung sein.
Vielleicht müssen wir auch nicht dieselben Entscheidungen treffen.
Aber wir könnten anfangen, uns gegenseitig mehr Vertrauen entgegenzubringen.
Denn keine Mutter braucht noch eine weitere Person, die ihr erklärt, was sie hätte anders machen sollen.
Sie braucht Menschen, die sagen:
„Ich sehe dich.“
„Du machst das gut.“
„Dein Weg darf anders aussehen als meiner.“
💛 Wann hast du dich als Mutter zuletzt von einer anderen Mutter bewertet gefühlt?

Vor wenigen Tagen wurde eine Mutter beim Stillen ihres Babys in der Europagalerie aufgefordert zu gehen.Die Europagaleri...
01/06/2026

Vor wenigen Tagen wurde eine Mutter beim Stillen ihres Babys in der Europagalerie aufgefordert zu gehen.
Die Europagalerie hat darauf reagiert, sich entschuldigt und angekündigt, ihre Mitarbeitenden entsprechend zu sensibilisieren.
Das ist wichtig. Und richtig.
Doch wer die Diskussionen unter den Berichten und Social-Media-Beiträgen verfolgt hat, merkt schnell:
Das eigentliche Problem war nie ein einzelner Mitarbeiter.
Das eigentliche Problem sind die Einstellungen, die in vielen Kommentaren sichtbar werden.
Noch immer wird öffentliches Stillen als unangemessen bezeichnet.
Noch immer wird Müttern geraten, sich zu verstecken.
Noch immer empfinden Menschen die Nahrungsaufnahme eines Babys als störend.
Dabei ist nicht das Stillen das Problem.
Das Problem ist, dass weibliche Brüste so stark sexualisiert werden, dass viele Menschen ihre ursprünglichste Funktion ausblenden.
Ein Baby an der Brust ist kein sexuelles Bild.
Es ist ein Mensch, der isst.
Die Frauen auf diesen Bildern sind heute nicht gekommen, um zu provozieren.
Sie sind gekommen, weil sie sich eine Gesellschaft wünschen, in der keine Mutter darüber nachdenken muss, ob sie ihr hungriges Baby an einem bestimmten Ort stillen darf.
Und die vielen Kommentare zeigen:
Genau deshalb braucht es solche Aktionen.
Hast du schon einmal erlebt, dass eine stillende Mutter kritisiert oder zum Weggehen aufgefordert wurde? Wie hast du reagiert?🧡

TW Depression. Die Geschichte dieser wunderbaren Frau findet ihr in den Slides. 🤍
28/05/2026

TW Depression. Die Geschichte dieser wunderbaren Frau findet ihr in den Slides. 🤍

Geburt ist so viel mehr als „nur“ der Moment, in dem ein Baby geboren wird.Sie kann Frauen an ihre Grenzen bringen —und ...
20/05/2026

Geburt ist so viel mehr als „nur“ der Moment, in dem ein Baby geboren wird.

Sie kann Frauen an ihre Grenzen bringen —
und gleichzeitig an ihre eigene Kraft erinnern wie kaum eine andere Erfahrung.

Wenn eine Frau sich sicher fühlt, getragen wird, vertrauen darf und ihrem Körper Raum gegeben wird, kann Geburt zu einem der transformierendsten Erlebnisse ihres Lebens werden.

Nicht perfekt.
Nicht immer leise.
Aber roh, intensiv, ursprünglich und voller Kraft.

Ich wünsche jeder Frau Menschen an ihrer Seite, die nicht nur überwachen, sondern wirklich begleiten 🤍

Wie hast du deine Geburt erlebt?
Gab es etwas, das dir besonders Sicherheit oder Kraft gegeben hat?





Ich liebe natürliche Babybauchshootings in der Natur. Wirklich.Aber ich liebe es genauso, gemeinsam mit euch Dinge ander...
19/05/2026

Ich liebe natürliche Babybauchshootings in der Natur. Wirklich.

Aber ich liebe es genauso, gemeinsam mit euch Dinge anders zu machen.

Denn Schwangerschaft sieht nicht für jede Frau gleich aus.
Und warum sollten es dann alle Babybauchbilder tun?

Dieses Shooting war urban, modern und ganz weit weg von dem, was man sonst oft sieht — und genau deshalb liebe ich es so sehr.

Wenn ihr euch in euren Bildern wiedererkennen sollt, dürfen sie sich auch nach euch anfühlen 🤍

Würdet ihr euch eher ein urbanes oder ein naturnahes Shooting wünschen?




Im Wochenbett fließt alles.Milch, Emotionen, Zeitgefühl.Was von außen oft unsichtbar ist,ist innen ein Sturm aus Verände...
07/05/2026

Im Wochenbett fließt alles.
Milch, Emotionen, Zeitgefühl.
Was von außen oft unsichtbar ist,
ist innen ein Sturm aus Veränderung, Nähe und Hingabe.
Diese Momente sind nicht „perfekt“ –
aber sie sind wahr.
Und genau das macht sie unendlich wertvoll.
Ich begleite dich genau dort:
im echten Leben, in deinem Tempo, in deiner Geschichte. 🤍
MamaSein

  ✨ Die Geschichte von Cheyenne findet ihr in den Slides.  Was bleibt von der Mutterschaft – sichtbar und unsichtbar?„Mu...
06/05/2026

✨ Die Geschichte von Cheyenne findet ihr in den Slides.

Was bleibt von der Mutterschaft – sichtbar und unsichtbar?

„Mutterschaftsspuren“ ist ein Langzeitprojekt, das sich mit den physischen und emotionalen Spuren von Schwangerschaft, Geburt und Muttersein auseinandersetzt. In einer Serie von Portraits und persönlichen Texten geben Mütter Einblicke in ihre Erfahrungen – roh, ehrlich, würdevoll.

Die Körper dieser Frauen erzählen von Narben, Dehnungsstreifen, Brüchen und Heilung – aber auch von Selbstakzeptanz, Stärke und tiefer Veränderung.

Das Projekt stellt Fragen, die oft übergangen werden:
Wie verändert sich der Blick auf den eigenen Körper?
Was bedeutet es, „zurückzukehren“ – und wohin eigentlich?
Welche Erlebnisse werden gefeiert, welche verschwiegen?

Ziel des Projekts ist es, Raum für Sichtbarkeit zu schaffen: für die Vielfalt mütterlicher Körper, für die Realität jenseits von Idealisierung oder Scham. Die Fotografien sind dokumentarisch, respektvoll und ungeschönt. Die Texte stammen größtenteils von den Frauen selbst oder aus einfühlsamen Interviews.

„Mutterschaftsspuren“ versteht sich als Beitrag zur Enttabuisierung, Aufklärung und Anerkennung von Mutterschaft als tiefgreifender, lebensverändernder Erfahrung – mit all ihren Facetten.

Ohne Hebammen keine sichere Geburt.So einfach ist das.Und trotzdem steuern wir genau darauf zu, dass immer weniger da si...
05/05/2026

Ohne Hebammen keine sichere Geburt.
So einfach ist das.

Und trotzdem steuern wir genau darauf zu, dass immer weniger da sind.

Überlastung, schlechte Bedingungen und neue Regelungen sorgen dafür, dass viele den Beruf verlassen. Gleichzeitig wird die Betreuung für Familien immer schwieriger.

Die Frage ist nicht mehr, OB es ein Problem gibt.
Sondern warum sich so wenig ändert.

Und genau deshalb:
Heute – am Welthebammentag – sagen wir Danke. 🤍
Für eure Stärke.
Für eure Geduld.
Für alles, was ihr jeden Tag leistet – oft weit über eure Grenzen hinaus.

Aber dieser Dank darf nicht nur heute gelten.
Sondern an jedem einzelnen Tag.

Geburt betrifft uns alle.
Warum behandeln wir sie dann wie ein Randthema?

Was denkst du – wird genug für Hebammen getan?

Adresse

Saarbrücken
66001–66133

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