Calejo Fotografie

Calejo Fotografie Familienfotografie Saarland

🤍 𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗲𝗿𝘇ä𝗵𝗹𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗶𝘀𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀 𝘇𝘂𝗵ö𝗿𝘁. 🤍Vor über drei ...
23/08/2026

🤍 𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗲𝗿𝘇ä𝗵𝗹𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗶𝘀𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀 𝘇𝘂𝗵ö𝗿𝘁. 🤍

Vor über drei Monaten erzählte mir von ihrem Erlebnis beim Stillen in der Europa-Galerie. Was daraus entstehen würde, hätte wohl niemand von uns erwartet.

Jetzt waren wir gemeinsam wieder dort. Denn das Thema ist noch lange nicht abgeschlossen: Stillen, Füttern und Wickeln im öffentlichen Raum betrifft Familien jeden Tag. 🤱🏽🍼👶🏼

Danke an diese wunderbare und mutige Mama. 💛 Deine Tochter kann so stolz auf dich sein!

Und heute möchte ich ganz besonders Caro von Caro | Familienfotografie Saarland Danke sagen. 📸

Als wir für den 1. Juni 2026 zum gemeinsamen öffentlichen Stillen in der Europa-Galerie aufriefen, war Caro sofort bereit, die Aktion aus voller Überzeugung fotografisch zu begleiten.

𝗕𝗮𝗯𝘆𝘀 𝗱ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻.
𝗠ü𝘁𝘁𝗲𝗿 𝗱ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘀𝘁𝗶𝗹𝗹𝗲𝗻.
𝗔𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 Ö𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁. 💛

Caro macht nicht einfach Fotos. Sie macht wunderschöne, echte, nahe und berührende Bilder. Bilder, die Geschichten erzählen und etwas bewegen. ❤️

Wie weit, zeigen allein die Zahlen unseres damaligen Beitrags:

👀 995.000 Aufrufe · ❤️ 26.500 Likes
💬 886 Kommentare · 🔄 2.555 Reposts
✈️ 3.073 Weiterleitungen

Was in Saarbrücken begann, zog immer weitere Kreise und hat inzwischen auch über Deutschland hinaus Menschen erreicht. 🌍

Danke, Caro, dass du damals keine Sekunde gezögert hast – für deine Überzeugung, deine Zeit und deinen ganz besonderen Blick durch die Kamera. 📸❤️

𝗩𝗲𝗿𝗴𝗶𝘀𝘀 𝗻𝗶𝗲, 𝘄𝗶𝗲 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝘂 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘀𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗳ü𝗿 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁. ❤️

Und wir? Wir bleiben dran. 💛

Sie hätte nein sagen können.Als wir sie gefragt haben, ob wir noch einmal an die Stelle gehen, an der sie im Mai beim St...
23/08/2026

Sie hätte nein sagen können.
Als wir sie gefragt haben, ob wir noch einmal an die Stelle gehen, an der sie im Mai beim Stillen angesprochen wurde, war das keine Selbstverständlichkeit. Sinngemäß hieß es damals: aufhören oder gehen.
Sie ist trotzdem mitgekommen. Sie hat sich dieselbe Bank ausgesucht, ihre Tochter angelegt und ist sitzen geblieben, während neben ihr Leute mit Einkaufstüten vorbeigelaufen sind. Diesmal hat sie niemand angesprochen.
Für mich ist das der eigentliche Teil dieser Geschichte. Nicht der Vorfall, sondern das, was sie danach gemacht hat.
Sie hat es ihrem Mann erzählt. Sie hat sich beschwert. Sie hat es ihrer Hebamme Astrid erzählt. Daraus wurde eine Debatte weit über Saarbrücken hinaus, eine Solidaritätsaktion mit über zwanzig Frauen, eine Entschuldigung – und Fotoaktionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Sie ist keine Aktivistin. Sie ist eine Mutter, die erzählt hat, was ihr passiert ist – und die danach wieder hingegangen ist. Für ihre Tochter und für alle anderen. 💛
Ein Thema ist offen: der Raum, in dem Eltern dort wickeln und stillen können. Astrid hat Eltern befragt, was sie sich wünschen, und daraus ein konkretes Konzept entwickelt und übergeben. Daran arbeiten wir weiter.
Ein guter Rückzugsraum ist etwas Wertvolles – er soll nur eine Wahl sein und keine Bedingung.
Und wenn du gerade stillst: Du musst niemandem etwas beweisen. Du darfst überall sitzen bleiben. Falls dir jemand das Gegenteil vermittelt, erzähl es wenigstens einer Person. Es muss kein Kampf werden. Manchmal reicht ein Satz an der richtigen Stelle. Stillen in der Öffentlichkeit · Stillen Saarbrücken · Stillen im Einkaufszentrum · stillende Mutter · Stillraum Einkaufszentrum · Mutterschaft Saarland · Geburtsfotografin Saarland

Von diesem Shooting müssen einfach noch ein paar Bilder hier rein. 😍Ich mag total, wie anders Babybauchbilder mitten in ...
19/08/2026

Von diesem Shooting müssen einfach noch ein paar Bilder hier rein. 😍

Ich mag total, wie anders Babybauchbilder mitten in der Stadt wirken. Kein Feld, kein Wald – dafür klare Linien, Bewegung und ganz viel Persönlichkeit.

Babybauchbilder dürfen nämlich genauso individuell sein wie die Frau vor meiner Kamera. Und ganz ehrlich: Saarbrücken hat sich als Kulisse ziemlich gut gemacht. 🤍

Wie gefallen euch urbane Babybauchbilder?

  ✨ Die Geschichte von Anne findet ihr in den Slides.  Was bleibt von der Mutterschaft – sichtbar und unsichtbar?„Mutter...
09/08/2026

✨ Die Geschichte von Anne findet ihr in den Slides.

Was bleibt von der Mutterschaft – sichtbar und unsichtbar?

„Mutterschaftsspuren“ ist ein Langzeitprojekt, das sich mit den physischen und emotionalen Spuren von Schwangerschaft, Geburt und Muttersein auseinandersetzt. In einer Serie von Portraits und persönlichen Texten geben Mütter Einblicke in ihre Erfahrungen – roh, ehrlich, würdevoll.

Die Körper dieser Frauen erzählen von Narben, Dehnungsstreifen, Brüchen und Heilung – aber auch von Selbstakzeptanz, Stärke und tiefer Veränderung.

Das Projekt stellt Fragen, die oft übergangen werden:
Wie verändert sich der Blick auf den eigenen Körper?
Was bedeutet es, „zurückzukehren“ – und wohin eigentlich?
Welche Erlebnisse werden gefeiert, welche verschwiegen?

Ziel des Projekts ist es, Raum für Sichtbarkeit zu schaffen: für die Vielfalt mütterlicher Körper, für die Realität jenseits von Idealisierung oder Scham. Die Fotografien sind dokumentarisch, respektvoll und ungeschönt. Die Texte stammen größtenteils von den Frauen selbst oder aus einfühlsamen Interviews.

„Mutterschaftsspuren“ versteht sich als Beitrag zur Enttabuisierung, Aufklärung und Anerkennung von Mutterschaft als tiefgreifender, lebensverändernder Erfahrung – mit all ihren Facetten.

Ich glaube, wir merken oft erst im Rückblick, wie kurz manche Kapitel unseres Lebens eigentlich waren.Im Wochenbett fühl...
04/08/2026

Ich glaube, wir merken oft erst im Rückblick, wie kurz manche Kapitel unseres Lebens eigentlich waren.
Im Wochenbett fühlt sich ein Tag manchmal endlos an. Schlafen, stillen oder Fläschchen geben, wickeln, tragen, wieder schlafen. Dazwischen Geschwisterkinder, Wäscheberge, Essen auf dem Sofa und die Frage, welcher Wochentag eigentlich ist.
Und während man mittendrin steckt, verändert sich alles jeden einzelnen Tag.
Das Baby wird wacher. Die winzigen Beinchen kräftiger. Die ersten Bodys zu klein.
Genau deshalb liebe ich Wochenbettreportagen zuhause so sehr.
Ich möchte nicht festhalten, wie ordentlich euer Zuhause war.
Ich möchte festhalten, wie sich euer Leben angefühlt hat, als ihr gerade einer mehr geworden seid. 🤍



Our first hello.🤍Es gibt Momente, für die es kaum Worte gibt.Der erste Blick.Die erste Berührung.Das erste Mal, dein Bab...
23/07/2026

Our first hello.🤍
Es gibt Momente, für die es kaum Worte gibt.
Der erste Blick.
Die erste Berührung.
Das erste Mal, dein Baby auf deiner Brust zu spüren.
Monatelang hast du dir vorgestellt, wie dieser Augenblick wohl sein wird. Hast dich gefragt, wem dein Baby ähnlich sieht. Wie sich seine Haut anfühlt. Ob es weint. Ob es ruhig ist.
Und dann ist er plötzlich da.
Nicht perfekt.
Nicht inszeniert.
Sondern echt.
Genau deshalb liebe ich die Geburtsfotografie so sehr.
Sie hält nicht nur fest, wie dein Baby geboren wurde. Sie bewahrt das Gefühl dieses ersten Kennenlernens – einen Moment, der viel zu schnell vergeht und doch für immer in deinem Herzen bleibt.
Denn aus einem „Hallo“ wird plötzlich ein ganzes gemeinsames Leben.
🤍 Erinnerst du dich noch an den ersten Blick auf dein Baby? Wie hat sich dieser Moment für dich angefühlt?

19/07/2026

„Ich bin überhaupt nicht fotogen.“

Das ist wahrscheinlich der Satz, den ich vor einem Babybauchshooting am häufigsten höre.

Oder:

„Ich habe so zugenommen.“

„Ich fühle mich gerade gar nicht schön.“

„Ich weiß gar nicht, wie ich posieren soll.“

Und jedes Mal denke ich dasselbe.

Du musst nichts davon können.

Du musst nicht wissen, wohin mit deinen Händen.
Du musst nicht aussehen wie die Frauen auf Instagram.
Du musst dich nicht verstellen.

Du darfst einfach du sein.

Schwangerschaft ist eine Zeit voller Gegensätze. Dein Körper verändert sich jeden Tag. Du freust dich auf dein Baby und fühlst dich gleichzeitig manchmal fremd in deinem eigenen Körper. Und genau deshalb verdienen diese Monate Erinnerungen.

Nicht, weil alles perfekt ist.

Sondern weil sie nie wieder zurückkommen.

Wenn ich dir am Ende deiner Galerie zuschaue, wie du dich selbst plötzlich mit anderen Augen siehst, dann weiß ich wieder, warum ich diese Arbeit so liebe.

Und weißt du was?

Bisher hat noch jede Frau eine Galerie verlassen mit den Worten:

**“Ich hätte nie gedacht, dass ich mich auf Fotos so schön finden kann.“** 🤍

Vielleicht wartest du genau deshalb nicht mehr auf den Moment, in dem du dich „perfekt“ fühlst.

Denn für dein Baby warst du das schon die ganze Zeit.

✨ Warst du während deiner Schwangerschaft auch so kritisch mit dir selbst? Erzähl es mir in den Kommentaren. Ich glaube, damit bist du längst nicht allein.💛





Viele Menschen denken bei einer Geburt zuerst an die werdenden Eltern. Und natürlich verändert dieser Tag ihr Leben für ...
18/06/2026

Viele Menschen denken bei einer Geburt zuerst an die werdenden Eltern. Und natürlich verändert dieser Tag ihr Leben für immer.
Doch manchmal verändert er auch das Leben eines Kindes.
Aus einem Einzelkind wird eine große Schwester oder ein großer Bruder. Und manchmal dürfen Geschwisterkinder diese ersten Augenblicke sogar selbst miterleben.
Dabei geht es nicht darum, dass Kinder bei jeder Geburt dabei sein sollten. Jede Familie, jede Geburt und jedes Kind ist anders.
Was dabei oft vergessen wird: Kinder brauchen Vorbereitung.
Wenn Kinder altersgerecht erklärt bekommen, was bei einer Geburt passiert, wer sie begleitet, welche Geräusche Mama vielleicht macht und dass Geburt etwas Natürliches ist, können sie diesem Ereignis oft mit erstaunlich viel Ruhe und Neugier begegnen.
Sie dürfen Fragen stellen.
Sie dürfen selbst entscheiden, ob sie dabei sein möchten.
Und sie dürfen jederzeit ihre Meinung ändern.
Gerade deshalb ist eine gute Begleitung und Vorbereitung so wichtig.
Wenn es für alle Beteiligten stimmig ist, können diese ersten Momente etwas unglaublich Wertvolles sein:
🤍 Der erste Blick auf das Baby
🤍 Das erste vorsichtige Berühren kleiner Finger
🤍 Das Staunen darüber, dass dieses Geschwisterchen wirklich da ist
🤍 Der Moment, in dem die Familie wächst
Ein Baby wird geboren.
Aber manchmal wird gleichzeitig auch eine große Schwester oder ein großer Bruder geboren.
✨ Und genau diese ersten Augenblicke sind unbezahlbar.
❓Habt ihr eure Kinder auf die Geburt eines Geschwisterchens vorbereitet? Was hat ihnen besonders geholfen?

Die Geschichte von Steffi findet ihr in Slides. 🤍✨              Was bleibt von der Mutterschaft – sichtbar und unsichtba...
11/06/2026

Die Geschichte von Steffi findet ihr in Slides. 🤍✨ Was bleibt von der Mutterschaft – sichtbar und unsichtbar?

„Mutterschaftsspuren“ ist ein Langzeitprojekt, das sich mit den physischen und emotionalen Spuren von Schwangerschaft, Geburt und Muttersein auseinandersetzt. In einer Serie von Portraits und persönlichen Texten geben Mütter Einblicke in ihre Erfahrungen – roh, ehrlich, würdevoll.

Die Körper dieser Frauen erzählen von Narben, Dehnungsstreifen, Brüchen und Heilung – aber auch von Selbstakzeptanz, Stärke und tiefer Veränderung.

Das Projekt stellt Fragen, die oft übergangen werden:
Wie verändert sich der Blick auf den eigenen Körper?
Was bedeutet es, „zurückzukehren“ – und wohin eigentlich?
Welche Erlebnisse werden gefeiert, welche verschwiegen?

Ziel des Projekts ist es, Raum für Sichtbarkeit zu schaffen: für die Vielfalt mütterlicher Körper, für die Realität jenseits von Idealisierung oder Scham. Die Fotografien sind dokumentarisch, respektvoll und ungeschönt. Die Texte stammen größtenteils von den Frauen selbst oder aus einfühlsamen Interviews.

„Mutterschaftsspuren“ versteht sich als Beitrag zur Enttabuisierung, Aufklärung und Anerkennung von Mutterschaft als tiefgreifender, lebensverändernder Erfahrung – mit all ihren Facetten.

Seit den Diskussionen rund um das Thema Stillen beschäftigt mich eine Frage:Warum fällt es uns manchmal so schwer, ander...
09/06/2026

Seit den Diskussionen rund um das Thema Stillen beschäftigt mich eine Frage:
Warum fällt es uns manchmal so schwer, andere Frauen einfach ihren Weg gehen zu lassen?
Kaum ein Lebensbereich wird so bewertet wie Mutterschaft.
Der Geburtsort.
Die Art der Geburt.
Stillen oder Flasche.
Tragen oder Kinderwagen.
Arbeiten oder Zuhausebleiben.
Egal welchen Weg eine Mutter wählt – irgendjemand findet ihn falsch.
Und viel zu oft kommt diese Kritik nicht von Fremden.
Sondern von anderen Frauen.
Von anderen Müttern.
Dabei kennen wir doch alle diese Unsicherheit.
Die schlaflosen Nächte.
Die Angst, Fehler zu machen.
Den Wunsch, alles richtig zu machen.
Vielleicht müssen wir nicht immer derselben Meinung sein.
Vielleicht müssen wir auch nicht dieselben Entscheidungen treffen.
Aber wir könnten anfangen, uns gegenseitig mehr Vertrauen entgegenzubringen.
Denn keine Mutter braucht noch eine weitere Person, die ihr erklärt, was sie hätte anders machen sollen.
Sie braucht Menschen, die sagen:
„Ich sehe dich.“
„Du machst das gut.“
„Dein Weg darf anders aussehen als meiner.“
💛 Wann hast du dich als Mutter zuletzt von einer anderen Mutter bewertet gefühlt?

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Saarbrücken
66001–66133

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