Seelenbaumler Fotografie

Seelenbaumler Fotografie natürlich schön sein | Persönliche Portraits - authentische Fotos im Freien und zu Hause. | Baby- und Familienfotografie

Weißt du denn gar nicht, wie schön du bist?Dies ist nicht nur eine Zeile in einem Lied, sondern Wirklichkeit. Hast du da...
27/03/2021

Weißt du denn gar nicht, wie schön du bist?

Dies ist nicht nur eine Zeile in einem Lied, sondern Wirklichkeit. Hast du das Gefühl nicht fotogen zu sein und dass es keine schönen Bilder von dir gibt?

Viele Menschen vertreten diese Ansicht. Der schönste Moment als Fotografin ist dann, wenn genau diese Menschen plötzlich 100 Bilder makieren die sie toll finden. Mit einem kleinen Lächeln vor dem kleinen Display sitzen und fragen "boah, wie hast du das gemacht" und die einfache Antwort darauf lautet: ich habe dich nur in dem Licht festgehalten, in dem ich dich die ganze Zeit betrachte. Ich lasse dich mit meinen Augen sehen.

Bald lässt der Frühling wieder alles blühen und die Welt in seinem schönsten Licht erstrahlen und wenn du magst auch dich.

Gerne bringen wir dich zum strahlen, vereinbare gerne einen Termin. ❤

Dein Seelenbaumler Team

Foto: Janna Kret

Winterzauber Ihr habt Lust auf ein Paar tolle Aufnahmen solange der Schnee noch liegt? Mit dem Schlitten den Berg hinunt...
02/02/2021

Winterzauber

Ihr habt Lust auf ein Paar tolle Aufnahmen solange der Schnee noch liegt? Mit dem Schlitten den Berg hinunter, einen gemütlichen Spaziergang zu zweit oder vielleicht eine wilde Schneeballschlacht?❄️

Dann meldet euch sehr gerne und teilt mir euren Wunsch mit.

Ich bin gespannt auf eure Ideen und Vorstellungen und freue mich sehr auf euch.

Eure Janna
von Seelenbaumler Fotografie

Das Angebot bleibt so lange der Schnee noch liegt ❄️. Und einschließlich bis zum 7.2.2021
99€ für 1,5h Fotoshooting mit Max. 2 Personen. Du erhältst zwei digital, bearbeitete Fotos. Gerne könnt ihr euch natürlich noch weitere Fotos dazu buchen. 29,90€/ weitere Datei.

Die Welt ist so, wie du sie siehstIch: "Schau Mal, die Sonne" Mein 6jähriger: "Oh, dann können wir uns was wünschen. Jed...
26/03/2020

Die Welt ist so, wie du sie siehst

Ich: "Schau Mal, die Sonne"
Mein 6jähriger: "Oh, dann können wir uns was wünschen. Jedesmal, wenn die Sonne aufgeht oder untergeht, dann können wir uns was wünschen."

Ich mag die Welt, in der diese Kinder leben. Was wünschst du dir heute?

- Wie ich von einem 1241 m hohen Berg gefallen bin - oder- Wie deine Gedanken deine Gefühle verändern -Ich stehe auf dem...
18/03/2020

- Wie ich von einem 1241 m hohen Berg gefallen bin - oder
- Wie deine Gedanken deine Gefühle verändern -

Ich stehe auf dem 1241 m hohen Plateau. An der Stelle, wo ich stehe fallen die Klippen links und rechts von mir senkrecht steil nach unten ab. An zwei Seiten bin ich gefühlte 2 m vom felsigen Abgrund entfernt. Ohne Geländer.
Ein unangenehmes Gefühl presst Bauch und Brust eng zusammen. Eine innere Stimme schreit laut: „knie dich auf den Boden.“
Ich rutsche auf einem Stein aus in Gedanken. Trete grob daneben. In meinen Gedanken rutsche ich mehrfach ab und falle den steilen Abhang hinunter und diese Gedanken füttern meine Höhenangst und erzeugen ein Gefühl von Schwindel in meinem Kopf. Ich atme flach in den Brustkorb.

Ich weiß, dass meine Angst mir helfen möchte, mich warnt, damit ich meine Situation sicher bewältige. Und ein Teil von mir weiß auch, dass ich gerade weniger dienliche Gedanken denke. Darum lasse diesen Teil in mir größer werden. Und frage ihn: welche Gedanken wären dienlicher, um die Angst kleiner werden zu lassen? Er antwortet: „Ich stehe stabil und sicher.“

Während ich bemerke, dass ich klarer werde, lässt der nächste Windzug die Angst wieder wachsen und die Stimme in meinem Kopf schreien: „flach auf den Boden, dann kannst du nicht umfallen.“
Ich atme tieeeeeef
aus. Und noch einmal.

„Ich stehe fest und stabil auf dem Boden.
Ich bin achtsam.
Ich vertraue.“

Mein Brustkorb weitet sich wieder. Meine Schultern entspannen sich. Es fällt mir leicht, tief in den Bauch zu atmen.
Das Drücken hört auf. Ich werde ganz weich. Im ganzen Körper. Die Höhenangst löst sich auf. Im Nichts.

Ich lächele und genieße entspannt die Aussicht. Neugierig und ehrfürchtig betrachte ich die steilen Klippen und die wundervolle Aussicht um mich herum.
Glücklich. Weil ich nicht mehr blind meinen inneren Stimmen folgen muss. Weil ich diesen wunderschönen Ort entspannt genießen darf. Dankbar für mein Leben.

Der steinige, schmale Rückweg, der teils erklettert werden muss hält mir konstant die Höhe präsent. Mein Begleiter bietet mir an in meiner Nähe zu bleiben.
Obwohl mir klar ist, dass er hier gerade nichts für mich tun kann, nehme ich dankend an. Denn es ein schönes Gefühl, durch seine Angst zu gehen und dabei jemanden in der Nähe zu wissen, der einem Zuversicht und Wärme schenkt.

Ich achte auf jeden meiner Schritte. Meine Gedanken sind nicht in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft. Sie sind nur im Jetzt. Achtsam gehe ich einen Schritt nach dem anderen. Bis ich wieder sicher unten angekommen bin. Um eine wertvolle Lektion fürs Leben reicher.

Achte auf Deine Gedanken.

Es geht Bergauf.Vor einiger Zeit bekam ich eine Diagnose, die mir gerade so gar nicht passte. Mit den Worten: „bis zu 6 ...
13/01/2020

Es geht Bergauf.

Vor einiger Zeit bekam ich eine Diagnose, die mir gerade so gar nicht passte. Mit den Worten: „bis zu 6 Monaten außer gefecht", (satt der 6 Wochen mit denen ich gerechnet hatte) wurde ich aus meinem bequemen Stuhl geschleudert. Hatte ich das wirklich richtig verstanden oder hatte der Arzt sich versprochen? -Pustekuchen

Es folgten Krankschreibungen, einige Untersuchungen und nach einem weiteren Gespräch, mit dem Arzt meines vertrauens, der Entschluss zur OP. Mein Körper hatte diesen Prozess mitlerweile angenommen, ich fühlte mich gut mit der Entscheidung und freute mich auch ein bisschen, den Op einmal von der anderen Seite kennenzulernen.

Es folgten viele Monate mit Einschränkungen im gehen, sitzen und liegen. Schmerzen. Dazu störte der Gips, war klobig und rau. Ich blieb ständig an meiner Kleidung hängen, wenn ich überhaupt hindurch passte. Ribbelte die Struktur auf oder bekam Laufmaschen, außerdem kribbelte es zunehmend.
Welch eine Freude war es, als der Gips endlich ab durfte, die CT Bilder sahen gut aus und nach 10 Wochen hieß es dann endlich - weg damit!

Jetzt heißt es; die Funktion des Gelenkes wieder zurück zu gewinnen und die Zeit sinnvoll nutzen.
Brav zur Krankengymnastik gehen, viel lesen, meditieren, gewisse Bereiche in meinem Leben überdenken, viel spazieren, tolle Orte kennenlernen und tolle Gespräche mit meinen Freunden.

Eine weile wird es wohl noch dauern, aber dann starte ich wieder voll durch.

♥ Janna

Energie aus dem FlussAn einem grauen Sommertag völlig im Fluss, mich treiben zu lassen - von all dem, was gerade kommen ...
26/11/2019

Energie aus dem Fluss

An einem grauen Sommertag völlig im Fluss, mich treiben zu lassen - von all dem, was gerade kommen würde, höre ich eine sanfte warme Stimme in der Ferne. Je näher ich komme, je mehr berührt mich dieses Stimme und ich bleibe eine Weile stehen und beobachte inmitten einer kleinen Traube von Menschen die blonde Frau mit der Gitarre. Lasse mich von ihr treiben. Ohne irgendein Ziel. Ohne etwas zu müssen.
Mit einer freundlichen Dame neben mir komme ich ins Gespräch, und wir beschließen, die Klänge gemeinsam zu genießen.
Während der Nieselregen allmählich stärker wird, verzieht Majella – so heißt die berührende Sängerin, wie ich später erfahre – keine Mine setzt fokussiert und im Fluss ihren Auftritt fort.
Nach einem wunderschön tiefen Kaffeeplausch setze ich meine kleine Reise fort. Als ich zu Hause ankomme fühle ich mich erfüllt, bin ich voller Energie und Dankbarkeit.

Diese Strategie, Energie zu schöpfen wende ich von nun an häufiger an.

Wann hast du dich zuletzt einfach mal nur von deinem Bauchgefühl treiben lassen? Wie ist es dir damit ergangen?

Bei Majella reinhören: http://bit.ly/majellahören
Momente: http://bit.ly/majella_momente
Majella auf Instagram folgen: http://bit.ly/35AJmx1

HoffnungStell dir vor, alles was du dir wünschst ist eingetreten. Welche Menschen umgeben dich? Wie fühlst du dich? Was ...
20/11/2019

Hoffnung

Stell dir vor, alles was du dir wünschst ist eingetreten. Welche Menschen umgeben dich? Wie fühlst du dich? Was siehst du? Was kannst du hören? Oder wen?

Claudia und Thomas haben sich in diesem Moment vermutlich weniger mehr gewünscht, als endlich mal gesund zu sein, durchatmen zu können, und zu wissen, dass beide ihre kleine Tochter aufwachsen sehen dürfen. Frei zu sein von ihrer finanziellen Last und einfach ihr Leben zu genießen und anderen Menschen zu helfen, wie sie es zuvor stets taten.

Was auch immer du dir gerade gewünscht hast. Vielleicht hast du Lust, einen Moment lang dankbar zu sein. Dafür, dass du heute morgen aufgewacht bist, mit dem Wissen, dass du deine Miete bezahlen kannst.
Für ein freies und leichtes Körpergefühl.
Für gesund sein.
Für die Hoffnung, die Hochzeit deiner Kinder erleben zu dürfen.
Dafür, dass es dir möglich war, heute arbeiten zu gehen.

Wofür bist du gerade dankbar?

Wer Ella, Claudia und Thomas dabei unterstützen möchte, wieder etwas mehr Hoffnung zu spüren, darf sie hier: http://bit.ly/direktspenden
gern unterstützen. Auch mit lieben Worte, positiver Energie und das Teilen des Spendenbeitrags kannst du ihnen in ihrer herausfordernden Situation aktiv helfen.

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Oldenburg

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