Matthias Feldhoff - Naturfotografie

Matthias Feldhoff - Naturfotografie Moin und Herzlich willkommen auf meiner Facebook-Seite. Hier will ich meine schönsten Bilder mit euch teilen.

2025 kündigt sich langsam an! Heißt auch: Es gibt wieder einen Vogel-Kalender!Bei Interesse gerne bei mir melden :)
22/10/2024

2025 kündigt sich langsam an! Heißt auch: Es gibt wieder einen Vogel-Kalender!
Bei Interesse gerne bei mir melden :)

High-Key-Säbelschnäbler im Meldorfer Speicherkoog
05/06/2018

High-Key-Säbelschnäbler im Meldorfer Speicherkoog

Repertoire erweitert!___Canon 7D Mark II + EF 100mm L IS
16/04/2018

Repertoire erweitert!
___
Canon 7D Mark II + EF 100mm L IS

-Waldohreulen im Überfluss-Nach einem Tipp der örtlichen Orniszene, habe ich heute einen Waldohreulen-Schlafplatz aufges...
13/01/2018

-Waldohreulen im Überfluss-
Nach einem Tipp der örtlichen Orniszene, habe ich heute einen Waldohreulen-Schlafplatz aufgesucht und dort knapp 30 Exemplare der nachtaktiven Tiere gezählt! Beim fotografieren können da schnell mal drei Vögel auf einem Bild landen ;)
Zum ersten Mal im Einsatz war meine neue DSLR, die 7D Mark II von Canon, mit der nun endlich Flugaufnahmen und schnelle Serien möglich sind :-)

Eine große Ehre kommt mir in der neuen Ausgabe des avifaunistischen Magazin "Der Falke (01/2018)" zuteil. Für den Berich...
28/12/2017

Eine große Ehre kommt mir in der neuen Ausgabe des avifaunistischen Magazin "Der Falke (01/2018)" zuteil.
Für den Bericht über die ornithologischen Besonderheiten im Herbst '17 in Deutschland wurde mein Bild der Helgoländer Wüstengrasmücke ausgewählt, um den Artikel zu zieren. Da der Vogel besonders zutraulich und für jeden bestens zu fotografieren war, freut es mich um so mehr, dass mein Foto unter vielen guten, als passende Untermalung für diesen Artikel gewählt wurde!
Ein schöner Abschluss für mein großartiges Vogeljahr 2017, indem ich nicht nur viele seltene und schöne Vögel beobachten und fotografieren konnte, sondern, wie schon ein Jahr zuvor, viele Menschen kennengelernt habe, mit denen ich dieses fantastische Hobby teile! Auch hat mich die Faszination für die gefiederte Welt in diesem Jahr an einige besondere Orte geführt: Ob auf die einsame Nordseeinsel Mellum, in das tiefe Gebirge des Kaukasus oder in die malerischen Weinberge im Schwarzwald. Viele besondere Vögel an fantastischen Orten mit netten Menschen machen 2017 zu einem unvergesslichen Jahr!
In diesem Sinne wünsche ich einen Guten Rutsch ins kommende Jahr :)

Thorshühnchen in SchilligDrei der seltenen Limikolen, die aus u.a. Island & Amerika hier herkommen, ließen sich am Samst...
05/11/2017

Thorshühnchen in Schillig
Drei der seltenen Limikolen, die aus u.a. Island & Amerika hier herkommen, ließen sich am Samstag an der niedersächsischen Küste in Schillig beobachten. Eines der Hühnchen dümpelte freundlicherweise in einer Pfütze am Strand rum. Diesen Vogel konnte ich aus wenigen Metern super beobachten und bei tollem Licht gut in Szene setzten.
Tolle Art und super Beobachtung :)

Noch wenige Tage ziert mein Korweihen Foto die Startseite des größten deutschen Birder-Forums: www.club300.deCoole, klei...
27/07/2017

Noch wenige Tage ziert mein Korweihen Foto die Startseite des größten deutschen Birder-Forums: www.club300.de
Coole, kleine Ehre ;)

Odinshünchen an der Nordfriesischen Küste
22/07/2017

Odinshünchen an der Nordfriesischen Küste

Einen Monat auf MellumSeit gut zwei Wochen bin ich als Naturschutzwart auf der Insel Mellum für den Verein Mellumrat im ...
05/06/2017

Einen Monat auf Mellum

Seit gut zwei Wochen bin ich als Naturschutzwart auf der Insel Mellum für den Verein Mellumrat im Einsatz. Die kleine Insel liegt nördlich des Jadebusens im Niedersächsischen Wattenmeer und ist nicht öffentlich zugänglich. Mellum gilt generell als unbewohnt. Hier gibt es ein Haus, welches im Sommer von den Naturschutzwarten bewohnt wird. Grad sind wir zu Viert. Das Leben auf der Insel ist außergewöhnlich. Hier gibt es kein fließend Wasser. Das macht alles ein wenig komplizierter. Trinkwasser müssen wir mühsam von einer kleinen Linse abpumpen. Wasser zum Waschen etc. muss ebenfalls mit der Hand gepumpt werden, somit wird das Wasser wieder zur knappen und äußerst wertvollen Ressource, wie man es in Deutschland eingentlich nicht gewohnt ist. Alle zwei Wochen kommt ein kleines Schiff mit Lebensmitteln, die wir vorher bestellen. Also müssen wir 14 Tage im voraus planen. Spontanität beim Kochen und bei der Ernährung fällt somit auch weg. Strom ist jedoch voll verfügbar, da hier ein Stromkasten für die Leuchttürme der Umgebung steht. Dort dürfen wir abzapfen. Internet gibt es nur über das mäßig gute mobile Netz.
Es lässt sich hier trotzdem sehr schön Leben. In Mitten von totaler Natur, dem Gekreische der Möwen und der Zeitlosigkeit der Insel, nimmt man die erschwerten Bedingungen gerne in Kauf. Belohnt wird man mit einem sehr entspannten, aber durchaus aufregendem Leben. Mit Vogelzählungen, Möwenküken-Monitoring, Vogelzugbeobachtungen, Müllkartierungen und der Instandhaltung des Hauses und des Gartens, gibt es durchaus genug Abwechslung, wodurch der Alltag nicht langweilig wird. Den Peak des Frühjahres-Vogelzugs, haben wir zwar schon hinter uns, trotzdem findet ein reger Wechsel der Singvögel auf der Insel statt. Unteranderem haben wir auch den Brutbestand der Silber- und Heringsmöwen erfasst und die Jungvögel Deutschlands größter Löfflerkolonie, momentan befinden sich c.a. 600-700 Löffler auf der Insel, beringt.
Das Bild zeigt einen der alten Bunker, auf dem heute ein Beobachtungsturm steht. Im zweiten Weltkrieg wurde im Süden der Insel ein kleiner Teil eingedeicht, wo auch heute das Haus steht, um ihn Sturmflutsicher zu machen. Die N***s haben damals einige FLAG-Geschütze aufgestellt und die Insel bewohnt. Nach dem Krieg sprengten die Alliierten die Bunker, einige aber nicht erfolgreich. Daher seht ihr auf dem Foto eine Betonplatte, die früher eine Bunkerdecke war. Heute erstreckt sie sich, angelehnt an einer kleineren Platte, wie ein umgedrehtes V in die Höhe.
Historisch ist die Insel also äußert interessant, die Spuren des Krieges sind allgegenwärtig. Unsere Toilette befindet sich beispielsweise in einem Teil eines Bunkers und am Strand finden sich immer wieder alte verrostete Werkzeuge aus Kriegszeiten.
Zwei Wochen habe ich noch auf dieser spannenden Insel, wobei ich mir sicher bin, für Zählungen oder Kartierungen wieder zu kommen.

Trauerseeschwalbe im Katinger WattTrauerseeschwalben werden immer seltener, da ihre Bruthabitate in Deutschland mehr und...
10/05/2017

Trauerseeschwalbe im Katinger Watt
Trauerseeschwalben werden immer seltener, da ihre Bruthabitate in Deutschland mehr und mehr verschwinden und zerstört werden. Geht es so weiter, verlieren wir auf kurz oder lang die schönen Sumpfseeschwalben als Brutvogel. Man sieht sie generell nur noch selten und sie vor die Linse zu bekommen ist noch schwieriger. Im Katinger Watt, einem NSG vom NABU Bundesverband gibt es noch ein paar wenige Stellen, wo sie mit ein wenig Glück aus wenigen Metern zu beobachten und fotografieren sind, OHNE das sie gestört werden.

-Bewohner des Kaiserstuhls-Am Kaiserstuhl bei Freiburg brüten einige Bienenfresser-Paare. Die bunten Vögel passen wunder...
03/05/2017

-Bewohner des Kaiserstuhls-
Am Kaiserstuhl bei Freiburg brüten einige Bienenfresser-Paare. Die bunten Vögel passen wunderbar in mediterranen anmutende Umgebung des Kaiserstuhls. Neben dem Wiedehopf zählen sie zu den Highlights des Weinanbaugebietes. Jedoch zeigen sie eine recht hohe Fluchtdistanz, weshalb formatfüllende Bilder schwierig umzusetzen sind. Dafür habe ich die charakteristische Umwelt mit einbezogen.

Eine Sammlung der "schönsten" Bilder meines letzten Helgoland-Trips.Alles in allem eher ein recht langweiliger Aufenthal...
18/04/2017

Eine Sammlung der "schönsten" Bilder meines letzten Helgoland-Trips.
Alles in allem eher ein recht langweiliger Aufenthalt auf der Insel (ausgenommen ist natürlich der Albatros), aber da bin ich seit dem letzten Herbst wohl auch verwöhnt.
Sehr wenige Vögel (abgesehen von den Brütern) waren auf der Insel zu finden. Die täglichen Runden um die Insel waren eher enttäuschend. Die meiste Zeit habe ich aber eh an den Felsen verbracht, Ziel des Urlaubes war schließlich der Albatros! Das es so gut geklappt hat, hätte trotzdem keiner ahnen können.

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