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Einen Tag vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sind in Halle zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen. Am Nachmitta...
06/09/2026

Einen Tag vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sind in Halle zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen. Am Nachmittag beteiligten sich Menschen am Riebeckplatz an einer Aktion, bei der ein meterlanges Freundschaftsband gewebt wurde. Am Abend versammelten sich Demonstranten am Hauptbahnhof zu einer Kundgebung unter dem Motto „Antifa bleiben“.

Die beiden Veranstaltungen waren von deutlich unterschiedlichen Stimmungen geprägt. Während die Aktion am Nachmittag im Zeichen von Zusammenhalt und Freundschaft stand, richtete sich die Demonstration am Abend gegen Rechtsextremismus und für den Erhalt antifaschistischer Strukturen.

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird bundesweit mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt.

Aktionstag vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Tausende demonstrieren gegen die AfDAm Vortag der Landtagswahl in Sac...
05/09/2026

Aktionstag vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Tausende demonstrieren gegen die AfD
Am Vortag der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben am Samstag (05.09.2026) in Magdeburg zahlreiche Menschen an einer Demonstration und einem anschließenden Demokratiefestival teilgenommen. Zu dem Aktionstag unter dem Motto „Sachsen-Anhalt. Weltoffen!“ hatte ein überregionales Bündnis aus Zivilgesellschaft, Verbänden und Initiativen aufgerufen. Der Demonstrationszug begann um 13:30 Uhr am Willy-Brandt-Platz vor dem Magdeburger Hauptbahnhof. Von dort aus zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Innenstadt zum Magdeburger Domplatz. Ab 15:00 Uhr fand vor dem Dom eine Kundgebung mit Redebeiträgen und Live-Musik statt. Zu den angekündigten Rednerinnen gehörte unter anderem die Klimaaktivistin Luisa Neubauer. Musikalische Beiträge kamen von Künstlern wie Sebastian Krumbiegel sowie den Bands Juli und Provinz. Neben dem Bühnenprogramm präsentierten sich auf dem Domplatz lokale Initiativen und Nichtregierungsorganisationen an Informationsständen. Die Veranstalter setzten das Ende des Programms für 20:00 Uhr an. Laut Medienberichten des MDR werden bis zu 8.000 Teilnehmer erwartet.

Frontalkollision auf Staatsstraße: Amazon-Transporter kracht in den GegenverkehrAuf der Staatsstraße 2263 zwischen Stepp...
04/09/2026

Frontalkollision auf Staatsstraße: Amazon-Transporter kracht in den Gegenverkehr

Auf der Staatsstraße 2263 zwischen Steppach und Unterneuses (Lkr. Bamberg) hat sich am Freitag (04.09.2026) ein folgenschwerer Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr ereignet. Ein Fahrer eines Amazon-Lieferfahrzeugs war auf der Verbindungsstrecke von Steppach kommend in Richtung Unterneuses unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Zustelltransporter dabei plötzlich auf die Gegenfahrbahn. In der Folge kam es zum heftigen Zusammenstoß mit einem ordnungsgemäß entgegenkommenden weißen Auto. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das weiße Fahrzeug erheblich im Frontbereich beschädigt. Die Fahrerin des weißen Autos erlitt bei der Kollision mittelschwere Verletzungen und musste vor Ort rettungsdienstlich erstversorgt werden. Der Fahrer des Lieferdienstes kam nach ersten Erkenntnissen mit leichten Verletzungen davon. Beide Beteiligten wurden nach der Erstversorgung zur weiteren Behandlung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Polizei beziffert den an den beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugen entstandenen Sachschaden auf rund 25.000 Euro. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Staatsstraße im betroffenen Abschnitt für den Verkehr voll gesperrt.

Schwerer Unfall auf der A6: Zwei Personen aus Kleintransporter geschleudertZu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Do...
04/09/2026

Schwerer Unfall auf der A6: Zwei Personen aus Kleintransporter geschleudert

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Donnerstagnachmittag (03.09.2026) auf der Bundesautobahn 6 gekommen. Ersten Informationen nach kollidierte ein mit zwei Personen besetzter Kleintransporter aus bislang ungeklärter Ursache mit einer Ecke einer Leitplanke zur Ausfahrt der Rastanlage Kammersteiner Land-Nord. Beide Personen wurden nach aktuellen Erkenntnissen aus dem Fahrzeug geschleudert. Sie wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Beide 23-jährigen Insassen sollen nicht angeschnallt gewesen sein.

Großeinsatz wegen Sturmgewehr-Vodka: Mann vorläufig festgenommenEine täuschend echt aussehende Waffenattrappe hat am Don...
03/09/2026

Großeinsatz wegen Sturmgewehr-Vodka: Mann vorläufig festgenommen

Eine täuschend echt aussehende Waffenattrappe hat am Donnerstag in einem Regionalexpress bei Itzehoe einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Nach ersten Informationen soll ein junger Mann, der offenbar obdachlos ist, eine Vodka-Flasche bei sich gehabt haben, die einem AK-47 Sturmgewehr zum Verwechseln ähnlich sah. Zeugen alarmierten die Polizei, nachdem der Mann im Zug mit dem Gegenstand hantiert hatte. Auf den ersten Blick sei nicht erkennbar gewesen, dass es sich um eine Attrappe handelte.

Die Polizei nahm den Mann am Bahnhof Itzehoe vorläufig fest. Während des Einsatzes wurde der Bahnhof vorübergehend gesperrt. Auch der Zugverkehr musste nach ersten Angaben kurzzeitig eingestellt werden.

Schwerer Auffahrunfall auf der A14: Transporter prallt auf SattelzugAuf der Autobahn 14 in Fahrtrichtung Leipzig ist es ...
02/09/2026

Schwerer Auffahrunfall auf der A14: Transporter prallt auf Sattelzug
Auf der Autobahn 14 in Fahrtrichtung Leipzig ist es am Mittwoch (02.09.2026) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Zwischen der Anschlussstelle Gröbers und dem Schkeuditzer Kreuz kollidierte bei Kabelsketal, unmittelbar an der Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Sachsen, ein Kleintransporter mit einem vorausfahrenden Sattelzug.
Nach ersten Erkenntnissen prallte der mit drei Personen besetzte Transporter mit hoher Wucht auf das Heck des Lastwagens. Nach dem Notruf rückte umgehend ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur Unfallstelle aus.
Mindestens eine Person wurde bei dem Zusammenstoß schwer im Transporter eingeklemmt. Die Feuerwehr hat die betroffene Personen mithilfe von technischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit.
Aufgrund der laufenden Rettungs- und Einsatzmaßnahmen musste die Richtungsfahrbahn der A14 nach Leipzig vollständig gesperrt werden. In der Folge bildete sich ein langer Stau.

Brand in Mehrfamilienhaus in Delitzsch – Wohnung nicht mehr bewohnbarBei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der F....
02/09/2026

Brand in Mehrfamilienhaus in Delitzsch – Wohnung nicht mehr bewohnbar
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der F.-C.-Weiskopf-Straße in Delitzsch ist am Dienstagabend eine Wohnung im Erdgeschoss erheblich beschädigt worden. Gegen 22:45 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei alarmiert, nachdem Zeugen Flammen aus der Erdgeschosswohnung gemeldet hatten.
Die Feuerwehren aus Delitzsch sowie Selben/Zschepen konnten den Brand erfolgreich löschen. Dadurch wurde verhindert, dass sich die Flammen auf weitere Wohnungen des Mehrfamilienhauses ausbreiteten. Während des Einsatzes musste das gesamte Gebäude evakuiert werden. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt.
Die betroffene Erdgeschosswohnung wurde durch das Feuer stark beschädigt und ist derzeit nicht bewohnbar. Mindestens ein Zimmer wurde vollständig durch den Brand zerstört. Auch die Fassade des Mehrfamilienhauses wurde durch das Feuer erheblich beschädigt.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde ein Massenanfall von Verletzten (MANV 15) ausgelöst. Neben den Feuerwehren und dem Rettungsdienst waren deshalb auch Kräfte des Katastrophenschutzes vor Ort. Zu ihren Aufgaben gehörten unter anderem die Evakuierung und Betreuung der Bewohner.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll es vor oder während des Brandes zu zwei Explosionen gekommen sein. In welchem Zusammenhang diese mit dem Feuer stehen, ist bislang nicht geklärt und wird derzeit von den Ermittlern untersucht.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen. Ein Brandursachenermittler soll die Einsatzstelle untersuchen und zur Klärung der Ursache beitragen.
Wie hoch der durch das Feuer entstandene Sachschaden ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden.

02/09/2026

Fachwerk-Scheune brennt vollständig nieder – rund 100 Einsatzkräfte im Einsatz
Am späten Dienstagnachmittag (01.09.2026) ist im Forchheimer Stadtteil Serlbach ein Feuer ausgebrochen. Gegen kurz vor 17 Uhr wurden zahlreiche Feuerwehren in den kleinen, östlich von Forchheim gelegenen Stadtteil alarmiert.
Vor Ort stand eine Fachwerk-Scheune bereits in Flammen. Das Feuer griff zudem auf den Dachstuhl über. Rund 100 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Trotz der schwierigen Wasserversorgung vor Ort gelang es der Feuerwehr, den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen und das angebaute Wohnhaus zu schützen.
Alle Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen.
Die Fachwerk-Scheune brannte vollständig nieder. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

02/09/2026

Explosion am Augsburger Hauptbahnhof: Zwei Personen verletzt – zweiter verdächtiger Gegenstand entdeckt
Bei einer Explosion in einer Ladenpassage nahe dem Augsburger Hauptbahnhof sind am frühen Mittwochmorgen (02.09.2026) zwei Personen verletzt worden. Eine 17-Jährige und ein 18-Jähriger erlitten nach offiziellen Angaben Knalltraumata und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden.
Gegen 3.15 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. In einem Durchgang an der Bahnhofstraße war zuvor ein bislang unbekannter Gegenstand detoniert. Durch die Wucht der Explosion gingen mehrere Schaufensterscheiben zu Bruch. Auch umliegende Geschäfte und eine Bankfiliale wurden beschädigt.
Am Tatort kursierten Gerüchte, wonach es sich bei der Explosionsquelle um eine Handgranate gehandelt haben soll. Die Polizei bestätigte dies bislang jedoch nicht.
Am Vormittag verschärfte sich die Sicherheitslage, als Einsatzkräfte im Umfeld einen zweiten verdächtigen Gegenstand entdeckten. Daraufhin riegelte die Polizei das gesamte Areal ab. Auch das Hauptbahnhofsgebäude wurde abgeriegelt.
Der Zugverkehr am Augsburger Hauptbahnhof wurde zwischenzeitlich komplett eingestellt. Inzwischen dürfen die Züge langsam wieder ein- und ausfahren. Die weiträumigen Straßensperren führen weiterhin zu erheblichen Behinderungen und Ausfällen im innerstädtischen Berufsverkehr sowie im Personennahverkehr.
Sprengstoffexperten des Landeskriminalamts durchsuchen das Gelände derzeit mit speziellem Gerät nach möglichen Gefahrenquellen und sichern kriminaltechnische Spuren.
Zu den Hintergründen der Detonation und zu möglichen Tatverdächtigen liegen der Kriminalpolizei Schwaben Nord bislang keine Erkenntnisse vor.

02/09/2026

Zwei Männer tot nach Schüssen auf Fabrikgelände in Hamburg – Täter bislang nicht gefasst
Auf einem Fabrikgelände im Hamburger Stadtteil St. Pauli sind am Dienstagabend zwei Männer durch Schüsse getötet worden. Kurz nach 22 Uhr hatten Zeugen Schussgeräusche gehört und die Polizei alarmiert. Als die ersten Streifenwagen an der Lagerstraße nahe der S-Bahn-Station Sternschanze eintrafen, fanden die Beamten zwei schwer verletzte Männer. Beide erlagen ihren Verletzungen.
Die Polizei riegelte das Gelände daraufhin großräumig ab. Zahlreiche schwer bewaffnete Einsatzkräfte sicherten den Gebäudekomplex. Auch die Bundespolizei unterstützte den Einsatz. Mit mehr als zwei Dutzend Streifenwagen und einer Drohne suchten die Beamten nach dem oder den Tätern.
Zunächst war unklar, ob sich möglicherweise noch bewaffnete Täter in dem Gebäude befanden. Deshalb konnten Rettungskräfte und Feuerwehr das Gebäude zunächst nicht betreten. Die Polizei durchsuchte den Gebäudekomplex, in dem unter anderem der Fleischabholmarkt DELTA Fleisch Hamburg und der Boxstall Universum Boxing untergebracht sind.
Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Hamburg übernahmen die Ermittlungen. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Mordermittler von einer sogenannten „Tatvorbeziehung“ aus. Täter und Opfer sollen sich demnach gekannt haben.
Bis Mittwochmorgen wurde niemand festgenommen. Das Motiv ist weiterhin unklar. Auch die genaue Verbindung zwischen den beiden Opfern und dem oder den möglichen Tätern ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

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