Inken Jaacks Fotografie

Inken Jaacks Fotografie Fotografie aus Hamburg

Na Mensch, da hab ich ja ganz erfolgreich den kompletten heißen Sommer auf Social Media ignoriert und einfach gar nichts...
25/08/2026

Na Mensch, da hab ich ja ganz erfolgreich den kompletten heißen Sommer auf Social Media ignoriert und einfach gar nichts gepostet. Hervorragend!

Tatsächlich habe ich aber in der Zwischenzeit fotografiert und das auch noch am Strand. Ich hätte also durchaus sehr passenden Content zum Wetter liefern können.

Stattdessen nehme ich heute ein Foto von Kelly und Malika von einem nicht ganz so heißen Tag.
Was gelogen ist. Es war November und kalt.

Warum ich das Bild gewählt habe und keine Wasser-Action? Ich fühle das Bild heute einfach sehr.

Im Winter kann ich ja dann die sonnigen Strand-Bilder posten und das alles als wunderbare Marketingstrategie verkaufen. Gegen den Strom oder so. 😉

Ein Shooting in SPO, ein Shooting am Meer – da denke zumindest ich als Erstes an weiten Strand, rauschende Wellen, viell...
17/06/2026

Ein Shooting in SPO, ein Shooting am Meer – da denke zumindest ich als Erstes an weiten Strand, rauschende Wellen, vielleicht sogar an einen Sonnenauf- oder untergang... einfach herrlich!

Und dann gibt es diese ganz anderen Fotos.

Zugegeben, an diesem Shooting-Tag im November war mir klar, dass das Wetter wild werden könnte, und ich hatte die Vorhersage minütlich im Blick. Die ersten Termine verliefen super. Es war zwar kalt, aber die Sonne schien und es herrschte schönstes Nordsee-Feeling.

Als Birgit, Qara und ich dann unterwegs waren und es irgendwann anfing zu nieseln, bot ich Birgit an, das Shooting zu unterbrechen. Ihre Antwort war das Coolste, was mein Fotografinnen-Herz hören konnte: „Auf gar keinen Fall! Das gehört doch zur Nordsee!“

Diese Einstellung wurde belohnt – mit noch mehr leichtem Regen und so viel Wind, dass durch die Sandböen eine regelrecht dystopische Stimmung am Strand entstand. Und ich liebe es, dass Birgit das genauso gefeiert hat wie ich.

Versteht mich nicht falsch: Ich liebe Fotos bei schönem Wetter und habe vollstes Verständnis dafür, wenn man sich genau diese Bilder wünscht, wenn man schon in einen Foto-Termin investiert.

Aber puh, diese raue Stimmung ist – zumindest für mich – etwas ganz Besonderes. Ich bin unglaublich froh, dass wir das zusammen gerockt haben!

Meine lange Abwesenheit auf Social Media hatte viele verschiedene Gründe – darunter ein kreatives Tief (auch wenn ich ni...
26/05/2026

Meine lange Abwesenheit auf Social Media hatte viele verschiedene Gründe – darunter ein kreatives Tief (auch wenn ich nicht sicher bin, ob das der richtige Begriff ist), Lösungsansätze, die mich eher gehemmt als motiviert haben, und nicht zuletzt eine große Portion Weltschmerz.

Nach viel Rückzug, Reflexion und Austausch finde ich gerade wieder heraus und nutze diesen Moment, um meine Angebote zu überdenken und zu konkretisieren. Aber dazu bald mehr.

Für den Moment melde ich mich aber vor allem wieder hier zurück. Denn fotografiert habe ich in all der Zeit trotzdem. Es sind so besondere Momente und Bilder entstanden, dass es endlich an der Zeit ist, sie auch zu zeigen.

Den Anfang machen Dorothee und Bjarne, denen ich im Rahmen der Mini-Shootings bei „Trail & Shoot“ mit Iris Mohr in St. Peter-Ording begegnen durfte. Obwohl wir uns im November getroffen haben, hatten wir wahnsinniges Glück mit dem Wetter, dem Licht und der gesamten Stimmung. Das Bild sieht übrigens nur so aus, als wären wir selbst mitten in den Dünen – der Naturschutz liegt mir sehr am Herzen, weshalb wir die geschützten Bereiche selbstverständlich nicht betreten haben.

Momente wie dieser waren es, die mir gezeigt haben, dass mein Tief nur eine Zwischenstation war, durch die ich einmal durchgehen musste.

Danke Dorothee (Struwwelköter ) , dass ihr dabei wart, für euer Vertrauen und vor allem deine Geduld.

Timing? Kann ich nicht. Aber das immerhin konsequent! Und so melde ich mich heute nach längerer Pause wieder zurück in d...
11/02/2026

Timing? Kann ich nicht. Aber das immerhin konsequent!

Und so melde ich mich heute nach längerer Pause wieder zurück in der bunten Welt von Social Media – mit einem Schneebild. Zu einem Zeitpunkt, an dem der Schnee zumindest bei uns schon fast verschwunden ist und die meisten, mit denen ich gesprochen habe, darüber auch nicht unglücklich sind.

Dafür starte ich aber mit Max. Den ich endlich mal fotografiert habe. Gar nicht so einfach übrigens, denn der junge Mann hat sich angewöhnt, direkt zu uns zu laufen, sobald wir uns hinhocken. Ein ziemlich lässiger Move, mit dem wir ganz hervorragend so tun können, als hätten wir ihn fantastisch erzogen. Ich werde ihm das definitiv nicht abgewöhnen!

Die Kehrseite der Medaille: Vorerst gibt’s von ihm wohl vor allem frontale Action-Fotos.

Können wir alle mit leben, oder?

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