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KK-photography Fotografie mit Herz - denn Bilder sollen nicht nur das Auge erreichen.

Rückblick 2012 / Juni bis August.. .der zweite Teil setzt fort mit dem Bild eines turtelnden  -Paares in schönstem Sonne...
07/12/2025

Rückblick 2012 / Juni bis August..
.der zweite Teil setzt fort mit dem Bild eines turtelnden -Paares in schönstem Sonnenschein. Für diesen Schuss, kann ich mich grob erinnern, habe ich ewig gebraucht. Das Ding mit diesen Zwischenringen ist, dass es davon zwei Sorten gibt: automatische, die den Autofokus auch weiterhin gewährleisten, indem sie die elektrische Verbindung zwischen kamers und Objektiv gewähren und die Modelle ohne, bei denen man also händisch justieren muss. Ich hatte erstere Variante, was gut war; aber leider funktionierten die nicht immer (kosmische Strahlung, Montags-Modelle™ oder sonstige Ereignisse, die sich auf die Funktion der Technik auswirkten).

Nach mehreren Ausfällen der Ringe hatte ich mich schließlich darauf eingeschossen, den Fokus hauptsächlich manuell zu setzen. Das heißt, man geht zunächst mal in Position, fuchtelt wild mit seinem 55-250mm Objektiv herum um das Objekt der Begierde auch irgendwie ins Bild zu bekommen und dreht dann an der Brennweiten-Verstellung, bis das Motiv im Fokus liegt. Und um nun das letzte Fitzelchen an Schärfe zu ergattern, lehnt man sich ein wenig nach vorn, oder zurück, um im richtigen Augenblick den Auslöser zu bemühen. Am besten mit angehaltener Luft und dem Ellenbogen auf einem Knie ruhend, um nicht wegzukippen oder sonstigen Gebrechen zu erliegen.

Wenn ich das so schreibe frage ich mich, was mich geritten hat, Jahre in diesem Zustand der Selbstgeißelung zu verbringen. Es muss mich auch was gelehrt haben; Geduld, denke ich mal.. jawoll: neben der engelsgleichen Geduld, die mich Ewigkeiten im Unterholz verharren ließ, entwickelte sich auch die Verbissenheit (später ein Zwang), nicht ohne wenigstens EIN halbwegs sinnvolles Bild wieder aufzustehen, nachdem ich mich all die Zeit zum Löffel gemacht hatte! ^^

Zum Zeitpunkt der Aufnahme war ich aber noch lange nicht so weit. Verbissen war ich, doch fehlten mir trotzdem die richtigen Beißer, um optimale Ergebnisse zu erzielen - die wuchsen mir im Laufe der Jahre. Demnach war mein hin- und herwippen im Gemüse nicht besonders oft von Erfolg gekrönt. Wenigstens waren die Köpfchen der Flattertierchen halbwegs scharf! Und beim finalen Blick auf den heimischen Bildschirm und gefühlt 30 Bilder Ausschuss (statt Software von Adobe kam das hauseigene "Digital Photo Professional" von Canon zum Einsatz), entlockte dieses eine Ergebnis zumindest ein Lächeln. ;o)

Mehr oder minder kann ich obige Ausführungen auch auf die beiden anderen Bilder anwenden - die und die in einem Blatt gebettete Mittelmeer- gehörten beide in den Lernprozess, der sich einige Jahre zog, bis ich endlich ein erstes Makro-Objektiv in meinen Besitz brachte.

Alles in allem war die Fotografie mit Abwesenheit 'optimalen Zubehörs' ein guter Lehrer. Aber das wird alles noch freigelegt. Jetzt ist hier erstmal Schluss und ich wünsche einen angenehmen Sonntag - bis bald. 🤗

2012/Juni bis August.. .Zitronen falten, Katzen kratzen und Fliegen fliegen - so der grobe Zusammenschnitt zum ersten Te...
22/11/2025

2012/Juni bis August..
.Zitronen falten, Katzen kratzen und Fliegen fliegen - so der grobe Zusammenschnitt zum ersten Teil der Monate Juni bis August. Die im ersten Bild versammelten sich nach einem Schauer am Nachmittag zu einem kleinen Umtrunk; nicht aus Spass trafen sie sich dort, sondern wegen Durst. Wie ein Ballett sieht es aus - hübscher Anblick.

Apropos hübsch: damit schwenken wir direkt rüber zu meinem rotschopfigen , der sich (beinahe unsichtbar) auf dem gleichfarbigen Bodenbelag zum Dösen niederließ und das Leben als Trantüte genoss. Der faule Sack, ich beneide ihn dafür. Wann immer er tief in seinen Träumen unterwegs war, konnte man an seinen Pfötchen und der Schnute willkürliche Bewegungen ausmachen - das sieht so niedlich aus; und mit Sicherheit waren seine Ausflüge, die er machte, abenteuerlich!

Apropos tief: die folgende 'Doppelhaushäfte' aus zwei , wie ich sie nenne, die da so heimelig in einem Busch hängt, wurde wohl gerade frisch bezogen und ihre Eigentümer haben sich eingeigelt, um den Abend ausklingen zu lassen. Bis heute sah ich so ein naturgemachtes Arrangement nicht mehr, es war in jedem Fall ein Erlebnis, quasi vom Vorgarten aus über die Hecke zu schauen. ;o)

Apropos einigeln: stachelig wird es noch einmal im letzten Bild, das eine zeigt, die auf nah beieinander liegenden Blüten umherkrabbelte, um nach Pollen und Nektar zu suchen. Erstaunlich, dass sich dieses Wesen gänzlich unbeeindruckt von mir zeigte und mich gewähren lies. Nicht ganz zufrieden bin ich mit der Qualität, aber am Ende kommts auf die Zeit in der Natur an und was ich davon mitnehmen konnte.

Für heute wars das erstmal, wünsche einen angenehmen Sonntag und bis bald. 🤗

Ende letzten Jahres habe ich damit aufgehört, mich um meinen Balkon zu kümmern. Das heißt, ich gebe außer Wasser nichts ...
02/11/2025

Ende letzten Jahres habe ich damit aufgehört, mich um meinen Balkon zu kümmern. Das heißt, ich gebe außer Wasser nichts mehr an die Pflanzen in den Pflanzkübeln, die direkt mit Regen in Kontakt kommen; also keinen Dünger, andere Zusatzstoffe oder tätige sonstige Eingriffe. Moos und Bäumchen sollen sich so entwickeln wie sie es eben wollen - und dieses Jahr bin ich richtig baff.

Solch eine Fülle an Leben. Zum Einen das sattgrüne Moos, das sich als prächtiger Teppich (unter dem Schutz der Birken-Bäumchen, denke ich) auf der gesamten Fläche im Pflanzkübel ausgebreitet hat. Und dann all die verschiedenen, klein und groß wachsende Ausläufer / Sporenkapseln, die selbst aussehen wie kleine Mini-Wälder. Im anderen Kasten haben sich vornehmlich Pilze breit gemacht, die gerade durch die Erde brechen.

Und das sich auch unter der Oberfläche was tut, sieht man an den sich hin und wieder zeigenden kleinen Krabblern wie zBsp. Tausendfüßlern; ich weiß also, dass sich auch wer um die Erde kümmert.

Die Zuversicht, dass die Zeit hier noch einige Überraschungen bereithalten wird, ist groß und hält mich in hibbeliger Vorfreude. Die Natur ist wundervoll! ;o)

2012/März bis Mai.. .die Monate bis zum Mai blieben etwas bildarm, doch habe ich zunächst einen schönen   mitgebracht, d...
26/10/2025

2012/März bis Mai..
.die Monate bis zum Mai blieben etwas bildarm, doch habe ich zunächst einen schönen mitgebracht, der sich mir im März zeigte. Eine wunderbare Erfahrung, für die sich das ausharren wirklich lohnte.

Ein paar Wochen später fand die Begegnung mit einem -Männchen statt, das sich neugierig auf einem Dach in der Nähe positionierte und dort ziemlich lange das Treiben in den Gärten, in denen mittlerweile das Leben wieder begann, zu begutachten. ;o)

Und schließen werde ich den Beitrag mit zunächst einem Weibchen und danach einem Männchen der , die ich Mitte Mai 2012 beim Krabbeln und offenbar der Suche nach einem geeigneten Platz für ihr Netz beobachten durfte. Ob sie fündig wurden kann ich nicht sagen, aber zwei erfreulich scharfe Bildchen habe ich damals mit der Telelinse (50-250mm) und ein paar Extension-Tubes hinbekommen. 🤗

Und damit einen schönen Sonntag. o/

18/05/2025

Das Dinner ist angerichtet.. jeden Tag kommen kleine und große Flattertierchen auf meinem Balkon zusammen, um sich einen schmackhaften Imbiss zu genehmigen. Eine Mischung aus Vogelfutter, (Weiß)brot und ab und zu Butterkeksen / Nüssen bietet immer etwas Abwechslung. Natürlich steht auch frisches Wasser für den Durscht bereit. ;o)

13/10/2024

Vor ein paar Tagen bekam ich Besuch von dieser jungen Wespe, die überraschend zielstrebig, doch sichtlich entkräftet durch die Balkontür in die Wohnung krabbelte. Nicht lang nachgedacht, bekam sie die gleiche Kur verabreicht wie auch alle anderen Reisenden, die hier bei mir notlanden; Honig am Schaschlik-Spieß.

Erwartungsgemäß wurde sich mit Inbrunst auf alles, was ihr da an Süßem angeboten wurde, hergemacht und nach etwa 10 Minuten war das kleine Ding wieder reisetüchtig. Ordentlich gestärkt entschwand sie schließlich in der nachmittäglichen Sonne.

Ich kann nur hoffen, dass ihr der Treibstoff niemals ausgeht. ;o)

Ein in unseren Breiten eher seltener Anblick: die Europäische Gottesanbeterin (mantis religiosa). Entdeckt bei einem Fot...
10/08/2024

Ein in unseren Breiten eher seltener Anblick: die Europäische Gottesanbeterin (mantis religiosa). Entdeckt bei einem Fotowalk in Nähe der Muldetalsperre (Blauer See) in Bitterfeld.

Es ist heiß draußen.. unsereins gesellt sich da am liebsten zu einem Fass voll Wasser oder verkrümelt sich unter dem Son...
31/07/2024

Es ist heiß draußen.. unsereins gesellt sich da am liebsten zu einem Fass voll Wasser oder verkrümelt sich unter dem Sonnenschirm und schlürft an einem Eis. Oder kombiniert je nach Laune. ;o) Wo wir uns bequem am Wasserhahn oder Kühlschrank bedienen, wird es für die kleinen Nützlinge aber schwer, an eine für sie ausreichende Menge Wasser zu kommen. Daher sind auch kleine Gaben hilfreich.

So eine ist schnell zurecht gemacht; ein flaches Behältnis mit Wasser, dazu ein paar Steinchen oder anderes Material, an denen sie sich niederlassen oder bei Bedarf rauskrabbeln können, falls sie mal baden gehen sollten. Einige Insekten, wie diese Wespe hier, lassen sich zwar auch vom Wasser tragen, aber dieses Glück teilt nicht jeder Flattermann.

Tut den Kleinen was Gutes und versüßt ihnen den Tag,
Kai

Am gestrigen Morgen wurde ich überraschend kontaktiert und spontan zu einem Fotowalk in die Gegend rund um Falkenhain ei...
14/07/2024

Am gestrigen Morgen wurde ich überraschend kontaktiert und spontan zu einem Fotowalk in die Gegend rund um Falkenhain eingeladen. Nach langer Fotografie-Pause war dies eine im Nachhinein sehr lehrreiche und entspannende Unternehmung. Knapp drei Stunden waren wir in der Natur unterwegs und ich lernte nicht nur Interessantes über Libellen und ihre Besonderheiten, sondern auch Pflanzen wie zBsp. den Sanddorn und seine garstigen, spitzen Seiten kennen.

Neben dieser kleinen Auswahl an Bildern konnte ich am Ende auch einen gepflegten Sonnenbrand und 'ne Hand voll Stiche mit nach Hause nehmen. Der kleine Ausflug hat sich in jedem Fall gelohnt und zeigt mal wieder, dass man selbst in bekannt geglaubter Umgebung immer wieder Fleckchen kennen lernt, die man sonst niemals auf dem Schirm hätte. ;o)

Damit einen schönen Sonntag gewünscht,
Kai

02/06/2024

Eine junge, schwache Hummel fand sich heut zur Mittagszeit auf meinem Balkon ein und wurde rasch mit etwas Honig versorgt, den sie auch recht zügig verschnabbulierte. Nach etwa 15 Minuten wuselte das kleine Ding auch schon wieder wild umher und tänzelte mit ein paar Ameisen um die Honigreste, bevor sie schließlich abhob und verschwand.
Und auch für alle anderen kleinen Mitbewohner, die sich gern mal verirren oder schwächelnd in unserer Nähe niederlassen gilt dasselbe: Honig oder Zuckerwasser lädt die Batterien wieder auf und gibt Energie für den weiteren Flug / rettet ihr Leben.
Geht mit offenen Äuglein durch die Welt. ;o)

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