30/08/2026
Werbung | Bezahlte Zusammenarbeit mit Evoto
Neues in meinem Workflow.
Ich durfte Evoto bei einer echten Hochzeitsreportage testen – also direkt unter den Bedingungen, unter denen ich auch sonst arbeite.
Für mich war dabei vor allem wichtig, dass meine Bilder weiterhin nach meinen Bildern aussehen. Natürlich, mit echter Hautstruktur und ohne übertriebene Retusche.
Beim Vorher/Nachher könnt ihr ganz gut sehen, was ich meine: kleine Optimierungen, ohne den Menschen vor der Kamera zu verändern.
Was Evoto inzwischen alles kann, finde ich gerade für Fotografen ziemlich spannend: Haut- und Haarretusche, Frequenztrennung, Dodge & Burn, Tethered Shooting und vor allem die Möglichkeit, einen eigenen Look auf ganze Bildserien zu übertragen.
Und das ist nur ein Teil der Möglichkeiten. Auch Dinge wie KI-gestützte Bildreinigung, Bildrestauration oder das Entfernen störender Objekte lassen sich mit relativ wenig Aufwand erledigen. Gerade bei einer kompletten Hochzeitsreportage können solche Funktionen viele einzelne Arbeitsschritte deutlich vereinfachen, ohne dass man dafür jedes Bild aufwendig bearbeiten muss.
Auch die direkte Übergabe aus Lightroom und Photoshop gefällt mir, weil sich Evoto dadurch unkompliziert in meinen bestehenden Workflow integrieren lässt.
Für mich bleibt dabei entscheidend: Ich bestimme, wie viel Retusche ein Bild bekommt und mein eigener Look bleibt erhalten. Evoto soll mich bei der Bearbeitung unterstützen und nicht meine Fotografie verändern.
Mein erster Eindruck: Definitiv ein Tool, mit dem ich weiterarbeiten werde.
Falls ihr Evoto selbst ausprobieren möchtet:
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Code: MIKEWEIS (bis zu 20 % Rabatt)
Und jetzt ihr: Welche der Funktionen würde euch bei eurer täglichen Bildbearbeitung am meisten helfen?