Blue Cellar Media

Blue Cellar Media Umfangreiche Medientechnik aus einer Hand: Tonstudio, Fotografie, Film, Digitalisierung.

Man at work. Fix it in the Mix. Von freundlichen Kunden vor einem Jahr geschossen und eben in meinen Bilder-Resten nach ...
29/11/2025

Man at work. Fix it in the Mix. Von freundlichen Kunden vor einem Jahr geschossen und eben in meinen Bilder-Resten nach oben gespült worden.

Höhlenshooting mit Jassy im Spätsommer. Auch die gelegentlichen Wanderer wurden neugierig, wenn in dunklen Nischen der B...
04/11/2025

Höhlenshooting mit Jassy im Spätsommer. Auch die gelegentlichen Wanderer wurden neugierig, wenn in dunklen Nischen der Blitz aufleuchtet. 😉

Ein weiterer Rückblick auf das Shooting mit Barbara im Sommer! Die Bahn kommt ... hier nicht mehr. Dafür immer wieder ei...
03/11/2025

Ein weiterer Rückblick auf das Shooting mit Barbara im Sommer! Die Bahn kommt ... hier nicht mehr. Dafür immer wieder eine schöne Fotogelegenheit!

Outdoor-Shooting mit Jassy im Spätsommer.
27/10/2025

Outdoor-Shooting mit Jassy im Spätsommer.

Wenn der Angstgegner bewältigt ist 🥵... wenn alle Tracks geprüft und geschnitten sind 🧐... wenn das Backup aktuell ist 🆘...
26/10/2025

Wenn der Angstgegner bewältigt ist 🥵... wenn alle Tracks geprüft und geschnitten sind 🧐... wenn das Backup aktuell ist 🆘... und der Schweiß getrocknet ist 🥁...

Wer kennt dieses Gefühl, alle Recordings im Kasten zu haben? Das ist die große Erleichterung vor dem Mix 🎧! Und einer der schönsten Momente eines Projekts.

Recordings gibt es bei BlueCellarMedia im familiären Umfeld, stressfrei, vom Musiker für Musiker - egal ob Amateur oder erfahrener Profi. Hier denkt man, wie du denkst 🙂.

Vor 5 Jahren stand mein Studiokeller wegen des Lockdowns still. Also raus an die frische Luft. Barbara machte ihr erstes...
13/10/2025

Vor 5 Jahren stand mein Studiokeller wegen des Lockdowns still. Also raus an die frische Luft. Barbara machte ihr erstes Shooting mit mir und 2025 stellten wir dieses Motiv bei einem weiteren Shooting nach. Die Haarfarbe hat sich geändert, das Outfit ist das gleiche. Bild 1: 2020, Bild 2 + 3 2025.

Was ist euer Favorit?

Sommershooting mit Jana.
12/10/2025

Sommershooting mit Jana.

Ein Regentag 🌦- Zeit für einen neuen Blog-Beitrag aus dem Medien-Universum 📺! Mit KI-Busting beschäftige ich mich ja seh...
05/10/2025

Ein Regentag 🌦- Zeit für einen neuen Blog-Beitrag aus dem Medien-Universum 📺!

Mit KI-Busting beschäftige ich mich ja sehr gerne, so auch heute. Bild 1 zeigt ein Foto des Accounts "Leather Lovers", der analog zu "Latex Lovers" eigentlich nur austauschbare KI-Fotos am Fließband generiert. Im Fotorealismus sind die KI-Modelle definitiv ziemlich gut. Aber während der Hintergrund von Santorini echt ist, ist es das Model leider nicht. 🕵️‍♂️

Auf Bild 2 sind die Auffälligkeiten zusammengefasst:

1. Ein klassischer KI-Fail. Details an Gliedmaßen! Hier muss schon verdammt viel gebrochen sein, wenn der Daumennagel so auf die Innenseite verdreht werden kann. 👍

2. Auch eine typische "Traum-Realität", wie man sie in KI-Modellen oft findet: Alle 5 Finger sind sichtbar. Aber keine Fingerstellung passt zu dem einzelnen Fingerschatten, der rot umrandet ist. Als wäre im Hintergrund noch ein verdeckter 6. Finger. 👽

3. Während der Hintergrund von Santorini auch bei Vergrößerung sehr sehr weiche Pixel hat, hat die Hand auffällige Artefakte eines rasterförmigen Diagonalmusters. Ein starkes Indiz, dass das Modell bei der Detailwiedergabe bisschen raten musste. Auffällig ist zudem, dass das Ornament des Rings über den Ringfinger ragt, was zumindest ungewöhnlich ist. 💍

4. Die diagonalen Raster wie bei der linken Hand sind auch an der Schulter im Verlauf des Trägers deutlich erkennbar. Vielleicht war das Model aber auch gerade erst beim Prick-Test, wer weiß das schon ...

Über die Urheberschaft von KI-Werken wird juristisch noch gestritten. Unter deutschen Juristen gibt es die Annahme, dass die Schöpfungshöhe eines Prompts für ein KI-Modell nicht ausreichend hoch ist, dass auch das daraus resultierende Werk urheberrechtlich geschützt werden kann. Abgesehen davon ist die Vortäuschung eines Werks eine Verarsche der wirklich kreativ arbeitenden Menschen. Egal ob in der Fotografie, Literatur oder Musik: Seid wachsam, fallt nicht auf billige KI-Werke rein, sondern vertraut den Menschen, die in Handarbeit echte Werke schaffen. 🙂

Es ist immer Licht am Ende des Tunnels! Auch am Ende dieser Woche, denn es folgt ein langes Wochenende! Genießt es 🙂Viel...
02/10/2025

Es ist immer Licht am Ende des Tunnels! Auch am Ende dieser Woche, denn es folgt ein langes Wochenende! Genießt es 🙂

Vielen Dank an Jana für die Shooting-Zeit. 📷

Momente einer Shooting-Tour! Da stellt man die Kamera und das Licht ein und das Model muss halt dafür nichts machen, als...
20/09/2025

Momente einer Shooting-Tour! Da stellt man die Kamera und das Licht ein und das Model muss halt dafür nichts machen, als da zu sein. Wenn man dann ein spontanes "Lach mal!" ins Set wirft und sich das Model völlig überrumpelt kaputtlacht, kann auch mal bei den Probeaufnahmen ein überraschend tolles Bild entstehen.

Mehr "echte" Bilder von Jana aus dem TfP-Shooting gibt es demnächst! 😃📸

Der Medien-Blog zum Wochenende! Heute das Nerd-Thema: Klang 🤓! Es treten gegen die CD an: - der verbreitete LAME MP3-Enc...
06/09/2025

Der Medien-Blog zum Wochenende! Heute das Nerd-Thema: Klang 🤓! Es treten gegen die CD an:

- der verbreitete LAME MP3-Encoder.
- Spotify im kostenlosen Account.
- Tidal im kostenpflichtigen HQ-Stream.

Was sind die Messergebnisse beim Testsong von Björk 📊?

🎶 Der Frequenzgang: Alle drei Lösungen beschneiden den Frequenzgang, Spotify sogar schon bei 17kHz. Tidal hat den geringsten Beschnitt.

🎶 Die Dynamik: MP3 und Spotify haben geringe Dynamikverluste (LUFS vs RMS vs Peak). Tidal hingegen senkt nicht nur die Gesamtlautstärke stark, sondern verringert die Dynamik stärker als MP3 und Spotify. Man sieht deutlich, dass Tidal auf das vorgeschriebene LUFS-Profil von -14dB besteht und anderes Material sowie in Lautheit als auch in Dynamik an seine Vorgaben angleicht, um eine homogene Wiedergabe unterschiedlicher Titel zu gewährleisten.

🎶 Transienten: Die Wellenformtreue ist bei allen Lösungen recht gut, Spotify patzt hier geringfügig mehr.

🎶 Verzerrungen und Verluste: Der Klirrfaktor von MP3 liegt bei 17%, Tidal ist besser, aber noch mit 11% dabei. Die Werte klingen hoch, kommen aber vor allem durch das psychoakustische Kompressionsmodell und den Frequenzbeschnitt zustande. Allein im Bassbereich ist ein Klirrfaktor von 5% nicht hörbar, was LAME auch intensiv ausnutzt, dafür in den Hochtönen recht linear bleibt. Spotifys Klirrfaktor ist recht homogen verteilt, Tidal glänzt im Bassbereich und bei den Obertönen 1.-3. Ordnung, patzt aber im hörbaren Hochtonbereich.

Fazit 💡: Die Streaming-Systeme Spotify und Tidal haben trotz unterschiedlicher Bitraten eine ähnliche verlustbehaftete Kompression, wie man sie von MP3 kennt. Tidal hat im Detail klangliche Vorteile, wird aber der beworbenen "HD-Qualität" nicht wirklich gerecht. Die großen Eingriffe in die Lautheit und Dynamik-Gleichschaltung sind ein fetter Minuspunkt und die klanglichen Vorteile sind nicht so groß, wie der hochbittige Stream verspricht 😒.

MP3 hat als portables und bequemes Format seine Daseinsberechtigung, genauso kann Streaming praktisch sein. Für den Klangfreund führt aber kein Weg an der CD vorbei 👍.

Wie wichtig ist euch Klang und welches Medium wählt ihr?

Adresse

Bergpflege 41
Mülheim-Kärlich
56218

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