Marcel Hechler Photography

Marcel Hechler Photography Hobbyfotograf mit Vorliebe für Lost Places, Kirchenfotografie, Naturfotografie, Architekturfotografie.

Vor 1992 Jahren hielt Jesus das Passah mit seinen Jüngern ab. Jesus war das Licht der Welt. Er musste sterben, damit wir...
14/04/2025

Vor 1992 Jahren hielt Jesus das Passah mit seinen Jüngern ab. Jesus war das Licht der Welt. Er musste sterben, damit wir Menschen von der Erbsünde erlöst werden. Jesus ist uns ein leuchtendes Beispiel. Er ist frei von Sünde, er hat immer die Interessen seines Vaters an die erste Stelle gesetzt und er kam nicht auf die Welt, um zu herrschen, sondern um zu dienen.

Jesus war der Erstgeborene, der Anfang der Schöpfung. Jesus war die einzige Schöpfung Gottes, die allein durch ihn erschaffen wurde. Jesus war der Anfang der Schöpfung. Alles andere: die Engel, das materielle Universum, die Erde und auch wir Menschen; alles andere wurde von Gott durch Jesus erschaffen. Gott war der Architekt, Jesus der Bauherr.

Halten wir einen Moment inne und danken dem Vater und seinem Sohn für die unverdiente Güte, die uns zuteil kommt. Ewiges Leben können wir uns nicht verdienen, es ist ein Geschenk unseres himmlischen Vaters. Er hätte uns auch alle vernichten können – nachdem Satan die Menschen verführte – und alles neu starten können. Doch er hat uns vertraut und geliebt, uns das Leben geschenkt. Zeigen wir unserem himmlischen Vater also, dass er Recht hatte. Geben wir als Zeugen unserem himmlischen Vater Jehova Recht im Streit mit dem rebellischen Engel, den wir als Satan/Teufel kennen.

Dazu gehört auch, dass wir Frieden schließen mit unseren Mitmenschen, dass wir keinen Groll schieben. Ein Gebot Gottes ist, dass wir nicht töten. Auch nicht in Notwehr, niemals erheben wir die Waffe gegen einen anderen. Wenn sich alle Menschen an Gottes Gebote und Leitlinien halten würden, dann hätten wir bereits das Paradies auf Erden. Dann gäbe es keinen Krieg, keine Klassenunterschiede, keinen Rassismus, keinen Nationalismus.

Denken wir voll Dankbarkeit an das Opfer Jesu. Jeder von uns hat einen Koffer mit Sünden und Taten, die wir in unserer Unvollkommenheit anderen zur Last bereiten. Nehmen wir diesen Koffer von seiner Schulter und verzeihen ihn für das, was er uns angetan hat oder wir ihm. Schließen wir Frieden mit unseren Mitmenschen, damit auch wir ewigen Frieden erleben dürfen. „Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt. Darum habe ich dich mit loyaler Liebe zu mir gezogen.“ (Jer 31:3)

Ich habe lange überlegt, was ich zu diesem Bild schreiben kann - vielleicht eine kleine Geschichte, vielleicht etwas daz...
01/06/2024

Ich habe lange überlegt, was ich zu diesem Bild schreiben kann - vielleicht eine kleine Geschichte, vielleicht etwas dazu, was man auf dem Bild sieht? Ich habe alle Ideen wieder verworfen. Meine Lehrerin in der Schule (Deutsch- oder Kunstunterricht, ich weiß es nicht mehr so genau) hatte mal gesagt, wenn man ein schönes Gedicht zu sehr zerpflückt, um es zu erörtern, verliert es seine Schönheit. Und so lasse ich das Bild und die wunderbare Schöpfung unseres Gottes Jehova für sich sprechen.

"Er ist es, der die Erde durch seine Macht geschaffen hat,
der dem fruchtbaren Land durch seine Weisheit festen Bestand gegeben
und der den Himmel durch seinen Verstand ausgespannt hat."
(Jeremia 10:12)

Wie der Tag sich sanft dem Ende neigt, verabschiedet sich die Sonne mit einer letzten, strahlenden Vorstellung. Sie hat ...
29/05/2024

Wie der Tag sich sanft dem Ende neigt, verabschiedet sich die Sonne mit einer letzten, strahlenden Vorstellung. Sie hat sich bereits hinter den Gipfeln versteckt, malt aber noch ein atemberaubendes Bild am Himmel. Die Wolken erstrahlen in einer Palette von Gelbtönen - von sanftem Zitronengelb bis hin zu tiefem Gold.

Unten, am Fuß des Föllakopfs, ruht die Alte Pforzheimer Hütte. Sie ist ein stilles Zeugnis der Zeit, das friedlich in der Abenddämmerung liegt. Ihre Silhouette spiegelt sich im ruhigen Wasser des Pforzheimer Sees, als ob sie ein Teil des Sees selbst wäre.

Es ist ein ruhiger Abend hier an der Grenze zwischen Vinschgau und Engadin. Die Stille ist fast greifbar, nur unterbrochen vom leisen Plätschern des Wassers und dem gelegentlichen Ruf eines Murmeltiers. Es ist, als ob die Welt einen Moment innehalten würde, um diesen friedlichen Anblick von Gottes Schöpfung zu bewundern.

"Ich blicke hinauf zu den Bergen. Woher wird meine Hilfe kommen?
Meine Hilfe kommt von Jehova, der Himmel und Erde gemacht hat." (Psalm 121:1, 2)

Auch wenn der Himmel grau ist und die Wolken schwer erscheinen, nach jedem Regen scheint irgendwann auch wieder die Sonn...
27/05/2024

Auch wenn der Himmel grau ist und die Wolken schwer erscheinen, nach jedem Regen scheint irgendwann auch wieder die Sonne. Jeder Tag bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich, aber es ist wichtig, daran zu glauben, dass es immer einen Silberstreifen am Horizont gibt. Die dunkelsten Nächte bringen oft die hellsten Morgen hervor. So wie die Sonne nach dem dunkelsten Sturm aufgeht, so wird auch in unserem Leben nach schwierigen Zeiten das Licht der Hoffnung und Freude wieder scheinen.

"Der Gott, der Hoffnung gibt, erfülle euch dadurch, dass ihr auf ihn vertraut, mit aller Freude und mit Frieden, damit ihr durch die Kraft des heiligen Geistes an Hoffnung überströmt." (Römer 15:13)

In den zentralen Ostalpen im Vinschgau liegt der Sesvennasee, ein kleiner Bergsee. Seine Oberfläche spiegelt den dahinte...
26/05/2024

In den zentralen Ostalpen im Vinschgau liegt der Sesvennasee, ein kleiner Bergsee. Seine Oberfläche spiegelt den dahinter liegenden Föllakopf und die vorüberziehenden Wolken wider, als wäre er ein Spiegel, der die Schönheit der Natur einfängt. Die Sonne malt funkelnde Diamanten auf das Wasser, während die Gipfel im Hintergrund sanft von den Wolken umarmt werden.

Die Stille dieses Ortes ist greifbar. Hier, fernab von der Hektik des Alltags findet das Herz Frieden. Die Gipfel erinnern einen, dass wir Menschen Teil von etwas Größerem sind, ein winziger Moment in der Ewigkeit in dieser Welt.

Die schroffen Konturen der Gipfel erzählen Geschichten von vergangenen Zeiten, als die Menschen noch enger mit der Natur verbunden waren und ihr Weltbild noch nicht so egozentrisch geprägt war. Vielleicht haben sie hier oben ihre Träume geträumt, ihre Ängste geteilt oder einfach nur den Moment genossen.

Und wenn die Wolken vorbeiziehen, scheinen die Gipfel fast zu tanzen – ein stilles Ballett zwischen Himmel und Erde. Die Zeit verlangsamt sich, und man kann für einen Augenblick die Ewigkeit spüren. Vielleicht ist das der wahre Zauber der Alpen: die Fähigkeit, uns daran zu erinnern, dass wir nur Gäste in dieser atemberaubenden Landschaft sind.

Vor uns liegt eine entscheidende Wahl: Sollen wir weiterhin den egozentrischen Pfad verfolgen, der uns zwar schnellen Luxus und Reichtum verspricht, aber in Hektik, Burnout und Zerstörung endet? Oder sollten wir demütig den Fußspuren folgen, die Jesus hinterlassen hat, und uns vom Egozentrismus befreien? Letzteres verspricht am Ende die Belohnung des Paradieses.

"Was bringt es einem Menschen schon, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sich selbst verliert oder sich zugrunde richtet?" (Lukas 9:25)

Während des 1. und 2. Weltkrieges starben insgesamt fast 90 Millionen Menschen. Gerade während des 1. Weltkriegs setzten...
24/05/2024

Während des 1. und 2. Weltkrieges starben insgesamt fast 90 Millionen Menschen. Gerade während des 1. Weltkriegs setzten die Kirchen ihre gesamten Mittel und Möglichkeiten ein, um den Zielen ihrer jeweiligen Nationen zu dienen. Die Menschen hörten in den Kirchen keine Friedensappelle, sondern Aufrufe, den Krieg zu unterstützen. Bei der Kriegspropaganda hatten die Geistlichen beider großen Kirchen sogar eine herausragende Rolle, da sie dem Krieg eine religiöse Deutung gaben. So war beispielsweise in Deutschland die evangelische Kirche eng mit dem Thron verzahnt und die katholische Kirche sah nach den traumatischen Erfahrungen des Kulturkampfs Ende des 19. Jahrhunderts die Chance, sich als gute Deutsche zu beweisen.

Im 2. Weltkrieg war die Rolle der großen Kirchen zwar wesentlich komplexer und es gab auch zumindest in Deutschland vereinzelten Widerstand gegen das NS-Regime, im Gesamtbild aber waren die Kirchen auch im 2. Weltkrieg immer mit an vorderster Front. Doch es gab neben den Juden auch noch eine 2. religiöse Gruppe, die vom NS-Regime verfolgt wurde, die "Bibelforscher". Dies waren Christen, die sich an die Bibel hielten statt auf menschliche Führer (politisch oder religiös) zu hören oder ihnen zu folgen. Auch verweigerten sie den Dienst an der Waffe. Zu den Inhaftierten mit dem lila Winkel gehörten freie Bibelforscher, Sieben-Tags-Adventisten und vor allem Zeugen Jehovas. Sie erduldeten standhaft das Konzentrationslager, obwohl sie mit einer Unterschrift, mit der sie Hi**er die Treue hätten schwören müssen, leicht dem Albtraum hätten entkommen können. Filmtipp hierzu: "Das Mädchen mit dem lila Winkel"

"Sie sind kein Teil der Welt, so, wie ich kein Teil der Welt bin." (Johannes 17:16)

"Plötzlich griff einer von denen, die bei Jesus waren, nach seinem Schwert [...] und schlug dem Sklaven des Hohen Priesters das Ohr ab. Doch Jesus sagte: 'Steck dein Schwert wieder weg.'" (Matthäus 26:51, 52)

Es war einmal eine kleine rote Hütte am Rande eines verträumten Dorfes. Umgeben von blühenden Wildblumen und einem dufte...
22/05/2024

Es war einmal eine kleine rote Hütte am Rande eines verträumten Dorfes. Umgeben von blühenden Wildblumen und einem duftenden Fliederbusch, war sie ein Bild der Ruhe und Harmonie. Die Hütte war das Zuhause von einem alten Mann namens Heinrich.

Heinrich war ein einfacher Mann, der sein ganzes Leben in dieser Hütte verbracht hatte. Er liebte die Natur und verbrachte seine Tage damit, die Schönheit um ihn herum zu bewundern und zu pflegen. Jeden Abend saß er auf der Veranda seiner Hütte und beobachtete den Sonnenuntergang. Die Farben des Himmels - Violett, Rot, Orange, Rosa und Gelb - faszinierten ihn immer wieder.

Eines Tages bemerkte Heinrich, dass der Fliederbusch neben seiner Hütte nicht mehr blühte. Er war traurig und vermisste die leuchtenden lila Blüten, die den Anblick seiner Hütte verschönerten. Aber anstatt zu verzweifeln, beschloss Heinrich, etwas zu tun. Er begann, sich um den Busch zu kümmern und goss ihn regelmäßig.

Nach einigen Wochen der Pflege begann der Fliederbusch wieder zu blühen. Die leuchtenden lila Blüten waren zurück und mit ihnen die Schönheit, die Heinrich so sehr vermisst hatte. Er saß auf seiner Veranda, blickte auf den blühenden Fliederbusch und den farbenfrohen Sonnenuntergang und lächelte. Er war dankbar für die Schönheit der Natur und die einfachen Freuden des Lebens.

"Wie zahlreich sind deine Werke, o Jehova! In Weisheit hast du sie alle gemacht. Die Erde ist voll von dem, was du geschaffen hast." (Psalm 104:24)

Jeder Sonnenuntergang ist ein einzigartiges Schauspiel, das uns immer wieder in Staunen versetzt. Die Farbenpracht am Hi...
21/05/2024

Jeder Sonnenuntergang ist ein einzigartiges Schauspiel, das uns immer wieder in Staunen versetzt. Die Farbenpracht am Himmel - Violett, Rot, Orange, Rosa und Gelb - wird durch Wolkenschleier am Horizont noch verstärkt.

Aber warum ist der Himmel bei Sonnenuntergang rot und tagsüber blau? Das liegt daran, dass das Sonnenlicht durch die über 160 Kilometer dicke Atmosphäre unserer Erde dringen muss. Diese Atmosphäre besteht aus Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und Staubteilchen.

Das Sonnenlicht trifft auf seinem Weg durch die Atmosphäre auf diese Partikel und wird gestreut. Dabei werden Farben mit kürzeren Wellenlängen, wie Blau, stärker gestreut als Farben mit längeren Wellenlängen, wie Rot.

Am Tag, wenn die Sonne hoch am Himmel steht, sehen wir den Himmel blau, weil die kurzwellige blaue Farbe von der Atmosphäre gestreut und reflektiert wird. Bei Sonnenuntergang jedoch muss das Licht einen längeren Weg durch die Atmosphäre zurücklegen und trifft auf mehr Partikel. Die kurzwellige blaue Farbe wird absorbiert, während die langwellige rote Farbe bis zu unseren Augen durchdringt. Das Ergebnis sind die wunderschönen Farben, die wir bei Sonnenuntergang und Sonnenaufgang sehen.

Diese atemberaubenden Sonnenuntergänge erinnern uns an die Schönheit der Natur und lassen uns dankbar sein für den Schöpfer des Himmels, unserem Souveränen Herrn Jehova.

"Der Himmel verkündet die Herrlichkeit Gottes, der Himmel preist das Werk seiner Hände." (Psalm 19:1)

Von vielen nur als Unkraut abgestempelt, ist die Brennnessel in Wirklichkeit ein wahres Superfood und hat viele gesundhe...
20/05/2024

Von vielen nur als Unkraut abgestempelt, ist die Brennnessel in Wirklichkeit ein wahres Superfood und hat viele gesundheitliche Vorteile.

Die Brennnessel ist nährstoffreich. Sie ist vollgepackt mit Eisen, Chlorophyll, Kalzium, Kalium, Magnesium, Mangan, Kieselsäure, Phosphor, Chrom, B-Vitaminen, Vitamin C und Vitamin K. Daneben ist sie auch eine medizinische Wunderpflanze, die bei einer Vielzahl von Beschwerden hilft, u.a. Rheuma, Gicht oder Bluthochdruck. Aufgrund ihrer stoffwechselanregenden und harntreibenden Wirkung hilft die Brennnessel auch bei Harnwegs- und Prostataerkrankungen. Brennnesseln wirken blutstillend und blutreinigend und Brennnesselextrakt zeigt eine bemerkenswerte antimikrobielle Aktivität gegen ein breites Spektrum von Bakterien.

Wenn du das nächste mal am Wegesrand Brennnesseln entdeckst, dann siehst du sie jetzt hoffentlich in einem anderen Licht. 😊

Die Analogie zwischen den alten Maschinen der verlassenen Papierfabrik und der heutigen Wahrnehmung von Religion ist fas...
19/05/2024

Die Analogie zwischen den alten Maschinen der verlassenen Papierfabrik und der heutigen Wahrnehmung von Religion ist faszinierend.

1. Die alten Maschinen der Papierfabrik:
- Diese Maschinen waren einst hochmodern und spielten eine entscheidende Rolle bei der Papierherstellung. Sie waren das Herzstück der Fabrik und ermöglichten die Massenproduktion von Papier, einem Medium, das Wissen, Geschichten und Ideen verbreitete.
- Im Lauf der Zeit wurden diese Maschinen überflüssig. Neue Technologien und effizientere Methoden ersetzten sie. Jetzt sind sie verrostet, stillgelegt und erinnern an vergangene Zeiten.
- Dennoch haben sie historischen Wert. Sie repräsentieren den Fortschritt und die industrielle Entwicklung.

2. Die heutige Wahrnehmung von Religion:
- Ähnlich wie die Maschinen wird Religion oft als veraltet und überholt betrachtet. In einer modernen, auf Wissenschaft und Rationalität ausgerichteten Welt scheint Religion manchmal wie ein Relikt.
- Dennoch gibt es Menschen, die an ihre Bedeutung glauben. Für sie ist die Bibel keine veraltete Anleitung, sondern ein zeitloses Buch, das moralische Prinzipien und Weisheit enthält.
- Wie die Maschinen einst für die Papierherstellung unverzichtbar waren, sehen auch heute noch viele Menschen die Bibel als unverzichtbare Anleitung für ein sinnvolles Leben.

3. Die Parallele:
- Die Maschinen und die Bibel sind Zeugen vergangener Zeiten, aber sie tragen auch Werte und Lehren, die bis heute relevant sind.
- Während die Maschinen technologisch überholt sind, ist die Bibel zeitlose Quelle der Inspiration und moralischer Kompass.

In einer Welt, die von Reizüberflutung, Hektik und moralischem Verfall geprägt ist, ist die Bibel für viele Menschen ein Hort der Heimkehr. Sie bietet Orientierung, Trost und Hoffnung inmitten der Herausforderungen des modernen Lebens. Ist es nicht interessant, wie etwas so Altes immer noch einen Platz im Herzen vieler Menschen hat?

In der Stille der Abenddämmerung, wenn die Sonne sich hinter den Hügeln senkt, erheben sich die wilden Blumen in einem s...
18/05/2024

In der Stille der Abenddämmerung, wenn die Sonne sich hinter den Hügeln senkt, erheben sich die wilden Blumen in einem sanften Lobgesang. Ihre zarten Blütenblätter flüstern Geschichten von der Schöpfung, von der Liebe und der Weisheit des Königs der Ewigkeit. Wie die Wächter der Natur sind sie Zeugen der göttlichen Pracht, die sich in jedem Blütenblatt widerspiegelt.

In dieser stillen Wiese, zwischen den Blumen und dem Sonnenuntergang, erkennen wir die Spuren des Schöpfers. Die Natur selbst preist seine Größe und Weisheit. Möge unser Herz in Ehrfurcht vor dem Allmächtigen schwingen, während wir die Schönheit dieser Welt betrachten.

"Wie zahlreich sind deine Werke, o Jehova! In Weisheit hast du sie alle gemacht. Die Erde ist voll von dem, was du geschaffen hast.
Da ist das Meer, so groß und weit, in dem sich zahllose Lebewesen tummeln, kleine wie große.
Die Schiffe durchziehen es und auch der Leviạthan, den du gebildet hast, damit er darin spielt.
Sie alle warten auf dich, damit du ihnen ihre Nahrung gibst zur richtigen Zeit.
Was du ihnen gibst, sammeln sie ein. Wenn du deine Hand öffnest, werden sie mit Gutem gesättigt.
Verbirgst du dein Gesicht, sind sie beunruhigt. Nimmst du ihren Geist weg, sterben sie und kehren zum Staub zurück.
Schickst du deinen Geist, werden sie erschaffen, und du erneuerst die Oberfläche des Erdbodens."
(Psalm 104:24-30)

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75417

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