Photographie mit Herz Antje Kirchhoff

Photographie mit Herz Antje Kirchhoff Mein großes Hobby und meine Leidenschaft, die Fotografie und Bildbearbeitung. Ich bin nicht perfekt Sprich mich einfach an.

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Gegen die Tötung von Straßenhunden    ‼️eu
10/07/2026

Gegen die Tötung von Straßenhunden

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06/07/2026

‼️ Nein zur Tötung von Straßenhunden und Katzen‼️   #
21/06/2026

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     Bitte Gib auch du den Tieren eine Stimme ‼️
20/06/2026



Bitte Gib auch du den Tieren eine Stimme ‼️

Ich bin nur ein Hund…Ich habe keinen Namen mehr. Vielleicht hatte ich einmal einen, vielleicht hat mich einmal jemand ge...
20/06/2026

Ich bin nur ein Hund…
Ich habe keinen Namen mehr. Vielleicht hatte ich einmal einen, vielleicht hat mich einmal jemand gerufen, gestreichelt und geliebt. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern... Zu lange ist es her, dass die Liebe mich verlassen hat.
Heute nennen sie mich nur noch ein Problem. Ich lebe auf der Straße, ich suche jeden Tag nach etwas Essbarem, nach einem Schluck Wasser, nach einem trockenen Platz für die Nacht. Ich habe gelernt, Menschen auszuweichen. Manche werfen mir ein Stück Brot zu. Andere treten nach mir aber auf das, was jetzt geschieht, konnte mich niemand vorbereiten. Plötzlich haben die Menschen beschlossen, dass ich verschwinden muss.
Nicht weil ich krank bin. Nicht weil ich böse bin. Nicht weil ich jemandem etwas getan habe, sondern weil wichtige Gäste kommen. Weil Kameras kommen, weil die Welt zuschauen soll. Ich verstehe nicht, was eine Weltmeisterschaft ist.
Ich verstehe nur die Angst.
Die Angst, wenn meine Freunde nicht mehr zurückkommen, die Angst vor den Fahrzeugen, die durch die Straßen fahren, die Angst vor den Händen, die nicht helfen wollen, sondern jagen.
Gestern lag noch mein bester Freund neben mir. Wir teilten uns ein Stück trockenes Brot. Heute ist sein Platz leer. Für immer...
Man sagt, wir seien nur Straßenhunde.
Aber wir fühlen, wir frieren, wir hungern, wir lieben, wir trauern, wir wedeln mit dem Schwanz, wenn jemand freundlich zu uns ist, wir weinen, wenn wir Schmerzen haben... Wir warten manchmal jahrelang auf Menschen, die nie zurückkehren.
Unser Herz schlägt nicht anders als das Herz eines Hundes, der auf einem weichen Sofa schläft. Warum zählt sein Leben mehr als meines?
Wenn ihr die Spiele seht, die jubelnden Menschen, die hellen Lichter und die großen Stadien, dann denkt einen Moment an uns. An die Hunde, die nie eine Stimme hatten, an die Katzen, die sich in dunklen Ecken verstecken, an die Tiere, die nicht verstehen können, warum sie sterben müssen. Wir wollten keinen Platz in den Schlagzeilen, wir wollten nur leben.
Nur einen weiteren Sonnenaufgang sehen. Nur noch einmal über eine Wiese laufen, nur noch einmal eine freundliche Hand spüren.
Ich bin nur ein Hund aber mein Leben war für mich die ganze Welt

31/05/2026

03/05/2026
Ihr Lieben,Möge die nun folgende Geschichte uns immer daran erinnern, dass die größten Geschenke oft keinen Absender bra...
24/12/2025

Ihr Lieben,

Möge die nun folgende Geschichte uns immer daran erinnern, dass die größten Geschenke oft keinen Absender brauchen und dass ein offenes Herz ❤️ das schönste Licht in der Dunkelheit ist.
Ich wünsche euch und euren Liebsten besinnliche, friedvolle und gesegnete Weihnachten und danke euch von Herzen ❤️ für eure Treue und die vielen schönen Momente mit euch. 🎄🕯️☃️

Antje mit Marko und Buddy 🐶

*Das Licht im Schuhkarton*

Mein Name ist Konrad. Ich bin siebzig Jahre alt und betreue seit einer Ewigkeit die kleine Poststation in unserem Viertel. Die Menschen kommen zu mir, wenn sie Pakete 📦 in die Welt 🌍 schicken oder Briefe abholen, die nicht in ihren Kasten passten.
Früher dachte ich, mein Job bestünde aus Briefmarken und Klebeband. Heute weiß ich: Mein Job besteht aus dem, was zwischen den Zeilen steht.
Es begann vor drei Jahren im November. Ein kleiner Junge, vielleicht acht Jahre alt, kam jeden Tag nach der Schule vorbei. Er drückte seine Nase an der Scheibe platt und beobachtete die Menschen, die ihre Pakete 📦 abholten. Er selbst hatte nie eine Benachrichtigungskarte. Er wartete einfach nur. Eines Tages kam er herein, seine Jacke war an den Ärmeln zu kurz, und seine Hände waren vom Wind rissig und rot.
„Suchst du etwas?“, fragte ich. „Ein Wunder“, sagte er ganz leise. „Meine Mama sagt immer, Wunder kommen per Post, wenn man fest genug daran glaubt.“
Ich wusste, dass seine Mutter in der Reinigung am Eck arbeitete – Doppelschichten, müde Augen. Ich wusste auch, dass Wunder in diesem Winter teuer waren.
Am nächsten Tag stellte ich einen Schuhkarton auf den Tresen, direkt neben die Waage. Ich beklebte ihn mit silbernem Papier und schrieb darauf: „Abteilung für ungeklärte Wunder. Bitte nur entnehmen, was dringend fehlt. Bitte nur hineinlegen, was man übrig hat.“
Ich legte ein Paar gefütterte Handschuhe 🧤 hinein, die ich am Vorabend im Kaufhaus besorgt hatte.
Als der Junge am Nachmittag kam, deutete ich auf den Karton. Er sah mich mit großen Augen an, griff hinein und zog die Handschuhe heraus. Er sagte nichts. Er zog sie einfach an, und zum ersten Mal sah ich, wie seine Schultern sich entspannten und ein leises Lächeln über sein Gesicht huschte. Er ließ ein abgekautes Stück Kreide in der Kiste zurück. Ein Tauschgeschäft auf Augenhöhe.
In den folgenden Wochen geschah etwas, das ich nicht geplant hatte. Die Menschen im Viertel bemerkten den Karton. Die pensionierte Lehrerin, die immer nur eine einzelne Postkarte kaufte, legte eine Tüte selbstgebackene Plätzchen 🍪 hinein. Der junge Mann im feinen Anzug, der immer gestresst wirkte, deponierte zwei Gutscheine für den Supermarkt. Eine junge Mutter legte ein Kinderbuch hinein, „weil wir es schon auswendig können“, wie sie zwinkernd sagte.
Der Karton wurde zu einem stillen Umschlagplatz der Menschlichkeit. Niemand hielt Reden. Niemand machte Fotos für das Internet. Es war eine stille Verabredung zwischen Fremden.
Manchmal war der Karton abends leer. Dann wusste ich, dass jemandem geholfen worden war, der die Scham besiegt hatte, zuzugreifen. Manchmal quoll er über. Einmal fand ich darin einen alten, aber frisch gewaschenen Schal und einen Zettel mit der Aufschrift: „Er hat mich durch schwere Zeiten gewärmt. Jetzt bist du dran.“
Kurz vor Heiligabend 🕯️🎄kam der Junge wieder. Er wirkte gewachsen, nicht nur an Zentimetern, sondern an Zuversicht. Er legte ein kleines, selbstgemaltes Bild in den Karton. Es zeigte ein gelbes Haus 🛖mit einem hellen Fenster. „Ist das für das nächste Wunder?“, fragte ich. „Nein“, sagte er und lächelte zum ersten Mal richtig breit. „Das ist für den, der heute traurig ist. Damit er weiß, dass es irgendwo hell ist.“
In diesem Moment begriff ich: Es geht nicht um den Wert der Dinge im Karton. Es geht darum, gesehen zu werden. Armut macht unsichtbar. Aber dieser kleine Karton auf meinem Tresen war wie ein Scheinwerfer, der sagte: Ich sehe dich. Du bist wichtig. Du gehörst dazu.
Ich bin nur ein alter Postbeamter. Ich kann die Weltpolitik nicht ändern und die Inflation nicht stoppen. Aber ich kann dafür sorgen, dass der silberne Karton niemals leer bleibt. Denn solange wir teilen, was wir haben – sei es ein Schal, ein Apfel oder ein bisschen Zeit – solange bleibt das Licht in unseren Fenstern brennen.

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Beelitzer Str. 127
Lehnin
14797

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