Jenni Stöveken Photography

Jenni Stöveken Photography Kindergartenfotografin

Babybauch & Familie

Impressum: https://www.stoeveken.com/impressum/

Es war echt mega!
07/05/2026

Es war echt mega!

Die Outdoor-Fotosaison kann kommen!    📷👪
06/03/2026

Die Outdoor-Fotosaison kann kommen!

📷👪

 💕
05/03/2026

💕

04/03/2026
Diese Woche bin ich auch wieder unterwegs. Kita-Fotografie ist einfach das Beste! So viele strahlende Augen immer 🤩☺️🤗  ...
03/03/2026

Diese Woche bin ich auch wieder unterwegs. Kita-Fotografie ist einfach das Beste! So viele strahlende Augen immer 🤩☺️🤗

28/02/2026

Bevor ich nun nach und nach alles in Kisten packe und über die nächsten Monate einzeln verkaufe:

Gibt es Leute unter Euch, die in den nächsten 4 Tagen noch vorbei kommen und stöbern (und kaufen 😁) möchten?
Bitte über WhatsApp bei mir melden zwecks Terminabsprache: 0157 85883226

Es sind ein riesiger Haufen hochwertiger Hintergründe dabei, alles, was man für einen gut gefüllten Kundenkleiderschrank braucht, wenn man auch beige/creme/hell fotografiert, noch einige sehr gute und hochwertige Schalen für die Neugeborenenfotografie, bodies, Deko, Wickelkommode.. schaut einfach selbst ins Video.

Bitte gerne diesen Beitrag teilen, weiterleiten, etc. Ihr würdet mir damit sehr helfen!!

Mein Studio ist geschlossen. Nicht, weil ich mit Fotografie fertig bin:  ganz im Gegenteil. Ich sortiere gerade nur klar...
27/02/2026

Mein Studio ist geschlossen.

Nicht, weil ich mit Fotografie fertig bin: ganz im Gegenteil. Ich sortiere gerade nur klarer, was wirklich zu mir passt und wie es weitergeht. Und das ist schon lange ziemlich eindeutig:

Die Kindergartenfotografie.

Genau da schlägt mein Herz am stärksten.

Ihr wisst das bereits:

Ich mag an der Kindergartenfotografie nicht das Perfekte und auch nicht dieses künstliche „stell dich mal hin und lächel jetzt bitte“. Ich mag das Echte. Kinder, die Kinder sein dürfen. Die kleinen Blicke zwischendurch, das leichte Chaos, die Eigenarten, das Lebendige.

Und ich mag einen ruhigen, sicheren Ablauf, auch dann, wenn um mich herum natürlich nicht alles geschniegelt nach Plan läuft.

Genau das möchte ich hier künftig noch klarer zeigen.

Babybauch- und Familienshootings wird es weiterhin geben — aber in einem kleineren, ausgewählten Rahmen outdoor. Mein klarer Schwerpunkt liegt ab jetzt auf der Kindergartenfotografie.

Wenn ihr also eine Fotografin sucht, die Kinder nicht einfach nur irgendwie „durchfotografiert“, sondern mit Ruhe, Erfahrung und einem guten Blick begleitet, dann seid ihr hier genau richtig.

Ich freue mich sehr auf alles, was jetzt kommt.

Fingernägel. Diese winzigen, scharfen Dinger an diesen viel zu kleinen Händen.Ich weiß noch genau, wie das bei unserem e...
17/12/2025

Fingernägel. Diese winzigen, scharfen Dinger an diesen viel zu kleinen Händen.

Ich weiß noch genau, wie das bei unserem ersten Baby war, als wir aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen sind. Im Hinterkopf lief ständig dieselbe Leier:
Du darfst einem Neugeborenen auf keinen Fall die Fingernägel schneiden.

Ich frage mich bis heute, ob irgendwo heimlich ganze Finger mit abgeschnitten wurden oder warum sich dieses Verbot so eingebrannt hat.
Jedenfalls hatte ich die ganze Zeit diese Mini-Fitzel vor Augen. Du kennst das bestimmt: diese ganz feinen Haut- und Nagelreste, die da so halb abstehen. Das Baby zerkratzt sich das halbe Gesicht, Eltern ziehen Socken über die Hände, die sowieso nicht halten, oder diese komischen Handschuhe, bei denen ich jedes Mal dachte: Das kann doch nicht ernsthaft die Lösung sein.

Und gleichzeitig diese Stimme im Kopf:
Nein, dem Baby darf man die Fingernägel nicht schneiden.

Ich war irgendwann so genervt davon.
Ich hab gewartet, bis sie wirklich tief geschlafen hat. Ihr kennt das bestimmt, wenn die Augen so ganz leicht flimmern, der Körper ganz schwer wird und man merkt: Ok, jetzt ist sie weg.
Dann bin ich mit einer ganz kleinen Babyschere gekommen, durch die Gitterstäbe vom Bett, und habe wenigstens vorne diese spitzen Fitzel vorsichtig abgeschnitten. Nur so viel, dass sie sich nicht dauernd das Gesicht aufkratzt.

Damit sind wir echt gut gefahren.
Es war mein Kompromiss zwischen „Ich will ihr nicht wehtun“ und „Ich kann mir ihr verkratztes Gesicht nicht mehr anschauen“.

Und jetzt bin ich neugierig:
Wie habt ihr das gemacht?
Habt ihr geschnitten, gefeilt, einfach abgewartet oder auch so wild improvisiert wie ich?
Erzähl mir deine Fingernagel-Geschichte, ich wette, wir könnten damit ein eigenes Buch füllen. ✂️🫣

Weißt du noch, wie du mit deinem Baby zum allerersten Mal zu Hause durch die Wohnungstür gegangen bist?Ich schon. Ich fa...
12/12/2025

Weißt du noch, wie du mit deinem Baby zum allerersten Mal zu Hause durch die Wohnungstür gegangen bist?

Ich schon. Ich fand das damals total komisch und irgendwie überwältigend.
Im Krankenhaus waren immer Menschen da, die man fragen konnte. Hebammen, Schwestern, Ärzte. Und dann stehst du plötzlich in deiner eigenen Wohnung, Tür zu, und merkst: Jetzt sind wir wirklich alleine mit diesem Baby.

Die Wohnung kam mir damals riesig vor. So unglaublich groß.
Und mittendrin dieses winzige kleine Menschlein.

Das Härteste für mich: Das Babybett stand in einem anderen Raum als da, wo wir den Tag verbracht haben. Es hatte seinen „festen Platz“, aber der war eben nicht im Wohnzimmer neben der Couch. Und ich wollte sie einfach bei mir haben. Immer.

Ich hatte damals weder ein fancy Stubenwagen noch irgendwas auf Rollen.
Also habe ich gemacht, was viele Mamas kennen: Improvisiert.

Ich habe einen ganz normalen Wäschekorb genommen, ihn mit einem Kissen ausgepolstert (ich weiß noch genau, es war ein blaues Kissen) und meine Tochter da reingelegt. Und dann stand dieser Wäschekorb einfach da, wo ich war. Neben der Couch. Neben dem Esstisch. Mitten im Wohnzimmer. So war sie immer in meiner Nähe, und das hat mich unglaublich beruhigt.

Von außen hätte das wahrscheinlich total improvisiert ausgesehen.
Für mich war es damals genau richtig.

Ich glaube, wir unterschätzen oft, wie groß diese ersten Tage sind. Nicht nur für das Baby, sondern auch für uns. Die Räume sind die gleichen wie vorher – aber alles fühlt sich anders an.

Wie war das bei euch?
Weißt du noch, wie sich der erste Moment zu Hause mit Baby angefühlt hat?
Hattest du auch so eine Improvisations-Lösung wie meinen Wäschekorb?
Erzähl gerne in den Kommentaren, ich liebe diese echten Geschichten aus der Anfangszeit. 🧺🤍

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Lünne
48480

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