TadzioTaenzer

TadzioTaenzer Lass uns Erinnerungen & unvergessliche Momente mit Deinem tierischen Begleiter & Dir festhalten.

24/05/2026

Intensivwoche. Vielleicht gibt es keine Woche, über die wir mehr gesprochen haben als jene Wochen auf Fehmarn. Momente, die uns wieder näher zu uns selbst bringen.

Auf Fehmarn darf alles sein. Du musst nicht laut, nicht perfekt, nicht voller Druck sein. Sondern einfach Du. Menschlich. Bereit für das Leben.

Eine Woche, in der wir nicht funktionieren mussten. Nicht erklären, darstellen oder mithalten. Sondern einfach da sein durften mit allem, was gerade da war. Mit Fragen, Ideen, Unsicherheiten, Sehnsucht und dem Wunsch, wieder mehr zu fühlen, was uns eigentlich wichtig ist. Mit Unsicherheiten im Business oder dem Wunsch nach dem Lichtblick im Dschungel eigener Ideen.

Natürlich ging es auch um Fotografie und ja, wir haben in dieser Woche unglaublich viel gelernt. Über Licht, Bildsprache, Kreativität, Selbstständigkeit, Anleitung der Models und den eigenen Weg. Aber vor allem haben wir gespürt, wie viel Erfahrung, Tiefe und Gefühl Alex in all das mit hineinbringt.

Mehr als 20 Jahre Wissen und Erfahrung fließen in diesen Tagen ganz selbstverständlich mit ein. Nicht belehrend, nicht überladend, sondern auf eine ruhige, echte Art. Nicht nur der Kopf beginnt zu verstehen, sondern auch das Herz. Es geht nicht nur um Fotografie, sondern auch um Persönlichkeitsentwicklung, Selbstständigkeit und darum, den eigenen Platz zu finden und den Mut zu haben, ihn einzunehmen.

So bereichernd wie die gesamten Inhalte, sind auch die Begegnungen mit den anderen Teilnehmerinnen. Aus einer gemeinsamen Woche ist für uns eine enge Freundschaft entstanden. Fremde Menschen kommen zusammen, teilen nicht nur Interessen und gehen mit Verbindungen, die bleiben.

Wir haben erlebt, wie aus vorsichtigen Gesprächen Vertrauen wurde. Wie Menschen sich geöffnet haben. Wie gemeinsam gearbeitet, gelacht, gelernt und manchmal einfach nur tief durchgeatmet wurde.
Vielleicht ist es ja dein Jahr für Meerluft, lange Gespräche, neue Ideen, Bilder mit Gefühl und Begegnungen, die bleiben. 🤍

Worte von
Bild & Schnitt
Intensivwoche .de

Der Februar war vor allem ein Monat der Gegensätze. Glück und Leid lagen nah beieinander und so tun es auch die Eindrück...
26/02/2026

Der Februar war vor allem ein Monat der Gegensätze. Glück und Leid lagen nah beieinander und so tun es auch die Eindrücke, die ich in den vergangenen Wochen erleben durfte und musste.

Die unendlich schönen Momente und die Erfahrung tiefer
Freundschaft, die ich bisher in meinem Leben vergeblich gesucht hatte, sind durchzogen von Trauer. Oder vielmehr dem Versuch, hinter der undurchdringlichen
Fassade der Angst, Panik und Verständnislosigkeit Trauer zu finden. Dieses Gefühl, be(greifen) zu können, was nicht zu be(greifen) ist.

Zwischen Momenten des losgelösten Lachens stieg wieder und wieder eine Kälte in mir auf, die die drängende Frage in meinen Kopf brannte, ob ich noch fühlen kann. Und diese Erleichterung, wenn die Tränen dann doch kamen, weil es gerade alles ist, was mir von Dir bleibt.

Denn alle Erinnerungen sind überschattet von diesem Moment, der uns vom einen auf den anderen Augenblick für immer auseinanderriss. An einem Tag war da noch mein kleiner Frechdachs, der mich zum Lachen gebracht hat und am nächsten mussten wir Dich gehen lassen.

Und Du hattest mich in den letzten Monaten, in der Trauer um Maria, die am 13. April seit gerade mal einem Jahr nicht mehr bei uns ist, so oft zum Lachen gebracht. Oder warst einfach bei mir, wenn es mir nicht gut ging. Was mache ich denn jetzt ohne Dich, Herzchen?

So war der Februar ein Monat der Ambivalenz, der mich mit so viel Dankbarkeit und so viel Traurigkeit zurücklässt. Ein Monat der Gleichzeitigkeit, aber auch Zweischneidigkeit, weil er mich dazu brachte, hinter
all dem Schönen den totalen Zusammenbruch zu erwarten.

Gestern spürte ich die ersten Frühlingssonnenstrahlen auf meiner Haut, während ich begann, die alten Triebe auf der Dachterrasse abzuschneiden. Und so sehr ich mich dabei auf den Frühling freute – ein so wichtiger Teil fehlte. Denn ich konnte diese Freude nicht mehr mit Dir teilen.

Glück und Leid liegen so nah beieinander und vielleicht ist es unsere Aufgabe, das auszuhalten und das eine um das andere nicht aus dem Blick zu verlieren. Mir fällt es gerade selbst so schwer, dieses kleine Licht noch wahrzunehmen, wo doch alles so dunkel erscheint. Aber man muss es eben versuchen.

Der Februar war vor allem ein Monat der Gegensätze. Glück und Leid lagen nah beieinander und so tun es auch die Eindrück...
26/02/2026

Der Februar war vor allem ein Monat der Gegensätze. Glück und Leid lagen nah beieinander und so tun es auch die Eindrücke, die ich in den vergangenen Wochen erleben durfte und musste.

Die unendlich schönen Momente und die Erfahrung tiefer
Freundschaft, die ich bisher in meinem Leben vergeblich gesucht hatte, sind durchzogen von Trauer. Oder vielmehr dem Versuch, hinter der undurchdringlichen
Fassade der Angst, Panik und Verständnislosigkeit Trauer zu finden. Dieses Gefühl, be(greifen) zu können, was nicht zu be(greifen) ist.

Zwischen Momenten des losgelösten Lachens stieg wieder und wieder eine Kälte in mir auf, die die drängende Frage in meinen Kopf brannte, ob ich noch fühlen kann. Und diese Erleichterung, wenn die Tränen dann doch kamen, weil es gerade alles ist, was mir von Dir bleibt.

Denn alle Erinnerungen sind überschattet von diesem Moment, der uns vom einen auf den anderen Augenblick für immer auseinanderriss. An einem Tag war da noch mein kleiner Frechdachs, der mich zum Lachen gebracht hat und am nächsten mussten wir Dich gehen lassen.

Und Du hattest mich in den letzten Monaten, in der Trauer um Maria, die am 13. April seit gerade mal einem Jahr nicht mehr bei uns ist, so oft zum Lachen gebracht. Oder warst einfach bei mir, wenn es mir nicht gut ging. Was mache ich denn jetzt ohne Dich, Herzchen?

So war der Februar ein Monat der Ambivalenz, der mich mit so viel Dankbarkeit und so viel Traurigkeit zurücklässt. Ein Monat der Gleichzeitigkeit, aber auch Zweischneidigkeit, weil er mich dazu brachte, hinter
all dem Schönen den totalen Zusammenbruch zu erwarten.

Gestern spürte ich die ersten Frühlingssonnenstrahlen auf meiner Haut, während ich begann, die alten Triebe auf der Dachterrasse abzuschneiden. Und so sehr ich mich dabei auf den Frühling freute – ein so wichtiger Teil fehlte. Denn ich konnte diese Freude nicht mehr mit Dir teilen.

Glück und Leid liegen so nah beieinander und vielleicht ist es unsere Aufgabe, das auszuhalten und das eine um das andere nicht aus dem Blick zu verlieren. Mir fällt es gerade selbst so schwer, dieses kleine Licht noch wahrzunehmen, wo doch alles so dunkel erscheint. Aber man muss es eben versuchen.

Ein bisschen Ziegenglück für einen heute emotional wieder sehr anstrengenden Tag. Als Maria am 13. April 2025 über die R...
03/02/2026

Ein bisschen Ziegenglück für einen heute emotional wieder sehr anstrengenden Tag.

Als Maria am 13. April 2025 über die Regenbogenbrücke ging, war wenige Tage später der erste Ort, an dem ich eine Auszeit vom unerträglichen Schmerz suchte, einer mitten unter Alexas Ziegen.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber in Gesellschaft von Tieren komme ich so sehr zur Ruhe. Ganz unmittelbar. Ich kann mich quasi gar nicht dagegen wehren und wenn es in mir drin noch so düster aussieht.

Vor ein paar Tagen war ich wieder einmal zu Besuch, diesmal mit meiner Kamera. Und es war wie immer so leicht. Ganz passend zu meinem Jahreswort, das ich mir für 2026 gewählt habe: LEICHTIGKEIT.

Deshalb will ich heute auch gar nicht viel mehr erzählen. Einfach nur ganz sanft diese Bilder mit euch teilen, damit sie vielleicht auch euch heute ein bisschen Leichtigkeit spenden und daran erinnern, dass ALLE Tiere wunderschön sind.

- tausend Dank, dass ich euch immer wieder besuchen und mit euch zusammen so still und sanft sein darf. 🤍

Der Januar war viel und wenig zugleich.Viel Kopfkreisen. Viel Gedankensuchen. Viel Stillstand. Viel Innehalten. Viel Sel...
01/02/2026

Der Januar war viel und wenig zugleich.

Viel Kopfkreisen. Viel Gedankensuchen. Viel Stillstand. Viel Innehalten. Viel Selbstgespräch. Viel Vergleichen.

Wenig Fortschritt. Wenig Neujahrs-Energie. Wenig Plan. Wenig Leichtigkeit. Wenig Selbstvertrauen. Wenig Zuversicht.

Es war vieles so anders, als andere Accounts das zeigen. Während gefühlt alle motiviert den Spuren des Feuerpferdes hinterherjagen, folge ich mit leise knirschenden Schritten Spuren im Schnee. Sehe in der Dämmerung den Fuchs, der mich beobachtet, ohne zu fliehen. Spüre, wie die Anwesenheit einer Gruppe Rehe mich ruhig macht. Genieße die sanfte Gesellschaft der Ziegenfamilie. Trinke längst überfälligen Kaffee mit einer Freundin. Telefoniere mit der anderen über fünf Stunden lang. Sitze zu zweit zum ersten Mal im Café um die Ecke. Spieleabend. Vollmondnacht. Schneeballschlacht. Abendhunderunde.

Entdecke ein Stück von Arvo Pärt und spüre all das, was in mir schmerzt, auf einmal. Als hätte er es für mich - für uns - geschrieben. 🐈‍⬛

So ist mein Januar-Recap kein Greifen nach den Sternen. Kein Selbstoptimierungs-Erfolgsbericht. Kein Ratgeber für ein produktives 2026.

Er ist einfach nur Facetten aus dem Leben von einer, die mit der Natur geht. Die gerne mehr tun würde, aber merkt, dass die Wurzeln noch ruhen wollen, weil Schnee über ihnen liegt.

Und vielleicht geht es Dir ja auch so. Dann sei Dir gewiss: Du bist nicht allein. Lass uns das Jahr dann beginnen, wenn die ersten Frühlingssonnenstrahlen unsere Haut und die kalten Äste der Bäume berühren. Dann sind wir eingeladen, unsere Knospen sprießen zu lassen. Ganz langsam, in unserem Tempo. 🫂

2025 war ein anstrengendes Jahr. Auf vielen Ebenen. Es war das Jahr des Verlustes. Das Jahr, in dem ich merke, wie sehr ...
09/01/2026

2025 war ein anstrengendes Jahr. Auf vielen Ebenen. Es war das Jahr des Verlustes. Das Jahr, in dem ich merke, wie sehr es schmerzt, ein geliebtes Tier gehen lassen zu müssen. Wie schwer Trauer ist, wenn sie über Monate hinweg von Selbstvorwürfen und immer wieder denselben Fragen überschattet wird: Habe ich alles getan? Waren meine Entscheidungen richtig? War ihr Leben erfüllt genug?

Und so wurde das Jahr, das für mich mit dem Titel „Heilung“ überschrieben sein sollte, zu etwas anderem. Zu einer Aneinanderreihung aus Phasen – besseren und schlechteren, wirklich gut waren sie nie.

Als ich im Dezember auf genau diesem Platz saß, von dem aus ich gerade diese Zeilen schreibe, wurde mir beim Formulieren der Weihnachtskarten aber auch bewusst, dass 2025 das Jahr der tiefen Begegnungen war. Dass die schweren Momente leichter waren, weil es da plötzlich Menschen gab, die sie begleiteten – auf ihre Weise.

2026 habe ich mich für den Jahrestitel „Leichtigkeit“ entschieden. Leichtigkeit in jeder Hinsicht. Und es fühlt sich machbarer an, weil ich weiß, dass die Begleiterinnen des vergangenen Jahrs auch im gegenwärtigen an meiner Seite sein werden.

Mehr Leichtigkeit soll auch auf diesem Account einziehen. Dabei ist der immense Druck von außen, der gerade im Januar allgegenwärtig erscheint, nicht gerade hilfreich. Das Feuerpferd leuchtet durch meinen Home-Feed, große Vorsätze werden überall laut. Und ich fühle, dass das für mich gerade einfach nicht geht.

Was also tun, um diese Erkenntnis mit Leichtigkeit zu nehmen?

Vielleicht trägt die Antwort auf die Frage, WAS gerade geht, schon etwas davon in sich:
✔️ Langsam beginnen, weil auch die Natur noch bis März schläft.
✔️ Mich selbst nicht verlieren und hier Beiträge zeigen, die immer auch einen kleinen Funken meines Herzens in sich tragen.
✔️ Versuchen, das zu tun, was sich richtig anfühlt – trotz dem Druck von außen.
✔️ Leichtigkeit in den Umgang damit bringen, dass nur wenig Resonanz da ist – weil Worte trotzdem gesagt, Bilder trotzdem gezeigt werden möchten.
✔️ Und schließlich: Versuchen, mit jedem Beitrag mehr zu mir zu finden, im Innen wie im Außen. Ästhetisch wie sprachlich.

Neues Jahr, neues Glück. ❤️

An all diejenigen, die gerade den Weg nicht mehr sehen können.Die Lasten auf ihren Schultern tragen, die sie zu erdrücke...
08/12/2025

An all diejenigen, die gerade den Weg nicht mehr sehen können.

Die Lasten auf ihren Schultern tragen, die sie zu erdrücken scheinen.

Die das Gefühl haben, ihr Herz zerreißt, weil es zu klein ist, um den riesigen Schmerz noch aushalten zu können.

Die sich nicht gesehen fühlen.

Die anderen stets ein Lächeln schenken, während ihr inneres Kind schluchzend in der Ecke sitzt, weil es so lange keine Liebe erfahren hat.

Die der Zeit bis zur Erschöpfung hinterherrennen, ohne sie je einholen zu können. Die denken, es wäre nicht mehr genug davon da, um das zu erreichen, was sie in ihrem Herzen tragen.

Die von Angst begleitet werden, weil sie nicht wissen, was der nächste Tag, die nächste Woche oder die nächsten Jahre bereithalten werden.

Die sich nicht erkennen können – sich ständig fragen, wer sie eigentlich (geworden) sind.

Die die Zeit zurückdrehen möchten – nur für diesen einen kurzen Moment. Eine letzte Umarmung. Ein letztes Mal das weiche, warme Fell spüren. Ein letztes Mal das Gefühl haben, dass am Ende alles gut wird.

Auch wenn Du gerade keinen Weg durch all das Dunkel um Dich sehen kannst: Da ist immer dieser eine kleine nächste Schritt. Und es ist in Ordnung, wenn alles, was Du gerade tun kannst, ist, einen Fuß vor den anderen zu setzen – in Deinem Tempo. Wissentlich, dass es einer in eine (richtige) Richtung ist. Und wenn Du an Tagen das Gefühl hast, am Wegesrand kurz innehalten zu müssen, weil Dir die Luft ausgeht, dann gehört auch das zum Weg. Es ist kein Stillstand, sondern nur die kurze Ruhe, die das Herz wieder in einem sanfteren Rhythmus schlagen lässt und Kraft gibt – nicht bis zum Ziel, sondern einfach nur für diesen nächsten kleinen Schritt. Dafür, Deinen Fuß vorsichtig aber entschlossen auf den Boden vor Dir zu setzen.

„Just take that“

Starring: Die wundervolle während der Intensivwoche 2023 – danke .de – immer wieder von Herzen.

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