Susanne Lencinas Fotografie

Susanne Lencinas Fotografie Fotografin für Hochzeiten/Reportagen, People, Events, Business und Portraits
German based photograp

Was es für tolle, interessante Menschen in einem kleinen Dirf in Sachsen-Anhalt gibt😀Aus dem Projekt „insBildsetzen“ mit...
20/05/2026

Was es für tolle, interessante Menschen in einem kleinen Dirf in Sachsen-Anhalt gibt😀

Aus dem Projekt „insBildsetzen“ mit .kuehn im letzten Jahr. Gefördert vom Land Sachsen-Anhalt, der Beqisa Magdeburg und Pia e.V.

Unser Abschlussfest im März 2026 fand in Ringo’s Haus statt.

„Im schönen Dorf Freist, im Ortsteil Zabitz, lebt Ringo mit seiner Familie im ehemaligen Gutshaus Dryander.

Für den, er es betritt, entfaltet sich eine Wunderkammer.

Der Atem stockt vor lauter Staunen. Hier zeigt sich eine Welt voller Abenteuer und Magie.

Bücherregale bis oben an die hohen Decken.

Werke der Geschichte, der Philosophie, Gedichte.

Da sind Vitrinen voller wundersamer Steine, daneben eine Teekanne aus China aus wertvollem Material. Die Finger gleiten über die scharfen Kanten eines Megalodonzahnes.

Waffensammlungen von erlesenen Schwertern. Lanzen, Speere. Da sind Büffelköpfe an den Wänden, gesammelt auf der grossen Afrikatour zu Fuss von Ost nach West.

Ringo ist voller Gedichte, voller Wissen und Abenteuern.

Ein Staunen beginnt, eine Reise in andere Welten und Zeiten.
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18/05/2026
13/05/2026

Shooting in Betlin❤️

Noch ein Portrait einer außergewöhnlichen Frau in „unserem“ Dorf: Carla. Sie beherrscht die Kunst der tromp l oeil Maler...
12/05/2026

Noch ein Portrait einer außergewöhnlichen Frau in „unserem“ Dorf: Carla.

Sie beherrscht die Kunst der tromp l oeil Malerei.. das ist eine Kunst, die nur noch ganz wenige beherrschen. Einer davon war mein Opa. Deshalb konnte ich es nicht glauben, eine tromp l oeil Malerin in einem 350 Seelen Dorf kennenzulernen.

Das Portrait ist in Zusammenabeit mit .kuehn entstanden - im Rahmen des vom Land Sachsen- Anhalt , der Beqisa Magdeburg und Pia e.V. geförderten Projekts „ins Bild setzen“

Uckermark, Australien, Brüssel, Leipzig.

Carla lebte schon an vielen Orten.

In Brüssel studierte sie Trump l´oeil Malerei - die Kunst der Illusion.

Ein Jahr stand sie fast jeden Tag über 8 Stunden in einem Atelier mit vielen anderen, lernte Steine, Holz und Edelsteine zu imitieren.

Eine Technik, die kaum noch jemand beherrscht.

Sie kam wegen des Dorfkrugs nach Freist. Zusammen mit 2 Freunden aus Leipzig führten sie die im Dorf und der Umgebung legendären Kneipe. Zum Dorfkrug sind die Leute schon zu DDR vom 5 km entfernten Beesenstedt gelaufen. Wegen des Tanzsaals, der Feiern, dem Essen.

Mit Carla und ihren Freunden war das Essen gut, die Bowlingbahn belebt, es gab kulturelle Veranstaltungen.

Es lief.

Dann kam Corona.

Und damit war Schluss mit dem Dorfkrug.
Carla, ihr Freund und ihr Atelier blieben in Freist.

Lange haderte sie mit dem Ort: gehen oder sich hier ganz niederlassen?

„Ich werde jetzt ganz bleiben“ sagt sie.

Es ist gut, sagt sie, dass es jetzt einen Heimat- und Dorfverein in Freist gibt. Da passiert was im Dorf, die machen viel und da kann sie sich einbringen.“

Portraits

Aus dem Projekt “Ins Bild setzen” zusammen mit .kuehn Hartmut lebt mit seiner Frau in Zabitz, einem Dorf in Sachsen-Anha...
06/05/2026

Aus dem Projekt “Ins Bild setzen” zusammen mit .kuehn

Hartmut lebt mit seiner Frau in Zabitz, einem Dorf in Sachsen-Anhalt.

Er hat die mehr als 100 Jahre alte Stellmacherwerkstatt seines Vaters geerbt. Hier hat sein Grossvater Besen- und Spatenstile, Holzräder und landwirtschaftliche Geräte aus Holz gefertigt.

Neben den vielen modernen Werkzeugen ist vieles in der ordentlichen Werkstatt noch Original: Zum Beispiel der Schinder, auf dem Holz bearbeitet wurde, eine Langlochbohrmaschine, eine Hobelbank, eine Bandsäge und eine Oberfräse. Da hängen aber auch Zeichnungen seiner Enkel, eine Micky Maus Zeichnung und Kalender.

„Ich habe in vielen anderen Regionen gearbeitet, aber mich hat hier nie was weggezogen.“

Was im Dorf fehlt ist mehr Einigkeit, so wie früher, und vor allem eine Einkaufsmöglichkeit im Dorf. Denn, so sagt er, die Leute im Dorf arbeiten nicht mehr wie früher hier und kaufen nach der Arbeit woanders ein.

Aber die alten Menschen, die nicht mehr arbeiten, für die wäre eine Einkaufsmöglichkeit wichtig. Und dass die Dorfkneipe mit der Bowlingbahn wieder aufmacht, das wäre toll.

In unserem Fotoprojekt “insBildsetzen” portraitierten .kuehn und ich im letzten Jahr Menschen aus Sachsen-Anhalt. Mir is...
04/05/2026

In unserem Fotoprojekt “insBildsetzen” portraitierten .kuehn und ich im letzten Jahr Menschen aus Sachsen-Anhalt. Mir ist das immer witter - wie oft höre ich in Westdeutschland vollkommen Unverständnis über Sachsen -Anhalt . Viele von den Kritikern waren noch nie hier. In unserem Projekt wollen wir u.a. auch zeigen, dass Dorf eben nicht das ist, was sich manche darunter vorstellen.


Einige Jahre ist es her, das zog Felicitas mit ihren beiden Kindern von Berlin ins schöne Saaletal. Hier hatte sie Freunde, hier fand sie es schön, hier kaufte sie ein Haus mit grossem Garten.

Es war nicht leicht für sie und die Kinder: weite Wege mit dem Auto, hohe Spritkosten, schlechte öffentliche Verbindungen. Ihr Sohn trug Blau im Haar, das kam nicht gut an. Für jeden Kurs der Kinder eine Fahrt im Auto.

Nun pendelt sie zwischen den Orten, in Berlin hat sie das pralle Großstadtleben, im Saaletal die Natur. Ihre Liebe gilt dem Schwimmen in der Saale und den Seen, den kargen Hügeln, der schönen Landschaft. Barfusslaufen den ganzen Tag.

Jeder kennt Felicitas, und sie kennt jeden. Sie ist durch jedes Dorf gefahren und hat alle angequatscht. Sie kümmert sich um hilfsbedürftige Menschen, ihr Haus steht offen für die Menschen.

Sie kennt die Unterschiede zwischen den Sommern, die hier herrlich sind, wenn die Wiesen duften, braune Kühe auf den Weiden grasen, Wildblumen blühen, aber auch den dunklen Wintern, wenn es um 4 Uhr stockfinster ist, Kälte in das Haus kriecht und das Leben einsam werden kann.

Deshalb weiss sie, wie wichtig es ist, dass sich Menschen hier helfen, sich zusammentun, einander kümmern.

Sie erzählt von den vielen alten Menschen, die Hilfe brauchen.

Sie weiss um die Wichtigkeit gemeinsamer Aktionen und Feste und die Bedeutsamkeit, Menschen sichtbar zu machen.

Kyudo - die Kunst des japanischen Bogenschiessens, unterscheidet sich zb vom intuitiven Bogenschießen für mich dadurch, ...
20/01/2026

Kyudo - die Kunst des japanischen Bogenschiessens, unterscheidet sich zb vom intuitiven Bogenschießen für mich dadurch, dass es nicht wirklich intuitiv ist😀

Es hat für viele Praktizierende viel mit Zen zu tun, aber am Anfang steht zumindest für mich das geduldige Erlernen der nicht ganz einfachen Praxis. Es hat bei mir ein paar Monate ! gedauert, bevor ich mich überhaupt an den Bogen wagte. Vorher war das Üben mit einer Zwillle gefragt.
Ich lerne hier also nicht nur Bogenschiessen sondern auch Gefuld mit meiner Ungeduld.
Diese schöne Kampfkunst könnt ihr sogar in Heidelberg mit zwei tollen Lehrern lernen. Und zwar im Polizeisportverein Heidelberg. Dort habe ich noch keine Polizisten gesehen.. der Verein ist offen für alle.

Laido - die japanische Kunst des Schwertziehens, hat mich total fasziniert, und würde ich nicht selbst japanisches Bogen...
16/01/2026

Laido - die japanische Kunst des Schwertziehens, hat mich total fasziniert, und würde ich nicht selbst japanisches Bogenschiessen lernen, wäre das was.. Aber diese Techniken zu lernen, brauchen viel Geduld und Ausdauer.
Als ich die Fotos machte, haben mich die Präzision, Ruhe und - absolute Power total fasziniert.
Lernen könnt ihr diese Kampfkunst im Polizeisportverein Heidelberg. Der Name lässt vielleicht denken, der sei nur für Polizisten - ist aber nicht so!!!
Schaut gerne mal auf der Website.

Adresse

Heidelberg
69115

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