Portraits by Dagmar Tanamal

Portraits by Dagmar Tanamal Rebirth your Brand – Entdecke deine wahre Stärke und Schönheit durch ein einzigartiges Portraitfotoshooting. Einfach mal ansprechen - sie antwortet bestimmt.

Erlebe, wie du dich selbst neu entdeckst, Selbstvertrauen gewinnst und mit kraftvollen Bildern deine Geschichte erzählst und dich sichtbar machst! Dagmar Tanamal präsentiert auf dieser Seite ihre neusten Kreationen als Fotodesignerin. Aber auch neue Erkenntnisse und Gedanken zu Design, Familie, Kinder, Hochzeiten und das Leben im allgemeinen sollen hier ihren Platz finden. Wer möchte kann sie auch

gleich hier direkt über ein Foto-Shooting informieren. Ganz zwanglos, unkompliziert und natürlich kostenlos.

20/05/2026

Manchmal bedeutet Schmerz —
den Pause-Knopf drücken.

Nicht weil nichts mehr geht.
Sondern weil der Körper weiß, 
was der Kopf noch nicht wahrhaben will.

Und trotzdem — bleibt alles in Bewegung.

11/05/2026

Ich habe letzte Woche bitterlich geweint.

Es ist nicht schief gelaufen, da durfte etwas endlich raus.

Mein erster Workshop. Zwölf Frauen. Ich ohne Notizen, mit Technikproblemen und einem Körper, der sich beim Pitchen zusammengezogen hat als wäre Verkaufen das Gefährlichste auf der Welt.

Ich habe gespürt, dass da etwas ist. Aber ich konnte es nicht greifen.

Bis ich verstanden habe: Meine Angst beim Verkaufen hat nichts mit Verkaufen zu tun.

Die Menschen, die ich liebe, haben mir immer gut gemeinte Ratschläge gegeben. Aus Liebe. Und dabei wurde mein Bauchgefühl so oft überhört, dass ich irgendwann aufgehört habe, ihm zu trauen.

Da war ein Schmerz, den ich fortan immer hinter meinem Trotz versteckt habe.

Was danach kam, war Klarheit.
Verkaufen ist für mich nicht Überreden. Es ist einer Frau so klar in die Augen schauen, dass sie sich selbst sieht. Und dann die Entscheidung bei ihr lassen.
Das kann ich. Das tue ich bereits.


Ich bin Dagmar. Ich halte Räume für Frauen, die wissen wer sie sind und sich noch nicht trauen, es zu zeigen. Und ich lerne gerade, das auch für mich selbst zu tun.

05/05/2026

Morgen früh halte ich meinen ersten Workshop.

Und gerade spüre ich alles gleichzeitig.
Aufregung. Freude. Ruhe.

Und dieses Vertrauen, das sich nicht erklären lässt — es ist einfach da.

Ich glaube, das ist der Moment, von dem ich immer spreche. Wenn man sich nicht mehr zwischen Angst und Mut entscheiden muss.

Sondern einfach — da ist.

Ich kann es kaum erwarten. 💛
Ich freue mich auf alle die dabei sind.
Bis morgen.

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Falls du dich noch anmelden willst, findest du den Link in den Kommentaren👇🏻

Letztes Jahr habe ich über 30.000 € in Coaching investiert.Ich sage das nicht, um zu beeindrucken. Ich sage es, weil ich...
04/05/2026

Letztes Jahr habe ich über 30.000 € in Coaching investiert.

Ich sage das nicht, um zu beeindrucken. Ich sage es, weil ich lange wirklich geglaubt habe: es liegt an der Strategie. Ich brauche noch eine bessere Positionierung. Noch einen klareren Plan. Noch ein Programm.

Und dann saß ich da — in genau diesen Programmen — und habe die anderen Frauen angeschaut.

Und ich habe mich in ihnen gesehen.

Erfolgreich. Klug. Mit so viel Substanz. Und trotzdem dieselbe Stelle, an der es stockte. Derselbe leise Rückzug, wenn es wirklich zählte. Dasselbe Muster.

In diesem Moment ist mir etwas aufgegangen, das ich seitdem nicht mehr loslässt:

Es war nie die Strategie, die gefehlt hat. Es war etwas, das viel tiefer sitzt. Im Körper. Im Nervensystem. In der Frage, was ich mir wirklich erlaube zu zeigen — und was nicht.

Mehr Strategie ändert daran nichts. Die Entscheidung liegt im Körper.

Wann hat dich dein Körper das letzte Mal ausgebremst?

Du bist nicht zu wenig sichtbar. 
Du bist sichtbar – aber nicht bei dir.
Dein Schatten ist größer als du denkst.
Das hie...
29/04/2026

Du bist nicht zu wenig sichtbar. 
Du bist sichtbar – aber nicht bei dir.

Dein Schatten ist größer als du denkst.

Das hier ist kein inszeniertes Bild. 
Das ist ein Moment, in dem ich einfach da war. 
Barfuß. Licht von der Seite. Keine Pose.

Und trotzdem – dieser Schatten. 
Größer als ich. An der Wand hinter mir. Das ungelebte Volumen, das jede Frau mit sich trägt.

Du siehst es vielleicht nicht in dir.
Aber es ist da.
Es wartet nicht auf Erlaubnis.
Es wartet auf deine Entscheidung.

————-
Wenn du sie getroffen hast – ich bin hier.

Ich bin mit Geschichten aufgewachsen, die nie ganz erzählt wurden. Meine Großeltern waren Sudetendeutsche, aber das war ...
15/04/2026

Ich bin mit Geschichten aufgewachsen, die nie ganz erzählt wurden.

Meine Großeltern waren Sudetendeutsche, aber das war lange kein Satz, den ich wirklich greifen konnte. Es war eher etwas, das zwischen den Zeilen lag, in kleinen Bemerkungen, in Blicken, im Zögern, wenn es um früher ging.

Ich erinnere mich nicht an klare Erzählungen, sondern an ein Gefühl. Als hätte es einmal ein Leben gegeben, das einfach da war, mit Häusern, Wegen, vertrauten Orten – und dann plötzlich nicht mehr. Ein Gehen, das nicht gewählt war, sondern passiert ist. Und mit ihm ein Verlust, der keinen richtigen Platz gefunden hat, weil es nicht nur um Dinge ging, sondern um etwas Tieferes, etwas, das schwerer zu benennen ist.

Was mich heute daran bewegt, ist weniger die Geschichte selbst als das, was von ihr geblieben ist. Denn wenn Menschen ihren Ort verlieren, verlieren sie oft auch etwas von dieser stillen Selbstverständlichkeit, da zu sein. Raum einzunehmen, ohne sich erklären zu müssen. Sichtbar zu sein, ohne sich zu rechtfertigen.
Und ich frage mich, wie viel davon weitergegeben wird, ohne dass wir es merken. Wie sich Erfahrungen, die nie ganz ausgesprochen wurden, in etwas verwandeln, das wir heute für uns selbst halten. Dieses vorsichtige Sich-Zeigen. Dieses leise Abwägen, wie viel von uns wirklich in den Raum darf.

Es fühlt sich manchmal so an, als würde ich eine Spur in mir tragen, die älter ist als ich. Eine, die nicht laut ist, aber spürbar. Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem sich etwas verschiebt. Wenn ich beginne zu sehen, dass meine Unsichtbarkeit nicht einfach ein persönliches Thema ist, sondern auch aus einer Geschichte kommt, die vor mir begonnen hat.

Dann verliert sie ein Stück von ihrer Schwere. Und gleichzeitig zeigt sich etwas anderes darin. Etwas, das einmal notwendig war.

Vielleicht ist meine Unsichtbarkeit kein Problem.
Vielleicht war sie zuerst ein Schutz. Nun ist darf ich mir die Frage stellen: Brauch ich diesen Schutz noch?

Schreib mir gerne deine Geschichte in die Kommentare 🫶

14/04/2026

Du brauchst nicht noch eine Strategie um in die Sichtbarkeit zu kommen…

Du brauchst einen Körper, der bleibt, wenn du gesehen wirst!

–––––––�
�Wenn du tiefer verstehen willst, warum sich Sichtbarkeit für dich manchmal schwer anfühlt, dann ist mein Gruppenprogramm Sichtbar.Verkörpert. der Raum dafür. Nicht für mehr Tun, sondern für ein verkörpertes Sein darin.

14/04/2026

Du nennst es Sichtbarkeit, aber eigentlich suchst du nach Resonanz.

Und vielleicht liegt die eigentliche Frage darunter:

Kannst du dich auch dann zeigen, wenn nichts spürbar zurückkommt?

Nicht, weil es egal ist – sondern weil das, was in dir wahr ist, nicht erst durch Resonanz wahr wird.
�––––––––��Wenn du tiefer verstehen willst, warum sich Sichtbarkeit für dich manchmal schwer anfühlt, dann ist mein Gruppenprogramm Sichtbar.Verkörpert. der Raum dafür. Nicht für mehr Tun, sondern für ein anderes Sein darin.

Heute Morgen hatte ich wieder mal so einen Moment, den ich am liebsten direkt wieder weggeschoben hätte.Ich saß da, hab ...
09/04/2026

Heute Morgen hatte ich wieder mal so einen Moment, den ich am liebsten direkt wieder weggeschoben hätte.

Ich saß da, hab durch mein Handy gescrollt und dann die Bilder gesehen. Jemand aus meinem Bekanntenkreis ist gerade in ein riesiges Haus gezogen. Große Räume, Licht, diese Ruhe, dieses Gefühl von „angekommen sein“. Und ich merke richtig, wie es in mir kippt. Mein Körper zieht sich zusammen und ich spüre eine enge in der Brust. Und plötzlich denke ich: krass… und ich lebe hier mit fünf Personen auf 60 qm.

Und schwupp die wupp war sie da. Scham. Nicht für mein Aussehen, nicht für irgendwas Offensichtliches. Sondern für mein Leben. Für meine Situation und das Verrückte ist ja, es hat sich nichts verändert. Meine Wohnung war exakt dieselbe wie fünf Minuten davor. Aber mein Blick war ein anderer. Ich hab mich auf einmal durch diese Bilder gesehen. Durch diesen Vergleich. Durch dieses „so sollte es eigentlich sein“.

Ich hab gemerkt, wie ich innerlich angefangen habe, mich kleiner zu machen. So ein unterschwelliges Gefühl von „ich bin irgendwie nicht da, wo ich sein sollte“. 

Ich musste erst mal raus aus meiner Wohnung und durchatmen. Mit der Enge im Körper und den Sätzen im Köpf flossen dann die Tränen. Und zum ersten Mal seit langem hab ich dieser Enge und diesem Gefühl von Scham, Raum gegeben. Sie durfte da sein, ohne dass ich sie direkt weg drücke.

Und dann kam direkt danach eine Klarheit rein, fast wie ein kleiner Stopp in mir. Weil ich gemerkt habe, das hier gerade ist gar nicht meine Wahrheit, das ist ein übernommener Maßstab. Einer, den ich mir in diesem Moment einfach ungefiltert reingezogen habe.

-> lies weiter in den Kommentaren

Gerade hatte ich ein Gespräch in dem es um die „Role-Models“ aus einem Coachingprogram in dem ich gerade bin ging.
Ich h...
06/04/2026

Gerade hatte ich ein Gespräch in dem es um die „Role-Models“ aus einem Coachingprogram in dem ich gerade bin ging.

Ich habe lange geglaubt, dass Role-Models Personen sind, an denen ich mich orientieren sollte.

Frauen, die sichtbar sind. Klar in dem, was sie tun. Die scheinbar ohne Zögern vorangehen. Und ja, das wirkt inspirierend.
Aber irgendwann habe ich angefangen, genauer hinzuschauen.

Nicht nur auf sie – sondern auf das, was dahinter liegt.

Denn wenn ich ehrlich bin, gibt es einen Grund, warum manche Menschen so klar nach vorne gehen. Warum sie sich zeigen, Position beziehen, sichtbar werden. Das passiert selten einfach so.

Sehr oft gab es jemanden, der sie gesehen hat. Der sie bestärkt hat. Der ihnen gespiegelt hat: Das, was du bist, ist richtig. Geh damit raus.
Und genau das ist der Punkt, über den wir kaum sprechen.

Diese leise Suche nach Anerkennung – die kennen wir alle.

Gesehen werden wollen. Bestätigung spüren. Sicherheit darin finden, dass das, was wir sind, trägt.
Das ist nichts Schwaches. Das ist menschlich.

Die eigentliche Frage ist nur, was wir daraus machen.

Ob wir anfangen, uns über andere zu definieren.
Ob wir uns kleiner fühlen, weil jemand anderes schon weiter ist.
Oder ob wir erkennen, dass das, was wir im Außen suchen, eigentlich eine innere Entscheidung ist.

Ich sehe das in meiner Arbeit immer wieder.

Ich arbeite nicht an Bildern, sondern an Identität. Fotografie ist das Ergebnis, nicht der Anfang. Weil Sichtbarkeit nicht daraus entsteht, dass dich jemand pusht – sondern daraus, dass du dir selbst erlaubst, da zu sein. 

Role Models sind nicht “das Problem”.

Aber sie zeigen dir sehr klar, wo du noch darauf wartest, dass jemand anderes dir bestätigt, was längst da ist.

Und vielleicht liegt genau darin die ehrlichste Frage:
Lässt du dich davon klein halten, oder nutzt du es als Entscheidung, dich selbst zu sehen?

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Hamburg
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