Roma e Toska

Roma e Toska Wir sind in Hamburg und auf Sylt zu finden! Each garment of ROMA E TOSKA is wearable luxury. In the future, all age groups will be included.

Roma e Toska
Studio-Galerie
Poolstraße 30
20355 Hamburg

Roma e Toska
Flagship Store
Alte Dorfstrasse 2
25999 Kampen

http://www.romaetoska.com/ With high standards of quality, workmanship and sustainability, the collection is produced in Germany and Italy. Traditional manufacturing companies in the Ore Mountains and Como (Italy) combine craftsmanship and advanced technologies. The limited small

editions, retain the character of "unique" and "handmade". "Made in Germany" is and remains an important statement for ROMA E TOSKA! "I am a collector of ideas, themes, shapes and materials, which tell a story by themselves and as a whole." Birgit Countess Tyszkiewicz
Each collection has its own theme, which evolves in a narrative way, just like an essay. The Hamburg-based studio of the designer Birgit Countess Tyszkiewicz, who holds a PhD in art history, appears like a walk-in pinboard with countless notes, sketches, fabric swatches and mood boards. "Into the Woods " (Summer 2014), "Journey to the Moon " (Autumn / Winter 2014/15), "Cyber - The New Digital Age" (Summer 2015) or " Diamond and Other Stones " (Fall / Winter 2015 / 16) are the titles of the past, current and upcoming seasons, which pick up current trends, but go far beyond what fashion normally implies. From the button to the overall image, everything fits together and illustrates the distinctive look of ROMA E TOSKA. For ROMA E TOSKA fashion is more than just „clothes on a rack”, it reflects a way of life and emphasizes the individuality of the wearer. ROMA E TOSKA will offer style advice online in the future, so that each customer can find her own personal style. A major theme of the past were photo shoots with young girls – a little playing "top model" and some nice memories to take home. THE BLOG, completely new designed and complemented by various subjects, informs about everything, that happens backstage. The column "Shop the Closet" introduces different personalities with their own unique style. Furthermore, "Designer's Corner" offers additional background information about how a collection emerges and what it includes. The first ROMA E TOSKA Store opened in Kampen on Sylt this summer 2015. The flagship store in Hamburg is currently in planning. In addition to these stores and the online shop, you will find ROMA E TOSKA at the numerous pop-up events held throughout Germany.

Ich mag Romas Exzentrik, ihren Witz und ihre Selbstverständlichkeit, außergewöhnliche Teile zu tragen. Sie war schon imm...
23/05/2026

Ich mag Romas Exzentrik, ihren Witz und ihre Selbstverständlichkeit, außergewöhnliche Teile zu tragen. Sie war schon immer diejene, die vom Pyjama in die Couture schlüpfte, die sich im YSL Kostüm beim Imbiss verabredete und die sich nie darum scherte, ob etwas over- oder underdressed ist. Man kann Roma nicht erfinden, sie erfindet sich selbst mit ihrer erfrischenden Unangepasstheit. Solche jungen Frauen mit widerspenstigem Charakter brauchen wir.

Roma balenciert, ich balanciere. Bloß nicht mit dem schönen Outfit in die Brühe unter uns fallen. Sie trägt den langen Baumwoll-Tüll-Rock mit Applikationen von gewebten Bändern aus Peru. Weich fällt er um ihre nackten Beine. Oben drüber die schwarze Basic Bluse aus Baumwolle mit Kragen und Manschetten aus dem handbemalten Kunst-Paneel von Daniel, dem jungen Shipibo-Conibo aus dem peruanischen Dschungel.

-conibu

Fabulous Ani. Ein Doppel-Event im Zeichen von Mode, Kunst und Peru. Am vergangenen Sonntag Nachmittag trafen Ani Alvarez...
15/05/2026

Fabulous Ani. Ein Doppel-Event im Zeichen von Mode, Kunst und Peru. Am vergangenen Sonntag Nachmittag trafen Ani Alvarez Calderon, ihr Freund Javier und ich uns, um UPSTAIRS in meinen Galerie-Räumen alles zu dekorieren: Mode leichtgängig, kreativ, ein Rausch der Farben, in dem sich ihre Haute Couture mit meinen Kollektionen verbindet. Am Montag dann die Vernissage mit engagierter Unterstützung der neuen Botschafterin von Peru, Sandra Pinto Le Feunte. Einen Tag später der IT’S A DIENSTAG mit Ani als meinem Talkgast, eine Sternstunde.

Sie erzählt von den Anfängen, ihre Familie hatte so gar nichts mit Mode zu tun, da gab es die Pferde, den Pragmatismus des Alltags und ein Land, das erst einmal seine große Textile Tradition wiederentdecken musste. Als Kind liebte Ani das Sich-Verkleiden, Masken tragen und in andere Rollen schlüpfen. Sie wusste schon damals, irgendwann wird sie schöne Kleider entwerfen und damit stolz Peru präsentieren. Ein Leben so zielstrebig visioniert, dass es mich als Vertreterin der Schlangenlinien verblüfft und beeindruckt.

Sie studierte Design an der renommierten Rhode Island School of Design in den USA, Abschluss mit Auszeichnung. Wir hätten uns begegnen können, nur dass ich ein paar Jahre früher dort Seminare zur Kunsttheorie und Architektur belegte. Station in New York, Zusammenarbeit mit Michael Kors, zurück nach Peru, wo sie sich einen Namen für Haute Couture machte und zu einer der führenden Designerinnen avancierte. Aber das reichte ihr nicht. Sie wollte ihren Kindheitstraum in seiner Ganzheit realisieren. Das kulturelle Erbe von Peru entdecken und der Welt zeigen, die Kunst der indigenen, alten Völker des Amazonas entlang des Ucayali Flusses. Es galt als gefährlich, sie zu besuchen, vor allem, wenn es dunkel wird. Sie fuhr trotzdem hin und war fasziniert von den handwerklichen Fähigkeiten, der Energie ihrer non-verbalen Sprache, die die Verbindung zwischen Himmel und Erde herstellt. (…)

Amazing Ani Alvarez Calderon, one of the most important designer in Peru. Tonight opening at Roma e Toska Gallery Johann...
11/05/2026

Amazing Ani Alvarez Calderon, one of the most important designer in Peru. Tonight opening at Roma e Toska Gallery Johannes-Brahmsplatz 9, Hamburg.

Mutig kombinieren wir: ihre mitgebrachten Teile, meine Kollektion, Yves Saint Laurent Vintage, indigener Schmuck, Ketten von Pierre Cardin, Hüte von Elke Martensen und Schuhe von Taglia Scarpe. Alles ist erlaubt. “Follow your intuition”, flüstert sie mir zu, als ich noch überlege, ob es geht oder nicht. “So möchte ich die Frauen gekleidet sehen”, ihr gutgelaunter Kommentar. “Genauso”, meine lachende Antwort.

Mehr unter: www.blog.romaetoska.com.

Hui, ich bin am Wirbeln. Anne ist krank, Jade ist krank, meine lieben Helferinnen fehlen. Gäste begrüßen, Türsummer bedi...
21/04/2026

Hui, ich bin am Wirbeln. Anne ist krank, Jade ist krank, meine lieben Helferinnen fehlen. Gäste begrüßen, Türsummer bedienen, Wein, Prosecco, Brot und Butter, gegenseitig sich vorstellen, Gespräche anstoßen und natürlich die Kunst zeigen. Sabine Weichel-Kickert geht es ähnlich. Eine Wohnung, eine Galerie, die sich füllt mit alten Freunden und neuen Bekannten, manche sogar von weit angereist. Die Künstlerin Nanhee Kim ist gekommen und der Künstler Volker Hildebrandt aus Köln, der Sammler und Mäzen Horst Zacharias aus Hameln. Danke Euch für die Fotos von dem Abend, denn bei all dem sind meine eigenen Snapshots zu kurz gekommen. Friday upstairs mit Vernissage und Talk zu THE CONTEMPORARY FAMILY OF MAN. (…) Mehr dazu in meinem Blog.romaetoska.com

Das Spektakel von “Wednesday upstairs” ist die erste Schau im neuen Kontor für junge Kunst mit der Südkoreanerin Nanhee ...
10/03/2026

Das Spektakel von “Wednesday upstairs” ist die erste Schau im neuen Kontor für junge Kunst mit der Südkoreanerin Nanhee Kim.
Wieviele stehen auf meiner Gästeliste? Fünfzig. Es sollten mehr werden, die tapfer die Stufen in den 4. Stock erklimmen. Schnell füllen sich die Räume, stehen Grüppchen beisammen im Gespräch. Die Kunst steht im Mittelpunkt in Räumen, die Privates mit Öffentlichem verbinden. Und wo schlaft Ihr, wo lebt Ihr? Mittendrin. Living with Art.

Wie ich es genieße, die Generationen verbinden sich, junge Künstler*innen, Freunde, Weggefährtinnen wie Biggi, die extra aus Köln angereist ist. Eric von Sylt. Wir alle scheinen uns gemeinsam zu freuen, dass es bis hierhin gelungen ist. Feiern wir den Auftakt mit einem starken ersten Auftritt und quetschen uns allesamt in den großen Ausstellungs-Raum, der plötzlich zu schrumpfen droht. “Es lebe die Malerei”, wie es einst Matisse an Pierre Bonnard schrieb.

Lassen wir uns ein, was wir alles entdecken: Scheinbar eine Alltagsszene im Badezimmer, die Rückenfigur (man erinnere sich an Caspar David Friedrich) führt uns in das Bild, eine Frau mit der Zahnpflege beschäftigt. Malerische Details rundherum, rechts eine Steckdose, Handtücher, ein Fön im Anschnitt, links die Zahnbürste mit Zahnpasta. Unweigerlich fällt der Blick auf das Waschbecken mit den herausgerissenen Haaren statt Zahnseide.

Die Geschichte beginnt … Und Karen Michels hat nun die richtige Erzähltemperatur erhalten, enthusiastisch wie immer, wenn sie sich auf die Kunst einlässt. Verstörend, irritierend, die Dinge fügen sich nicht so zusammen, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Surrealistische Anklänge im großen Gemälde “Please, Knock?”. Warum bloß das Fragezeichen, die Füße, die das Haus sprengen? Wir sind mitten in Rätseln, die anspruchsvolle Kunst in ihrer eigenen Sprache aufgibt.

Moral value shift. Warum studiert jemand Philosophie? Meine erste Frage an meinen Talkgast Yannic Vitz ist provokant. Si...
01/03/2026

Moral value shift. Warum studiert jemand Philosophie? Meine erste Frage an meinen Talkgast Yannic Vitz ist provokant. Sie wurde mir andauernd gestellt, seit ich mich 1980 an der Philosophischen Fakultät einschrieb, meine Töchter mussten sie ertragen während ihrer Zeit an der Uni. Ich höre den abschätzigen Unterton, der darin steckt. Kann man mit so einem Studium Geld verdienen? Unsere Gesellschaft verknüpft seit jeher Talent und Leistung mit der Fähigkeit, Geld zu machen. Es ist die gängige Erfolgsformel, die uns dorthin gebracht hat, wo wir stehen, und zu einer jungen Generation, die diesen Zustand der Welt in Zweifel zieht und verändern möchte.

Er habe Philosophie studiert, um sich Fragen zu stellen, so Yannic, der kaum älter ist als meine Töchter und schon eine erstaunliche Vita aufweisen kann: Studium der Philosophie, Wirtschaftsgeschichte und Public Policy in Berlin, London, Madrid und Göttingen. Promotion über „Leistungsgerechtigkeit und moralische Ungleichheit“, Lehrauftrag an der Harvard University, Buchautor, Essayist im Feuilleton der ZEIT.

Unser Gespräch ist anspruchsvoll, das Publikum hochkarätig, ich muss mich konzentrieren. Wie schaffen wir Klarheit in den Begriffen? Was ist Leistung überhaupt? Selbst für meinen Gast ist es schwer zu definieren, obwohl er sich schon mehrere Jahre damit wissenschaftlich auseinandersetzt: eine Fähigkeit, ein Verdienst, der entsprechend be- und entlohnt werden will und soll. (…) Mehr unter www.blog.romaetoska.com

„As I see it, creativity includes things like opening a hotel in Kabul,” sagte der italienische Künstler Alighiero Boett...
16/02/2026

„As I see it, creativity includes things like opening a hotel in Kabul,” sagte der italienische Künstler Alighiero Boetti in einem Interview 1970. Ein Jahr später verwirklichte er sein “crazy” Projekt, wie er selbst einräumte. Er wollte damit die Grenzen des Künstlerseins ausdehnen, sich neu erfinden in einem Land, das zu der Zeit viele Literaten, Journalisten, Freigeister und Künstler anzog mit seiner wilden Schönheit und seinem mutigen Aufbruch in die Moderne. Sein “One Hotel” wurde zur Außenstelle der Documenta 13 (2012) mit dem Leitmotiv “Colapse and Recovery“. Ein Brückenschlag zu dem Trend-Motto 2026: “Re-set”.

Afghanistan war auch die letzte Reise von Nele Budelmanns Großvater. Sein Bett steht nun bei uns in der kleinen Kammer, die zu einem “Hotel” wird, eine Dependance zu Neles Atelier und Wohnung auf der Veddel, wo sich der zweite Teil des Bettes befindet, der der Großmutter gehörte. Die Visitenkarte der Künstlerin “je suis une galeriste” klebt am Türrahmen im 4. Stock, Johannes-Brahms-Platz No.9.

Der Raum, eben noch Abstellkammer, wird mit seinen knapp sechs Quadratmetern zu einer geschichtsträchtigen Kemante, einem “Zimmer für sich allein”, wie es Virginia Woolf forderte, einem Ort für Träume, die von Reisen und Freiheit erzählen. Es ist eine Galerie in der Galerie mit einer ganz besonderen Atmosphäre.

Nele Budelmann hat ihre Leinwände und Kimonos mitgebracht, die zu Überwürfen für das Bett werden. Das Private wird zur Kunst und wir eignen es uns wieder als Privates an. Ein Kreislauf, der sich, wie es Boetti 1970 visionär beschrieb, ausdehnt in alle Richtungen des assoziativen Denkens (und Lebens).

Was für ein Auftakt gestern Abend: “Wednesday upstairs. Die Generalprobe”, das erste Mal oben im 4. Stock in den Wohnräu...
13/02/2026

Was für ein Auftakt gestern Abend: “Wednesday upstairs. Die Generalprobe”, das erste Mal oben im 4. Stock in den Wohnräumen und der Roma e Toska Gallery am Johannes-Brahmsplatz 9 in Hamburg. Erst ein paar Minuten zuvor war alles fertig geworden, was man so “fertig” nennt. Kisten und Kartons schnell zusammengeschoben. Die Bank von Magpie Art Collective gesellt sich vor Nele Budelmanns Bilder, eine kleine Auswahl “Encyclopedia” an der Stange im Büro, die liegende Kunst drappiert auf dem großen Bett vor der Fotoarbeit von Bernhard Prinz. Weingläser, selbstgebackenes Brot. Kerzen überall.

So viele waren gekommen, alte Freunde, neue Freunde, Künstler und Künstlerinnen. Alle hat die Neugier getrieben, wie sieht es hier wohl aus, was wird gezeigt und wie lebt man mit Kunst. Das Thema des Abends.

Karen Michels und ich führten das Gespräch. Nele Budelmann an unserer Seite, obwohl sie die Kunst und ihre Deutung dem Publium überlassen wollte. Richtig so, “maria, kleingeschrieben ist ein Tu-Wort” impliziert die Aufforderung, es sich nicht leicht zu machen mit den Arbeiten an den Wänden.

Karen greift zurück in das 18. Jahrhundert, als die klassischen Auftraggeber (Kirche und Adel) wegfielen und sich die Künstler*innen selbst organisieren mussten, um ihre “Märkte” zu finden, eine eigene unverkennbare Handschrift zu entwickeln, in jedem Werk ein Teil ihrer Persönlichkeit zu hinterlassen. Genau diese Kunst gilt es zu suchen, zu sammeln. …

18:30 Uhr, ich setze mich auf das rote Sofa in der Poolstrasse, neben mir Skizzenbuch, Encyclopedia, Stoffproben, rundhe...
05/02/2026

18:30 Uhr, ich setze mich auf das rote Sofa in der Poolstrasse, neben mir Skizzenbuch, Encyclopedia, Stoffproben, rundherum die Gäste, die sich in der Eiseskälte rausgewagt haben, und was passiert: Ich bin aufregt, fühle wie die Hitze in mein Gesicht steigt. Wo beginnen, es gilt, die diffusen Anfänge zu sortieren, munter geht es hin-und-her. Was ist Zeitgeist, was ist Trend? Was liegt in der “Luft”?

Bei meiner Suche stolperte ich über einen alten Entwurf zu der Eisbären-Kollektion, 2017. Vielleicht sollte ich dort ansetzen, es Astrid, der verstorbenen Weggefährtin, widmen und ihrer Begeisterung für die Nordlandreisen. Aber woher kam das Motiv nur? Ich stöbere online und lande ich bei der Encyclopedia, wie schon in früheren Blogbeiträgen beschrieben.

Schnell sind die 18 Bände Meyer’s Konversationslexikon von 1895 antiquarisch erstanden, Stoffmesse in Paris, Trendfarben und Recherchen in alle Richtungen. Anna Wintour (Vogue) und Imrad Amed (Business of Fashion) haben es immer wieder erwähnt: Breit aufgestellt sein, den Trichter öffnen, unbeirrbar seinen Ideen folgen. Instinktartig, assoziativ, kompromisslos.

Warum die Äpfel und die Pilze, warum transparente Materialien? Es erschließt sich erst in der Rückschau mit einem Schmunzeln, da auch Chanel das “Jahr der Pilze” ausgerufen hat mit seiner Schau vor einer Woche. Nur die Akzente sind unterschiedlich gesetzt, dort führt es in eine Märchenwelt, bei mir zu dem Wesen der Dinge. Es geht um die Befragung von Zuständen, um Wissen, um Achtsamkeit. Wir reden ausführlich über die “Subskription”. Was es genau bedeutet, will der Banker unter uns wissen. Ist es ein Darlehen? Nein es ist eine Vorabzahlung auf den Einkauf, erfunden von dem Verleger der ersten Encyclopédie im 18. Jahrhundert. Darüber hat sich eine Gruppe formiert, die mich inspiriert und die in die Entstehungsprozesse mit eingebunden ist. Mode wird persönlich. Mode erhält eine Relevanz und Sinnhaftigkeit. (…)

Happy Birthday Hannia Rechowicz. Sie ist die Tante meines Mannes, ist bildende Künstlerin und lebt in Warschau. Gestern ...
01/02/2026

Happy Birthday Hannia Rechowicz. Sie ist die Tante meines Mannes, ist bildende Künstlerin und lebt in Warschau. Gestern wurde sie 100. Anlässlich des Jubiläums gibt es in der kommenden Woche eine Ausstellung. Das Foto von ihr machte die Vogue Polen.

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