Jan Haeselich Photographie

Jan Haeselich Photographie Jan Haeselich ist Bildjournalist, Photodesigner und Videograph für Architektur, Medien, People und Business: www.jan-haeselich.de.

MEISTGESUCHT - Udo Wachtveitl erzielte diese Woche die meisten Aufrufe in meinem Bildarchiv. Das Portrait stammt aus dem...
11/04/2026

MEISTGESUCHT - Udo Wachtveitl erzielte diese Woche die meisten Aufrufe in meinem Bildarchiv. Das Portrait stammt aus dem Jahr 2010 in Hamburg. Und letzten Sonntag gab es den letzten Tatort mit ihm. © Jan Haeselich Photographie / Foto nur zur redaktionellen Verwendung.

Personal Branding ShootingBei so einem Shooting entsteht nie nur ein Bild. Sondern mehrere Situationen, unterschiedliche...
09/04/2026

Personal Branding Shooting

Bei so einem Shooting entsteht nie nur ein Bild.
Sondern mehrere Situationen, unterschiedliche Stimmungen und am Ende eine Auswahl, die wirklich passt.
Mal klar und direkt, mal etwas lockerer. Oft kombiniere ich Studio- und on Location-Aufnahmen.
Und genau daraus ergibt sich dann das, was man später wirklich nutzt.
Wenn du das Thema schon länger vor dir herschiebst, ist das vielleicht ein guter Moment.

Frohe Ostern 🐣 KI - free
05/04/2026

Frohe Ostern 🐣 KI - free

Richtig gute Bilder entstehen erst, wenn man gern macht, was man tut.Für mich gilt das in der Fotografie genauso wie für...
21/03/2026

Richtig gute Bilder entstehen erst, wenn man gern macht, was man tut.
Für mich gilt das in der Fotografie genauso wie für die Menschen, die ich fotografiere.
Ein Shooting ist kein Termin, den man einfach abhakt. Es ist ein Moment, auf den man sich einlässt. Ich bringe Energie mit, nehme die Stimmung im Raum auf und arbeite genau damit. Und ja, ich fordere auch – nicht, um etwas aufzusetzen, sondern um etwas sichtbar zu machen.
Am Anfang ist da oft Anspannung. Aber sobald klar wird, dass es nicht um perfekte Posen geht, sondern darum, wirklich präsent zu sein, verändert sich etwas. Man wird lockerer, lässt sich darauf ein – und irgendwann tritt die Kamera in den Hintergrund.
Genau dann entsteht das, was ich suche.
Echte Momente. Echte Bilder.
Das hat nichts mit Klamauk zu tun, sondern mit Freude an dem, was man tut. Mit Haltung. Mit Leidenschaft.
Und genau das kann keine KI.
Wenn du erleben willst, wie sich das anfühlt, schreib mir. Fotos von mir

Eines der meist gesuchten Bilder in meinem Archiv zur Zeit. Kein Wunder, die neue Serie "Einfach Ellie" läuft gerade bei...
13/03/2026

Eines der meist gesuchten Bilder in meinem Archiv zur Zeit. Kein Wunder, die neue Serie "Einfach Ellie" läuft gerade beim ZDF. Klara Deutschmann konnte ich 2016 in Hamburg im Studio fotografieren, damals zusammen mit ihrem Vater. Ich finde, sie hat sich in den 10 Jahren eigentlich nicht verändert. Und damals war sie auch schon super sympathisch. - nur zur redaktionellen Verwendung - shop.jan-haeselich.de (Archiv)

AnalogesHeute habe ich nach langer Zeit endlich mal wieder meinen Mittelformatscanner zum Laufen gebracht. Die Betriebss...
26/02/2026

Analoges

Heute habe ich nach langer Zeit endlich mal wieder meinen Mittelformatscanner zum Laufen gebracht. Die Betriebssysteme hatten sich so weit entwickelt, dass Relikte aus vergangenen Zeiten scheinbar keine Chance mehr hatten. Nach jahrelangem Stillstand wäre er fast im Müll gelandet. Doch ich gab nicht auf und fand eine Software, die ihn auch auf dem neuesten Mac wieder zum Laufen brachte.

Es lag noch immer ein 120er Streifen im Scanner, fast 20 Jahre alt – genauso lange schlummerte auch meine Mamiya 645 AF im Kameraschrank. Schien sie doch ausgedient bei all dem Technikwahnsinn. Immer höher, schneller, weiter, digital. Und nun auch noch mit KI.

Aber als das Ding heute wieder lief, war die Faszination Fotografie sofort wieder da. Die ruhige Art zu fotografieren. Die Konzentration auf einen Moment. Der Wille, das Beste aus jedem Auslösen herauszuholen. Und ja, es geht auch mit 12 anstelle von 2000 Bildern.

Gerade heute hat genau das eine besondere Bedeutung. Das Echte, das Ehrliche und Direkte. Besonnenheit, Authentizität, der eine wahre Augenblick.

Und auch in der Business- und Corporatefotografie lässt sich das nutzen. Der Look ist einzigartig, mit einer eigenen Bildsprache. Genau so entstehen Herobilder.

Ich werde mein geliebtes Mittelformat künftig wieder hybrid integrieren – und damit ein Shooting zu einem ganz besonderen Moment machen.

Auf dem Bild: Michael Brecker, 2002 im Hotel Atlantik fotografiert. Einer der einflussreichsten Jazzsaxophonisten unserer Zeit. Das war der Streifen, der noch im Scanner lag.

Was ist heute eigentlich ein Businessfoto, und warum gibt es plötzlich so viele Begriffe dafür?Als ich vor über 30 Jahre...
22/02/2026

Was ist heute eigentlich ein Businessfoto, und warum gibt es plötzlich so viele Begriffe dafür?
Als ich vor über 30 Jahren angefangen habe, war das noch einfacher. Heute begegnen mir Businessportrait, Personal Brand, Unternehmensfotografie, Brandingfotografie, Corporatefotografie oder „At work“.
Vieles wird synonym verwendet, meint aber nicht dasselbe.
Dabei geht es immer um eine zentrale Frage. Wie soll ein Unternehmen oder eine Person visuell wahrgenommen werden.
Das Businessportrait zeigt den Menschen selbst und schafft Vertrauen.
Personal Brand Fotografie zeigt mehr als nur das Aussehen. Sie macht sichtbar, wofür eine Person steht.
At work Fotografie zeigt reale Arbeitssituationen und echte Prozesse. Sie gibt Einblicke und macht Unternehmen greifbar.
Unternehmensfotografie verbindet alles. Menschen, Arbeitsprozesse, Räume und Details. Daraus entsteht die visuelle Grundlage für Website, Recruiting und Kommunikation.
Brandingfotografie sorgt dafür, dass diese Bilder zur Marke passen und ein klarer visueller Auftritt entsteht.
Und dann ist da noch KI.
KI kann Bilder erzeugen.
Was sie nicht erzeugen kann, ist die Realität eines Unternehmens.
Keine echten Menschen. Keine echte Arbeitsumgebung. Keine echte Identität.
Genau darum geht es.



Businessportraits, KI-Referenzfotos oder komplett generierte KI-Bilder vom Handy-Selfie – was ist heute die richtige Wah...
12/02/2026

Businessportraits, KI-Referenzfotos oder komplett generierte KI-Bilder vom Handy-Selfie – was ist heute die richtige Wahl?
Die Möglichkeiten, sich selbst und sein Business zu präsentieren, haben sich durch KI stark erweitert. Doch was passt zu wem?
1. Für mich sind echte Businessportraits nach wie vor die solideste Basis. Nicht, weil ich Fotograf bin, sondern weil sie Substanz schaffen. Ein gutes Portrait zeigt deine Präsenz und Haltung. Es ist wirklich du. Gerade für Website, Broschüren oder Pressearbeit schafft ein echtes Foto das größte Vertrauen.
2. KI-Referenzfotos sind für mich der nächste Schritt. Wenn wir einmal sauber und konsistent produzieren, entsteht eine visuelle Grundlage, mit der KI gezielt arbeiten kann. Dann wird sie zum Werkzeug statt zum Zufallsgenerator. Ideal, wenn regelmäßig Social-Media-Content gebraucht wird – ein neues Shooting kann man schließlich nicht ständig durchführen.
3. Reine KI-Bilder auf Selfie-Basis sind schnell und kreativ. Aber oft fehlt die Tiefe und Wiedererkennbarkeit. Man sieht es nicht sofort, doch irgendetwas wirkt nicht ganz stimmig. Und genau das spürt man.
Ich arbeite mit den ersten beiden Optionen.
Wenn du deine Bildwelt nicht nur schnell, sondern langfristig stimmig aufbauen willst, lass uns sprechen.
[email protected]
www.portraitstogo.de
www.jan-haeselich.de
Unternehmerportrait

Zwischen Licht und Wirklichkeit — warum ich fotografiereIch bin Fotograf.Mit allem, was sonst noch dazugehört.Mit Zahlen...
11/02/2026

Zwischen Licht und Wirklichkeit — warum ich fotografiere
Ich bin Fotograf.
Mit allem, was sonst noch dazugehört.
Mit Zahlen, Buchhaltung, Formularen, Planung, Organisation, Technik, Kommunikation und Verantwortung.
Mit Gesprächen, Vertrauen, Improvisation — und ja, manchmal auch mit Chaos, Druck und langen Tagen.
All das ist Teil meines Berufs.
Aber es ist nicht das, was mich antreibt.
Was mich antreibt, ist der Moment hinter der Kamera:
Wenn das Licht steht.
Wenn die Luft im Raum sich verdichtet.
Wenn dieser Augenblick entsteht, in dem alles möglich ist, bevor der Auslöser klickt.
Ich liebe echte Fotografie.
Ich liebe das, was real ist — Menschen, Räume, Situationen, Licht, Zufall, Imperfektion.
Ich lebe Authentizität, weil genau dort die Bilder entstehen, die mich berühren.
KI ist für mich kein Feind. Ich sehe sie als Werkzeug, als Möglichkeit, als Erweiterung.
Aber sie ist und bleibt kein Ersatz für das, was ich liebe: echte Fotografie, echte Momente, echte Begegnungen.
Ich liebe es, Menschen zu begegnen.
Sie abzuholen.
Sie zum Lachen zu bringen.
Sie so zu zeigen, wie sie wirklich sind — nicht wie sie denken, sein zu müssen.
Und ich liebe es, später am Mac zu sitzen, in diese Momente zurückzutauchen und zu sehen, was entstanden ist — zwischen Licht, Raum und Wirklichkeit.
Fotografie ist für mich kein Job.
Sie ist meine Art, in dieser Welt zu sein.
Und ich habe noch viel vor mit meinen Kameras — und mit all den Menschen, Orten und Geschichten, die ich noch fotografieren darf.



Kurz gesagt: Es gibt drei Ebenen – und die werden oft verwechselt und die wenigsten machen sich darüber Gedanken:👉 1) Ur...
06/02/2026

Kurz gesagt: Es gibt drei Ebenen – und die werden oft verwechselt und die wenigsten machen sich darüber Gedanken:

👉 1) Urheberrecht (liegt beim Fotografen)
Der Fotograf bleibt in der Regel Urheber des Bildes – auch wenn du darauf zu sehen bist und das Shooting bezahlt hast. Entscheidend ist, welche Nutzungsrechte dir vertraglich eingeräumt wurden. Das steht bei mir im Angebot, im Vertrag und / oder auf der Rechnung mit drauf.

👉 2) Nutzungsrechte (was DU mit den Bildern darfst)
Vor dem Shooting bei Auftragsvergabe wird vereinbart wofür du die Fotos verwenden darfst – z. B. Website, Social Media, Print, Werbung, zeitlich und räumlich unbegrenzt etc.
„Alle Nutzungsrechte“ bedeutet aber nicht automatisch „freie Nutzung für KI“.

👉 3) Recht am eigenen Bild (liegt bei dir)
Du entscheidest grundsätzlich, ob und wie Bilder von dir veröffentlicht werden dürfen. Das wird beim Auftrag geregelt oder z.B. mit einem Model Release. Das schützt deine Persönlichkeit – ersetzt aber nicht die Rechte des Fotografen am Foto selbst.

👉 Und was ist mit KI & Bildgenerierung?
Das ist rechtlich eine neue Kategorie:
Die Nutzung der von mir erstellten Fotos als Trainingsmaterial oder Referenz für KI-Bildgenerierung gilt nicht als „normale Bildnutzung“, sondern als Weiterverwertung. Dafür brauchst du in der Regel eine gesonderte schriftliche Vereinbarung oder es steht bei mir im Angebot und in der Rechnung mit drin.

👉 Fazit:
Ein normales Fotoshooting bei mir beinhaltet keine Nutzungsrechte zur KI-Bildgenerierung. Diese werden gesondert geregelt und sind Teil des Auftrags oder können nachträglich dazu erworben werden.

Auch aus diesem Grund biete ich mein KI-Referenz-Fotoshooting an. Da sind alle Rechte für die KI enthalten. Und deswegen kostet es auch wenig mehr als ein „normales“ Shooting. Weitere Informationen findest du auf www.portraitsogo.de.

Es ist wichtig, dass man diese Fragen transparent vor Auftragsvergabe regelt.

Habt Ihr Fragen dazu? Schreibt gern eure Meinung in die Kommentare.

Foto von mir:

Wer mich kennt, weiss eigentlich, dass ich zur KI eine ganz eigene Einstellung habe ;-) - Aber gut, ich gehe mit der Zei...
30/01/2026

Wer mich kennt, weiss eigentlich, dass ich zur KI eine ganz eigene Einstellung habe ;-) - Aber gut, ich gehe mit der Zeit und bin offen für Veränderungen. Warum soll ich also nicht dafür sorgen, dass zumindest die Grundlage für KI - Bilder so authentisch und echt wie möglich ist, damit das Ergebnis realitätsnah gesteuert werden kann. Um die Nutzung von KI kommt man eh nicht mehr herum. Also lebe und arbeite ich mit ihr. Denn eins ist klar - ich liebe meinen Job viel zu sehr, als dass ich ihn wegen der KI aufgebe. Es stecken extrem viele Möglichkeiten in der KI gerade auch für uns Fotografen. Also nutze ich sie.

KI kann heute beeindruckende Businessportraits erzeugen – wenn die Grundlage stimmt.
Genau dafür habe ich ein KI-Referenzfoto-Shooting entwickelt.
Kein klassisches Portrait, sondern ein präzises Studio-Setup, das KI-Systeme mit technisch sauberen, konsistenten Bildern versorgt.
Warum das entscheidend ist:
Professionelles Licht, korrekte Proportionen und ein neutraler Hintergrund bestimmen, wie Sie in Zukunft auf allen KI-Bildern aussehen – auf Ihrer Website, in Präsentationen, im Marketing oder auf Social Media. Ein einziges Shooting schafft die Basis für unzählige hochwertige KI-Businessportraits.
Das Shooting ist ideal für Führungskräfte, Vertrieb, Expertenprofile und moderne Unternehmensauftritte.
Inklusive Beratung zu Outfit & Styling, damit die Ergebnisse genau zu Ihrem Einsatzzweck passen – neutral oder klar positioniert.
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und Ihre digitale Bildsprache langfristig festlegen.
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Wandsbeker Chaussee 56
Hamburg
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