ZOONAR Bildagentur Zoonar finden Sie hier: www.zoonar.de
Zoonar bietet Fotos und EPS-Vectordaten an.

Unser Service umfasst ferner: Bildrecherche, Bildbearbeitung, Scan, Entwicklung und Verschlagwortung. Kunden finden bei Zoonar Fotos verschiedener Preisstufen und Lizenzformen unter einem Dach. Daher können Sie bei Zoonar Bildqualitäten und Preise ohne "Agentur-Hopping" miteinander vergleichen und budgetfreundliche Mischkalkulationen anstellen. Bildredaktionen und Verlage können auf Antrag einen 24-Stunden Redaktionszugang erhalten und beqem per Anstrich abrechnen.

Zoonar unterstützt die Crowdfunding-Kampagne von Reportagen.deHamburg 10.10.2023 Das journalistische Selbstvermarktungsp...
11/10/2023

Zoonar unterstützt die Crowdfunding-Kampagne von Reportagen.de

Hamburg 10.10.2023 Das journalistische Selbstvermarktungsportal Reportagen.de hat auf Startnext.de eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Ziel ist es, die Fertigstellung der Plattform zu finanzieren und weitere Unterstützer zu gewinnen. Reportagen.de wird nach dem Relaunch allen freien Journalisten neue Möglichkeiten der Selbstvermarktung bieten und damit den Berufstand unterstützen. Geplant sind unter anderem Online-Exposés für Verlage, eine Expertise-Datenbank für die Auftragsvermittlung, Zweit- und Drittverwertungsangebote sowie der Artikel-Direktverkauf und deren Social-Media-Vermarktung an interessierte Leser und Leserinnen.

Reportagen.de wird als „Match-Maker“ arbeiten und selber keine Rechnungen stellen oder Umsätze generieren. Verhandlungen werden direkt zwischen den Usern (Verlage, Unternehmen, Bildungsträger, Online-Medien usw.) und den Autoren laufen. Wenn möglich, wird das Portal komplett spendenfinanziert. Möglich wäre auch die Finanzierung über Werbung, Linkpartner und Sponsoren. Die Gemeinnützigkeit wird derzeit in Hamburg beantragt. Mit der Crowdfunding-Kampagne auf Startnext sollen jetzt die letzten Features finanziert werden.

Weitere Informationen:
https://www.startnext.com/reportagende-medienportal

Direktvertrieb und Auftragsvermittlung ohne Provisionsanteile für (freie) Journalist*innen / Förderung von Pluralismus und Medienvielfalt

Bildagentur Zoonar launcht neues RF Lizenzportal Zoonar.Express Hamburg 21.08.2020 Die Hamburger Fotoagentur Zoonar hat ...
25/08/2020

Bildagentur Zoonar launcht neues RF Lizenzportal Zoonar.Express

Hamburg 21.08.2020 Die Hamburger Fotoagentur Zoonar hat am Donnerstag die Beta-Version ihres neuen Lizenzportals Zoonar.Express online gestellt. Die neue Agenturseite vereinfacht und beschleunigt den Kaufvorgang für Royalty Free-Fotos. Sie verfügt über eine besonders hohe Performance, ein frisches responsive Design und eine moderne Zielgruppenansprache.

Mit der neuen Webseite möchte die Agentur neue Käuferschichten ansprechen. Der Kaufvorgang bei Zoonar.Express ist einfach und schnell und findet mit einer sparsamen Datenerhebung statt. So ist es beispielsweise nicht erforderlich Käuferkonten anzulegen, bezahlt wird mittels PayPal. Die Lizenzen sind verständlich formuliert, die Preise entsprechen denen auf der Zoonar Seite. Fotografen erhalten mit 50% faire Honoraranteile die über dem Branchendurchschnitt liegen.

Derzeit sind über Zoonar.Express rund 7 Million RF Fotos, Vektorgrafiken und Illustrationen erhältlich. Die Agentur plant das Angebot Schritt für Schritt zu erweitern.

Weitere Informationen: [email protected]
http://www.zoonar.express

22/01/2019

Liebe Fotografen,
derzeit gibt es vermehrt Versuche von Hackern, Bildhonorare mit Hilfe von gehackten Passwort/Usernamen-Kombinationen zu klauen. Sollten Sie bei verschiedenen Agenturen mit dem gleichen Usernamen und dem gleichem Passwort angemeldet sein, dann ändern Sie bitte unbedingt Ihre Passwörter, so dass Sie bei jeder Agentur ein anderes Passwort haben.

(Dieser Tipp gilt natürlich grundsätzlich für alle Anmeldedaten, nicht nur bei Bildagenturen!)

Anscheinend gab es in der Vergangenheit (beispielsweise bei einem Online-Shop) einen Datendiebstahl, so dass jetzt entwendete Anmeldedaten im Umlauf sind. In der Presse war ja auch mehrfach zu lesen, dass zig Millionen geklaute Nutzerdaten ins Darknet oder in ähnliche Internet-Grauzonen hochgeladen wurden.

Wir haben jetzt erstmals Versuche bei Zoonar beobachtet, bei denen sich fremde User mit solchen Daten eingeloggt haben und dann versuchten, Auszahlungen auf bisher unbekannte PayPal- oder Skrilladressen durchzuführen.

Viele Grüße,
Ihr Zoonar-Team

09/01/2019

Liebe Fotografen,
falls Sie derzeit Probleme mit dem Upload oder der Online-Verschlagwortung haben: Momentan läuft eine DDoS-Hackerattacke gegen unsere Server. Wir arbeiten daran, diese abzuwehren und bitten in der Zwischenzeit um Verständnis.
Viele Grüße,
Michael Krabs

21/12/2018

Liebe Fotografen,
wir haben mit der United Images Group (UIG) einen neuen Partner aktiviert. Bei UIG haben wir außer AGE und Alamy wiederum alle integrierten Partner aktiviert.

Die im Jahr 2002 gegründete Universal Images Group bearbeitet und aggregiert Fotografien, Drucke, Lithografien, Gemälde, Gravierungen, Illustrationen, Filmmaterial, Videoclips und andere Multimedia-Inhalte. UIG verwaltet den Vertrieb für viele führende Fachagenturen weltweit und wird Ihre Fotos über bekannte Partner wie Getty Images, Amana, Diomedia sowie 80 weitere Agenturen vermarkten. Zudem stellt UIG Fachagenturen Bilder zur Verfügung, darunter: Science Source, Wissenschaftsfoto-Bibliothek, Bridgeman Images, Album und Leemage.

Wie immer zahlt Zoonar Ihnen 50% der von UIG erhaltenen Provision aus. Zoonar erhält von UIG 60% des an UIG gezahlten Honorars. Steuern und Transferkosten werden vorher abgezogen.

Zoonar wird zuerst die Premium Fotos an UIG ausliefern, Microstock-Fotos folgen dann etwas später. Sie können Ihre Fotos über die Zoonar-Bildverwaltung jetzt für den Verkauf über die UIG-Kanäle freischalten.

Viele Grüße und ein wunderschönes Weihnachtsfest!
Ihre Zoonar-Redaktion

Handy-Fotos bei Bildagenturen vermarkten?Ein Selbstversuch der Hamburger Bildagentur ZoonarGlaubt man der Anzeigenwerbun...
30/08/2017

Handy-Fotos bei Bildagenturen vermarkten?
Ein Selbstversuch der Hamburger Bildagentur Zoonar

Glaubt man der Anzeigenwerbung von Apple, so sind Handyfotos mittlerweile selbst für DIN A0 Plakate verwendbar. Wir wollten es genauer wissen; Kann man Handybilder bei Bildagenturen einspielen und vermarkten? Die Hamburger Bildagentur hat einen kleinen Test mit Aufnahmen aus dem IPhone 6 durchgeführt. Die Bearbeitungszeit lag bei ca. 10 Minuten pro Bild.

Das Wichtigstes vorab: Alle Fotos mussten manuell nachbearbeitet werden. Automatische Algorithmen schafften keine akzeptablen Ergebnisse. Als Beispiel betrachten wir Bild 7715 vor und nach der Bearbeitung: Im Original ist das Foto flau und farblos. Wir haben daher den Vordergrund, schattige Hügel im Hintergrund und den Himmel jeweils getrennt bearbeitet.

Das nächstes Beispiel ist die Nummer 7796, ein Panorama vom Gebirge mit Bergsee, tolles Motiv. Aber das Original ist flau, grau, farblos mit teils stark ausgefressenem Himmel, im Original unbrauchbar. Hier wurde der Himmel mit Retuschewerkzeugen bearbeitet, damit die ausgefressenen Stellen verschwinden. Gebirge und Himmel wurden getrennt bearbeitet. Der Bergsee musste einzeln entrauscht werden. Partiell wurden auch noch weitere Stellen im Bild entrauscht. Der Aufwand war hier am größten, dafür ist das Bild jetzt brauchbar in normaler Druckgröße (bei 100% sieht man aber einige Artefakte, wie fast immer bei jedem Handybild).

Bei Foto Nummer 8111 wurden Vordergrund, Berg und Himmel auf jeweils getrennt bearbeitet. Gleiches gilt für 8121. Hier wurde zusätzlich der Himmel wieder teils retuschiert und ein störendes Objekt (nur teils fotografiertes Haus) entfernt. Das ist in normaler Druckgröße brauchbar.

Alle Fotos, die ok sind, profitieren enorm von Nachbearbeitung. Direkt aus der Kamera sind die Resultate eher mittelprächtig bis langweilig. Die Fotos, sollten nach der Bearbeitung bis DIN A4 Druckgröße verwendbar sein. Bei 100% am Bildschirm sieht man natürlich Artefakte, vor allem wenn nachbearbeitet wurde. Für Kalender oder Titelbilder sind diese Fotos also nicht verwendbar.

Da Handybilder im Handy direkt schon verarbeitet werden, sind gewisse Artefakte IMMER vorhanden: nämlich Halos von überschärften Details, generell sind die Fotos oft überschärft. Im Druck sieht das aber dafür genau richtig scharf aus, bloß am Bildschirm überschärft. Diese Artefakte lassen sich nicht mehr entfernen.

Generelle Tipps zur Handyfotografie:

a) extreme Lichtverhältnisse vermeiden, also keine direkte Sonne, kein zu starker Kontrast im Bild. Damit kommen die Sensoren nicht zurecht und die Fotos sind dann partiell komplett ausgefressen. Der Dynamikumfang der Sensoren ist meist schlecht.

b) in der Regel nicht in der Dämmerung oder gar abends fotografieren (also extreme Lichtverhältnisse auch), zu stark verrauscht

c) unter keinen Umständen einen Zoom am Handy nutzen. Das ist reiner Digitalzoom, da werden Fotos also lediglich interpoliert. Ergebnisse sind komplett unbrauchbar

d) bei Panos das Handy besser hochkant halten und dann möglichst gerade das Handy in der waagerechten bewegen

Handys haben zahlreiche Limitationen, nicht abstellbare Optimierungen im Handy, die für Überschärfungsartefakte sorgen, Artefakte im Himmel von Entrauschung und Nachschärfung, schlechter Dynamikumfang, was bei kontrastreichen Szenen immer zu partiell komplett überbelichteten (rein weiß) Stellen führt, was an sich retuschiert werden muss.

Fazit: Handybilder wären für den Druck bis A4 prinzipiell brauchbar. Fast immer aber nur nach einiger Nachbearbeitung, um optisch ansprechende Resultate zu erzielen. Unbearbeitet ist es meist zu flau, zu langweilig. Für besonders tolle Aufnahmen, kann sich die Nachbearbeitung aber lohnen. Schließlich hat man nicht immer die Profi-Kamera zur Hand. Agenturen sollten nachbearbeitete Handyfotos durchaus akzeptieren können, sofern sie nicht standardmäßig DIN A3 taugliche Daten erwarten. Für besondere Schnappschüsse kann sich die Nachbearbeitung und ein Versuch durchaus lohnen.

Für Flyer, Zeitschriften, Websites, Drucke bis A4 sind die Fotos absolut zu gebrauchen. Also wenn man eine gute Handykamera hat. Was in der Regel nur die Spitzenmodelle von Apple, Samsung, LG, Huawei und Co haben.

Als weiteres Beispiel haben wir noch ein Foto von einem Samsung S7 Edge bearbeitet. Hier dauerte die Nachbearbeitung sogar nur etwa zwei Minuten (Gebäude gerade ausgerichtet, Kontrast).

21/07/2017

Liebe Fotografen,

wir machen Urlaub und bitten um Verständnis, wenn es bei Buchungen von Partnerseiten im August zu Verzögerungen kommen wird. Unsere gesamte Buchhaltung ist zwei Wochen nicht anwesend.

Ihnen wünschen wir ebenfalls einen schönen Sommer und viel Erholung!

18/07/2017

Liebe Fotografen,
wir suchen einen Standfotografenvertrag als Mustervorlage. Besitzt jemand von Ihnen so etwas?

20/02/2017

Liebe Fotografen,
unsere Textdatenbank wird derzeit umprogrammiert. Deshalb kann es noch 2-3 Wochen lang vorkommen, dass Sie neue Fotos nicht über die Suche auffinden werden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Adresse

Buttstrasse 4, C/o Schwimmwestenfabrik
Hamburg
22767

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