Frisch Fotografie

Frisch Fotografie Fotografin für die Herzen @ https://frisch-fotografie.de

I´m excited to announce our upcoming exhibition for the project "Me, Myself & Emma" as part of the Rotterdam Photo Festi...
22/12/2020

I´m excited to announce our upcoming exhibition for the project "Me, Myself & Emma" as part of the Rotterdam Photo Festival from June 30th until July 4th 2021

21/06/2020
Can photography change perspectives? Being raised as a boy and growing up as a man, I started to dress as a woman in ord...
19/05/2020

Can photography change perspectives?
Being raised as a boy and growing up as a man, I started to dress as a woman in order to gather feedback from the people I meet. Little did I know about the journey that was (and still is) ahead of me. This project is not only about the question of whether it is suitable for men to wear dresses. Changing your perceived changes your perspective on a lot of things, including your own identity, the society you live in, or the value of your own life.
And this is exactly what , at least for me, is all about: Changing people's perspective, and my own, on things that really matter.
I am more than happy to announce that the series "Me, Myself & Emma" is one of 13 selected works from 389 applications from 42 countries for the Censored Exhibition at the Copenhagen Photo Festival. The festival has been canceled due to the Corona pandemic, but at least you can see a small selection of the series on the festival's website along with other selected artists!
https://copenhagenphotofestival.com/the-censored-exhibition-2020/

Self portrait. It is winter time and this means quite a bit of time for personal photo projects. While Maike is working ...
17/12/2019

Self portrait.

It is winter time and this means quite a bit of time for personal photo projects. While Maike is working on her series "VerWildert", I am working on my gender project "Me, Myself & Emma". This project is obviously about gender identity, but as I have learned over the last year it goes way beyond that. This project not only questions stereotypical gender roles, it also touches the very foundations of human existence. I have heard and experienced so many stories over the last year that it is time to expand the project to more people than just myself.
If you ever wanted to experiment with gender roles, if you are not happy with our society being divided into masculinity and femininity, if you have a clear mind about gender or even if you just would love to be part of a photo project: Please contact me. I would love to ask you a couple of questions and do a photo shoot with you. Of course, you'll get all images from the shoot and also a fine art print of your favorite image from the series.
Gender, obviously, doesn't matter. I don't care if you identify as male, female, non-binary or feel that you better fit in any other (or no) category. I'm interested in diversity and your story.
I´m looking forward to hearing from you and will get in touch with you with more information about the project!
Love, Florian Emma

Selbstportrait.
Wir haben Winter, und damit steht uns eine Zeit der freien Projekte bevor. Während Maike an ihrer VerWildert Serie arbeitet, habe ich schon im letzten Jahr mit meinem Fotoprojekt "Me, Myself & Emma" begonnen. Dabei geht es vordergründig um das Thema Geschlechtsidentität, aber nach vielen Gesprächen und Erfahrungen hat sich herausgestellt, dass sehr viel mehr Bereiche unseres Lebens von der Frage nach Mann oder Frau betroffen sind und es fast genauso viele Geschichten und Erfahrungen dazu gibt, wie Menschen existieren. So ist es nun an der Zeit, diese Serie in den nächsten Monaten auch durch weitere Personen zu erweitern.
Wenn Du also schon immer einmal Lust hattest, mit typischen Geschlechterklischees zu spielen, Dir die Einteilung unserer Gesellschaft in Mann und Frau (mit all der dazu gehörigen Diskriminierung) Kopfschmerzen bereitet, wenn Du (oder Ihr) eine klare Meinung zum Thema Gender hast oder einfach so Lust auf ein kleines fotografisches Experiment hast und Teil eines Fotoprojekts sein möchtest: Melde Dich einfach bei mir. Ich würde Dich nämlich liebend gern für das Projekt fotografieren und Dir ein paar Fragen stellen. Natürlich erhältst Du im Gegenzug alle Fotos sowie einen exklusiven, signierten FineArt Druck Deines Favoriten aus der Serie. Dein Geschlecht spielt hierfür übrigens tatsächlich gar keine Rolle - ganz egal ob Du dich als Mann, Frau, non-binary identifizierst oder Dir noch nie Gedanken über Dein Geschlecht gemacht hast: Mich interessiert Diversität in ihrer gesamten Bandbreite.
Ich melde mich dann auf jeden Fall bei Dir mit mehr Infos und freue mich darauf, von Dir / Euch zu lesen!
Liebe Grüße, Florian Emma

19/11/2019

Since quite some time now, I have started a new project called "Frisch verWildert". This is a project dear to my heart and soul and that keeps me sane in these crazy times. I long to see truth in a world full of fake, but have a look yourself

19/11/2019

This is Frisch verWildert, my very own photography project. I am so longing for truth in a world of fake and oddness, but have a look yourself

Mit dem Projekt "Me, Myself & Emma" möchte ich zum einen natürlich Fotos und Texte zum Nachdenken und philosophieren ers...
13/01/2019

Mit dem Projekt "Me, Myself & Emma" möchte ich zum einen natürlich Fotos und Texte zum Nachdenken und philosophieren erstellen. Zum anderen ist es mir aber vor allem wichtig, auch das Feedback einer möglichst großen Zielgruppe in das Projekt einfließen zu lassen. Aus diesem Grund bitte ich Euch um Eure Mithilfe - wenn Ihr mögt.

Hast Du schon einmal darüber nachgedacht wie es sich anfühlt, eine komplett neue Identität zu bekommen? Im Zuge des Emma-Projekts hatte ich dazu naturgemäß einige Gelegenheit, und ich kann nicht behaupten, dass es mir nicht gefallen würde.

Unsere eigene Identität ist sehr stark mit unserem Namen verbunden. Ein Name, den wir uns nicht selbst ausgesucht haben und den wir selbst im Normalfall auch nicht ohne Weiteres ablegen können. Natürlich entwickeln sich im Laufe der Zeit Spitznamen, aber diese haben wenig mit einer neuen Identität zu tun. Einen Vorgeschmack, wie es sich anfühlt einen komplett anderen Namen zu bekommen, hatte ich bereits als Ich meinen spirituellen Namen erhalten habe. In Seminaren und bei einigen Menschen wurde ich statt Florian mit Nadar angesprochen - und mit dem Geburtsnamen habe ich so auch einige einstudierte Glaubenssätze loslassen können. Trotzdem fühlte ich mich dadurch nicht vollkommen anders und bereits Erlebtes habe ich dadurch nicht vollständig vergessen.

Einige wenige Menschen sprechen mich mittlerweile mit Emma an - einfach weil es sich so ergeben hat. Anfangs fühlte sich das noch sehr ungewohnt an, mittlerweile kann ich aber sagen, dass ich mich dadurch auch gänzlich anders wahrgenommen fühle. Menschen mit ihrem Namen anzusprechen hat immer auch etwas mit Respekt zu tun, wer beim Namen genannt wird, wird gesehen. Insbesondere für Menschen, deren gelebtes Geschlecht für andere nicht ganz eindeutig zu erkennen ist, ist die Identifikation mit ihrem selbst gewählten Namen ein wichtiger Baustein zur Normalität.

Es würde mich sehr freuen, wenn Ihr mich in nächster Zeit mit Emma ansprecht und weibliche Pronomen nutzt.

Zum einen möchte ich dadurch selbst erfahren, was diese veränderte Ansprache mit mir macht. Zum anderen würde ich Euch aber auch bitten, mir bei Gelegenheit offen und ehrlich zu sagen oder zu schreiben, was das mit Euch macht. Wie fühlt es sich für Euch an, jemanden plötzlich mit einem anderen Namen anzusprechen, der dazu noch nicht dem Geburtsgeschlecht entspricht? Ich würde, wenn ich darf, dieses Feedback in anonymer Form irgendwie in das Projekt einfließen lassen. Keine Sorge, ich bin Euch weder böse wenn Ihr mich weiterhin Florian nennt, noch wenn Euch das Feedback schwer fällt oder es nicht positiv ausfällt. Mir geht es vor allem um authentische, ehrliche Erfahrungen. Was genau sich dadurch für mich verändert hat, werde ich ganz sicher noch in absehbarer Zeit schreiben.

Ich bedanke mich herzlich bei Euch für die Hilfe bei diesem Experiment!

Das Projekt "Me, Myself and Emma" begleitet mich nun schon einige Monate, auch wenn es in letzter Zeit hier auf Facebook...
26/12/2018

Das Projekt "Me, Myself and Emma" begleitet mich nun schon einige Monate, auch wenn es in letzter Zeit hier auf Facebook etwas ruhiger um Emma geworden ist. Zum Ende des Jahres ist es Zeit für mich, ein kleines Zwischenfazit zu ziehen und Einblick in meine Gedanken zu geben.

In letzter Zeit habe ich häufiger gehört, dass es mutig von mir sei, mich so offen zu zeigen und auch Kritik und Ablehnung in Kauf zu nehmen. Das beschäftigt mich sehr, denn ich sehe es nicht als mutig an, dieses Projekt zu machen.

Viel mehr ist es so, dass ich mittlerweile 40 Jahre alt bin und ich keinen Grund sehe, mich für irgendetwas zu rechtfertigen. Emma ist nicht dafür da, um anderen zu gefallen. Und es geht bei diesem Projekt nicht nur um Trans- und Inters*xualität, auch wenn dies vordergründig so scheint. Es geht vielmehr um das Recht jedes Einzelnen, man selbst zu sein. Ich bin davon überzeugt, dass wir alle bereits Dinge nicht gemacht haben, eben weil man "so etwas" nicht tut oder weil es sich angeblich nicht gehört. Wir haben unser eigenes Leben oftmals nicht gelebt - manchmal aus Angst vor Reaktionen anderer, manchmal auch aus Angst davor, dass es uns gefallen könnte. Wir nehmen uns zurück, weil wir Angst vor dem haben, was in uns steckt.
Ich glaube, das ist der größte Fehler, den wir Menschen immer wieder machen. Wir versuchen, uns möglichst ohne Risiko durch das Leben zu bewegen, uns anzupassen und nehmen dabei in Kauf, dass wir selbst nicht unser volles Potenzial leben. Dabei wäre die Welt so viel schöner, wenn wir alle einfach das tun würden, was wir wirklich wollen. Wenn wir keine Repressionen erfahren müssten für das, was in uns ist und was wir für richtig erachten. Immer vorausgesetzt, dass wir damit natürlich niemandem Schaden zufügen.

Emmas Selbstversuch ist nur ein kleiner Tropfen in den Ozeanen dieser ver-rückten Welt. Eine Welt, in der Menschen dafür abschätzig behandelt, gedemütigt oder ausgegrenzt werden, wie sie nunmal sind oder sein wollen. Wir leben in einer Welt, in der die Lebenserwartung radikal damit zusammenhängt, welche Hautfarbe man hat, welche s*xuelle Orientierung gelebt wird, wo man geboren wird oder welches Einkommen man hat. Vielleicht haben diejenigen, die mir Mut attestieren insofern Recht - vielleicht gehört wirklich Mut dazu, aus dieser uniformierten Gesellschaft auszubrechen. Für mich fühlt es sich allerdings anders an. Nach Leben, Authentizität, Selbstbestimmung und Aufbruch. Und ich würde mir sehr wünschen, dass viele andere Menschen sich ebenfalls auf den Weg machen, sich selbst zu erkunden. Das muss nicht immer ganz so öffentlich erfolgen wie bei Emma, Hauptsache wir bleiben nicht dort stehen, wo wir uns gerade befinden. Das Leben besteht aus Veränderung, und manche Dinge sind eben nicht angeboren, sondern angelernt. Es bedarf einfach nur ein wenig Anstrengung, diese Dinge auch wieder zu vergessen und das Leben als große Spielwiese zu begreifen. Dabei ist es unerheblich, ob anderen Menschen gefällt, was Du tust. Wichtig ist vor allem das Recht jedes Einzelnen auf ein authentisches, freudvolles Leben. Wir können uns jeden Tag wieder neu entscheiden, welche Aspekte gerade gelebt werden möchten - das ist das Geschenk, das wir als Menschen bekommen. Manchen Menschen halten wir damit vielleicht einen Spiegel vor die Augen, andere verschließen die Augen. Trotzdem: Authentizität wirkt ansteckend, und ich würde mir wünschen, dass wir uns alle gegenseitig mit Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit, Mut, Begeisterung und Lebensfreude anstecken würden. Denn dann ist auch kein Raum für Ausgrenzung, Geringschätzung und Missgunst mehr da.

Und weil mit Weihnachten eines der wichtigen christlichen Feste vor der Tür steht, ein kleines Zitat aus der Bibel zum authentischen Leben:

Jakobus 1:22-24. Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer alleine, sonst betrügt ihr euch selbst. Denn wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein Gesicht im Spiegel anschaut; und nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergißt von Stund an, wie er aussah.

Jakobus 1:25. Wer aber durch den Spiegel in das vollkommene Gesetz der Freiheit durchschaut und sich immer wieder damit gründlich beschäftigt, ist nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter. Er wird in allem, was er tut, glücklich sein, denn Gott segnet ihn.

Eine Bitte: Steinigt mich nicht, wenn das Zitat ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen ist. Das ist meine Interpretation, und bibelfeste Leser mögen nun die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Wie ich aber gelernt habe geht es in der Bibel vor allem um Deutungsmuster - und ich deute diese Passage so, dass derjenige glücklich wird, der sich aktiv darum kümmert, er selbst zu sein anstatt darauf zu hören, was andere für richtig erachten.

Warum es wichtig ist, Trans- und Inters*xualität zu einem Thema zu machen? Weil es leider trotz unserer aufgeklärten, of...
27/10/2018

Warum es wichtig ist, Trans- und Inters*xualität zu einem Thema zu machen? Weil es leider trotz unserer aufgeklärten, offenen Gesellschaft immer noch zu viel Diskriminierung gibt. Sogar unter dem Deckmantel der Hilfestellung, wie in diesem lesenswerten Beitrag im Spiegel erkennbar ist.
Dies ist ein Grund, weshalb mir "Me, Myself and Emma" so am Herzen liegt: Es ändert sich nichts, wenn man nicht darüber spricht.
Wer wissen möchte, welche Hürden alleine bei einer so einfachen Sache wie einer Namensänderung zu überwinden sind, den dürfte dieser Beitrag sehr interessieren.

Die Debatte um die "dritte Option" lenkt den Blick auf die Überarbeitung des sogenannten Transs*xuellengesetzes. Bisher müssen sich Menschen Zwangstherapien unterziehen. Einige haben von ihren Erfahrungen erzählt.

Shoppen zu gehen ist momentan eine spannende, neue Erfahrung. Mit dem Beginn von "Me, Myself and Emma" erschloss sich mi...
25/10/2018

Shoppen zu gehen ist momentan eine spannende, neue Erfahrung. Mit dem Beginn von "Me, Myself and Emma" erschloss sich mir plötzlich eine ganz neue Welt, nicht nur was den Kleidungsstil angeht.

Eine Frage, die mich schon länger beschäftigt hat: Wer bestimmt, welche Kleidung Mann oder Frau zu tragen hat? Natürlich ist die Antwort vergleichsweise offensichtlich, denn zum einen ist es natürlich die Gesellschaft, die uns in klassischer Männer- oder Fauenkleidung sehen möchte. Dahinter steckt allerdings natürlich auch die Modeindustrie, deren Ziel es verständlicherweise ist, vergleichsweise massentaugliche Kleidung zu verkaufen.

Wer sich etwas eingehender mit dem Thema Mode und Gender beschäftigt, findet nach einiger Suche den einen oder anderen zaghaften Versuch von Modeherstellern, Genderneutrale Mode auf den Markt zu bringen. Ein Blick auf Webseiten dieser Hersteller verrät allerdings schnell, dass das Thema immer noch nicht richtig ernst genommen wird. Was als genderneutral verkauft wird, sind übergroße T-Shirts, Hosen und ähnliches - also alles, was auch heute schon sowohl von Männern als auch von Frauen getragen wird. Wirklichen Mut beweisen nur sehr wenige Designer, die sich damit allerdings mehr und mehr Anteile in einem Nischenmarkt sichern, der realistisch betrachtet gar nicht so klein ist.

Aber zurück zur eigentlichen Thematik: Mittlerweile interessiert es mich nicht mehr, ob ein Kleidungsstück in der Männer- oder in der Frauenabteilung hängt. Was gefällt, darf auch getragen werden - schließlich gibt es dafür auch ausreichend prominente Beispiele. Natürlich ist es eine Sache, wenn Promis wie Jaden Smith, David Bowie oder Miley Cyrus die Grenzen der Modewelt aufheben. Aber ich habe das Gefühl, dass es der breiten Masse mittlerweile relativ egal ist, welche Klamotten man trägt. Die Besitzerin dieser kleinen Boutique in Frankreich war übrigens sehr nett und hilfsbereit - und das lag mit Sicherheit nicht nur daran, dass Maike mir unbedingt diesen Hut schmackhaft machen wollte ;)

Falls jemand von Euch Anbieter von genderneutraler Mode kennt, postet diese gerne in den Kommentaren...

I don't know about you, but most people don't worry about which bathroom they use in a restaurant. Men go to the mens ro...
21/10/2018

I don't know about you, but most people don't worry about which bathroom they use in a restaurant. Men go to the mens room, women on the ladies room. There is a strict separation, and every intrusion from the opposite s*x is being punished.
But what should people do who not identify with the innate, biological s*x? Is it okay if trans* people choose the toilet that is consistent with their social gender?
This is just one of the many questions that not only Emma deals with, but every person who can't identify with the classic gender roles. How would you react?
*xuality

Ich weiss nicht wie es Euch geht, aber die meisten Menschen machen sich wenig Gedanken darüber, welche Toilette sie im Restaurant benutzen. Männer gehen zur Männertoilette, Frauen auf die Frauentoilette. Da gibt es eine strikte Trennung, und jeder Bruch dieser Regelung wird mit strengen Blicken quittiert - manchmal gar mit wüsten Beschimpfungen.
Was aber machen Menschen, die sich mit dem angeborenen, biologischen Geschlecht nicht identifizieren? Ist es in Ordnung, wenn Trans*Menschen sich die Toilette aussuchen, die für sie stimmig ist?
Das ist eine der vielen Fragen, mit der nicht nur Emma sich beschäftigt, sondern jeder Mensch, der mit der klassischen Geschlechteraufteilung nicht viel anfangen kann. Wie würdest Du reagieren?
*xualität

Adresse

Isern-Hinnerk-Weg 15a
Hamburg
22457

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