11/06/2021
Teil 2 der Burgruine Lauenburg.
„Seht ihr die alte Lauenburg, hoch auf dem Harze schimmern? Durch die Wildnis geht der Weg hindurch, zu ihren wüsten Trümmern“
Wie bereits erwähnt befindet sich hier die Stempelstelle 187 der
„Die zweiteilige Burganlage wurde im dritten Quartal des 11. Jahrhunderts als Reichsburg unter Heinrich IV. erbaut und 1164 erstmals urkundlich erwähnt. Die Erbauung von Vor- und Hauptburg dauerte vermutlich bis zu zehn Jahre. Zweck der Anlage, die mehr als 350 m Gesamtlänge hatte, war der Schutz von Quedlinburg und der nahen Heerstraßen. 1180 wurde sie bei kriegerischen Auseinandersetzungen von Friedrich I. (Barbarossa) erobert. 1273 wurde die Burg durch die Grafen von Regenstein erworben, was zu einem Kräftespiel zwischen dem Bischof von Halberstadt und den Grafen von Regenstein führte. Allein Bischof Albrecht II. soll in der Zeit von 1326 bis 1351 neunmal vor die Burg gezogen sein. 1351 gelangte die Burganlage in bischöflichen Besitz, welche die Burg den Regensteiner Grafen dann wieder als Lehen überließen. Lehnsträger der Burg war ab 1479 das Stift Quedlinburg. Weitere Besitzer der Burg waren die Herzöge Ernst von Sachsen-Gotha-Altenburg und Albrecht von Sachsen-Coburg, ab 1740 auch der König Friedrich II. von Preußen. Später kaufte der preußische Staat die Burg auf Abbruch. Im Anschluss ging sie in das Eigentum der Stadt Quedlinburg und ging 1887 wieder in Staatsbesitz“ ( Wikipedia)
In diesem Sinne- nix wie mit euch ⛰🌲🌾🌸.