22/01/2026
Ich fotografiere einerseits, um das Jetzt zu konservieren – für mich und meine Kinder. Damit ich später zu diesen Momenten zurückkehren kann, mich an ihre Kindheit erinnere und ihnen ihre Kindheitstage zeigen kann.
Andererseits ist die Kamera für mich aber auch ein Werkzeug, das meinen Blick für den Moment schärft und mir sogar hilft, mehr im Jetzt zu sein, das Schöne im Moment zu sehen.
In unserem Zuhause nach Kindheitsspuren zu suchen und sie mit der Kamera zu dokumentieren, hilft mir, einen sehr viel liebevolleren und wertschätzenderen Blick auf diese Tage zu kultivieren. Und statt nur die Erschöpfung zu fühlen – in der wieder Kinderspiele aufzuräumen sind – entdecke ich das Wunder und die Kinderwelten, die es immer wert machen, diese Erschöpfung zu tragen.