31/07/2025
Mein Juli: Stillstand auf Insta – aber innerlich war viel in Bewegung. Statt durch meinen Feed zu scrollen, saß ich zwischen Yogabolstern und Anatomiebüchern. In einem Raum voller Ruhe, Präsenz und gespannter Stille.
Block 2 meiner Yoga-Ausbildung in Frankfurt.
Draußen brannte die Sonne, drinnen sprachen wir über Faszien, Energiezentren und Körperräume.
Ich habe gelernt, wie sich Aufmerksamkeit lenken lässt – nach innen, nach außen, in den Raum zwischen zwei Menschen.
Und ich habe mich gefragt: Was wäre, wenn wir diese Achtsamkeit auch auf unsere Sichtbarkeit richten würden?
Wenn wir nicht nur „sichtbar für Instagram“ wären, sondern wirklich da – mit unserer Energie, unserer Haltung, unserem Blick.
Denn genau das fehlt vielen meiner Kundinnen: nicht das Wissen, wie ein Foto technisch geht – sondern das Gefühl, wie es sich anfühlen darf, sich selbst zu zeigen.
Und während mein Handy also Pause machte, wurde anderes sichtbar: ein Keller im Kleinwalsertal. Unser neues Zuhause wächst – Stück für Stück
Ich habe mit Handwerkern über Einbauschränke gesprochen und mit meinem Partner darüber, wie sich „Ankommen“ eigentlich anfühlt.
Auch hier: viel Unsichtbares, das langsam Form annimmt.
In all dem habe ich noch mal gespürt, wie wichtig es ist, die eigene Präsenz zu üben – nicht nur auf der Yogamatte, sondern auch vor der Kamera.
Wenn du dich also gerade fragst: Wie schaffe ich es, mich auf Fotos wirklich wiederzuerkennen?
Wie kann ich sichtbar werden, ohne mich zu verstellen?
Dann ist meine Antwort: Nicht durch den perfekten Winkel.
Nicht durch das teure Equipment.
Sondern durch den Moment, in dem du anwesend bist. Mit dir. Mit dem, was du zeigen willst.
👉 Welche Momente in deinem Juli waren unsichtbar – aber tief bewegend?
Ich freue mich, wenn du sie mit mir teilst. 🌿
YOGA AUSBILDUNG
SELBSTWAHRNEHMUNG
ACHTSAMKEIT UND SICHTBARKEIT
VERBINDUNG ZUM KÖRPER
AUTHENTISCHE SICHTBARKEIT
PERSÖNLICHKEIT ZEIGEN