19/01/2022
Dok... was? Zur Fotografin geht man nur schön gekleidet und gut frisiert? Setzt ein Lächeln auf? Packt die Kinderchen ein? Hat seinen ersten von gefühlt 100 Schweißausbrüchen, weil die Kinder nicht so wollen wie Mama? Man fährt an eine schöne Location oder ins Fotostudio, um dann Fotos zu machen, die Situationen zeigen, die so im Alltag nie, aber auch wirklich nie und nimmer, geschehen? Hmmm... kannst du machen, musst du aber nicht.
Denn es gibt das wunderbare Genre der dokumentarischen Familienfotografie.
Entwickelt hat sich die dokumentarische Familienfotografie aus der Streetfotografie. Bei Hochzeiten ist der dokumentarische Stil schon lange angekommen und findet nun auch in Deutschland langsam aber sicher seinen Einzug in die Familienfotografie.
Diese fünf Dinge machen die dokumentarische Familienfotografie bei mir aus:
- Ich komme zu euch nach Hause oder an einen anderen Lieblingsort.
- Ich lasse euch und eure Kinder so sein wie ihr seid. Denn ihr seid toll so wie ihr seid. Einzigartig!
- Ich fotografiere nur mit dem verfügbaren Licht. Kein Blitzen (für Babys doof) und kein aufwendiger Aufbau von Lampen bei euch zu Hause.
- Ich knipse nicht, sondern fotografiere mit viel know how und lege somit Wert auf eine ästhetische Bildkomposition und treffe den richtigen Moment.
- Ich lasse wertvolle und einzigartige Erinnerungsstücke entstehen.
Und das Beste ist... ihr könnt einfach euren Alltag leben, den ihr vielleicht auf den ersten Blick langweilig findet. Der aber in Wirklichkeit voller spannender Momente ist. In der Hektik unseres Alltags nehmen wir das nur leider nicht so wahr ...
Authentische Fotoreportagen eures Familienlebens. Ich begleite euren Familienalltag achtsam und halte eure echten Momente fest. Ob Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett oder der ganz normale Familienwahnsinn. Ihr erhaltet Bilder von mir, die sich eher für eure Schatzkiste, als für Omas Kamin eignen ...