Falk Rentsch Photography

Falk Rentsch Photography Dein Moment - mein Blick

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Kleiner Spaziergang durch den Park, natürlich nicht ohne Kamera.  Nächste Woche geht’s dann weiter mit Hochzeits- und Ko...
28/05/2026

Kleiner Spaziergang durch den Park, natürlich nicht ohne Kamera. Nächste Woche geht’s dann weiter mit Hochzeits- und Konzertfotografie.

Da ja das WGT 2026 für mich aus gesundheitlichen Gründen schnell vorbei war. Sind es leider nicht mehr Bilder geworden.A...
24/05/2026

Da ja das WGT 2026 für mich aus gesundheitlichen Gründen schnell vorbei war. Sind es leider nicht mehr Bilder geworden.Aber es gibt ja 2027 wieder eins.

Jens meinte, wenn du Destroy me Again knipst, kannste bei uns gleich weiter machen. Gesagt —> Getan. Also blieb ich glei...
24/05/2026

Jens meinte, wenn du Destroy me Again knipst, kannste bei uns gleich weiter machen.
Gesagt —> Getan.
Also blieb ich gleich in der Moritzbastei.
Vielleicht lag es an der besonderen Atmosphäre des WGT, vielleicht an der Location selbst, wahrscheinlich aber an der Mischung aus Erwartung und Vertrautheit, die man empfindet, wenn Musik einen schon länger begleitet. Schon bevor WIEGAND die Bühne betraten, lag etwas Konzentriertes im Raum. Keine überdrehte Festivalhektik, eher dieses typische Moritzbastei-Gefühl, Menschen dicht beieinander, Gespräche im Halbdunkel, gespannte Blicke Richtung Bühne. Und dann dieser Moment, wenn das Licht sich verändert und plötzlich alles andere unwichtig wird. Die Jungs schafften es an diesem Abend, genau diese Aufmerksamkeit einzufangen. Was mich wirklich beeindruckt hatte, war die Wirkung ohne große Geste. Keine übertriebene Selbstdarstellung,keine unnötige Übertreibung, stattdessen Präsenz. Diese Art von Auftritt, die nicht laut behaupten muss, wichtig zu sein, sondern ihre Intensität einfach entstehen lässt. Gerade in der Moritzbastei, wo Abstand kaum möglich ist, fühlt sich Musik unmittelbarer an. Fehler, Emotionen, Energie,alles ist sichtbarer und dadurch ehrlicher. Das Publikum wirkte auf mich aufmerksam, offen, an vielen Stellen spürbar mitgehend, ohne die oft übliche Festival-Unruhe.Hier nun eine Auswahl an Bildern des Abends. Viel Spaß !

Es ist manchmal schwierig, über eine Band zu schreiben, die man persönlich kennt. Die Gefahr ist groß, entweder zu nah d...
24/05/2026

Es ist manchmal schwierig, über eine Band zu schreiben, die man persönlich kennt. Die Gefahr ist groß, entweder zu nah dran zu sein oder zu sehr auf Distanz zu gehen, um bloß nicht voreingenommen zu wirken. Bei Destroy Me Again am Freitagabend in der Moritzbastei während des WGT 2026 blieb am Ende vor allem eines, das Gefühl, einen Moment erlebt zu haben, der auch ohne persönliche Verbindung funktioniert hätte.
Die Moritzbastei war an diesem Abend genau der richtige Ort. Diese Mischung aus Gewölbe, Enge, Wärme und leichtem Chaos, die das Wave Gothic Treffen in Leipzig so besonders macht, schien wie gemacht für den Sound von Destroy Me Again. Schon vor Beginn lag eine gewisse Spannung im Raum,nicht die aufgeregte Nervosität eines Hype-Acts, sondern eher das stille Wissen derjenigen, die ahnen, dass hier etwas Intensives passieren könnte. Mit den ersten Töne einsetzten,war schnell klar, dass die Band nicht einfach „ihr Set spielt“. Da war Energie, Konzentration, aber auch etwas Verletzliches in der Atmosphäre. Gerade weil ich die Menschen hinter der Musik kenne, achte ich wahrscheinlich stärker auf Zwischentöne,auf Blicke untereinander, kleine Gesten, Momente, in denen man merkt, wie viel Herzblut in einem Auftritt steckt. Und genau diese Momente gab es an diesem Abend viele. Danke nochmals an dieser Stelle an Timo, der dieses Erlebnis, an meinem Geburtstag ermöglicht hat.

Zwischen viktorianischer Schwärze, Leder, Spitzenstoff und den ersten WGT-Besuchern verwandelte sich der Augustusplatz i...
24/05/2026

Zwischen viktorianischer Schwärze, Leder, Spitzenstoff und den ersten WGT-Besuchern verwandelte sich der Augustusplatz in Leipzig am Freitagnachmittag in eine düster-romantische Freiluftkulisse. Mitten im Treiben der Dark Affair 2026 betraten Graf Vlad die Open-Air-Bühne – und brachte eine Mischung aus Dark Rock, Gothic-Atmosphäre und theatralischer Präsenz auf den Platz. Schon die ersten Songs machten klar, hier ging es weniger um große Festival-Effekte als um Stimmung. Graf Vlad setzte auf dunkle Klangflächen, markante Vocals und eine Bühnenpräsenz, die zwischen Gothic-Rock-Inszenierung und moderner Neuer-Deutsche-Härte-Ästhetik lag. Gerade im offenen Setting des Augustusplatzes wirkte der Kontrast spannend ,die schwarze Szene mitten im Leipziger Stadtzentrum. Das Dark Affair fand über das Pfingstwochenende auf dem Augustusplatz statt und war im Außenbereich frei zugänglich.

Hallo Leipzig 🖤📷
22/05/2026

Hallo Leipzig 🖤📷

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