Mit Kids die Welt entdecken

Mit Kids die Welt entdecken Auf unserem Reisetagebuch-Blog www.PeggyPfotenhauerblog.wordpress.com nehmen wir Euch mit zu unseren Reisen um die Welt.

Hier findet Ihr Bilder, Berichte und Erfahrungen zum Reisen mit Kindern und als Familie.

It’s time to say goodbye...Ihr Lieben, wir haben uns dazu entschieden, diese Seite nicht weiterzuführen. Vielen Dank, da...
06/05/2018

It’s time to say goodbye...

Ihr Lieben,

wir haben uns dazu entschieden, diese Seite nicht weiterzuführen. Vielen Dank, dass Ihr uns auf unseren Reisen gefolgt seid, vielen Dank für Eure lieben Kommentare und Likes. Auf dem Blog werden wir auch zukünftig unser Reisetagebuch von unterwegs weiter füllen und sicher wird es auch das ein oder andere Bild auf Instagram zu sehen geben, wenn wir mal wieder on the road sind () 😉.

Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß beim Welt erkunden und REISEN!

Wisst Ihr, wie wir unseren Rundgang durch die Alfama, den ältesten Stadtteil Lissabons, begonnen haben?.... Mit einem Gi...
14/03/2018

Wisst Ihr, wie wir unseren Rundgang durch die Alfama, den ältesten Stadtteil Lissabons, begonnen haben?.... Mit einem Ginja, einem Kirschschnaps, von dieser überaus netten Lady (die Kids natürlich nicht 😉). Sie stellt ihn selbst her und verkauft ihn direkt vor ihrer Haustür 🙂. Er wird in der Alfama an einigen Ecken angeboten und er ist richtig lecker.

Bei dem frühlingshaften Wetter heute bekamen wir gleich Lust auf Urlaub und haben deshalb einen kleinen Lissabon-Beitrag...
11/03/2018

Bei dem frühlingshaften Wetter heute bekamen wir gleich Lust auf Urlaub und haben deshalb einen kleinen Lissabon-Beitrag zusammengestellt 🙂.

Wir haben die Stadt sozusagen in Stadtteil-Etappen größtenteils zu Fuß erkundet. Begonnen haben wir mit einem Streifzug durch die Oberstadt - Bairro Alto, Principe Real und Chiado. Und davon möchten wir Euch heute erzählen und haben natürlich einige Bilder dazu im Gepäck. Auch die Alfama, das älteste Viertel Lissabons und die Baixa, die Unterstadt, haben wir "erlaufen", aber dazu später mehr.

Bairro Alto ist laut - zumindest an den Wochenenden abends, denn hier spielt sich das Partyleben freitags und samstags auf der Straße ab, und dementsprechend sieht es am nächsten Morgen auch aus. Als wir am Samstag Morgen beim Brötchen holen die Becherberge an den Straßenrändern gesehen haben, trauten wir unseren Augen kaum. Müll über Müll - und es riecht nach Bier und Wein und vielem mehr 😉. ABER: gegen 9.00 Uhr kam die Straßenreinigung und spritzte die Straßen mit Wasser sauber und kurz danach war alles wieder beim Alten. Denn Bairro Alto ist auch schön, geschichtsträchtig und in den kleinen Gässchen gibt es viel zu entdecken. Die wunderschönen Altstadt-Häuser sind in den schönsten Farben und Mustern mit den typischen Fliesen gekachelt, sie haben Mini-Balkone und Wäsche hängt weit oben über die Straße. Man fühlt sich schon ein paar Jährchen zurückversetzt in der Zeit, wenn man durch den Stadtteil streift.

In Bairro Alto befindet sich auch der kleinste Elevador Lissabons, der Elevador da Bica. Da die Stadt auf sieben Hügeln erbaut ist, verbinden die Elevadores (sozusagen Straßenbahnen, die als Aufzüge fungieren) die Stadtteile miteinander und man kann sich durch sie Bergaufstiege ersparen. Wir sind allerdings nie mit einem Elevador gefahren, da die Strecke erstens sehr kurz ist (und Laufen ist ja gesund ;-)) und zweitens ist die Fahrt auch nicht gerade günstig. Beim Elevador da Gloria befindet sich eine kleine Street-Art-Galerie, die recht nett ist.

Toll sind auch die Miradoures, die Aussichtspunkte auf den Hügeln. Man hat grandiose Blicke auf die Stadt und den Tejo und gerade bei Sonnenuntergang lohnt es sich, sie zu besuchen.

Mit leckeren Pastel-de-natas aus der Jugendstilbäckerei Padaria Sao Roque machten wir im kleinen grünen Park Principe Real eine ausgedehnte Pause, wo sich auch die Kids austoben konnten. Weiter ging es dann zum nächsten Miradouro und schließlich zum Largo de Camoes, einem Platz zwischen Chiado und Bairro Alto, auf dem immer viel los ist und auf dem man Stunden damit verbringen kann, um einfach nur das Treiben zu beobachten. Aber das kann man in Lissabon eigentlich überall. Die Stadt ist sehr entspannt und es kommt nie Großstadtgefühl auf und noch dazu sind die Entfernungen nicht allzu groß. Das war sicher auch einer der Gründe, dass die Kids sich so wohl gefühlt haben und sogar gerne mit durch die Straßen gezogen sind.

Beim nächsten Mal erzählen wir Euch dann von der Alfama, dem ältesten Stadtteil Lissabons mit ihren kleinen süßen Restaurants und labyrinthartigen Gässchen... - mit Peggy Pfotenhauer

Ein Tagesausflug per Zug fast bis zum Strand und den Tag in einer schönen mittelalterlichen Stadt ausklingen lassen... d...
25/02/2018

Ein Tagesausflug per Zug fast bis zum Strand und den Tag in einer schönen mittelalterlichen Stadt ausklingen lassen... das ist möglich in bzw ab Lissabon.

Ab Rossio Railway Station (mitten in Lissabons Zentrum) geht es mit der Bahn in ca. 40 Minuten nach Sintra. Die Züge fahren ab 6.00 Uhr morgens bis 0.00 Uhr nachts 4x stündlich. Direkt am Bahnhof in Sintra kann man ein Taxi zum abgelegenen Praia da Adraga nehmen (ca. 20 Min Fahrt), wo man den ganzen Tag verbringen kann.

Die Fahrt führt durch schöne kleine Dörfchen bis zum Sandstrand, der in einer kleinen Bucht eingebettet zwischen hohen Felsen liegt. Es gibt hier ein kleines Fischrestaurant, was allerdings an sonnig-warmen Tagen sehr überfüllt ist. Direkt nebenan bietet das Restaurant in einem kleinen Imbiss auch portugiesische Snacks, und die Angestellten sind behilflich das Taxi für die Rückfahrt zu rufen. Abends kann man durch die schönen kleinen mittelalterlichen Gässchen von Sintra schlendern bis hinauf zum Nationalpalast, von dem aus man einen tollen Blick auf die Stadt hat, bevor es später per Zug wieder zurück nach Lissabon geht.

Vorausgesetzt man hat genug Zeit in Lissabon, ist der Ausflug zur Praia da Adraga und nach Sintra eine tolle und abwechslungsreiche Alternative zur Stadt und sehr empfehlenswert.

„Städtereisen mit Kindern sind nicht möglich, viel zu stressig und es gibt sowieso in Städten für Kinder nichts zu tun o...
04/02/2018

„Städtereisen mit Kindern sind nicht möglich, viel zu stressig und es gibt sowieso in Städten für Kinder nichts zu tun oder zu sehen. Also lässt man sie lieber gleich sein...“ So oder ähnlich denken viele Eltern und ehrlich gesagt, ging es uns ähnlich, denn kurze Stadt-Ausflüge mit den Kids sind tatsächlich meistens mit viel Stress verbunden und weniger entspannt.

Nichtsdestotrotz verbrachten wir die Herbstferien im letzten Jahr in Lissabon und ließen uns eines Besseren belehren. Abgesehen davon, dass Lissabon seitdem zu unseren Lieblingsstädten gehört, lässt sich die Stadt mit Kids super leicht erkunden. Ganz viele Ziele sind fussläufig zu erreichen, neben Spielplatzstopps mitten in der Stadt gibt es auch ein winziges Stück Sandstrand und natürlich ist auch eine Fahrt in der alten Straßenbahn ein Erlebnis für Kinder. Wenn man Zeit hat, die Stadt ausgiebig zu erkunden und nicht von Ziel zu Ziel hetzen muss, sondern sich auch mal treiben lassen kann, haben Kids und Eltern gleichermaßen etwas davon.

Wir lassen Euch in den nächsten Wochen an unserer Zeit in Lissabon teilhaben und nehmen Euch mit auf Stadterkundung. Viele Tipps für Lissabon mit Kids sind dabei garantiert.

Anfangen wollen wir mit der Unterkunft. Wir wohnten mitten in der Altstadt im Stadtteil Bairro Alto (in dem es am Wochenende abends recht laut werden kann) in einer kleinen Wohnung in einem Altstadthaus, gebucht über Airbnb. Schon am zweiten Tag fühlten wir uns wie echte Lisboetas 😉. Ein Supermarkt war in 3 Minuten zu erreichen und unser Lieblingsrestaurant befand sich quer über die Straße. Für uns war es die schönste, günstigste und entspannteste Möglichkeit, von hier aus die Stadt zu erkunden und nach der Woche hatten wir das kleine Apartment (mit Mini-Balkon, auf dem es sich herrlich ein Gläschen portugiesischen Wein trinken lässt) so lieb gewonnen, dass wir am liebsten direkt dort wohnen geblieben wären 🙂.

Mehr dazu auch bald auf dem Blog...

Endlich haben wir es geschafft! Unser letzter Sansibar-Bericht ist online und wir tauschen die deutsche Kälte (wenn auch...
20/01/2018

Endlich haben wir es geschafft! Unser letzter Sansibar-Bericht ist online und wir tauschen die deutsche Kälte (wenn auch nur im Netz) gegen eine Tour auf Murtallas Spice Farm, um zu sehen wie der Pfeffer und viele andere Gewürze und Früchte wachsen, gegen lange Spaziergänge auf die unglaubliche Sandbank, leckerstes Essen bei Mister Coconut am Strand mit „Bushtelevision“ am Abend und Begegnungen mit einer Affenbande auf der Terrasse. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr gerne auf einen kurzen Ausflug in unserem Reisetagebuch mitkommen auf die Insel unserer Träume 😉

Unblaubliche 5 Monate später möchten wir nun endlich mal unseren letzten Bericht über unsere Zeit auf der Insel, die uns so ans Herz gewachsen ist, schreiben – auch wenn wir am liebsten da ge…

Wir hoffen Ihr seid gut reingerutscht in das Jahr 2018 und wünschen Euch ein gesundes Neues Jahr mit vielen tollen Reise...
01/01/2018

Wir hoffen Ihr seid gut reingerutscht in das Jahr 2018 und wünschen Euch ein gesundes Neues Jahr mit vielen tollen Reisemomenten 😉. Vielleicht seid Ihr ja schon fleissig am Reisepläne schmieden und schreibt mal, was Ihr so plant für dieses Jahr?

Wenn’s nach uns ginge, könnten wir direkt schon wieder los 😉. Allerdings müssen wir uns noch gedulden und haben deshalb hier unsere ganz persönlichen Lieblingsreisemomente 2017 für Euch.

Wir hatten ein sehr reiseintensives Jahr und ich möchte keine einzige Sekunde davon missen. Für uns als Familie bedeutet Reisen einfach wahnsinnig intensive Familienzeit, die man noch mehr zu schätzen weiß, je älter die Kinder werden. Dabei ist es egal, ob man irgendwo in Australien unterwegs ist oder ein langes Wochenende in der Fränkischen Schweiz verbringt. Die gemeinsamen Erlebnisse schweißen zusammen und wir zehren sehr viel davon.

Für mich persönlich ist Reisen alles andere als ein Abhaken von Orten und Sehenswürdigkeiten. Es ist vielmehr auch ein Weg, sich selbst besser kennenzulernen und durch das Erfahren anderer Kulturen und v.a. völlig anderer Lebenseinstellungen und Lebensweisen so viel für das eigene Leben und die eigene Einstellung zum Leben mitzunehmen.

2018 wird für uns nicht so reiseintensiv werden wie 2017, aber dafür wird es ein Wiedersehen mit meiner „großen Liebe“ Zanzibar geben 🙂. Wir freuen uns schon mega drauf und können es kaum erwarten.
#2018

Weihnachten steht vor der Tür, und sind wir doch mal ganz ehrlich.. ob wir es wollen oder nicht, unsere Kinder werden mi...
18/12/2017

Weihnachten steht vor der Tür, und sind wir doch mal ganz ehrlich.. ob wir es wollen oder nicht, unsere Kinder werden mit Geschenken überhäuft. Selbst wenn wir uns vornehmen, nur ein einziges Geschenk zu schenken, werden es letztendlich doch mehr und zu den ohnehin schon vollen Kinderzimmern kommen noch mehr Dinge, die nach ein paar Wochen schon kaum noch angeschaut werden und uninteressant sind.

In diesen Momenten muss ich ganz oft an die Kinder denken, die mit wesentlich weniger auskommen müssen als unsere Kinder. Für die Geschenke und Spielzeug nicht selbstverständlich sind, die sich aber über Kleinigkeiten noch unglaublich freuen. Ich glaube, es ist wichtig, unseren Kindern zu vermitteln, dass das, was wir hier haben und wie wir leben, nicht selbstverständlich ist, und dass Kinder in anderen Ländern alles dafür geben würden, um z.B. nur die Schule besuchen und lernen zu können.

Bevor wir unseren Kindern also zu Weihnachten das 100. Spielzeug ins Kinderzimmer stellen, könnten wir z.B. auch darüber nachdenken, einem Kind mit einer Schulgeldpatenschaft den Besuch einer Schule und somit den Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Seit mehreren Jahren haben wir eine Schulgeldpatenschaft für ein Kind im Senegal, was uns nicht viel kostet, diesem Kind aber ganz andere Möglichkeiten für sein Leben bieten kann. Wie ist denn Eure Meinung dazu? Findet Ihr auch, dass unsere Kinder in einem Überfluss an Gütern aufwachsen, ob wir es wollen oder nicht und so sehr wir es auch versuchen einzuschränken bzw. zu verhindern?

Einer der Gründe, warum ich all unsere Reiseberichte direkt von unterwegs schreibe ist, dass ich sie danach meistens gar...
24/11/2017

Einer der Gründe, warum ich all unsere Reiseberichte direkt von unterwegs schreibe ist, dass ich sie danach meistens gar nicht mehr schreibe ;-).

Kaum gelandet, verfällt man nach einigen Tagen wieder in den Alltagsmodus und es bleibt kaum Zeit, all die Eindrücke zu verarbeiten. Und so ist unsere Seite leider auch etwas eingeschlafen seit wir aus Zanzibar zurück sind, und sogar der letzte Bericht steht noch aus.

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und in den ruhigeren Jahresanfangsmonaten nächsten Jahres könnt Ihr dann über unseren Besuch auf Murtalas Spice Farm lesen, wo wir u.a. erfahren haben, wo (und wie) der Pfeffer wächst ;-); über den Jozani Forest, - den einzigen Nationalpark Zanzibars; unseren letzten Besuch in Stone Town; und natürlich haben wir auch noch ganz viele Bilder im Gepäck.

Etwas "Zanzibar-Feeling" konnten wir uns sogar bis heute bewahren und in unseren Alltag mitnehmen, was mir gerade jetzt im grauen November hilft (der zanzibarische Masala Spice Tea wird gerade nonstop getrunken ;-)) und ich gebe zu, dass ich immernoch unentwegt von der Insel schwärme. Noch nie hatte ich das Bedürfnis, an einen Ort wieder zurückkehren zu müssen, aber mit Zanzibar ist das anders. Wir werden wiederkommen... Aber dazu später mehr :-).

Zwischenzeitlich haben wir auch die Herbstferien in der Sonne verbracht und über eine Woche Lissabon mit Kids wird es im nächsten Jahr viel zu lesen geben.

Wir hatten ein sehr intensives, unglaublich schönes "Reisejahr", von dem ich nicht eine Sekunde missen möchte. So oft erzählen wir über all die Erlebnisse, die wir unterwegs hatten und auch die Kids sind da schon voller Begeisterung dabei. Zum Jahresende werde ich ein kleines Resumee ziehen, was uns das Reisen (auch persönlich) gibt, wie es uns als Familie verbindet und warum wir uns nichts Schöneres vorstellen können, als jedes Jahr in die Ferne zu ziehen :-).

Affen, die aus dem Pool trinken; lange Spaziergänge auf die traumhafte Sandbank mit dem weißesten Sand und dem türkisest...
25/08/2017

Affen, die aus dem Pool trinken; lange Spaziergänge auf die traumhafte Sandbank mit dem weißesten Sand und dem türkisesten Meer; das leckerste Mittagessen bei Mister Coconut in einer kleinen palmenblattbedeckten Hütte direkt am Strand, das er zu Hause kocht und auf Tellern zum Strand bringt; Schnorcheln in der blauen Lagune; ein relaxter Nachmittag am Strand bei Michamwi Kae und obendrauf ein grandioser Sonnenuntergang in der chilligen Bar Kae Funk - Sansibar, Du machst mich schwach!!! Aber sowas von!!! Wer die afrikanische Mentalität und die Langsamkeit mag und einmal diese Insel betritt, wird definitiv süchtig danach. Sie, und insbesondere die Lebensart und Gastfreundschaft ihrer Bewohner, nehmen einen gefangen und lassen einen so schnell nicht wieder los - uns zumindest nicht!

Zum ausführlichen Bericht geht es hier entlang: https://peggypfotenhauerblog.wordpress.com/2017/08/25/sansibar-relaxte-tage-in-jambiani-und-zum-schnorcheln-und-sundowner-nach-michamwi-an-die-sunstet-bay/

Das Meer in seinen allerschönsten Tönen, Affen auf der Hotelterrasse, grandiose Sonnenaufgänge über dem Meer, der Wechse...
23/08/2017

Das Meer in seinen allerschönsten Tönen, Affen auf der Hotelterrasse, grandiose Sonnenaufgänge über dem Meer, der Wechsel der Gezeiten, die lieben Massai am Strand und ganz viel Ursprünglichkeit - das ist Jambiani. Für uns auf jeden Fall ein kleines Stück vom Paradies... Was man hier erlebt ist wirklich noch weitestgehend unverfälscht und vom Herzen kommend.

Geht man aus dem Hotel raus, ist man ganz nah dran am Dorfleben hier, das wirklich sehr sehr einfach ist. Die Straßen durchs Dorf sind absolute Holperpisten, ab und an läuft eine Kuhfamile oder ein paar Ziegen über die Straßen und die Menschen freuen sich über den wachsenden Tourismus, von dem sie natürlich auch profitieren. Während einer Village-Tour besuchten wir den Kindergarten, wo die Kids mit 5 Jahren schon das Alphabet lernen. In den Grundschulklassen sind durchschnittlich um die 62! Kinder, von denen sich je 3 oder gar 4 eine kleine Bank teilen. Man erfährt während der Tour auch, wie Kokosnussmilch und -Öl hergestellt wird und wir besuchten zudem die Seegras-Kooperation und einen Kräuterheiler.
Nach der Schule spielen die Kinder am Strand Fußball, die Massai verkaufen bei Ebbe ihre Waren und die Frauen sammeln im Meer das Seegras. Hier geht alles viel viel langsamer als anderswo und das Motto ist generell "Hakuna matata!" - "Kein Problem!"; völlig egal was auch immer passiert.

Zum ausführlichen Bericht über unserer ersten Tage in Jambiani mit vielen Bildern geht es hier: https://peggypfotenhauerblog.wordpress.com/2017/08/23/sansibar-pole-pole-das-ist-unsere-geschwindigkeit-das-meer-in-seinen-allerschoensten-toenen-dorfleben-auf-sansibarisch-und-noch-mehr-relaxen-unsere-ersten-tage-im-paradies-jambiani/

Die Menschen hier auf Sansibar sind so unglaublich lieb und ich muss Euch unbedingt einiges von ihnen erzählen, wie zB d...
23/08/2017

Die Menschen hier auf Sansibar sind so unglaublich lieb und ich muss Euch unbedingt einiges von ihnen erzählen, wie zB die Story von meinem verlorenen Handy. Es wird mir so schwerfallen wie noch nie, die Insel wieder zu verlassen, denn es gibt wirklich einige Menschen, die wir in den zwei Wochen hier richtig ins Herz geschlossen haben... Anjam, unseren Guide in Stone Town, den wir gestern nochmal trafen, oder den Massai Marco hier in Jambiani am Strand, oder auch den Künstler Nyegess hier auf dem Bild. Wir sind ganz zufällig während einer Village-Tour auf seine Galerie in Jambiani gestoßen und haben uns ein Bild von ihm malen lassen. Er bietet auch Touren an und so haben wir mit ihm eine Schnorcheltour vor Michamwi gebucht. Dies ist auch der einzige Ort an der Ostküste, von dem aus man den Sonnenuntergang sehen kann und so waren wir noch zum Sundowner in der Bar Kae Funk. Als wir wieder im Hotel ankamen, war mein Handy weg. Ich hatte es verloren. Zuerst haben die Massai im Hotel versucht mir zu helfen und ich durfte von ihren privaten Handys aus in der Bar anrufen (keiner will dafür etwas haben). Leider konnte dort nichts gefunden werden. Gestern sind wir zu Nyegess' Galerie gefahren, um ihn zu fragen, ob evtl ein Handy im Auto gefunden wurde. Wurde es aber nicht. Und als wir am Abend ins Hotel zurück kamen, stand Nyegess mit dem Fahrer des Autos vor dem Hotel und sie haben mir mein Handy gebracht. Sein Bruder hatte es nachts noch im Auto gefunden. Das ist so unglaublich! Es ist ein iPhone und sie hätten das sicher zu Geld machen können. Aber die Menschen hier sind so unglaublich warmherzig, lieb und zutiefst ehrlich und hilfsbereit!!! Selten haben wir so etwas erlebt und es ist großartig, dass es das noch gibt!!!! Schade, dass sich die Weißen hier im Hotel (das Management) diese Mentalität noch nicht zu eigen machen konnten...
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Adresse

Grasmannsdorfer Straße 34
Burgebrach
96138

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