25/07/2023
Hier mein ganz persönlicher Rückblick aufs Rockharz Open Air 2023. Nehmt Euch nen Kaffee und Zeit. Der Text ist ein wenig länger.
Einige Tage her ist es nun: mein erstes ROCKHARZ OPEN AIR. In all den Jahren seit ich auf Festivals und Konzerten unterwegs bin, hat es sich entweder beruflich oder auf Grund von Terminüberschneidungen leider nie ergeben hinzufahren, obwohl viele Freunde und Bekannte mir immer davon vorgeschwärmt haben.
Nun war es endlich soweit und dann auch noch mit Akkreditierung für den Fotograben und der Möglichkeit, ein Interview mit den Jungs von Rauhbein zu führen. Mein Partner in Suff und Crime, Dr.Mosh, der das Interview im Vorweg vorbereitete, sollte dann einen Tag später auf dem Campground aufschlagen. Also los, hier meine Eindrücken und ein kleiner aber – wie ich hoffe –- feiner Bericht über dieses großartige Event.
Dienstag Nachmittag, Abfahrt in Schleswig. Wohlwissend um die Verkehrsprobleme beim Elbtunnel also kurz vor Hamburg die Autobahn verlassen, durch die Stadt quer nach Bahrenfeld und direkt vorm Elbtunnel wieder auf die A7. 12 km Stau umfahren, 90 Min Wartezeit gespart. So kann es gerne weiter gehen und tatsächlich gibt es erfreulicherweise auf dem Weg nach Ballenstedt kaum Zeitverluste und so erreiche ich das Ziel nur knapp 20 Min später als das Navi anfangs anzeigte. Anders als befürchtet, msste ich nicht wie viele Freunde und Bekannte am Vormittag 2 Stunden oder mehr im Anreisestau vor dem Festivalgelände ausharren –- einmal kurz links an den Presse Container, alles Wichtige dort erledigt und direkt rüber aufs Gelände um mein Camp zu finden, das Freunde schon mittags aufgebaut hatten. Ich bin hier 400 km von zuhause entfernt und wer läuft mir als erstes vors Auto? Ehemalige Kollegen, die seit kurzem ihre Rente genießen. Und so geht es dann auch weiter. Am ersten Abend gleich die Hälfte aller getroffen, mehr oder weniger zufällig, von denen ich wusste, dass sie hier sein werden. Die Welt ist ein Dorf? Bitteschön, hier wäre ein Indiz dafür. Angekommen in unserem Lager, mache ich mich nach einem Begrüßungsgetränk und freudigen Hallo allein auf Tour übers Gelände. Ich muss die Atmosphäre aufsaugen, diese einmalige Location im Schatten eines Teils der Teufelsmauer allein erleben. Und da sind sie – die Erinnerungen und Gefühle, die so lange Jahre nicht mehr da waren. Die, die meine Freunde und mich mehr als 10 Jahre immer wieder zu einem anderen weltbekannten Metalfestival im Norden Deutschlands und nur knapp 30 Min. entfernt von meinem alten Zuhause, gezogen haben, bis wir 2008 für uns beschlossen, das der ganze Rummel und die Größe gepaart mit dem Publikum das damals angezogen wurde, nicht mehr das war was wir wollten. Unsere "Idylle", unser zweites Wohnzimmer war fort. Einfach weg.
Doch hier im Harz stehe ich nun um 20 Uhr abends mitten auf dem Gelände, und trotz der imposanten Hütte des Mutantenstadls, habe ich hier ein Kloß im Hals und habe das Gefühl, das sovieles was uns in Wacken abhanden gekommen war, hier mit einem Schlag wieder da ist. Die Leute, die relativ kurzen Wege von allen Ecken aus, das super aufgeteilte Gelände, das Lachen mit den Ordnern, die man gerade erst kennen gelernt hat, die ganze Atmosphäre die über diesem Gelände liegt, schreit quasi "Zu Hause". Sowas ist einmalig, ein irres Gefühl, das einem sofort Gänsehaut verleiht. Ich bin irgendwie angekommen. Danke Rockharz. Dieser Abend endet mit Freunden im und vorm Mutantenstadl, wo das Hamburg Ballroom Collectiv zur Warm up Party mit einer durch und durch gelungenen Playlist geladen hatten. Man hatte den Eindruck, dass bereits hier schon 95% aller Besucher des Wochenendes mitgefeiert haben. Kollege Birghir ging zwar kurzzeitig im Circle Pit verloren, aber am nächsten Tag tauchte er erstaunlich frisch wieder auf. Grandios!
Von der Kaffeesucht geweckt, tapere ich zum Kaffestand, der gerade mal 15 m von unserem Camp entfernt aufgebaut ist. Am Tresen angekommen geht es weiter, wie es am Tag zuvor anfing: ein bekanntes Gesicht strahlte mich morgens um 8 an. Team Paulsen war hier auf dem gesamten Campground mit seinen Frühstücksständen vertreten und wie soll es anders sein –- ein Bekannter aus der norddeutschen Bikerszene, den ich bereits einige Jahre kenne –- begrüßte mich herzlich. Jeden Morgen von nem Presi eines MC den Kaffee und das weltbeste Rührei kriegen, ist schon irgendwie luxuriös. *hier ein breites Grinsen vorstellen*
Nach dem typischen 'Festival-wach-werden-Frühstück' zieht es mich gegen Mittag aufs Infield. Der 'Würdige Auftakt' wird gespannt erwartet. Und damit ist dann auch gleich die einzige Enttäuschung der kommenden Tage abgehakt: Eric Fish & Friends ist dann für einen würdigen Auftakt dann doch eher nicht mein Fall und so habe ich genug Zeit, um mir in Ruhe alle Stände auf dem Infield anzuschauen. Die typischen Metal Festival Verkaufsstände sind bekannt, was aber wirklich erstaunt ist die enorme Auswahl an verschiedenen Essenständen für die 25000 Besucher. Auch hier macht dem Rockharz keiner was vor: größere Festivals sind hier bei weitem nicht so abwechslungsreich – und wie sich im Laufe der Tage herausstellt – auch qualitativ und preislich dem hier Gebotenen unterlegen. Im Hintergrund spielen währenddessen EXHORDER, TANZWUT und die LETZTE INSTANZ ihre Sets und werden schon von einer immer größer werdenden Crowd gefeiert.
Mein Augenmerk liegt hier beim Rockharz – auch aus persönlichen Gründen – auf den Gegebenheiten der Fläche im allgemeinen, der Ausstattung für mobil eingeschränkte Besucher und alles was die Rockharzmacher im Vorfeld für diesen Bereich angekündigt haben. Bewusst schaue ich auch die Fans an und bin positiv überrascht, wieviele Rollstuhlfahrer und Rollatorennutzer vor Ort unterwegs sind. Allgemein ist es erfreulich wie selbstverständlich alle hier miteinander umgehen. Kommt jemand mal nicht weiter wegen einer übersehenen Bodenunebenheit, so wird sofort zugepackt und geholfen. Egal ob man sich kennt oder nicht. Die Rollstuhlbühne im Infield könnte sicherlich eine etwas flachere Auffahrrampe gebrauchen doch wenn ich überlege, wie lang sie dann sein müsste, hat man hier einen guten Kompromiss gefunden. Lediglich die Auffahrt selbst müsste hier nächstes Mal vielleicht mit Keilmatten angeglichen werden, damit die Auffahrt für Selbstfahrer etwas problemloser vonstatten geht. Das ist bei der Rollstuhltribüne die vom VIP-Bereich aus befahrbar ist besser gelöst. Ansonsten sind diese höher gelegenen Flächen ausreichend groß dimensioniert. Auf der Tribüne im Infield wurde sogar zwischenzeitlich ein 'Rolling Circle Pit' angestimmt. Einfach super.
Natürlich darf ich mich mit meiner Presseakkreditierung auch im VIP/Pressebereich herumtreiben, wo ich auf viele bekannte Gesichter treffe, die man übers Jahr verteilt hier und da immer mal im Fotograben vor den Bühnen der Nation neben sich stehen hat. Mit einigen verbindet einen inzwischen eine kollegiale Freundschaft, andere sind schon zu guten Freunden und Weggefährten geworden, wieder andere trifft man hier zum ersten Mal, kommt aber schnell ins Gespräch und lachen. Von vielen Bekannten immerwieder drauf angesprochen muss ich hier übrigens mal mit einem Mythos aufräumen: Getränke im VIP Bereich sind für uns NICHT gratis. Es sei denn, man bekommt von dem ein oder anderem einen ausgegeben. Ich muss auch sagen, das ich sowas garnicht erwarte. Natürlich gibt es auch diese Menschen, denen kann man aber wohl nichts recht machen. Aber auch hier: beim Rockharz ist die Atmosphäre im VIP-Bereich mehr als entspannt und durch und durch angenehm.
Der Tag endet für mich im Infield mit den großartigen Shows von BATTLE BEAST, BLIND GUARDIAN und dem Suprice Act: Die meiste Band der Welt, KNORKATOR, gibt sich die Ehre. Frenetisch empfangen von einer riesigen Fangemeinde spielt die Band, durch Stumpens Tochter und Alfs Sohn zum Septett angewachsen, nicht nur ihre Songs mit Inbrunst, sondern mit ebensolchem Elan mit der anwesenden Fotografencrew, die kurzer Hand von Stumpen auf die Bühne eingeladen wird. Und natürlich wäre er nicht Stumpen, wenn er uns nicht mit einem beherzten "So und jetzt verpisst Euch" wieder entlässt. Knorkator Style halt.
Der Donnerstag deutet dann schon an, was am Freitag jedem Anwesenden brennend heiß auffallen wird: das thermonukleare Gestirn – banal als Sonne bezeichnet – über uns macht an diesem Wochenende keine Gefangenen. Die Rettungsdienstmitarbeiter vor Ort sind am rotieren, Dehydrierungen werden zu hauf behandelt, insgesamt aber hat man die Lage gut im Griff. Das Treiben auf dem Infield und den beiden Bühnen lässt dennoch ein großartiges Festivalgefühl aufkommen. Der Zustrom an Fans vor der Bühne reisst nicht ab, Bands wie INFINITAS (sollte man sich merken, die Schweizer konnten hier gut auf sich aufmerksam machen), die grandiosen DELTA BATS, DARK SIDE OF THE MOON, FIDDLER'S GREEN, DIE APOKALYPTISCHEN REITER und FEUERSCHWANZ – um nur einige zu nennen – sorgen für einen ausgelassenen Tanz- und Mosh-Marathon vor der Bühne bis spät in die Abendstunden, wo ONSLAUGHT als letzte Band der Nacht immernoch eine durchaus als beachtlich zu bezeichnende Menge für ihren Gig begeistern kann.
Freitag. 500 °C, knapp am Höllenfeuer vorbei. Die Frisur sitzt. Doch obwohl es bereits morgens extrem warm ist, muss der obligatorische Kaffee und das Rührei einfach sein. Dieser Festivaltag bedeutet für mich quasi keine Rückkehr ins eigene Lager. Den Anfang macht die Band um Tim Tom, den Sohn ALF ATORS, der bei CHILDREN OF GROTESQUE die Gitarre behackt. Einen großen Bekanntheitsgrad haben sie noch nicht wirklich, dank der Werbung von KNORKATOR am Mittwochabend, haben sich aber scheinbar mehr Feierwillige angefunden und quittieren den Auftritt der Band, die eine auf den Punkt zündende Industrialmetal-Bombe platzen lassen, mit Moshpit und Circle Pit. Was will man als erste Band des Tages noch mehr? Abgeliefert hamse. Und wie.
Kurze Verschnaufpause, während die Metalcorer von THE LEGION GHOST sich den A***h abspielen. Ab jetzt bin ich quasi nur noch im Infield. NULL POSITIV, RAUHBEIN, ALL FOR METAL, BURNING WITCHES und BLOODBOUND halten mich sowohl im Fotograben als auch auf der Bühne (bei All For Metal) oder auch nur als Fan im Pit in Dauerbewegung. Während die letzten Töne BLOODBOUNDs verklingen, genehmige ich mir ein Softeis meines Lieblingseismannes, den ich bereits seit Jahren vom HÖRNERFEST und HEADBANGERS OPEN AIR kenne und dort schätzen gelernt habe. Noch schnell ein bis fünf Getränke im Pressebereich und währenddessen die 40 Jahre DESTRUCTION-Show von der Tribüne aus genießen. Zu EQUILIBRIUM geht es wieder in den Fotograben. Gespannt auf die neue Ausrichtung der Band und den neuen Sänger, werden hier Mensch und Maschine (aka Fotoapparate) auf eine harte Probe gestellt. Bei 36 °C, brennender Sonne von oben und echt fiesen Pyroeffekten von vorne, machen sich doch einige besorgte Gesichter breit unter den Kollegen, ob die Objektive noch an der Kamera hängen oder weg gebrannt wurden. Der anschließend einsetzende Strom an Menschen, die das Infield verlassen, zeigt auch, dass es vielleicht nicht die beste Idee war, in der Hitze auch noch so massiv mit Feuer zu arbeiten. Klar, das gehört zu der Show, hat aber bei dem ein oder anderen die letzten Reserven aufgebraucht und viele legten nun erstmals ne Pause im eigenen Camp ein. Für mich ist nun auch erstmal ein wenig Ruhe angesagt. Wenn ich bedenke, das SONATA ARCTICA es tatsächlich nur auf mickrige 5 oder 6 Songs gebracht haben und stattdessen lieber elendig lange Ansagen von sich geben, ist es um so erstaunlicher, dass soviele vor den Bühnen geblieben sind. Nun ja, vielleicht war das für gebliebenen auch einfacher das zu ertragen, um dann bei VERSENGOLD, KORPIKLAANI und AIRBOURNE wieder ordentlich Gas zu geben im Pit.
ARCH ENEMY liefern hier wieder einmal ein exzellentes Set ab. Alissa White-Gluz ist wie immer ein regelrechter Wirbelwind auf den Brettern. Der Sound ist wie immer druckvoll und die Band ist sichtlich spielfreudig. Für mich eins der Highlights unter den Headlinern. Eine Band, auf die ich mich besonders freue, spielt heute als letzte Band. FIRKIN: Die Irish Folk Punks aus Ungarn sind immer für eine großartige Party zu haben. Wenn ich die Rezenssionen von anderen Seiten zu diesem Gig beim Rockharz lese, frage ich mich, ob sich da überhaupt jemand mal mit der Band beschäftigt hat. Erstens spielt die Band keinen simplen Folkrock und zweitens finde ich es doch mehr als hochnäsig, der Band quasi eine Abneigung der Diversität gegenüber zu unterstellen, nur weil sie in ihren Ansagen das Publikum mit 'Brothers' in die Familie mit aufnimmt. Wo war den Eure "Empörung" bei anderen Bands, die das schon Stunden und Tage vorher auf diesem Festival machten? Typisch deutsche Aufgeregtheit ohne Grund würde ich mal behaupten, geht man doch in anderen Ländern wesentlich entspannter und mit weit weniger Steifheit mit dem Thema um und macht nicht aus jedem Mückenstich ne Planetenkollision. Liebe Berichterstatter, ich sage es mal wie es ist: einfach mal lieber nichts schreiben, wenn man schon keine Ahnung und nur viel Meinung hat. Aber egal, der Applaus und die Menge vor der Bühne gibt der Band mehr als recht.
Der Samstag ist für mich der entspannteste Tag dieses Events. Auf meiner Liste stehen heute nur 5 Bands: SOULBOUND, OHRENFEINDT, WIND ROSE, LIFE OF AGONY und AMON AMARTH will ich aus dem Graben heraus ablichten, außerdem steht noch das Interview mit RAUHBEIN an, das ich Euch hier verlinke, und noch ein paar Treffen mit Freunden, die bisher aus diversen Gründen nicht geklappt haben. Das Wetter ist dann auch erträglicher als am Freitag zuvor, trotz allem immernoch mehr als nur warm und so sind auch heute wieder die Wassersprüheinlagen der GRABENSCHLAMPEN eine begehrte Abkühlung. Sowieso muß an dieser Stelle einfach mal speziell den Helden in Grün ein besonderer Dank zugeworfen werden. Die Gelassenheit, die Art und Weise, wie die Crew mit dem Publikum im Allgemeinen und den Crowdsurfern im Speziellen umgeht, ist einfach einmalig und verdient einfach eine tiefe Verbeugung und ein riesiges DANKE. Auch wenn das ein oder andere Mal ein beherztes Schulterklopfen ein Bild versaute, muss hier einfach gesagt werden, dass das dazu gehört. Immerhin haben wir Fotografen im Graben hinten keine Augen und dann hilft dieser Klaps schon sehr, nicht von Springerstiefeln oder nackten Hintern erlegt zu werden.
Der emotionale Höhepunkt und wohl auch der Punkt, der vielen Besuchern die eine oder andere Tränen ins Auge steigen lässt, ist dann gekommen als die Veranstalter sich nicht nur bei Crew und Publikum bedanken sondern auch zwei liebgewonnenen Crewmitgliedern die letzte Ehre erweisen. Dirk, der 20 Jahre lang das Booking der Bands übernahm, starb unerwartet 3 Wochen vorm Festival. Am Festival-Freitag verstarb dann zusätzlich Kristin, die Chefin des Artist- und Crew-Catering bei einem Verkehrsunfall. Das dann folgende Lichtermeer ist schon ein extrem intensiver Moment, der wohl allen Anwesenden noch lange im Kopf hängen bleiben wird.
Der Sonntagmorgen war dann wie immer auf Festivals eine Mischung aus "Lass doch noch in Ruhe frühstücken", "weg da, ich will das jetzt einpacken" und dem anschließenden "ach, doch erstmal Frühstück, die Autoschlange steht schon seit 30 Min". Herrlich, wie sich das dann doch immer wieder, egal auf welchem Festival man sich befindet, wiederholt. Die Abreise und Heimfahrt geht dann erfreulicherweise recht entspannt von statten. Das übliche Nadelöhr Elbtunnel wird dann letzendlich auch weggelächelt.
Fazit:
Mein erstes Rockharz Festival war wie ein Nachhausekommen zu einem Event, dass ich vor Jahren mit einem tränenden Auge für immer verlassen wollte. Doch hier, 400 km vom eigentlichen alten, zweiten Wohnzimmer entfernt, fand ich all das wieder, was uns damals verloren gegangen ist. Sicher: wir haben danach unser zweites Wohnzimmer bei unserer, inzwischen zur Familie gewordenen HEADBANGERS OPEN AIR - CREW, wo wir seit nunmehr 25 Jahren unsere Zelte aufschlagen. Doch das RHZ und seine Mitwirkenden – egal ob Crew oder Besucher – ist mit so einer Macht eingeschlagen und mit einem so unglaublich tollen Eindruck bei mir hängen geblieben, dass ich ganz bestimmt nicht zum letzten Mal dabei gewesen bin.
Zum Schluss vielleicht noch ein eine kleine Anregung: Fürs Merch wäre eine Art Expresskassen Counter vielleicht ne Idee. Online bestellen, abholen, fertig. Dazu noch eine Bitte an alle Käufer: lernt Eure T-shirt Größe auswendig. Wenn man sich von jedem Motiv 4 Größen bringen läßt, weil man sich nicht sicher ist was passt, muß man sich nicht über verärgerte Leute hinter einem wundern.