Moeller Fotografie

Moeller Fotografie Fotografin, Ehrenamtliche Fotografin bei „Dein Sternenkind“, „Tapfere Knirpse“ und „Herzbilder-Initiative für Menschen mit Demenz“

18/12/2023
Zuckerschock 😍
19/06/2022

Zuckerschock 😍

Heute zusammengefasst einige Impressionen aus einem Coupleshooting.Ich mag ihre Interaktion einfach ❤️
25/10/2021

Heute zusammengefasst einige Impressionen aus einem Coupleshooting.
Ich mag ihre Interaktion einfach ❤️

Impressionen von der letzten Konfirmation.Andere Gäste und Konfirmanden zeig ich natürlich nicht. Aber die Musiker. Das ...
13/09/2021

Impressionen von der letzten Konfirmation.
Andere Gäste und Konfirmanden zeig ich natürlich nicht. Aber die Musiker. Das war auch einfach mal was anderes auf einer Konfirmation. Eben nicht nur Orgelmusik. Wirklich schön.
Meine eigene Konfirmation ist schon 21 Jahre her, aber den Rahmen mit dem Spruch (den ich sogar noch auswendig kenne) hab ich noch irgendwo.

Das ist Happy ❤️
03/09/2021

Das ist Happy ❤️

Jeder Mensch hat seine ganz eigene Geschichte. Jede Geschichte hat bedeutende Abschnitte und manchmal ist es schön, sich...
09/08/2021

Jeder Mensch hat seine ganz eigene Geschichte. Jede Geschichte hat bedeutende Abschnitte und manchmal ist es schön, sich einfach mal an diese zurück zu erinnern und sie anderen zu erzählen…
Hessen.de

Einfach faszinierend 😍Mini-Shooting mit und von einer kleinen Schnecke.
07/08/2021

Einfach faszinierend 😍
Mini-Shooting mit und von einer kleinen Schnecke.

(TRIGGERWARNUNG STERNENKIND)Ich kam im April 2019 in die Klinik, weil ich dort ein kleines Sternenkind fotografieren sol...
23/04/2021

(TRIGGERWARNUNG STERNENKIND)

Ich kam im April 2019 in die Klinik, weil ich dort ein kleines Sternenkind fotografieren sollte. Dort angekommen, meldete ich mich auf Station. Eine Schwester kam kurz darauf zu mir: „Sie kommen wegen dem kleinen Sternenkind ? Hätten Sie danach noch Zeit für ein weiteres, welches gerade sehr spontan zur Welt kommt ?“, fragte sie mich. Ich sagte: „Natürlich, die Zeit habe und nehme ich mir gerne.“
Ich fotografierte also erst das kleine Mäuslein, für welches ich in die Klinik gefahren war. Ein kleiner Junge, wirklich klein, aber sehr komplett. Ein richtiger, kleiner Mensch. Es macht mich immer sehr ehrfürchtig, aber zugleich eben auch traurig, denn man sieht eben auch schon in den frühen Schwangerschaftswochen einen kompletten kleinen Menschen, der eigentlich nur noch hätte wachsen müssen...eigentlich...

Als ich fertig war, ging ich zurück zur Schwester, die mich dann auch zügig mitnahm zu den anderen Eltern.
Man muss dazu sagen, dass wir in unseren Alamierungen immer etwas Hintergrundinformation bekommen. Also, welche Schwangerschaftswoche, woran das Kind verstorben ist (das nur, damit wir uns ggfs. auf Fehlbildungen vorbereiten können), ob Kleidung vorhanden ist usw. Hierbei wusste ich nun allerdings nichts. Gar nichts.
Ich kam in den Kreißsaal. Das Kind wurde vor wenigen Minuten erst geboren. Ein Mädchen. 41. Schwangerschaftswoche. Enya haben sie sie genannt. Ein hübsches Mädchen. Sie wurde gerade von der Schwester angezogen. Ganz liebevoll. Ich holte die Kamera raus und fing an zu fotografieren. Hände, Füße, Gesicht...

Die Eltern redeten kaum. Standen -verständlicherweise- völlig neben sich, aber ertrugen und vertrauten mir dennoch.

Ich machte erst Bilder von der kleinen Enya allein, aber dann eben auch mit ihren Eltern.
Sie liebkosten sie, hielten und streichelten sie, flüsterten liebe Worte, weinten dabei...es war so unfassbar schön und gleichermaßen eben auch unfassbar traurig, das zu sehen. Ich machte die ersten und letzten Bilder, ließ mir ihre Adresse geben und ging dann irgendwann.

Enya bedeutet übrigens „kleines Feuer“, aber dazu später mehr.

Nach einiger Zeit, bekam ich von den Eltern Freundschaftsanfragen auf FB...ich war erstaunt, weil wir nicht wirklich viel dort miteinander geredet hatten (wie gesagt, für mich ist das in so einer Situation völlig verständlich und ok, ich rechne auch nach dem Abschicken der Bilder nicht mit nachträglichem oder späteren Kontakt. Das ist ebenfalls in Ordnung), nahm sie aber natürlich dann auch gerne an. Irgendwann schrieben sie mir. Dankbare, liebe Worte. Ja sogar eine Spende an unsere Stiftung DEIN Sternenkind gab es, plus Tücher und Perlen für meine Arbeit, aber auch mal Schokolade für mich. Total lieb und hat mich unheimlich gefreut.
Aber das ist noch nicht alles...

Irgendwann wurden die Nachrichten vertrauter, freundschaftlicher, man verstand sich. Man freundete sich an. Sie gaben mir nachträglich sogar noch die Bildfreigabe.

Irgendwann dann bekam ich die Nachricht, dass ein Regenbogenbaby unterwegs sei. Ich freute mich sehr für die beiden, hatte aber auch Verständnis als sie mir erzählten, sie können nicht mehr unbedarft diese Schwangerschaft genießen. Ich konnte das nachvollziehen.
Man ist eben ängstlicher und geht dann lieber einmal mehr zur Kontrolle. Ich finde das ist sehr verständlich.

Trotz der Sorgen und Ängste erblickte am 19.03.2020 das Regenbogenbaby Mila das Licht der Welt. Gesund und munter.
Die Eltern (und ich) waren glücklich und auch erleichtert.

Mila, aus dem spanischen bedeutet es „Wunder“. Und das ist sie für die beiden auch. Ihr ganz persönliches, kleines Wunder.

Kurz darauf war ich dann auch dort. Besuchte die Familie zu Hause und habe ihnen ein paar Fotos von ihrer kleinen Mila geschenkt. So wie sie einst von mir die Bilder von Enya geschenkt bekommen haben.

Mila, das kleine Wunder, ist mittlerweile ein Jahr alt geworden. Und Enya ? Enya, das „kleine Feuer“ brennt weiterhin und für immer in den Herzen aller, die sie kennengelernt haben. Und heute sogar ganz besonders stark, denn heute feiert sie ihren 2. Geburtstag bei den Sternen.

Und deshalb erzähle ich diese Geschichte.

Mila und Enya. Ein Wunder und ein ewig brennendes, kleines Feuer.

Happy Birthday Mila (nachträglich nochmal) und ganz besonders heute an Enya: Ganz viel Liebe sende ich Dir zu Deinem 2. Geburtstag nach oben zu Deinem Stern ❤️!
Ich vergesse Dich nicht ! Niemals !
Happy Birthday, hübsche Enya !

Danke auch nochmal an die Eltern für die Bildfreigabe, aber noch mehr für Eure Freundschaft ! Ich drück Euch aus der Ferne ! Heute ganz besonders fest !!!

„Ich hab Dich und Du hast mich ... für immer !“Henri & Mila
05/02/2021

„Ich hab Dich und Du hast mich ... für immer !“

Henri & Mila

Anfang letzten Jahres schrieb mich eine Bekannte an, die weiß, dass ich bei Dein-Sternenkind Fotografin bin.Sie erzählte...
02/02/2021

Anfang letzten Jahres schrieb mich eine Bekannte an, die weiß, dass ich bei Dein-Sternenkind Fotografin bin.

Sie erzählte von einer Freundin, die ins Krankenhaus muss, weil es Komplikationen in der Schwangerschaft gibt und das Kind droht, viel zu früh auf die Welt zu kommen (im 5./6. Monat erst) und fragte, ob sie mich zwecks Bildern kontaktieren dürfte.
Natürlich sagte ich Ja.

Von da an stand ich in Kontakt.

Nach einiger Zeit im Krankenhaus kam die kleine Maus dann tatsächlich viel zu früh, mit knapp 590g, zur Welt.
Die Mama kontaktierte mich: „Sie ist da ! Und sie lebt !“

Ich hab mich so sehr gefreut. Aber eben auch gebangt, weil die Kleine einfach viel zu früh gekommen ist. Die Mama sagte, wenn irgendwas ist, ob ich kommen würde, wenn sie es nicht schaffen sollte. Natürlich sagte ich wieder Ja und blieb weiterhin in Kontakt.

Die kleine Maus aber kämpfte und lebte weiter... Tag für Tag.

Doch dann, nach einiger Zeit, bekam sie Probleme und musste operiert werden.
So klitzeklein und schon eine OP.
Die Mama schrieb mir: „Wenn sie die Op nicht schafft, würdest du dann auch kommen ?“
Und, was glaubt ihr ? Natürlich sagte ich Ja.

Ich fieberte mit, hoffte, bangte und wartete...dann die Nachricht: „Sie hat‘s geschafft !“

Sie lebte und kämpfte jeden Tag weiter, bis mich die Mama fragte, ob ich ihr nicht auch von dieser Frühchen-Zeit Bilder machen könnte, Lebendbilder ?! Man weiß ja nie...

Nach Absprache mit dem Krankenhaus, durfte ich. Im Vollschutzanzug und ohne etwas zu berühren. Was für mich alles selbstverständlich war.

So entstand u.a. diese winzige Hand...

„Immer, wenn wir dachten, Dich zu brauchen, brauchten wir Dich nicht...irgendwie hast Du uns auf eine ganz besondere Weise Glück gebracht.“, sagte die Mama zu mir. Und irgendwie fühlte ich mich sehr geehrt dadurch.

Denn eines Tages kam dann tatsächlich der Tag, an dem die kleine Maus über den Berg war und nach Hause durfte.

Knapp ein Jahr später durfte ich sie wieder treffen.
Das zweite Bild entstand. Eine Babyhand. Unvorstellbar, dass die gleiche Hand mal so winzig war, oder ?

Mein 1. Nicht-Sternchen...
Du hast mich viel gelehrt ! Zum Beispiel eben auch, dass man nie die Hoffnung aufgeben sollte.

Und heute ist ein ganz besonderer Tag, deshalb erzähle ich auch Deine Geschichte, denn heute hat sie ihren 1. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch, alles, alles Liebe und Danke, dass ich Dich begleiten und kennenlernen durfte !

Bildwiederherstellung...Sowohl Fotos als auch Ultraschallbilder lassen sich mit den heutigen technischen Möglichkeiten w...
02/02/2021

Bildwiederherstellung...

Sowohl Fotos als auch Ultraschallbilder lassen sich mit den heutigen technischen Möglichkeiten wiederherstellen.

Ich weiß, was optische Erinnerungen bedeuten können, weiß um deren Wert, weiß, dass manchmal sonst nichts bleibt.

Wie ihr seht, kann man auch aus verblassten Bildern noch viel raus holen.

Wer auch so ein Foto oder Ultraschallbild hat, darf sich gerne bei mir melden, dann kann ich gerne mal schauen, was möglich und machbar ist.

Was eine solche Wiederherstellung kostet ?
Was ihr möchtet. Gerne gegen eine kleine Spende für mein Ehrenamt / meine sozialen Projekte ❤️

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Biebertal

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