Das dritte Auge

Das dritte Auge In lockerer Folge stelle ich Bilder aus meinem fotogra. Alltag vor, ferner alte Kameras u.Web-Sites rund um die Fotografie, die mir interessant erscheinen.

Boris Steinberg - Chansonnier, Autor, Mensch. Am 12. Februar durfte ein erlauchtes Publikum dem Barden lauschen, der nac...
13/02/2026

Boris Steinberg - Chansonnier, Autor, Mensch. Am 12. Februar durfte ein erlauchtes Publikum dem Barden lauschen, der nach 40 Jahren auf der Bühne nicht nur singt, sondern zudem einiges zu erzählen hat. Er nimmt Bezug auf aktuelle Themen und spiegelt Teile der Vergangenheit gleichermaßen - die Leichtigkeit Berlins in den 90ern ebenso wie die Absurdität des Genderwahns, von dem er sich als Schwuler diskriminiert fühlt. Steinberg gibt zu, seit der "Corona-Pandemie" sei er politischer geworden. Dabei beherrscht der Sänger die subtilen Töne. Gesellschaftskritik findet in seinen Liedern nicht mit dem Holzhammer statt. Höhepunkt der Show war seine Interpretation des Nena-Klassikers "Fragezeichen", die das zahlreich erschienene Publikum im Al Hamra mit lebhaftem Applaus quittierte.

https://dasdritteauge.net/digital-aktuell/
09/02/2026

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Viel ist passiert in den letzten 10 Jahren. Die Etablierung spiegelloser Systemkameras darf mit Recht als eine Revolutionierung der Fotografie betrachtet werden.

https://dasdritteauge.net/klein-leicht-scharf/Das  Sigma 18-50mm/F2.8 für RF-S-Bajonett
31/01/2026

https://dasdritteauge.net/klein-leicht-scharf/
Das Sigma 18-50mm/F2.8 für RF-S-Bajonett

Das Sigma 18-50mm-Objektiv hält, was die Youtube-Einflüsterer vollmundig versprachen. Es ist robust, lautlos, mit zeitgemäßer Abbildungsleistung.

Sie war die schönste französische Schauspielerin aller Zeiten. Simone de Boauvoir bewunderte sie, die Bikinihersteller l...
28/12/2025

Sie war die schönste französische Schauspielerin aller Zeiten. Simone de Boauvoir bewunderte sie, die Bikinihersteller liebten sie.
Sie ließ sich nicht auf das sogenannte „Sexsymbol“ reduzieren, blieb bis zum Ende ihres Lebens eigensinnig. Auf der Höhe ihres cineastischen Ruhms kehrte sie 1973 der Unterhaltungsindustrie den Rücken, sich fortan für Tiere zu engagieren. Das Altwerden ließ sie über sich ergehen, mied im Gegensatz zu manch anderer Diva Galas und Empfänge, ihre inzwischen zu runden oder zu knochigen, freien Schultern zu präsentieren. Sie trug ihre Falten und ihre ergrauten Haare mit Würde. Ihre Sympathien für die Front National füllt einen ganzen Abschnitt bei Wikilügia.
Dass die Bardot zudem gern fotografierte, ist weniger bekannt. Man sah sie oft mit Kameras, Leicas, Nikons, sogar mit einer Exakta Varex Made in GDR. Allein dieser Umstand verdient eine Erwähnung bei DAS DRITTE AUGE. R.I.F.

https://dasdritteauge.net/das-ende-ist-nah/  Jahresrückblick 2025Das fotografische Jahr 2025 war für DAS DRITTE AUGE zum...
26/12/2025

https://dasdritteauge.net/das-ende-ist-nah/ Jahresrückblick 2025
Das fotografische Jahr 2025 war für DAS DRITTE AUGE zum einen ein politisches, zum anderen ein der Natur verbundenes. Politisch war es deshalb, weil kein Citoyen, der offenen Auges durch die Welt geht, sich der drohenden Kriegsgefahr entziehen kann. Was bleibt, um dem Wahnsinn wenigsten temporär zu entweichen, ist die Flucht in die Natur. Hier scheint die Welt noch in Ordnung.

Das fotografische Jahr 2025 war zum einen ein politisches, zum anderen ein der Natur verbundenes. Hier eine Auswahl der Bilder des Jahres.

Das fotografische Jahr 2025 war für DAS DRITTE AUGE nicht zuletzt ein politisches. Politisch war es deshalb, weil kein C...
26/12/2025

Das fotografische Jahr 2025 war für DAS DRITTE AUGE nicht zuletzt ein politisches. Politisch war es deshalb, weil kein Citoyen, der offenen Auges durch die Welt geht, sich der drohenden Kriegsgefahr entziehen kann. Hinzu kommen sich verschärfende ökonomische Widersprüche, die den Reichtum weiter nach oben umlagern. Wer unten ist, bleibt unten, aufgefüllt durch täglich herbei strömende Menschen, die in ihren Heimatländern schlimmsten Gefahren ausgesetzt sind. Im Windschatten folgen Ihnen Subjekte, die oft genug einen Teil der Gefahr zuhause bilden, Individuen voller Rachegefühle, Mißgunst und krimineller Energie, erzeugt durch eine außer Rand und Band geratene Globalisierung. Der neue Götze, seit dem Niedergang des Systems der friedlichen Koexistenz zweier politischer Systeme vor 35 Jahren längst zur Anbetung frei gegeben, heißt: Geld. Es geht weniger darum, es zu besitzen, als es „zu machen“. Die Unterordnung sämtlicher gesellschaftlicher Bereiche unter die Verwertungsprozesse mit Profitmaximierung sorgen für eine Entpersonalisierung, Entsolidarisierung, Enthumanisierung, Entpolitisierung und Entzivilisierung der Gesellschaft, wie sie die moderne Welt nach dem Ende des II. Weltkrieges nicht gekannt hat. Das „Ende der Geschichte“ stellt sich so ganz anders dar, als von Francis Fukuyama vor über 35 Jahren prognostiziert. Es könnte ein Ende durch die Auslöschung der Menschheit als Ganzes werden.
Wird es den Erdlingen gelingen, das Ruder herum zu reißen? Widerstand regt sich. Doch das “Teile und herrsche!“ funktioniert wie nie zuvor. Die Manipulation der Massen hat, nicht zuletzt durch das allgegenwärtige Smartphone, einen Grad erreicht, von der sich die Vordenker Le Bon, Lippmann, Canetti, Bernays u.a. keine Vorstellung machten, machen konnten. Längst ist die Überwachung allgegenwärtig, wie die jüngste Berliner Gesetzesnovelle zur öffentlichen Sicherheit verdeutlicht. Bleiben wir wachsam!

Viltrox holt aus zum nächsten Streich! Mit einem 9mm-Objektiv und einer Offenblende von 2,8 präsentieren die Chinesen ei...
20/12/2025

Viltrox holt aus zum nächsten Streich! Mit einem 9mm-Objektiv und einer Offenblende von 2,8 präsentieren die Chinesen eine Linse, die es zumindest für das favorisierte Fuji-Bajonett bisher nicht gab. Mehr dazu unter dem Link:

Mit einem 9mm-Objektiv und einer Offenblende von 2,8 präsentiert Viltrox eine Linse, die es zumindest für das favorisierte Fuji-Bajonett bisher nicht gab.

Arno Zillmers Open Mic in der WABE Berlin ist inzwischen eine Institution. Seit nunmehr acht Jahren präsentiert der Rock...
06/12/2025

Arno Zillmers Open Mic in der WABE Berlin ist inzwischen eine Institution. Seit nunmehr acht Jahren präsentiert der Rockliedermacher junge und weniger junge Künstlerinnen und Künstler, ihnen mehr Chancen im harten Event-Business zu vermitteln. Altersmäßig gibt es keine Begrenzung und auch stilistisch ist die Reihe äußerst breit aufgestellt. Vom traditionellen Singer-Songwriting über Pop, Rock bis hin zu Jazz, Kabarett und Rap gibt es kein populäres Genre, das nicht seinen Platz in der Show finden würde. Die ist über die Jahre gereift. Wiederkehrende Abläufe und Einlagen, vom Eröffnungslied bis zur Patenschaft durch gestandene Künstler, erinnern an prominente Fernsehshows der 70er u. 80er Jahre. Das erzeugt naturgemäß Fans, die sich auch ohne persönlichen Favoriten einfach einen Abend guter Unterhaltung gönnen wollen.
Das Dritte Auge war in diesem 2025er Jahr angehalten, die Veranstaltung mit der Kamera zu begleiten. Es geht darum, jedem „Act“ ein Portfolio an professionellen Konzertfotos zur freien Verwendung zur Verfügung zu stellen, ein Anliegen, dass aufgrund der vorzüglichen Lichtbedingungen (danke Norbert und Moritz!) im Gastspielhaus WABE ein wirkliches Vergnügen darstellt. Weniger vergnüglich ist die einige Stunden in Anspruch nehmende Nachbearbeitung und insbesondere das Auswählen passender Lichtbilder. An solch einem Abend kommen gern mal 1200 Aufnahmen zusammen, aus denen es gilt, für jeden Darsteller mindestens Stücker acht bereit zu stellen. Hinzu kommt eine Auslese an thematisch übergreifenden Fotos von der Eröffnung über die Präsentation des jeweiligen Paten bis hin zur Siegerehrung und zur finalen Gruppenaufnahme.
Im Ergebnis ist das Dritte Auge um etliche Erfahrungen reicher, nicht zuletzt, wenn es darum geht, einen Knips-Job rationell und profimäßig umzusetzen. Danke dafür!
Anbei ein persönliches Best Of, das mengenmäßig zehn Mal so hoch ausfallen könnte. Doch auch die Selbstbegrenzung gehört zum fotografischen Alltag. Sc.

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Berlin
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Das Dritte Auge

Das dritte Auge ist unser Zentrum für Weisheit und Erkenntnis. Es ist ebenso ein Symbol für das besondere Sehen. Verbinden Sie mit dieser Aussage im Alltag naturgemäß einen Bereich, der eher im Transzendentalen zu verorten ist, einen Bereich, der in seiner Betrachtung Esotherikern, religiösen Menschen oder einfach Spinnern vorbehalten bleibt, soll es uns hier um ein anderes Sehen gehen, dass sehr gegenständlich an materielle Substanzen und Apparaturen gebunden ist.Ein kleiner Junge bekam früher mit sechs oder sieben Jahren den ersten Fotoapparat, meist eine Plastikschachtel mit einfacher Linse, auf der mit einem Rädchen die Symbole „Sonne“ oder „Wolken“, bei besseren Modellen sogar ein „Blitz“ oder ein „B“ zu wählen waren. Voller Ehrfurcht saß der Knirps vor dem Wunderwerk der Technik und konnte nun dem Vater nachmachen, was er im Urlaub so oft beobachtet hatte. Er zielte auf sein Gegenüber und nach ein paar Wochen hielt er kleine grau-weiße Bildchen in den Händen, auf denen mit etwas gutem Willen das Konterfei des jeweils Abgelichteten nebst anwesender Architektur oder Landschaft, im besten Falle Ostseestrand, zu sehen war.

Ein wenig enttäuscht war er schon, denn die Fotoapparate der Erwachsenen sahen so ganz anders aus, als seine Plastikschachtel. Vor lauter Chromstahl glitzerten sie im Licht und hatten viel mehr Knöpfe und Rädchen. Irgendwie sahen die Bilder des Vaters auch anders aus als die Eigenen. Kein Wunder, war die „Pouva“ allenfalls eine leicht verbesserte „Camera obscura“ en miniature, darüber konnte auch die fest eingebaute Linse (Brennweite 42mm, f/11) und der simple Verschluss mit Sonnen- und Wolkensymbol – wahlweise 60tel oder 125tel Sekunde - nicht hinweg täuschen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein wirklich gutes Foto damit geschossen zu haben. Was Eltern manchmal ihren Kindern antun, durfte der Knipser erleben, wenn sie die Träume der Nachkommen halbherzig erfüllten u. immer die billigste Gitarre kauften, Modelle allenfalls hinreichend zum Abgewöhnen, mitnichten zum Erlernen des Instrumentes. „Wir wissen ja nicht, ob er/sie dabei bleibt.“ (Mit diesem Stück Holz ganz bestimmt nicht!)

Liebe Eltern! Mit einer 69,-€-Gitarre kann man niemals Musiker werden, mit einer 10-Mark-Knipse niemals Knipser!

Für mehr Informationen, klicke hier: www.dasdritteauge.net