Josephine Neubert - Familien- und Geburtsfotografie

Josephine Neubert - Familien- und Geburtsfotografie Ehrliche und emotionale Fotos und Reportagen rund um die Themen Familie und Geburt in Berlin und Umgebung.

Authentische und emotionale Fotoreportagen rund um die Themen Familie und Geburt.

April-Vibes
15/04/2023

April-Vibes

„Schöne Fotos“ - Was bedeutet das? Ich fange mal so an:  Meine Fotos bedeuten Folgendes: Echte Erlebnisse, echte Emotion...
22/03/2023

„Schöne Fotos“ - Was bedeutet das? Ich fange mal so an: Meine Fotos bedeuten Folgendes: Echte Erlebnisse, echte Emotionen, echte Erinnerungen. ♥️ Das sind vielleicht nicht die Fotos, welche die meisten Familien im Kopf haben, wenn sie daran denken, dass sie mal „schöne Fotos für Oma und Opa“ bräuchten. Fotos, bei denen die meisten noch im Kopf haben, sie müssten sich herausputzen, sich vor eine Wand stellen und auf Kommando ihr einstudiertes Zahnpastalächeln präsentieren. Das Resultat: Abbilder einer gespielten Version von euch. Doch Familienfotos können so viel mehr sein! Meine Fotos zeigen euch, so wie ihr seid, so wie ihr euch fühlt. Dann gucken eben mal nicht alle in die Kamera. So what? Dafür bekommt ihr dann authentische Momente, ehrliches Lächeln. Damit ihr euch echte Erinnerungen bewahren könnt. Und die sind doch viel wichtiger als bloß „schöne Fotos“, oder?

Schwangerschaftsbedingt sind meine Hormone eh gerade auf Emotionskurs, vielleicht schmelze ich deshalb ein bisschen, wen...
18/03/2023

Schwangerschaftsbedingt sind meine Hormone eh gerade auf Emotionskurs, vielleicht schmelze ich deshalb ein bisschen, wenn ich Geschwisterfotos mit Neugeborenem sehe 🫠 Die Vorstellung, dass da plötzlich noch mal so ein kleines Menschlein ist, dass man genau so liebt, wie sein erstes Kind, das hat vor der Geburt unseres zweiten Kindes schon meine Vorstellungskraft gesprengt. Kann man überhaupt jemanden noch mal so sehr lieben?! Wo soll man bitteschön die ganze Liebe und Kraft hernehmen? 🤯 Und ja, das geht natürlich (und diese ganzen Gefühle waren auch die ersten Wochen wirklich ganz schön viel zu verarbeiten)… Dennoch stelle ich mir vor Kind 3 ganz genau die gleichen Fragen. Mein Herz wird überlaufen, das weiß ich jetzt schon. ♥️

Bei diesem Foto kommt mir immer in den Sinn, dass ich meinen Großen mittlerweile nicht mehr ohne weiteres auf den Arm ne...
10/03/2023

Bei diesem Foto kommt mir immer in den Sinn, dass ich meinen Großen mittlerweile nicht mehr ohne weiteres auf den Arm nehmen kann (mit Baby im Bauch eh nicht), geschweige denn mit ihm auf dem Arm herumalbern kann. Irgendwann letztes Jahr, mit 6, wurde er dafür einfach zu groß und zu schwer für mich. Irgendwann hatte ich ihn also das letzte Mal auf dem Arm und ich erinnere mich nicht mal mehr daran. Na toll, jetzt heule ich.

Dabei wollte ich doch nur in sommerlichen Erinnerungen schwelgen, weil draußen so graupelschauriges Wetter ist… Also liebe Eltern - wenn ihr könnt, dann nehmt ihr bitte heute alle noch mal eure Kinder in den Arm und drückt sie ganz ganz fest und kostet dieses Gefühl aus. Versprochen?

Eine Zahnlücke, ein herzhaftes Lachen, ein Pappkarton, der dank Fantasie und Ideenreichtum zu einem Roboterkopf wird. Un...
06/12/2022

Eine Zahnlücke, ein herzhaftes Lachen, ein Pappkarton, der dank Fantasie und Ideenreichtum zu einem Roboterkopf wird. Und ein Foto, das für immer an diesen Augenblick erinnert.

Der Große ist total vernarrt in seinen kleinen Bruder, knuddelt ihn, sorgt sich um ihn und versucht ihm Grimassen beizub...
17/03/2020

Der Große ist total vernarrt in seinen kleinen Bruder, knuddelt ihn, sorgt sich um ihn und versucht ihm Grimassen beizubringen. Eifersucht? Fehlanzeige! Jedoch geht es in unserer Eltern-Kind-Beziehung umso turbulenter zu: Mehrmals täglich wird unser friedliches Miteinander auf die Probe gestellt. Grenzen werden neu ausgelotet, die bisherigen Regeln erneut einer Prüfung unterzogen. Bitten unsererseits werden grundsätzlich überhört. Es wird mit Handgreiflichkeiten experimentiert und geschaut, wie die Eltern eigentlich reagieren, wenn man aus Frust über die mangelnde Dicke des angebotenen Apfelschnitzes ebendiesen quer über den Tisch schmeißt. Uff. Ganz schön anstrengend für uns alle, erst recht mit diesen begrenzten Möglichkeiten zur Zeit (keine Kita, keine Freunde, nicht mal Spielplatz). Aber am anstrengendsten ist es sicherlich für ihn selbst. Er muss eben erst mal für sich herausfinden, was es nun wirklich bedeutet "der Große" zu sein... Wir begegnen dem Ganzen mit größtmöglichem Verständnis und Optimismus (es ist nur eine Phase....) und freuen uns umso mehr über solche ruhigen Momente zwischen den Jungs, wie diesen hier.

@ Berlin, Germany

Ich gebe es zu, längere Zeit habe ich der damals noch drohenden Pandemie sehr gelassen entgegen geblickt. Seit Mitte let...
16/03/2020

Ich gebe es zu, längere Zeit habe ich der damals noch drohenden Pandemie sehr gelassen entgegen geblickt. Seit Mitte letzter Woche bin ich zwar immer noch weit entfernt von kopfloser Panik aber bin durchaus besorgt. Ich sorge mich um unsere Gesellschaft, unsere berufliche Zukunft und natürlich die Gesundheit meiner Familie und Mitmenschen. Und ich frage mich, welche Auswirkungen das alles auch langfristig für uns haben wird. Die Situation ist so schwer auszuhalten, da die Entwicklung absolut ungewiss ist... Planen lässt sich aktuell nur bis zum nächsten Tag. Wir verbringen nun so viel Zeit wie möglich zu viert in unserer Wohnung und versuchen uns allen gerecht zu werden: Dem vier Wochen alten Baby, dem bald Vierjährigen, der Wöchnerin (theoretisch ist ja noch Wochenbett angesagt 😜) und dem heimarbeitenden Vater. Definitiv eine Herausforderung aber manchmal klappts ganz gut. Wie heute morgen: Das Baby schlief bei Papa in der Trage, der gerade am Rechner arbeitete und ich saß derweil mit dem Großen daneben, um Osterdeko zu basteln... Dann nehme ich mir auch Die Zeit, um die Kamera für ein schnelles Selbstauslösebild aufzubauen. ;) Derzeitiges Motto ist also: Das Beste draus machen.

Ein knappes Kilo mehr als bei seiner Geburt vor drei Wochen sorgt für so einige süße Speckringe, die gewaschen werden wo...
09/03/2020

Ein knappes Kilo mehr als bei seiner Geburt vor drei Wochen sorgt für so einige süße Speckringe, die gewaschen werden wollen. 😍 Das gemeinsame Baden des kleinen Knuffberts mit Papa in der großen Wanne erleben wir als sooo viel entspannter als damals mit dem großen Bruder in der Babybadewanne. Außerdem ist es noch eine weitere schöne Möglichkeit für Papa und Baby zu bonden, da der Zwerg die meiste Zeit an und auf mir lebt. Und der Große ist gestern sogar mit dazu gehüpft. 🥰 Wie sah oder sieht euer Baderitual aus?

@ Berlin, Germany

Von eins auf zwei.Man hört es so oft: Die Schwangerschaft, wenn man bereits ein Kind hat, läuft irgendwie nebenher. Ganz...
27/02/2020

Von eins auf zwei.

Man hört es so oft: Die Schwangerschaft, wenn man bereits ein Kind hat, läuft irgendwie nebenher. Ganz so war es bei mir nicht, muss ich sagen. Ich fühlte mich eher sehr viel sicherer und unbeschwerter als in der Schwangerschaft zuvor, auch wenn es mich gerade gegen Ende schon an meinen körperlichen Grenzen gebracht hatte, unserem 3-Jährigen gerecht zu werden (was dieses "gerecht werden" auch immer bedeuten mag, ich denke, darüber werde ich ab sofort noch häufiger sinnieren 😉). Ich genoss die Zeit mit dem Großen trotzdem, wo es nur ging und hatte zwischenzeitlich sogar das Gefühl, mich noch gar nicht so richtig auf das Baby einlassen zu können. Vermutlich ganz klassische Gedanken a la "Wie soll ich ein Kind noch mal so lieben können, wie mein erstes?" begleiteten mich. Tja, mit der Geburt änderte sich das natürlich schlagartig. Ich war hin und weg und auf Wolke 7 mit diesem kleinen Knuffbert in meinen Armen. Während der drei Tage in der Klinik lebte ich gefühlt in einer Art Paralleluniversum. Es gab mich und das Baby und daneben die Welt da draußen. Und manchmal fiel mir ein: "Ach, ich habe ja noch ein Kind!" 😁 Als Lino uns am Tag nach der Geburt in der Klinik besuchte, war das unglaublich schön, aber ich merkte auch, wie sich ein melancholisches Gefühl aufbaute, dem ich in der Klinik noch nicht nachgeben konnte. Am vierten Tag daheim angekommen, machte es PENG und die Hormone übernahmen die Kontrolle, alle Dämme brachen und ich wurde von einer Welle der Emotionen mitgerissen. Babyblues. Ich habe ihn kommen sehen, konnte ihn rational einordnen und trotzdem hat er mich vollends erwischt. Ich war in dieser Zeit das reinste Nervenbündel und habe fast unentwegt geheult. Ich musste Abschied nehmen. Ich musste mich von unserem Leben zu dritt lösen. Platz in meinem Herzen schaffen, für Nummer vier. Und es tat so schrecklich weh! Eine gute Freundin sagte mir, das Herz wird nun größer, die Liebe zum Kind verdoppelt sich... und was da so weh tut, seien die Wachstumsschmerzen. ❤ Unsere Hebamme vergleicht die Situation auch gerne mit einem Mobile, das erstmal aus dem Gleichgewicht gerät, wenn ein neues Familienmitglied dazu kommt. Es bringt das ganze Gefüge zunächst Trudeln, mit der Zeit balanciert es sich jedoch aus. Ein schönes Bild, wie ich finde! Dennoch hat es mich innerlich zerrissen, dass diese exklusive Zeit mit meinem Großen vorüber war. Nachts wandelte ich durch unsere dunkle Wohnung wie ein schluchzendes Schlossgespenst und fragte die Nacht: "Was haben wir nur getan!? Was haben wir uns dabei nur gedacht?" Ich war davon überzeugt, dass ich unserem Lino die Kindheit versaut hatte, uns das Leben mit Baby eh überfordern würde und dass es ganz allgemein einfach eine schlechte Idee war, noch ein Kind zu bekommen. Das Leben vorher war doch so perfekt! Wir waren zu dritt so ein super Team. Wie konnten wir das nur durcheinander rütteln!? Puh. Auf diese Gedanken war ich nicht vorbereitet. Es fühlte sich an wie Sterben. In tausend Teile zerrissen und dann wieder neu zusammengesetzt werden. Das klingt sehr dramatisch, aber genau so habe ich es empfunden. Zum Glück fingen mich mein Mann und meine allerliebsten Freunde auf. Ich durfte ihnen stundenlang die Ohren zusabbeln und bekam viel Kuchen geschenkt und die Seele gestreichelt. ❤️ Und nach 3 Tagen war der Spuk vorbei, ich war eine neue Mutter geworden. Klar bin ich noch emotional an Tag 10 aber der Blues ist überwunden und es wird mit jedem Tag schöner. Und wie ihr auf dem Foto sehen könnt: Alle hormonell bedingten Ängste waren unbegründet. Es war genau die richtige Entscheidung, einer mehr zu werden. Für uns alle. Und Lino ist als großer Bruder nebenbei bemerkt einfach fantastisch. So liebevoll, hilfsbereit und neugierig... und er ist schon dabei, seinem kleinen Bruder Grimassen beizubringen. Wir sind so glücklich über die zwei. ❤️ wieso ich das alles schreibe? Vielleicht erkennt sich ja jemand wieder in einer ähnlichen Situation und fühlt sich dann nicht allein mit den Gefühlen und Gedanken.

Gestern fiel Karlos Nabelschnurrest ab, vorher hab ich es noch geschafft, ein Foto zu machen. Irgendwie ein kleines, ers...
26/02/2020

Gestern fiel Karlos Nabelschnurrest ab, vorher hab ich es noch geschafft, ein Foto zu machen. Irgendwie ein kleines, erstes, untrügliches Zeichen, dass der kleine Moppel nicht ewig ein Neugeborenes sein wird. 😉

Außerdem wollte ich euch mal zeigen, dass wir ein Nabelschnurbändchen statt einer Nabelklemme für seine Nabelschnur hatten. Zumindest als wir wieder daheim waren, denn bei der Verlegung in die Klinik hatten wir das selbstgehäkelte Schmuckstück zu Hause vergessen und dort bekam er dann eine klassische Klemme verpasst. Die ist auch gar nicht schlimm, ich finde sie nur etwas hart und finde die Bändchen sehr viel kuschelgeeigneter als die harten Plastikklemmen. Außerdem sind die Bändel natürlich individueller und was Feines fürs Auge. 😉 Meine Hebamme fand ganz gut, dass es durch das Gebamsel einen gewissen, minimalen Zug gibt, welches dem Nabelschnurrest hilft, sich sanft zu lösen. Jedoch muss ich sagen, dass das Bändchen nicht zu lang sein sollte, da sonst die Gefahr besteht, dass man daran hängen bleibt oder das Baby versehentlich danach greift. Schmutzig ist es bei uns übrigens nicht geworden. ;)

Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?


Eine Woche Karlo.Vor 8 Tagen hat unser süßer Karlo das Licht der Welt erblickt. Wie sein großer Bruder ist auch Karlo mi...
25/02/2020

Eine Woche Karlo.

Vor 8 Tagen hat unser süßer Karlo das Licht der Welt erblickt. Wie sein großer Bruder ist auch Karlo mit 4.470 g auf 51 cm ein knubbeliges, kräftiges Kerlchen bei seiner Geburt gewesen. Ich werde euch demnächst noch ausführlich von seiner Geburt berichten - vorab möchte ich euch aber schon mal erzählen, dass seine Ankunft phänomenal war. Es war definitiv nicht die Geburt, die ich mir erhofft hatte:Hausgeburt, Verlegung, Bauchgeburt. Dennoch war sie sehr kraftvoll, friedlich, heilend und grandios begleitet. Ich hatte das wohl beste Geburtsteam der Welt an meiner Seite: Meinen Sohn, meine Hebamme Gerlinde Skupin (samt Praktikantin), das Team des Klinikums , unsere Geburtsfotografin Chiara Doveri Photography Familien- und Kinderfotografie in Berlin und natürlich meinen fantastischen Mann, der mit mir durch jede Wehe gegangen ist. Wir sind dankbar und froh, dass Karlo nun da ist und unsere Familie bereichert.

Nun sind wir im Wochenbett und verbringen die Zeit mit Kuscheln, Futtern, Schlafen, Stillen, Stillen, Stillen, Wickeln, Heilen und Heulen. Der Babyblues hatte mich für einige Tage mächtig im Griff (auch dazu demnächst noch mehr) und auch jetzt, wo es wieder bergauf geht, rütteln die Hormone mich und unsere Familie noch ganz schön durch. Aber alles wird gut. Wir sind wir und wir sind vier. Und wir sind sehr glücklich. ❤


Ach ja, wenn das Wochenbett in Watte gepackt ist und man als Paar vor Liebe und Glück übersprudelt. ❤ Jeder, der schon e...
04/02/2020

Ach ja, wenn das Wochenbett in Watte gepackt ist und man als Paar vor Liebe und Glück übersprudelt. ❤ Jeder, der schon ein Kind hat, weiß, dass bei weitem nicht alle Tage so rosarot sind, manchmal wechselt das Gefühl auch stündlich... aber diese Momente gibt es definitiv auch und ich bin froh, wenn ich sie bewahren darf.

Ich bin schon so gespannt, wie unser eigenes Wochenbett diesmal sein wird und verspüre große Vorfreude aber auch großen Respekt. Wir werden zwar nicht zum ersten Mal Eltern und sind mit gewissen Dingen bereits vertraut, andererseits stellt uns das Leben zu Viert sicherlich vor ganz neue, ungeahnte Herausforderungen...

;) @ Berlin, Germany

Adresse

Berlin
10557

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