Atelier 'et Lux'

Atelier 'et Lux' Willkommen beim Atelier 'et Lux',Deiner professionellen Werkstatt für künstlerische Fotografie in

Für das Fotoshooting in der People-Fotografie wird auf Hintergründe, Lichtführung, Make-Up, Posen und Outfit besonderen Wert gelegt. Überlasse mir die Kombination von Farben und Posen und ich führe Dich entspannt zu Deinen bisher besten Aufnahmen. Gerne setze ich auch Deine eigenen Ideen und kreativen Vorschläge um. Einige interessante und kommentierte Beispiele findest Du unter den freigegebenen

Alben. Schau mal in mein Portfolio und vielleicht darf ich Dich bald persönlich begrüßen. Egal ob Pay- oder TfP-Fotoshooting, die Bildrechte werden bei mir immer durch einen Vertrag geregelt. Lux Artifex
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Eine berührende Geschichte, bei denen die Charaktere durch Live-Musik, Licht und Gestik lebendig werden.
27/08/2021

Eine berührende Geschichte, bei denen die Charaktere durch Live-Musik, Licht und Gestik lebendig werden.

von: Andrès Angulo/Björn Leese/Johannes Stubenvoll/Thomas van Ouwerkerk/Michael Vogel
mit: Andrès Angulo/Johannes Stubenvoll/Thomas van Ouwerkerk

Regie: Michael Vogel
Co-Regie: Björn Leese
Masken: Hajo Schüler
Kostüme: Mascha Schubert
Bühnenbild: Felix Nolze (rotes pferd)
Video Art Work: Maraike Brüning/Reinhard Hubert
Musik: Maraike Brüning/Benjamin Reber
Song „Hold on“: Marlena Käthe
Lichtgestaltung: Reinhard Hubert
Sound Design: Dirk Schröder
Produktionsleitung: Gianni Bettucci
Produktionsassistenz: Carolin Hartwich
Administration: Dorén Gräfendorf
Regieassistenz: Heleen Klooker


In einem herrschaftlichen Haus am Meer soll eine Hochzeit stattfinden. Hinten, im dunklen Betriebshof, wird geliefert, geputzt, geräumt, bewacht und entsorgt. In einer poetischen Melange aus bitterer Tragik und düsterem Slapstick, geben die liebenswerten Charaktere ihr Bestes, um die reibungslose Versorgung des prächtigen Hauses am Meer zu sichern.

Dazu verurteilt, schwach zu bleiben, kämpfen sie um ihre Würde und den Respekt der Starken und Reichen. Aber plötzlich ist das Meer verschwunden und es bleibt nur eine Wüste aus Sand und Stein. Für einen Augenblick steht alles still. Doch die Musik spielt lauter, das Fest der Liebe soll weitergehen.

FESTE ist ein Märchen für Erwachsene ohne Worte. Eine tragikomische Geschichte über die Jagd nach dem individuellen Glück – hinter der sich jedoch noch mehr verbirgt: Gleich den Engeln von Paul Klee, bezeugen die Masken mit ihrer stillen Unbeweglichkeit den tosenden Wahnsinn des Fortschritts.


Die Uraufführung ist am 24. August 2021 in der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater​.


Quelle: https://www.komoedie-berlin.de/produktionen/familie-floez-feste.html
Mehr Bilder und Bestellnummern unter https://atelieretlux.de/feste

Lizenzen der Bilder für Prints & Internet (digitale Nutzung) sind vom Atelier ‚et Lux‘ zu erwerben.
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(phone +49 30 76739546, eMail [email protected]).

Es wird spannend auf der Fahrt von Istanbul nach London. Wer auf die elegante Mode vergangener Zeiten steht, sollte sich...
21/07/2021

Es wird spannend auf der Fahrt von Istanbul nach London. Wer auf die elegante Mode vergangener Zeiten steht, sollte sich die herrlichen Kostüme anschauen.
Die Premiere von Mord im Orientexpress ist am 24. Juli 2021 in der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater​.

Was heute angerichtet wird, das steht in den Kochküchern geschrieben... wird Lydia in der Session ‘Ca[sen]sual‘ den Her...
18/07/2021

Was heute angerichtet wird, das steht in den Kochküchern geschrieben... wird Lydia in der Session ‘Ca[sen]sual‘ den Herd anwerfen, oder lieber doch zum Telefon greifen und den Lieferservice rufen? Was meint Ihr?
Model:
Dress:
Photography: Atelier 'et Lux'





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Das Schlossparktheater zeigt wieder eine Komödie zum herzlich Lachen.Die Premiere ist am 21. Oktober 2020 im Schlosspark...
21/10/2020

Das Schlossparktheater zeigt wieder eine Komödie zum herzlich Lachen.
Die Premiere ist am 21. Oktober 2020 im Schlosspark Theater, Berlin

Komödie von Neil Simon
deutsch von Michael Walter

mit Guido Hammesfahr, Marten Sand, Johannes Hallervorden, Harald Effenberg, Anne-Catrin Märzke (21.-31.10.20) / Julia Fechter (5., 7., 8.11.20) & Gesine Sand

Regie & Bühnenbild: Marten Sand
Kostüme: Ulrike Stelzig Schaufert
Choreographie: Gesine Sand
Photography: Atelier 'et Lux'

Als der Putz- und Ordnungsfanatiker Felix nach 25jähriger Ehe von seiner Frau vor die Tür gesetzt wird, nimmt sein Freund Oscar ihn bei sich auf. Doch was am Anfang aussieht wie eine ganz normale Männer-WG, entpuppt sich bald als eheähnliches Panoptikum, mit dem einzigen Unterschied, dass das ewig wischende und putzende Heimchen am Herd eben keine Frau, sondern ein Mann ist…

Der Komödienklassiker von Neil Simon erlangte durch die US-amerikanische Verfilmung (“The Odd Couple“, 1968) mit dem beliebten Komikerduo Jack Lemmon und Walter Matthau weltweite Bekanntheit.

Die Premiere ist am 21. Oktober 2020 im Schlosspark Theater, Berlin

Quelle: https://www.schlossparktheater.de/produktionen/ein-seltsames-paar.html
Mehr Bilder und Bestellnummern unter https://atelieretlux.de/ein-seltsames-paar/

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Die Premiere an der Deutschen Oper Berlin ist am 4. September 2020.
05/09/2020

Die Premiere an der Deutschen Oper Berlin ist am 4. September 2020.

Eine Flucht mit Beethovens 7. Sinfonie in A-Dur op. 92

Musikalische Zwischenspiele von Yom

Musikalische Leitung: Donald Runnicles
Konzeption, Texte, Inszenierung, Bühne und Video: Marie-Ève Signeyrole
Komposition der musikalischen Zwischenspiele: Yom
Choreografische Mitarbeit: Johanna Faye
Assistenz Video: Laurent La Rosa
Licht: David Garniel
Video: Yann Philippe, Claire Willemann
Dramaturgie / Deutsche Oper Berlin: Dorothea Hartmann
Klarinette / Yom Quartett: Yom
Klavier / Yom Quartett: Léo Jassef
Violine, Klangeffekte / Yom Quartett: Régis Huby
Pauke, Schlagzeug / Yom Quartett: Maxime Zampieri
Performer*innen: Annie Hanauer, Stencia Yambogaza, Tarek Aït Meddour
Sprecherin: Bamousso Leyla Kamara
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Photography: Atelier 'et Lux'

Zum Spielzeitauftakt präsentiert die Deutsche Oper Berlin ein grenzüberschreitendes Konzert-Projekt: Deutsche Sinfonik und jiddische Klezmer-Musik begegnen sich, und aktuelle Berichte von nach Europa geflüchteten Frauen treffen auf Beethovens Anspruch eines weltumspannenden Humanismus. Ein Abend zwischen Sinfoniekonzert und Klezmer-Session, zwischen Tanz, Dokumentartheater und Video-Installation mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, dem Klezmer-Komponisten Yom und weiteren Gästen unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Donald Runnicles.

BABY DOLL ist ein sinfonisches Projekt, das von sieben französischen Orchestern zum Beethoven-Jahr 2020 in Auftrag gegeben wurde. Beethovens 7. Sinfonie A-Dur war der Ausgangspunkt für diese Arbeit der Pariser Filmemacherin und Regisseurin Marie-Ève Signeyrole, die u. a. mit einer Nominierung für den FAUST-Preis 2019 auch in Deutschland in jüngster Zeit auf sich aufmerksam machte. Entstanden ist ein szenisches Konzert über die Begegnung unterschiedlicher Kulturkreise: Beethovens 7. Sinfonie – eines der zentralen Werke der europäischen Musikgeschichte – wird konfrontiert mit den realen Geschichten geflüchteter Frauen in der aktuellen Migrationskrise. Ihre Schicksale finden über Texte und den tänzerischen Ausdruck zweier Performerinnen den Weg auf die Bühne: Die Frauen berichten von Gewalterfahrungen auf ihrer Flucht nach Europa und den verzweifelten Versuchen, diesen zu entgehen, etwa indem sie Schwangerschaft oder Mutterschaft vortäuschten mit Hilfe von Babypuppen. Auch musikalisch kreuzt BABY DOLL Kulturen: Beethovens sinfonische Apotheose des Tanzes, so der inoffizielle Untertitel der 7. Sinfonie, trifft auf die Klezmer-Kompositionen des französischen Klarinettisten Yom, der in seinen Arbeiten immer wieder die Begegnung und Konfrontation mit anderen Genres sucht.

Ausführender Produzent: Orchestre de chambre de Paris Koproduzenten: Philharmonie de Paris, Cité Musicale – Metz, Auditorium – Orchestre national de Lyon, Opéra Orchestre national Montpellier Occitanie, Opéra de Rouen Normandie, Fondation Calouste-Gulbenkian de Lisbonne

Die Premiere an der Deutschen Oper Berlin ist am 4. September 2020, empfohlen ab 15 Jahren, 1 Stunde 50 Minuten / Keine Pause

Quelle: https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/baby-doll.16541827
Mehr Bilder und Bestellnummern unter https://atelieretlux.de/baby-doll

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Verführung durch FarbenPhotography: Atelier 'et Lux' Dancer: Costume:                                 * enthält Werbung
30/03/2020

Verführung durch Farben
Photography: Atelier 'et Lux'
Dancer:
Costume:


























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Session ‘Queen of the Ants‘Photography: Atelier ‘et Lux‘Model: MUA: .beautyKostüm aus dem Stück Mikropolis der Komischen...
05/03/2020

Session ‘Queen of the Ants‘
Photography: Atelier ‘et Lux‘
Model:
MUA: .beauty
Kostüm aus dem Stück Mikropolis der Komischen Oper


























02/03/2020
Die Premiere der Kömödie ist am 29. Februar 2020 im Schlosspark Theater Berlin.
25/02/2020

Die Premiere der Kömödie ist am 29. Februar 2020 im Schlosspark Theater Berlin.

eine Komödie von Leonard Gershe
deutsch von Otto Beckmann

mit Julia Biedermann (Mrs.Baker), Johannes Hallervorden (Don Baker), Helen Barke (Jill Tanner) & Fabian Stromberger (Ralph Austin)

Regie: Irene Christ
Bühne: Joachim Hamster Damm
Kostüm: Viola Matthies
Photography: Atelier 'et Lux'

Don Baker wagt das Experiment und zieht zuhause aus. Er will endlich auf eigenen Füßen stehen und sich aus den Fängen seiner überfürsorglichen Mutter befreien. Ein Hindernis bei der Sache ist, dass Don blind ist.

Gerade als Don sich in seinem spartanischen Zimmerchen gut zurechtfindet, flattert die neue Nachbarin Jill Tanner in sein Leben. Jill ist das absolute Gegenteil von Don: frei, lebenslustig und spontan. Die beiden verlieben sich. Doch die Komplikationen lassen nicht lange auf sich warten. Denn was für Don ein Quantensprung ist, scheint für die lockere Jill nur ein Abenteuer von vielen. Und dann mischt sich auch noch Dons Mutter ein, der scheinbar jedes Mittel recht ist, Don wieder zurück nach Hause zu holen …

Eine ebenso zarte wie starke Liebesgeschichte und gleichzeitig ein anrührendes Stück über große Themen wie Abnabelung, Loslassen und Erwachsenwerden.

Das amerikanische Original „Butterflies are free“ feierte Ende der 60er Jahre am Broadway Erfolge. 1972 wurde das Stück mit Goldie Hawn, Edward Albert und Eileen Heckhart verfilmt, die damals dafür den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle gewann

Die Premiere ist am 29. Februar 2020 im Schlosspark Theater, Berlin

Quelle: www.schlossparktheater.de/produktionen/schmetterlinge-sind-frei.html
Mehr Bilder und Bestellnummern unter www.atelieretlux.de/schmetterlinge-sind-frei

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Wir haben das erste komplette PinUp Fotoshooting im neuen Atelier produziert. Hier das Cover der Session ‘Queen of the A...
01/02/2020

Wir haben das erste komplette PinUp Fotoshooting im neuen Atelier produziert. Hier das Cover der Session ‘Queen of the Ants‘
Photography: Atelier ‘et Lux‘
Model: Kleopicta
MUA: Serena Velas Beauty
























Das Stück "Ab jetzt" ist hochkarätig besetzt und über die ganze Länge herrlich aktionsreich. Langeweile kann da nicht au...
25/01/2020

Das Stück "Ab jetzt" ist hochkarätig besetzt und über die ganze Länge herrlich aktionsreich. Langeweile kann da nicht aufkommen. Die Premiere ist am 26. Januar 2020 im der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater​.

von Alan Ayckbourn, Deutsch von Corinna Brocher, Peter Zadek
mit Oliver Mommsen (Jerome), Nicola Ransom (Corinna), Zoe Moore (Zoe), Nellie Thalbach (Geain), Joachim Paul Assboeck (Marvin)

Autor: Alan Ayckbourn
Regie: Martin Woelffer
Bühne: Tom Presting
Kostüm: Beatrix Cameron/Claudia Töpritz
Musik/Komposition: Michael Witte

Mit irrwitziger Situationskomik siedelt Alan Ayckbourn seine Komödie „Ab jetzt“ äußerst gekonnt und humorvoll im Spannungsfeld zwischen Science Fiction und bester Slapstick-Comedy an. Im Mittelpunkt steht der Komponist Jerome, der zurückgezogen, zusammen mit dem ursprünglich zum Babysitten konstruierten, aber leider vollkommen fehlprogrammierten und an Unterbeschäftigung leidenden Roboter GOU 300 F lebt.
Er versucht krampfhaft, sein großes Lebenswerk über das Thema Liebe aus Geräuschen und Stimmen zu komponieren. Doch seit seine Frau und vor allem seine kleine Tochter vor Jahren ausgezogen sind, fehlt ihm jede Inspiration. Im Kampf um das Sorgerecht für seine Tochter versucht Jerome in seiner Verzweiflung eine Schauspielerin zu engagieren, die seine neue Verlobte und die perfekte Hausfrau spielen soll. Als das misslingt, greift er zu einem gewagten Experiment: Der fehlerhafte Roboter wird zur Verlobten programmiert. Gemeinsam erwarten sie den Besuch des Jugendamtes …

Eine Komödie über die Verwechslung von echtem und reproduziertem Gefühl, über das mögliche Leben in der nahen Zukunft, die Abhängigkeit von Mensch und Maschine und über die Suche nach der wirklichen und erfüllenden Liebe.

Die Deutsche Erstaufführung von „Ab jetzt“ inszenierte Peter Zadek 1989 am Theater am Kurfürstendamm. Einer seiner Assistenten war damals Martin Woelffer. Über 30 Jahre später inszeniert er das Stück nun selbst auf der Bühne der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater.

Die Premiere ist am 26. Januar 2020 im der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater​.

Quelle: www.komoedie-berlin.de/produktionen/ab-jetzt.html
Mehr Bilder und Bestellnummern unter www.atelieretlux.de/ab-jetzt

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Die Premiere der eindrucksvollen Operette ist am 25. Januar 2020 in der Komischen Oper.
23/01/2020

Die Premiere der eindrucksvollen Operette ist am 25. Januar 2020 in der Komischen Oper.

Operette in drei Akten [1933]
von Wystan Hugh Auden und Chester Kallman [1966]
Libretto von Gustav Beer
Rekonstruiert und neu arrangiert von Norbert Biermann

General Wladimir Katschalow: Stefan Kurt
Tatjana: Alma Sadé
Lydia Pawlowska: Vera-Lotte Boecker
Roderich Zirbitz: Dominik Köninger
Ito: Tansel Akzeybek
Oberst Baltischew: Tino Lindenberg
Großfürst Michailowitsch: Luca Schaub
Shibato und Hotelconcierge: Arne Gottschling
Kawa-Kami und Peter: Yannik Heckmann
Rittmeister Strotzky: Sascha Goepel
Tänzerinnen: Alessandra Bizzarri, Claudia Greco, Marika Gangemi, Martina Borroni, Azzurra Adinolfi, Jaslyn Reader, Lauren Mayer, Sophie Merrison, Meri Ahmaniemi, Tara Randell, Livia Delgado, Sarah Stanley, Sara Pamploni
Es spielt das Orchester der Komischen Oper Berlin

Musikalische Leitung: Jordan de Souza
Inszenierung: Barrie Kosky
Choreographie: Otto Pichler
Bühnenbild und Licht: Klaus Grünberg
Bühnenbildmitarbeit: Anne Kuhn
Kostüme: Dinah Ehm
Dramaturgie: Ulrich Lenz


Die »letzte Operette der Weimarer Republik« kehrt zurück! Das Werk des zu seiner Zeit überaus erfolgreichen jüdisch-tschechischen Komponisten Jaromír Weinberger wurde am 20. Januar 1933, knapp einen Monat nach Paul Abrahams Ball im Savoy und zehn Tage vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Berliner Admiralspalast mit Richard Tauber als japanischem Offizier Ito und Jarmila Novotná als russischer Generalswitwe Lydia Pawlowska uraufgeführt. Am 12. März 1933 fiel endgültig und unwiderruflich der Vorhang. Nun, 87 Jahre später, hebt er sich endlich wieder – für die Neuinszenierung von Barrie Kosky!

Während die Fackelzüge der Nationalsozialisten durch das Brandenburger Tor zogen, jüdische Künstler*innen ihre Anstellungen verloren und der Reichstag brannte, ließ man sich im Admiralspalast trotzig Abend für Abend von den Frühlingsstürmen ins weit entfernte China forttragen: Japanische Spione, als Chinesen verkleidet im Hauptquartier der russischen Heeresleitung, eine junge Witwe aus St. Petersburg, die das Blut der Offiziere in Wallung bringt und ein koddrig kalauernder deutscher Reporter, der die frech-vorlaute Tochter des befehlshabenden Generals zu umgarnen versucht – das sind die Zutaten dieser eigenwilligen, mitten im Japanisch-Russischen Krieg von 1904/05 angesiedelten Operette.
Bleibt auch das personelle Grundmuster der Operette mit einem lyrisch-dramatischen Liebespaar und einem Buffo-Paar gewahrt, so bricht das Werk an vielen Stellen die gewohnten Formen: Große Shownummern mit Balletteinlagen fehlen gänzlich, der Chor singt nur aus dem Off, die Akt-Finali werden allein von den vier Solist*innen bestritten – und die tragende Rolle des Generals Katschalow ist eine reine Sprechrolle. Dazu schreibt Jaromír Weinberger eine Musik, die den rhythmisch beschwingten Operettensound ebenso beherrscht wie das große Drama. Orchestrale Naturschilderungen (der Frühlingsstürme!) stehen neben musikalischen Exotismen, liedartige Melodien treffen auf spätromantische Instrumentationskunst – die aufgrund der fehlenden Originalpartitur speziell für die Neuinszenierung rekonstruiert wurde.

Die Premiere ist am 25. Januar 2020 in der Komischen Oper.

Quelle: www.komische-oper-berlin.de/programm/a-z/fruehlingsstuerme
Mehr Bilder und Bestellnummern unter www.atelieretlux.de/fruehlingsstuerme

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