Cindy u. Kay Fotografie

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Mit der Kamera begleiten
Ganze Geschichten in Bildern erzählen
Tief in die Geschehnisse eintauchen
Ereignisse detaillierter zeigen
Eine Bildserie authentischer Momente
Die Atmosphäre vermittelt, in der die Bilder entstehen
Wahre Emotionen zeigen

Es braucht Zeit, damit Alltag sichtbar wird.Zeit ist für unsere Familienreportagen kein Rahmen, sondern das, was es brau...
14/04/2026

Es braucht Zeit, damit Alltag sichtbar wird.

Zeit ist für unsere Familienreportagen kein Rahmen, sondern das, was es braucht, damit Alltag sichtbar werden kann. Denn Alltag zeigt sich nicht auf Knopfdruck und auch nicht in dem Moment, in dem wir beginnen zu fotografieren, sondern erst dann, wenn niemand mehr darüber nachdenkt, dass jemand dabei ist.

Ganz am Anfang ist oft noch eine gewisse Wachsamkeit da, ein Ankommen in der Situation, ein Gefühl von Beobachtetwerden. Doch das verändert sich meist schnell, und je länger wir bleiben, desto selbstverständlicher wird unsere Anwesenheit, desto mehr rücken wir in den Hintergrund, während der Alltag wieder seinen eigenen Rhythmus findet. Rituale laufen weiter, Abläufe greifen ineinander, kleine Dinge passieren ganz ohne Absicht und ohne Planung.

Genau in dieser Zeit entsteht das, was für uns wesentlich ist. Nicht das Besondere, nicht der eine Moment, der heraussticht, sondern die vielen unscheinbaren Situationen, aus denen sich das tägliche Miteinander zusammensetzt. Wie der Lieblingsteller aus den Schrank geholt wird, wie kleine Finger nach einer Hand greifen, wie Nähe entsteht und Augenblicke wie von selbst geschehen.

Dafür braucht es keinen Anlass und keine Idee von einem perfekten Ablauf, sondern vor allem Zeit, um anzukommen, loszulassen und einfach wieder im eigenen Alltag zu sein. Deshalb entstehen die Bilder unserer Familienreportagen genau dann, wenn euer Alltag einfach passiert und ihr vergesst, dass wir da sind.

 

ZEIT
ALLTAG
NÄHE
VERTRAUEN
ECHT

Winteralltag, so wie er ist.

Der Winter bringt andere Bilder mit. Gedämpftes Licht, beschlagene Fenster, Mützen auf dem...
03/03/2026

Winteralltag, so wie er ist.

Der Winter bringt andere Bilder mit. Gedämpftes Licht, beschlagene Fenster, Mützen auf dem Boden. Kalte Füße am Morgen, Atemwolken auf dem Weg nach draußen, kalte Hände, die gewärmt werden wollen.

Der Alltag rückt nach innen. Weg von draußen, hin zu dem, was euch als Familie trägt. Abläufe, Rituale, Zwischenmomente. Das ganz Normale, das im Winter oft noch ehrlicher wirkt. Weniger Ablenkung, mehr Nähe. Mehr von dem, was sowieso da ist.

Unsere Alltagsreportagen hören im Winter nicht auf. Sie verändern sich nur. Weil Alltag jahreszeitenunabhängig ist. Er wartet nicht auf Sonne. Er passiert im Januar genauso wie im Juni. Zwischen Frühstück und Anziehen, zwischen Heimkommen und Ankommen. Genau dort, wo euer Leben ohnehin stattfindet.

Winterliche Reportagen erzählen von genau diesem Teil eures Lebens.
Nicht vom Besonderen – sondern vom echten.

 

WINTERALLTAG
DOKUMENTARISCH
KUSCHELIGE MOMENTE
ZUHAUSE
DRINNEN

Alltag ist alles.

Wir begleiten Familien im Alltag, weil genau dort das Leben passiert. Nicht in gestellten Situationen...
24/02/2026

Alltag ist alles.

Wir begleiten Familien im Alltag, weil genau dort das Leben passiert. Nicht in gestellten Situationen, nicht in besonderen Momenten, auch nicht in großen Ereignissen, sondern in den kleinen Augenblicken, die sich jeden Tag wiederholen.

Morgens beim Zähneputzen, beim gemeinsamen Frühstück am Küchentisch, beim Anziehen, auf dem Weg zur Kita oder Schule, beim Mittagschlaf, beim Vorlesen oder Spielen am Nachmittag, beim Abendbrot und schließlich beim Zubettgehen. Es sind die Routinen, die Rituale, die wiederkehrenden Abläufe, die dem Familienleben Bedeutung geben.

Ebenso gehören die flüchtigen Augenblicke dazwischen dazu, die leicht übersehen werden, aber alles erzählen: verschmierter Marmeladenmund am Morgen, die Brotkrümel auf dem Boden, verstreute Puzzleteile im Wohnzimmer, das leise Kichern im Zimmer, das Kuscheln auf dem Sofa nach einem langen Tag. All das zeigt, wie Nähe, Chaos, Freude und manchmal auch Müdigkeit euren Alltag begleiten.

Genau diese Momente sind es, die besonders sind. Sie machen sichtbar, wie ihr seid, wie ihr zusammenlebt, wie ihr miteinander umgeht, wie euer Zuhause, euer Kiez, euer Alltag aussieht – nicht gestellt, nicht inszeniert, sondern echt. Und irgendwann, wenn die Kinder größer sind, sind es diese Erinnerungen, die zählen. Nicht nur Geburtstage oder Urlaube, sondern das echte Leben, das wir Tag für Tag erleben.

Alltag ist nicht unspektakulär. Alltag ist alles.






ALLTAGSREPORTAGEN
DOKUMENTARISCH
ECHTES FAMILIENLEBEN
ZUHAUSE
ERINNERUNGEN

Zwischen Davor und Danach

Vor Kurzem war der erste Geburtstag unseres Sohnes. Ein sehr emotionaler Tag für mich. Einer,...
08/02/2026

Zwischen Davor und Danach

Vor Kurzem war der erste Geburtstag unseres Sohnes. Ein sehr emotionaler Tag für mich. Einer, an dem ich innegehalten und zurückgeschaut habe. Nicht nur auf dieses erste Jahr, sondern weiter zurück. Bis ganz an den Anfang. Zu meiner Schwangerschaft.

Diese Monate davor waren geprägt von Warten und Spüren. Von einem langsamen Sich-Verändern, das nicht laut war und doch alles beeinflusst hat. Ein Babybauch ist so viel mehr als ein sichtbares Zeichen. Er ist ein Übergang zwischen dem, was war, und dem, was noch kommt. Eine Zeit dazwischen. Noch kein Kennenlernen und doch längst kein Davor mehr.

Während im Inneren neues Leben wächst, läuft im Außen alles weiter. Gerade dann, wenn bereits Familie da ist. Der Alltag bleibt. Aufstehen am Morgen, Anziehen zwischen Tür und Angel, Krümel auf dem Küchentisch, Spielen auf dem Boden, die immer die gleiche Gute-Nacht Geschichte am Abend. Und mittendrin dieser Körper, der sich verändert, der trägt, der Raum schafft – oft fast unbemerkt.

Erst im Rückblick wird spürbar, wie schnell diese Zeit vergangen ist. Und wie wenig davon bleibt, wenn sie nicht irgendwo bewahrt wird. 

Dokumentarische Babybauchbilder sind für uns genau das. Kein Festhalten um jeden Preis, kein Zurückholen, sondern ein Erinnern an etwas, das nicht wiederkommt und dennoch tief im Körper und im Leben verankert bleibt.

Und sie sind für später. Für Kinder, die irgendwann wissen wollen, wie alles begonnen hat. Still. Nah. Nicht perfekt. Sondern genauso, wie es war.

Bei uns steht der Weihnachtsbaum noch.
Nicht mehr ganz frisch, nicht mehr ganz feierlich, aber er steht noch. Und auch d...
28/01/2026

Bei uns steht der Weihnachtsbaum noch.
Nicht mehr ganz frisch, nicht mehr ganz feierlich, aber er steht noch. Und auch die ein oder andere Weihnachtsdeko hat ihren Platz noch nicht verlassen. Vielleicht, weil wir diese Zeit zwischen den Jahren und dem eigentlichen Jahresanfang gerne noch einen Moment festhalten. Und den Alltag erst wieder langsam anlaufen lassen wollen.

Diese Woche werden wir uns dann verabschieden. Vom Baum, von den Lichtern, von dieser besonderen Zeit, die immer ein bisschen außerhalb des normalen Alltags liegt. Nicht abrupt, nicht streng nach Kalender, sondern so, wie es sich für uns richtig anfühlt.

Mir ist aufgefallen, wie schnell bei vielen der Weihnachtsbaum nach den Feiertagen verschwindet. Kaum ist das neue Jahr da, ist alles wieder auf „normal“ gestellt. Bei uns ist dieser Übergang nie ganz so klar. Er ist eher fließend. Ein bisschen Weihnachten hier, schon wieder Alltag dort.

Und während wir diesen Übergang noch bewusst langsam angehen, sind viele Familien längst wieder mittendrin. Die Ferien sind vorbei. Termine tauchen wieder auf. Brotdosen werden gepackt. Jacken gesucht. Kinder wieder eingesammelt, abgeholt, begleitet. Der ganz normale Familienalltag beginnt wieder – mitten im Winter.

Ein Alltag, der sich anders anfühlt als die Feiertage, aber nicht weniger bedeutend. Einer, der sich wiederholt, der Routinen braucht, der nicht nach außen glänzt, sondern nach innen wirkt. Mehr drinnen. Mehr Nähe. Mehr dieses Zusammensein, das oft ganz unspektakulär aussieht und sich doch so vertraut anfühlt.

Genau dieser ganz normale Familienalltag ist es, den wir so gerne begleiten. Nicht das Besondere, nicht das Inszenierte, sondern das, was einfach da ist, wenn alles andere vorbei ist.

Die Zeit nach der Weihnachtszeit. Wenn der Alltag zurückkommt. Und mit ihm all die kleinen Momente, die man leicht übersieht, wenn man nicht genau hinschaut.



Der Dezember hat seinen eigenen Rhythmus. Draußen hängt noch der letzte Rest Herbst in der Luft, aber drinnen wird alles...
04/12/2025

Der Dezember hat seinen eigenen Rhythmus. Draußen hängt noch der letzte Rest Herbst in der Luft, aber drinnen wird alles wärmer und mit jedem Tag wächst die Vorfreude. Genau in dieser Mischung aus Alltag und Winterritualen denken wir an die Familien zurück, die wir in der Adventszeit schon begleiten durfte. Eine davon: Hannah und ihre Familie aus Berlin-Zehlendorf.

An diesem Adventssonntag begann alles noch im Schlafanzug. Die Kinder öffneten uns aufgeregt und fröhlich die Tür, rannten direkt zu ihren Kalendern und standen kurz danach schon mit Teig in den Händen am Küchentisch – noch immer im Schlafanzug, noch immer mit diesem frühen-Morgen-Gefühl. Und dann kam erst das Anziehen, sowie ein bisschen Toben im Zimmer und zwischendurch nach dem Wichtel schauen. Ein ganz normaler Sonntagmorgen, nur eben mit einem Hauch Dezembergefühl.

Später holten Papa und Tochter beim Lieblingsbäcker um die Ecke frische Brötchen, während Hannah und ihr Sohn in der Küche das Frühstück vorbereiteten. Danach ging es mit den Schlitten raus in den Schnee – kurz rüber zu den Großeltern um die Ecke. Und auf dem Rückweg endete der Spaziergang mit einer spontanen Schneeballschlacht.

Zurück zu Hause wartete schon der Plätzchenteig. Hände im Mehl, Ausstecher überall, kleine Naschpausen zwischendurch und ein kurzer Kuschelmoment auf der Couch, während die Plätzchen im Ofen backen – ein ganz typischer Dezembermoment.

Genau das lieben wir an einer Familienreportage in der Adventszeit. Alltag und Vorweihnachtsrituale greifen ineinander, kindliche Aufregung trifft auf vertraute Routinen – und daraus entstehen Momente, die nur dieser Dezemberrhythmus hervorbringt.

Wir halten diese Mischung fest: das Ungeplante, das Gewohnte und die kleinen Momente im ganz normalen Familienleben.

 
 


Wenn draußen die Tage kürzer werden, verlagert sich das Leben wieder mehr nach drinnen. Und mittendrin, im ganz normalen...
01/12/2025

Wenn draußen die Tage kürzer werden, verlagert sich das Leben wieder mehr nach drinnen. Und mittendrin, im ganz normalen Drinnen-Alltag, entstehen diese kleinen Momente ganz von selbst. Eine Umarmung, ein Anlehnen, ein kurzer Augenblick, der alles für eine Sekunde weicher macht – einfach so, mitten im Spielen, beim Anziehen oder zwischen dem Frühstückstrubel.

Solche Szenen zeigen, wie viel im Familienalltag passiert, ganz ohne Worte. Dinge, die nicht gestellt werden müssen. Berührungen, die einfach entstehen, weil sie gerade gebraucht werden.

Vielleicht ist es genau das, was diese Zeit so besonders macht: drinnen wird es ruhiger, und das Miteinander bekommt noch mehr Raum.

Genau diese kleinen Momente, in denen echte Verbindung sichtbar wird, halten wir in unseren Familienreportagen fest – nah, ehrlich und so vielfältig, wie Familien eben sind.


Ich mache mich auf den Weg…
16/11/2022

Ich mache mich auf den Weg…


Wachkuscheln am Morgen
10/11/2022

Wachkuscheln am Morgen

Familienspaziergang durch die Stadt
01/11/2022

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