Photo Galerie Walter Maul

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"Das ist der Hammer"🔴 Wählt um euer Leben – es geht um alles! 🔴700.000.000.000 Euro. Siebenhundert Milliarden. Eine unfa...
18/02/2025

"Das ist der Hammer"

🔴 Wählt um euer Leben – es geht um alles! 🔴

700.000.000.000 Euro. Siebenhundert Milliarden. Eine unfassbare Summe, von der niemand sprechen soll – zumindest nicht vor der Wahl. Die EU plant ein gigantisches Hilfspaket für die Ukraine, und wie immer darf der deutsche Steuerzahler die Rechnung begleichen. Die Wahrheit kam nur ans Licht, weil Annalena Baerbock sich verplappert hat. Eigentlich sollte das Ganze erst nach der Wahl bekannt gegeben werden.

Es ist ein regelrechter Raubzug an den deutschen Bürgern. Während Rentner Flaschen sammeln, Kommunen finanziell kollabieren und die deutsche Wirtschaft abstürzt, soll unser hart erarbeitetes Geld in ein Land fließen, das mit uns nichts zu tun hat. Nicht 70 Millionen, nicht 700 Millionen – sondern 700 Milliarden. Und die Altparteien CDU, SPD und Grüne ziehen das eiskalt durch.

Was bedeutet das für uns?
💥 Noch mehr Steuererhöhungen.
💥 Noch mehr Abgaben.
💥 Noch höhere Preise für alles – von Strom bis Lebensmitteln.
💥 Noch mehr deutsche Städte im Zerfall.

Deutschland bröckelt an allen Ecken und Enden, doch das interessiert in Berlin niemanden. Schulen verfallen, Brücken brechen zusammen, die Wirtschaft geht kaputt oder verlässt das Land,

( Eilmeldung:
Schon wieder eine schlechte Nachricht aus der deutschen Automobil-Industrie: Der drittgrößte Zulieferer Continental plant, bis Ende 2026 weltweit insgesamt 3000 Stellen in der Forschung und Entwicklung zu streichen – davon 1450 in Deutschland! (Hessen und Bayern)

aber CDU, SPD und Grüne haben ganz andere Prioritäten: Unmengen an Waffen und Geld nach Kiew schicken, und höchstwahrscheinlich auch noch Friedenstruppen hinterher.
Dann sind wir Kriegsteilnehmer.

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Während Trump längst die Weichen auf Frieden stellt, können Merz, Scholz und Habeck nicht genug Ukrainer und Russen tot sehen. Für Deutschland gibt es kein Geld, aber für den Krieg ist immer genug da.

"Ist die ganze Diskussion nur eine Show"???

Ein Skandal, der erst nach der Wahl enthüllt werden sollte.
Die ganze Geschichte hat nur einen Haken: Eigentlich sollte niemand davon erfahren. Der eigentliche Plan war, die Milliarden-Zahlung bis nach der Wahl geheim zu halten, um keine Diskussionen zu entfachen. Doch Baerbock war einmal mehr nicht in der Lage, sich an das Drehbuch zu halten, und so ist die Bombe geplatzt.

👉 Die Ampel und die CDU wussten genau, dass der deutsche Wähler dieses Paket niemals mittragen würde – deshalb sollte es erst verkündet werden, wenn es zu spät ist.
👉 700 Milliarden für Kiew – aber kein Geld für unsere eigene Sicherheit, unsere eigene Infrastruktur, unsere eigenen Bürger.
👉 Während Rentner ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können und Kommunen vor dem Kollaps stehen, wird das Geld einfach ins Ausland verschenkt.

600 Millionen für Fahrradwege in Lima (Peru):
Ich kenne Lima aus dem ff,
da ist doch kein Peruaner interessiert daran, und Platz für Fahrradwege in dieser Stadt ist auch keiner, vielleicht in den Stadtteilen Miraflores und Baranco, aber das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Und keiner braucht Radwege in den Anden, die haben ganz andere Probleme.

Im Bundeshaushalt für das Jahr 2025 sind für das Auswärtigen Amt 6,707 Milliarden Euro vorgesehen.

Wäre das alles nur Inkompetenz, wäre es schlimm genug. Doch es ist Absicht. Diese Leute verachten uns. Sie sehen Deutschland als Selbstbedienungsladen für internationale Interessen, nicht als Heimat, die es zu bewahren gilt.

Und CDU, SPD und Grüne sind sich sicher, dass ihr euch das gefallen lasst. Sie setzen darauf, dass ihr weiter schweigt, weiter leidet, weiter zahlt. Dass ihr euch weiter enteignen lasst, damit sie ihre geostrategischen Spielchen durchziehen können.

👉 Wählt um euer Leben – es geht um alles. 👉 💙

Fakt:
Timing bewusst nach der Wahl geplant

Besonders pikant: Die ursprüngliche Planung sah vor, diese weitreichende finanzielle Verpflichtung erst nach der deutschen Wahl zu verkünden. Ein durchsichtiges Manöver, das nun durch Baerbocks vorschnelle Äußerungen aufgeflogen ist. Die Wähler hätten offenbar erst nach ihrer Stimmabgabe erfahren sollen, welche gewaltigen finanziellen Lasten auf sie zukommen.

Sozialstaat unter Druck

Experten warnen bereits: Die Finanzierung solch gewaltiger Summen wird unweigerlich zu Kürzungen im Sozialbereich führen müssen. Während also Milliarden nach Osteuropa fließen sollen, drohen den deutschen Bürgern weitere Einschnitte bei Sozialleistungen und öffentlichen Investitionen.

Die Entwicklung zeigt einmal mehr, wie die aktuelle Regierung bereit ist, die Interessen der eigenen Bevölkerung hinter internationale Verpflichtungen zurückzustellen. Die Rechnung dafür werden - wie so oft - die deutschen Steuerzahler präsentiert bekommen.

"Das Epos des Nachtwanderers"von Don Waltero In nächtlicher Stunde, die Dunkelheit schleicht,Zieh’ ich um die Häuser, st...
01/06/2024

"Das Epos des Nachtwanderers"
von Don Waltero

In nächtlicher Stunde, die Dunkelheit schleicht,
Zieh’ ich um die Häuser, stets auf der Suche, verzweifelt, vielleicht.
Falsche Zuneigung, ein trügerisches Spiel,
In dunklen Träumen, die Lust mein einziges Ziel.

Nachtschatten tanzen vor grünem Licht,
Das Geheimnis der Nacht enthüllt sich hier nicht.
Lilly, beschäftigt, ihr Spiel ist weit,
Manchmal umschließt es sie durch die lange Nachtzeit.

Luxus umgibt uns, ein leuchtender Schein,
Die grünen Feen, sie flüstern mir zu, laden mich ein.
Verführt von ihrer magischen Macht,
Ziehen sie mich durch die Dunkelheit, bis an den Rand der Nacht.

Meine Leidenschaft führt mich immerzu hin,
Zu Pfaden, die falsch sind, in die Irre, kein Sinn.
Gedanken zerfressen, fast psychotisch erscheint,
Gefangen, verloren in der Macht, die mich pein‘t.

Erotische Phantasien, Geister, die ich rief,
Ein Netz aus Begierden, das mich umstrickt und verblüht.
Doch der Pfad ist gewählt, kein Zurück in Sicht,
Im Bann der Nacht, bis der Morgen anbricht.

Und so wand're ich weiter, Nacht für Nacht,
Auf der Suche nach Schatten, in grünes Licht eingetaucht.
Die Geister, die ich rief, sie lassen mich nicht,
Gefangen, verloren, in der Dunkelheit’s Gewicht.

Don Waltero
M

01/05/2024

Photographie Teil 2

"Die Geschichte der Street Photographie"

Die Street Photography ist eine Kunstform, die sich darauf konzentriert, das alltägliche Leben auf der Straße festzuhalten. Die Ursprünge der Street Photography reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, als Fotografen begannen, das städtische Leben und seine Bewohner in ihren Bildern einzufangen.

In den 1950er und 60er Jahren erlebte die Street Photography ihre Blütezeit, als Fotografen wie Henri Cartier-Bresson, Robert Frank und Garry Winogrand die Straßen von New York, Paris und anderen Großstädten der Welt durchstreiften und das Leben der gewöhnlichen Menschen auf filmischen Bildern festhielten.

Die Street Photography wurde zu einer wichtigen Form der Dokumentation und künstlerischen Ausdrucksweise, die es Fotografen ermöglichte, das Leben der Menschen in seiner natürlichen Form einzufangen. Die Bilder zeigten oft emotionale Momente, spontane Handlungen und ungestellte Szenen, die die Authentizität des Lebens auf der Straße widerspiegelten.

Heute wird die Street Photography weiterhin von Fotografen auf der ganzen Welt praktiziert, die durch ihre Bilder die Vielfalt, Schönheit und Realität des städtischen Lebens festhalten. Die Straßen sind voller Geschichten, die nur darauf warten, von talentierten Fotografen entdeckt und erzählt zu werden.

Die Geschichte der Straßenfotografie ist eine faszinierende Reise, die eng mit der Entwicklung der Fototechnik und der Veränderung städtischer Lebensräume verbunden ist. Sie beginnt im Wesentlichen in der Mitte des 19. Jahrhunderts, kurz nach der Erfindung der Fotografie im Jahr 1839.

**Frühe Jahre (1839-1900):** Die Anfänge der Straßenfotografie waren von technischen Einschränkungen geprägt. Die frühen Kameras waren groß, unhandlich und benötigten lange Belichtungszeiten, was die Aufnahme bewegter Szenen im Freien erschwerte. Trotz dieser Herausforderungen machten Pioniere wie Charles N***e und Henri Le Secq einige der ersten Straßenfotografien in Paris. Ihre Bilder dokumentierten das städtische Leben und architektonische Motive.

**20. Jahrhundert - Die goldene Ära:**
Mit der Einführung der Leica 35mm Kamera im Jahr 1925 wurde die Straßenfotografie revolutioniert. Diese kleine, handliche Kamera ermöglichte es Fotografen, unbemerkt in den Straßen zu fotografieren und flüchtige Momente festzuhalten. Diese Ära brachte viele bedeutende Fotografen hervor, darunter Henri Cartier-Bresson, bekannt für seinen „entscheidenden Moment“, sowie Walker Evans und Robert Frank, deren Arbeiten das alltägliche Leben und die soziale Landschaft Amerikas einfingen. In Europa trugen Fotografen wie Brassaï zur Entwicklung der Straßenfotografie bei, indem sie das Nachtleben von Paris dokumentierten.

**Die Nachkriegszeit und der soziale Realismus:** Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen sich Straßenfotografen vermehrt sozialer Themen an. Fotografen wie Robert Doisneau und W***y Ronis zeigten in ihren Arbeiten sowohl die Schönheit als auch die Härten des Alltagslebens. In den USA dokumentierte Garry Winogrand die sozialen Umbrüche und das pulsierende Straßenleben der 1960er und 1970er Jahre.

**Moderne Straßenfotografie (1980er - heute):** Die Straßenfotografie hat sich weiterentwickelt und wurde durch vielfältige Stile und Techniken bereichert. Digitalkameras und Smartphones haben die Zugänglichkeit und Sofortigkeit der Straßenfotografie verändert, sodass immer mehr Menschen an dieser Kunstform teilnehmen können. Zeitgenössische Fotografen wie Joel Meyerowitz und Martin Parr haben die Tradition der Straßenfotografie weitergeführt, indem sie sowohl die Banalität als auch die Farbigkeit des Alltagslebens einfangen, während Fotografen wie Bruce Gilden für ihre direkte und manchmal brash Annäherung an das Genre bekannt sind.

Die Straßenfotografie bleibt eine dynamische Kunstform, die ständig neu definiert wird. Ihre Fähigkeit, das alltägliche Leben einzufangen und zu dokumentieren, verleiht ihr eine zeitlose Qualität, die sowohl die Vergangenheit widerspiegelt als auch einen Spiegel für die Gegenwart und Zukunft darstellt. Die digitale Revolution und soziale Medien haben die Verbreitung und Diskussion über Straßenfotografie beschleunigt, was zur Anerkennung und Wertschätzung dieser fesselnden Kunstform weltweit beiträgt.

Don Waltero
M

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21/02/2024

Havanna/Cuba 1985,
aus meinen Reise Tagebüchern, überarbeitet und neu erzählt.

Es war eine der tropischen Nächte in Havanna, als Dońa Elena das berühmte Hotel Havanna betrat. Ihr rotes Kleid schmiegte sich an ihren Körper und betonte ihre Kurven, während ihre langen Locken im sanften Abendwind wehten.

Das Hotel Havanna war längst mehr als nur ein einfaches Hotel in der kubanischen Hauptstadt. Es war ein Ort, an dem die Sinne erwachten und sich die erotische Atmosphäre der Karibik in all ihren Facetten zeigte. Die Nächte im Hotel Havanna waren gefüllt mit sinnlicher Musik, leidenschaftlichen Tänzen und verlockenden Begegnungen.

Wie Schattengestalten bewegten sich die Gäste durch die Lobby, ein jeder mit einer Aura von Geheimnis und Verführung. Die Latin Blues klangen durch die Gänge des Hotels, und die Menschen schwelgten in der Sinnlichkeit der Melodien. Leicht bekleidete Frauen und Männer mit Zigarren in der Hand tanzten die ganze Nacht hindurch, begleitet von frischen Mojitos und Cuba Libre, die die sündhaften Freuden der Nacht noch verstärkten.

In den Gängen des Hotels flüsterten die Wände von vergangenen Zeiten, als Fidel Castro und Che Guevara noch die kubanischen Straßen beherrschten. Die Kolonialzeit war hier noch spürbar, eine Mischung aus Luxus und Vergänglichkeit, die die Atmosphäre des Hotels noch weiter anheizte.

Vom Hotel aus konnte man das weite Meer sehen, das sich am Horizont erstreckte und die Sehnsucht nach Freiheit und Abenteuer weckte. Die Nächte schienen endlos zu sein, und die Gäste des Hotels tauchten ein in die verführerische Welt des kubanischen Nachtlebens, wo die Sinnlichkeit in jeder Ecke lauerte und die Leidenschaft in der Luft hing.

Don Waltero,
der Geschichtenerzähler
M

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23/12/2023

"Eine kleine Geschichte zur Weihnachtszeit".

Einmal vor langer Zeit, in einer Zeit, in der die Sterne noch lebten und die Erde noch jung war, lebte eine einsame Seele namens Casiopaya. Sie war eine Träumerin, eine Philosophin und eine Künstlerin, die von der Welt um sie herum fasziniert war.

Casiopaya verbrachte ihre Tage damit, die Wunder der Natur zu erkunden, die Sterne zu beobachten und über das Universum nachzudenken. Doch während sie die Schönheit der Welt bewunderte, spürte sie auch eine tiefe Sehnsucht nach etwas, das die Welt nicht bieten konnte - wahre Leidenschaft und tiefe Verbundenheit.

In einer sternenklaren Nacht, kurz vor Weihnachten, wanderte Casiopaya durch den tiefen Wald und ließ sich von den sanften Klängen des Windes und dem leisen Flüstern der Bäume verzaubern. Plötzlich tauchte vor ihr eine Gestalt auf - ein geheimnisvoller Wanderer, der genauso verloren und einsam schien wie sie.

Die beiden verbrachten die ganze Nacht damit, sich über ihre Träume, ihre Hoffnungen und ihre Sehnsüchte auszutauschen. Sie teilten ihre Leidenschaft für die Schönheit der Natur und die tiefe Sehnsucht nach wirklicher Verbindung. Und als die Sonne am Morgen aufging, wussten sie, dass sie füreinander bestimmt waren.

In den folgenden Tagen und Wochen teilten sie ihre Leidenschaft füreinander, für das Leben und für die Schönheit um sie herum. Sie verliebten sich in die tiefe Verbundenheit, die sie miteinander teilten, und erkannten, dass wahre Leidenschaft und Liebe das größte Geschenk des Universums sind.

An Heiligabend, als sie unter einem funkelnden Sternenhimmel standen, wurde ihnen bewusst, dass die wahre Bedeutung von Weihnachten nicht in Geschenken oder festlichen Dekorationen liegt, sondern in der Liebe, die ihre Herzen erfüllte.

Und so feierten sie Weihnachten nicht nur mit Liedern und Leckereien, sondern auch mit der Gewissheit, dass ihre Leidenschaft und ihre Verbundenheit für immer in ihren Herzen glühen würden. Denn das größte Geschenk, das das Universum ihnen gemacht hatte, war die Liebe, die sie füreinander empfanden. Und das war das größte Wunder von allen.

Ich wünsche Euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit und das Beste für das neue Jahr.
Don Waltero

Adresse

Bensheim

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