Oppener Dorfgespräch

Oppener Dorfgespräch Ideen- und Mitmachbörse Uniquement avec l'autorisation expresse du propriétaire de ce site.

© Copyright: OPPENER DORFGESPRÄCH
Nachdruck und Vervielfältigung von Text und Schrift, Fotos, Grafiken, Animationen, Audios, Videos, Beiträge aller Art auch auszugsweise sind durch das Urheberrechtsgesetz geschützt. Nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Inhaber dieser Seite.

© Copyright: OPPENER DORFGESPRÄCH
Reprinting and duplication of text and font, photos, graphics, animations, audios, video

s, contributions of all kinds, even in extracts, are protected by copyright law. Only with the express permission of the owner of this site.

© Droit d'auteur: OPPENER DORFGESPRÄCH
La réimpression et la duplication du texte et de la police, les photos, les graphiques, les animations, les audios, les vidéos, les contributions de toutes sortes, même en extraits, sont protégés par le droit d'auteur.

🥵 A K T U E L L E S  💦 Heute erreicht uns von einem unserer Leserin folgende Fotos mit Nachricht:Hallo liebe Gemeinde, w...
23/06/2026

🥵 A K T U E L L E S 💦

Heute erreicht uns von einem unserer Leserin folgende Fotos
mit Nachricht:

Hallo liebe Gemeinde,
wann wird denn endlich unsere Tretanlage gereinigt und befüllt?
Es wäre schön bei diesem Wetter und jetzt zur Ferien Zeit dort einmal Abkühlung finden zu können 🌞🌞🌞

Wir sind zwar nicht die Gemeinde und auch nicht zuständig.
ABER 👉 Da stimmen wir voll und ganz zu – ein Schandfleck – der an heißen Tagen zur Abkühlung dienen könnte.
👉 Hauptsache der Rasen (Wiese) ist geschnitten - Schaut man da einfach weg?

Auch der angrenzende „vergammelte“ Spielplatz könnte genutzt werden. Aber die Gelder 💰💰werden ja in andere „wichtigere" Projekte invistiert.

Eine ungepflegte Wassertretanlage (Kneipp-Becken) verliert durch abgefallene Blätter, Dreck, Algen, Schlamm oder defekte Wasserzuläufe ihre gesundheitsfördernde Wirkung.

Hier reicht es nicht mehr aus, die Anlage nur von dem Dreck zu befreien und anschließend mit Wasser zu befüllen. Das Becken muss hierzu nach dem Entfernen des Drecks ordentlich mit Wasser und Bürste (ggf. mit biologisch abbaubarem Essigreiniger) geschrubbt und gründlich ausgespült werden, bevor es wieder mit frischem Quell- oder Leitungswasser befüllt wird.

Es ist immer wieder schade, dass man lebenswerten Dinge eines Dorfes nicht beachtet oder einfach vergisst.

31/05/2026

ℹ️ A K T U E L L E S 😈

Seid heut moin han mir en neue Follower Graf Drakeli (FAKE-Profil):

Mei le:iw Freindchen, eich warnen Deich. Wenn dau Dich nommò als Graf Drakeli ausgeffscht, dann beißen eich deich.
Eich wäß, wo de waanschd. Aich senn schon meh wie ämòl naats an deim Fenschda vorbei gefloo! Eich kann aach mò renkommen.

HISTORISCHES 📖 🖋 Teil 2 Was wir über das abgebildete Klassenfoto herausgefunden habenAuch ein Klassenfoto ohne Beschrift...
30/05/2026

HISTORISCHES 📖 🖋 Teil 2

Was wir über das abgebildete Klassenfoto herausgefunden haben

Auch ein Klassenfoto ohne Beschriftung kann viel über die Geschichte eines Dorfes erzählen. In diesem Fall handelt es sich um ein Foto aus Privatbesitz, das ungefähr 100 Jahre alt ist. Das Alter ließ sich anhand der abgebildeten Personen ermitteln.

Der Lehrer (und Schulleiter der alten Oppener Schule) war Matthias Dauster. Mit auf dem Foto sind 2 seiner 6 Kinder, nämlich seine Tochter Thea (2. Reihe, 5. von links) und sein ältester Sohn Erich
(1. Reihe, 5. von rechts). Da deren Geburtsjahre bekannt sind, lässt sich das Foto etwa auf das Jahr 1926 oder 1927 datieren. Der 1. Weltkrieg ist vorbei, aber die Menschen leiden noch sehr stark unter den Folgen. Die Schulchronik enthält unter anderem auch eine Liste der im 1. Weltkrieg gefallenen Oppener Bürger. Viele der auf dem Foto abgelichteten Kinder sind also wohl auch mindestens Halbwaisen gewesen. Auch über die Kriegsteilnahme des Lehrers Dauster berichtet die Schulchronik. So erfahren wir, dass er 1917 eingezogen und im letzten Kriegsjahr noch zum Leutnant ernannt wurde. Auch die Toten und Vermissten des 2. Weltkriegs sind in der Schulchronik aufgelistet. Es sind noch erheblich mehr. Von den 5 Söhnen des Lehrers Dauster wurden noch 4 zum Kriegsdienst herangezogen. Nur der jüngste Sohn (Benno) blieb verschont. Wie durch ein Wunder kam keiner von ihnen ums Leben, Verletzungen gab es schon.

Was das Foto über die damalige Schulsituation aussagt:
1. Die 2 Klassen waren sehr groß und die Gesamtschülerzahl lag deutlich über 100
(etwa 120 bis 130).
2. Jungen und Mädchen (2. und 3. Reihe) wurden gemeinsam unterrichtet, nicht generell, aber wenn Schülerzahl nicht für geschlechtsgetrennte Klassen ausreichte.

👉 Eine Bitte noch an unsere Leser:
Vielleicht können ältere Mitbürger noch einige der abgebildeten Schülerinnen und Schüler erkennen, so dass wir die Namen noch ergänzen können. Auch für die heutigen Kinder ist es sicher interessant, Ihre Vorfahren als Kinder kennenzulernen.

Originalauszüge aus der Oppener Schulchronik, die entsprechenden Jahre betreffend, werden noch nachgereicht.

Natürlich haben wir dieses Klassenfoto nicht nur restauriert, sondern auch koloriert

HISTORISCHES 📖 🖋 Wie ein Zufallsfund den Weg in unsere Geschichte öffnen kannVielleicht ist es ein alter Schuhkarton auf...
29/05/2026

HISTORISCHES 📖 🖋

Wie ein Zufallsfund den Weg in unsere Geschichte öffnen kann

Vielleicht ist es ein alter Schuhkarton auf einem Dachboden (em i:ewischden Speicher), vielleicht ein vergessenes Kuvert in der Schublade eines alten Schrankes, der in einem nicht mehr bewohnten Zimmer steht, vielleicht ein Stapel alter Fotoalben mit Schwarzweißfotos von Ereignissen oder Gegenständen, die für vielleicht längst verstorbene Menschen einmal von Bedeutung waren. Oder es handelt sich - wie in diesem Fall - um den Zufallsfund einer Plastiktüte mit Fotos, die nie den Weg in ein Album gefunden haben.

So tauchte auch dieses etwa 100 Jahre alte, sogar noch gerahmte Klassenfoto auf. Doch sofort war klar, dass dies kein belangloser Fund war, denn zumindest eine Person war der Finderin bekannt. Es war nämlich ihr Großvater Matthias Dauster, der Lehrer der abgebildeten Klasse und Leiter der Oppener Schule, geboren am 10. Januar 1885.

Das gleiche Foto findet man übrigens auch in der Dorfchronik, die anlässlich der 500-Jahr-Feier mit viel Fleiß verfasst wurde. Auf dem Foto gab es jedoch keinerlei Hinweis auf das Jahr der Aufnahme und die abgebildeten Schülerinnen und Schüler, nur der Hinweis, dass es sich um eine Aufnahme aus den 1920er Jahren handelt. Die Neugier war geweckt und so wurden Anhaltspunkte gesammelt, aus welchem Jahr die Aufnahme stammen konnte. Bei näherem Hinschauen zeigte sich, dass sich unter den abgebildeten Schülerinnen und Schülern auch die beiden ältesten Kinder des Lehrers, nämlich seine Tochter Thea und sein Sohn Erich befanden. Damit war klar, dass das Foto in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre entstanden sein musste. Es war also unzweifelhaft rund 100 Jahre alt.

Wo konnte man aber noch mehr erfahren. Eine der wenigen Möglichkeiten war, in der Schulchronik der Oppener Schule nachzuschauen, sofern sie noch vorhanden und zugänglich war. Sie war nach der Schließung der Oppener Schule nach Reimsbach gelangt und fand sich dort im Archiv. Die Schulleiterin, Frau Lenhof gewährte uns gern Einblick. Zwar fanden sich dort keine konkreten Hinweise auf die gesuchte Klasse, aber es ergaben sich viele interessante Einblicke in die Geschichte unseres Heimatortes insbesondere in die Lebensverhältnisse in der fraglichen Zeit, also zwischen den beiden Weltkriegen. Diese versuchen wir anhand der Texte in der Schulchronik in Erinnerung zu rufen.

Dazu muss man wissen, dass es für die jeweiligen Schulleiter Pflicht war eine Schulchronik zu führen. Die damaligen Schulchroniken zeichneten aber nicht nur das Schulleben auf, sondern stellten meist auch gleichzeitig eine Art ausführlicher Dorfchronik dar, wo man auch etwas über sonstige Ereignisse und Tatsachen erfahren konnte, soweit sie das Dorf betrafen, z.B. auch über das Wetter, das in einer der nachfolgenden Geschichten noch eine Rolle spielen wird.

Leider enthält die in Reimsbach aufbewahrte Chronik nur ein einziges Foto, nämlich das gleiche Klassenfoto, das uns Dieter Honosch zusammen mit einem dazu gehörenden Bericht bereits vor einiger Zeit zur Verfügung gestellt hatte und das wir im Dorfgespräch bereits veröffentlicht haben.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, was aus den zahlreichen Fotos und Dokumenten geworden ist, die in der Ortschronik abgedruckt wurden. Damals wurde versäumt, all diese wichtigen Dokumente in einem öffentlich zugänglichen Archiv zu sammeln und sie so für die Nachwelt zu erhalten. Ob sie zurückgegeben wurden oder in einem oder mehreren Privatarchiven verschwunden sind, ist unklar. Einige dieser Fotos haben wir zur Verfügung gestellt bekommen, von anderen fehlt jede Spur. 😞

Auch die uns jetzt vorliegende Schulchronik ist nicht (mehr?) vollständig. Es wurden etliche Seiten herausgeschnitten, nicht nur die von 1933 und später, die auf Anweisung der übergeordneten Verwaltung gegen Kriegsende entfernt werden mussten, wohl um die Parteitätigkeit von Amtsträgern nachträglich zu verschleiern. So fehlt z.B. auch die humorige Anmerkung des späteren Schulleiters Alfons Scherer, wie ihm die benachbarte Feuerwehr den Sonntagmorgen regelmäßig durch ihre Übungstätigkeit verdarb. In diesem Zusammenhang bleibt zu hoffen, dass einige der vermissten Dokumente wiedergefunden werden und so allgemein zugänglich gemacht werden können.

👉 Wie würden uns sehr über solche Funde freuen.
Vielleicht werden es ja auch so viele, dass sich jetzt mit
zeitlichem Abstand noch ein Archiv anlegen lässt.

WIR haben erneut die Geschichte von DIETER HONOSCH aufgegriffen und seine uns zur Verfügung gestellten Fotos 🖼️ aus sein...
20/05/2026

WIR haben erneut die Geschichte von DIETER HONOSCH aufgegriffen und seine uns zur Verfügung gestellten Fotos 🖼️ aus seiner Kindergartenzeit 👉 restuariert und koloriert:

Bekannte Oppener Bürger …
Vor einiger Zeit bekamen wir Post 📬 von einem unserer Leser über dessen Vater wir hier schon des öfteren berichtet haben …
Natürlich veröffentlichten wir das Schreiben sehr gerne!

🤍-lichen DANK an Dieter Honosch für das Lob an unsere Seite - das hören wir natürlich sehr gerne.
Hallo Dorfgespräch-Redaktion,
ich hätte noch einen kleinen Beitrag zu meiner Zeit im Kindergarten in Reimsbach, den ich von 1954 bis 1957 besucht habe.
Es ist zwar schon fast 70 Jahre her, aber an einiges kann ich mich noch erinnern. Falls dieser Beitrag für euch interessant ist, könnt ihr ihn veröffentlichen. Leider habe ich kein Foto vom alten Kindergarten, dafür aber ein paar Bilder von einem Sommerfest und ein Bild mit mir und der Kindergärtnerin Christel.

Zu meiner Person:
Ich bin der älteste Sohn des von euch so bezeichneten "Oppener Urgesteins" Michel Honosch und habe mich sehr über das Gedicht vom Quetschenbaum und den Bericht über meinen Vater gefreut.
Ich schaue regelmäßig die Facebook-Seite an und freue mich über eure interessanten Berichte, zumal ich seit über 50 Jahren nicht mehr in Oppen wohne.

Ich wünsche der Redaktion viel Erfolg und erwarte noch viele interessante Geschichten.

WIR danken ebenso und hoffen dass die von uns neu aufbereiteten FOTOS Gefallen finden.

Im Vergleich immer das Original S/W Foto sowie das restaurierte und kolorierte Foto.

Unser neues koloriertes Titelfoto "OPPEN mit Oppener Kuppe" enstand Anfang der 50er Jahre ... Im jetztigen Seifen stand ...
07/05/2026

Unser neues koloriertes Titelfoto "OPPEN mit Oppener Kuppe" enstand Anfang der 50er Jahre ... Im jetztigen Seifen stand nur das Haus "Nr. 5" über das wir bereits berichteten. Im Vordergrund das alte Schulhaus.

HISTORISCHES 📖 🖋 Derzeit sind wir dabei alte FOTOs aus und rund um Oppen zu restaurieren und auch kolorieren.Der Anfang ...
05/05/2026

HISTORISCHES 📖 🖋

Derzeit sind wir dabei alte FOTOs aus und rund um Oppen zu restaurieren und auch kolorieren.

Der Anfang machen die beiden Fotos aus der Zeit um 1925
mit dem Zeitgeschehen aus den Jahren 1920 bis 1935.
Das Ergebnis des Versailler Vertrages beschloss die neue Staatsgrenze zwischen den beiden Dörfern Oppen und Reimsbach für die Jahre 1920 bis 1935, somit gehörte Reimsbach fortan zum Saargebiet. Das Saarbecken (Bassin de la Sarre) wurde von Deutschland abgetrennt und unter die Verwaltung des Völkerbundes mit einer neutralen Regierungskommission, bestehend aus fünf internationalen Kommissaren, davon ein französischer für wirtschaftliche Angelegenheiten, gestellt. Oppen blieb beim deutsch Reich (Preußen)

Die Grenze zerschnitt gewachsene Strukturen. So mussten sie die vielen Oppener Bergleute und Hüttenarbeiter (sogenannte Saargänger) auf dem Weg von und zur Arbeit passieren. Da Oppen zur Pfarrgemeinde Reimsbach gehört, führte auch jeder normale Kirchgang, jeder Gang zu einer Hochzeit, Taufe oder Beerdigung, über den Grenzübergang. Die traditionelle Fronleichnamsprozession bewegte sich weiterhin von Reimsbach nach Oppen und zurück.

Von 1920 bis 1925 herrschte im Saargebiet Zollfreiheit. Da der Franken eine stabile Währung war, kamen viele zum günstigen Einkauf in das Deutsche Reich. Nach fünf Jahren Zollfreiheit schlossen sich 1925 die Schranken zwischen dem Saargebiet und dem Reich, aber die Grenze zwischen Frankreich und dem Saargebiet wurde geöffnet. Damit war dieses wirtschaftlich an Frankreich angeschlossen und die Grenze zwischen Oppen und Reimsbach wurde zollrechtlich auch eine zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich.

Die Anzahl der Zöllner wurde auf beiden Seiten erhöht und sie waren verpflichtet, die Einhaltung der Regeln strikt zu kontrollieren. Aus dem Reich wurden Fleisch-, Wurstwaren, Butter, Reis und Haushaltswaren aus Metall, Schneiderutensilien, Stoffe, Metallwerkzeuge, Ferkel und lebendes Geflügel von den französischen Zollbeamten mit einem Einfuhrzoll belegt, verbaten die deutschen Kollegen die Einfuhr von Süßigkeiten, Rotwein und Zi******en.

Es blühte der Schmuggel, der für viele Arbeitslose eine wichtige Einnahmequelle bildete. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Oppener Kinder gingen sonntags in neuen Kleidern zum Hochamt nach Reimsbach und in alten Sachen zurück. Lebensmittel wurden in Frauenkleidern eingenäht. Es wurde auch professionell geschmuggelt, wobei man die Kontrollgänge der Zöllner ausspionierte. Das Schmuggeln war nicht ungefährlich, denn die Zöllner besaßen Waffen, die eingesetzt werden durften.

Im Januar 1935 sprach sich die Bevölkerung des Saargebietes mit großer Mehrheit zum Beitritt in das Deutsche Reich aus, womit die lästige Grenze zwischen Oppen und Reimsbach wegfiel. Zeugen der Zeit sind noch erhalten: der Grenzstein 520 A auf dem kleinen Potsdamer Platz im Lückner, die Zollhäuser in Oppen (das spätere Wohnhaus Petry) als Wohn- und Bürogebäude sowie in Reimsbach als Unterkünfte der Zollbeamten, das spätere Wohnhaus von Schneidermeister Johann Müller in der Nähe der beim Haus Feith verlaufenden Grenze und das heute noch im Volksmund als Zollhaus bezeichnete Wohngebäude in der Schützenstraße. Ein Überbleibsel aus der Grenzzeit ist auch die Verlagerung der Pfingstkirmes, die eigentlich Oppener Kirmes war, nach Reimsbach.

Nachzulesen in der Oppener Heimatchronik und dem Band „Beckingen im Wandel der Zeit“ zusammengefasst von Franz Müller (Kreisheimatverein)

ℹ️ Er 🐕 ist wieder zuhause ❤️DANKESCHÖN fürs fleißige Teilen❗️
02/05/2026

ℹ️ Er 🐕 ist wieder zuhause ❤️

DANKESCHÖN fürs fleißige Teilen❗️

02/05/2026
‼️ Bitte teilen ‼️Wird in Reimsbach/ Oppen/ Erbringen/ Hargarten/ Honzrath und Umgebung eine Labrador Hündin / Hund verm...
01/05/2026

‼️ Bitte teilen ‼️

Wird in Reimsbach/ Oppen/ Erbringen/ Hargarten/ Honzrath und Umgebung eine Labrador Hündin / Hund vermisst❓

Heute Morgen, 01. Mai 2026 wurde in REIMSBACH dieser braune Labrador 🐕 freilaufend gefunden.

Er wurde dem 👉 Tierschutz in MERZIG übergeben.

(Auch die Polizei wurde darüber informiert)

Adresse

Beckingen
66701

Telefon

+491638673078

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Oppener Dorfgespräch erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie