31/05/2026
Als Fotografin stehe ich meistens hinter der Kamera.
Ich halte Erinnerungen für andere fest, sehe, wie Kinder wachsen, Familien sich verändern und Momente zu wertvollen Geschichten werden.
Doch auch Fotografen brauchen Fotos.
Nicht für Werbung. Nicht für Social Media.
Sondern als Erinnerung an einen bestimmten Sommer. An ein Gefühl. An die Frau, die man heute ist.
Dieses leichte weiße Kleid.
Der warme Wind.
Der unerwartete Sommerregen.
Ein Schirm. Ein Lächeln. Ein Augenblick.
Selbstfürsorge bedeutet manchmal auch, sich selbst sichtbar zu machen und die eigene Geschichte festzuhalten.
Denn Zeit vergeht.
Fotos bleiben.