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29/10/2026

Polizei sucht nach einer Einbrecherin

HAIGERLOCH

Nach einer 1,65 bis 1,70 Meter großen Frau fahndet der Polizeiposten Haigerloch nach dem Diebstahl aus einer Wohnung am Dienstagmittag in der Straße Hospacher Steig im Stadtteil Gruol.Laut Polizei war eine Hausbewohnerin gegen 12.50 Uhr auf Geräusche aus dem Schlafzimmer aufmerksam geworden. Als sie nachsehen wollte, was dort los war, stieß sie auf die Unbekannte. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge war sie vermutlich über eine offenstehende Terassentür ins Haus gelangt und machte ich an der Schmuckschatulle zu schaffen. In der Folge flüchte die Frau samt Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro über die Terrassentüre in Richtung Ortsmitte.

Die unbekannte Diebin soll von normaler Statur gewesen sein, mit schulterlangen, schwarzen und leicht krausen Haaren. Sie war mit einer rot-schwarz-karierten Jacke, einer schwarzen Hose bekleidet und soll gebrochen Deutsch gesprochen haben. Der Polizeiposten Haigerloch hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer (07474) 950080 um Hinweise.

Winterpause für Getränkeautomat und HängematteHaigerloch-Bad Imnau/ghMit Beginn der kalten Jahreszeit verabschieden sich...
26/10/2026

Winterpause für Getränkeautomat und Hängematte

Haigerloch-Bad Imnau/gh

Mit Beginn der kalten Jahreszeit verabschieden sich zwei beliebte Angebote in die Winterpause: Der Getränkeautomat der Tourismus-Arbeitsgruppe in der Wandertankstelle bei der Bahnhaltestelle Bad Imnau wurde abgebaut und ins Winterquartier gebracht.

Auch die große Hängematte an der Laibtalhütte entlang des Eichhörnchenwegs wurde für die Wintermonate abgehängt und sicher verstaut.

Sobald die Temperaturen wieder steigen und Ende März 2027 die Wandersaison beginnt, dürfen sich Einheimische und Gäste auf die Rückkehr der beiden Angebote freuen.

21/10/2026

Unechte Teilortswahl wird abgeschafft

Der Haigerlocher Gemeinderat stimmte am Dienstagabend überraschend deutlich für die Abschaffung der unechten Teilortswahl. 14 der 18 anwesenden und stimmberechtigte Mitglieder des Gremiums stimmten für die Abschaffung der Unechten Teilortswahl, drei dagegen. Es gab eine Enthaltung.

Die Position aller Ortschaftsräte
Die Ortschaftsräte aus der Kernstadt, aus Stetten, Owingen und auch Weildorf sprechen sich für die Initiative der Stadtverwaltung aus, die Unechte Teilortswahl abzuschaffen. Die Gremien in Trillfingen, Gruol, Bad Imnau und Hart und Bittelbronn waren dagegen.

Martini-Zauber rund um das Cafe  Arthaus  in Bad  Imnau Haigerloch Bad Imnau.Zum Martini-Zauber lädt das Team des Cafe A...
21/10/2026

Martini-Zauber rund um das Cafe Arthaus in Bad Imnau

Haigerloch Bad Imnau.

Zum Martini-Zauber lädt das Team des Cafe Arthaus zusammen mit einigen Kunsthandwerkerinnen und Kreativen am Samstag, 7. November, ein.

Wie schon in den vorigen Jahren wird ab 11 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung eine kunterbunte Vielzahl an selbstgemachten und jahreszeitlich passenden Dingen angeboten. Die anwesenden Kunsthandwerkerinnen und Kreativen bringen Allerhand aus Holz, Ton und Wolle mit, Schmackhaftes für die kalte Jahreszeit sowie Kerzen und Räucherwaren und vieles mehr aus dem weiten Bereich des Schönen und Nützlichen.
Wissenswertes um das Thema Räuchern und Rauhnächte kann man von Nadine Reiband erfahren. Die Kräuter- und Räucherheilkundige berichtet zu jeder vollen Stunde in kurzen Impulsvorträgen zu verschiedenen Kräutern und speziell in Bezug zu den nahenden Rauhnächten und steht für Fragen den ganzen Tag über zur Verfügung.

Darüber hinaus stellt sie ihr Buch „Die Rauhnächte und ihre weibliche Kraft“ vor, das ganz frisch in diesem Herbst im Nymphenburger Verlag erschienen ist.
Das Cafe ist geöffnet, das Team freut sich, die Gäste mit Glühwein, Punsch und Martini-Spezialitäten verwöhnen zu dürfen.
Cafe Arthaus – Badstrasse 33 – 72401 Haigerloch
www.das-arthaus.de Mobil 01577 388 73 99

20/10/2026

Einbruch in Horb
Unbekannte knacken Tresor in Bäckerei Saur und stehlen fünfstelligen Betrag

Horb/Neckar

Unbekannte sind in Horb in das Verwaltungsgebäude der Bäckerei Saur eingebrochen. Sie knackten einen Tresor und stahlen Bargeld im fünfstelligen Euro-Bereich.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich die Tat zwischen Samstag, 17. Oktober, gegen 13 Uhr und Sonntag, 18. Oktober, gegen 10.50 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich die Einbrecher gewaltsam Zutritt zum Verwaltungsbereich der Bäckerei in der Weberstraße.

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Täter dafür eine Tür aufhebelten. Anschließend gelangten sie in die Büroräume, wo sie einen Tresor aufbrachen.

Aus dem Tresor entwendeten die Unbekannten eine größere Menge Bargeld. Die Polizei beziffert die Beute auf einen Betrag im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Euro-Bereich. Eine genauere Summe wurde nicht genannt. Zusätzlich entstand durch den Einbruch ein Sachschaden von rund 1500 Euro.

Polizei Horb bittet um Hinweise Das Polizeirevier Horb hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten suchen nach Zeugen, die zwischen Samstagmittag und Sonntagvormittag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Weberstraße beobachtet haben.
Hinweise nimmt das Polizeirevier Horb unter der Telefonnummer 07451/960 entgegen.

Aktion zur BlutspendeStarzach/Wachendorf. Der nächste Blutspendetermin ist am Freitag, 23. Oktober, von 14.30 bis 19.30 ...
19/10/2026

Aktion zur Blutspende

Starzach/Wachendorf.

Der nächste Blutspendetermin ist am Freitag, 23. Oktober, von 14.30 bis 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Wachendorf, Imnauer Straße 50. Termine können unter www.blutspende.de/termine gebucht werden. Der Termin fällt in eine Aktionswoche: Wer vom 28. September bis 27. November eine Person erstmals zur Blutspende mitbringt oder direkt gemeinsam zum ersten Mal Blut spendet, erhält als Dankeschön Socken im Blutspende-Design. Blut spenden darf jede gesunde Person ab 18 Jahren mit einem Körpergewicht von mehr als 50 Kilogramm. Zudem erhalten Spenderinnen und Spender vor Ort einen kostenlosen kleinen Gesundheitscheck mit Blutdruck-, Puls- und Eisenwertkontrolle.

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19/10/2026

Faiss Elektrotechnik baut neuen Firmensitz in Haigerloch

Familienunternehmen aus Starzach investiert im Gewerbegebiet Madertal – rund 25 Arbeitsplätze am neuen Standort

Haigerloch/Starzach.

Die Faiss Elektrotechnik KG verlegt ihren Firmensitz vom Starzacher Ortsteil Felldorf nach Haigerloch. Im Gewerbegebiet Madertal entsteht an der Heisenbergstraße ein moderner Neubau mit Werkstatt, L***r- und Verwaltungsräumen. Mit dem Projekt schafft das seit mehr als 60 Jahren in Starzach ansässige Familienunternehmen die Voraussetzungen für seine zukünftige Entwicklung.

Der symbolische Spatenstich fand Ende September statt. Inzwischen ist die Baugrube ausgehoben, sodass die Arbeiten für den neuen Firmensitz voranschreiten.

Die Suche nach einem geeigneten Standort hatte 2019 begonnen. Firmenchef Armin Faiß wollte ursprünglich in Starzach bleiben. Allerdings erwies sich eine mögliche Erweiterungsfläche im Gewerbegebiet Bierlingen aufgrund des sumpfigen Untergrunds als ungeeignet. Auch Gespräche über die Nutzung bestehender Gewerbeimmobilien führten nicht zum Erfolg.

Im August 2023 nahm Faiß erstmals Kontakt zur Stadt Haigerloch auf. Die Wahl fiel auf ein Grundstück an der Heisenbergstraße neben dem Unternehmen Holzbau Hölle. Für den Standort sprechen die gute Verkehrsanbindung an die B463 und die A81 sowie die gute Sichtbarkeit des Unternehmens. Fördermittel aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) des Landes Baden-Württemberg erleichterten die Entscheidung. Der Grundstückskauf wurde im Januar 2025 notariell abgeschlossen.

Der zweigeschossige Neubau wird in einer Kombination aus Beton- und Holzbauweise errichtet. Im Erdgeschoss sind Werkstatt, Groß- und Kleinteilelager, Sozialräume für die Beschäftigten sowie Flächen für die Abfallwirtschaft vorgesehen. Im Obergeschoss entsteht der Verwaltungstrakt mit einem Großraumbüro. Eine rund 270 Quadratmeter große Erweiterungsfläche auf der Südseite wird zunächst als Terrasse genutzt und kann bei Bedarf später ausgebaut werden.

Das Gebäude umfasst eine Grundfläche von 931 Quadratmetern im Erdgeschoss und 1.160 Quadratmetern im Obergeschoss. Für die rund 25 Mitarbeitenden entstehen damit moderne Arbeitsbedingungen und zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten. Die Bauzeit wurde mit etwa einem Jahr veranschlagt. Der tatsächliche Einzug hängt unter anderem vom weiteren Baufortschritt und der Witterung ab.

Haigerlochs Bürgermeister-Stellvertreter Markus Gauss begrüßte die Ansiedlung beim Spatenstich. Die Gewinnung bodenständiger Handwerks- und Gewerbebetriebe sei für die Stadt von großer Bedeutung.

Für Starzach bedeutet der Wegzug den Verlust eines langjährigen Gewerbebetriebs und eines wichtigen Gewerbesteuerzahlers. Armin Faiß betonte jedoch, dass die Entscheidung nicht im Streit mit der bisherigen Standortgemeinde getroffen worden sei. Vielmehr habe das Unternehmen gerne in Starzach bleiben wollen, dort aber keine geeignete Fläche für den Neubau gefunden.

Auch nach dem Umzug hofft Faiß auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Starzach. Das Unternehmen betreut unter anderem die öffentliche elektrische Infrastruktur in Straßen und Gebäuden der Gemeinde.

Mit dem Neubau in Haigerloch investiert die Faiss Elektrotechnik KG in die Zukunft des Familienbetriebs und stärkt zugleich den Wirtschaftsstandort Haigerloch.

19/10/2026

Wer will dirigieren?

Felldorf.

Die katholische Kirchengemeinde St. Johann Baptist in Felldorf sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Kirchenchor-Dirigenten. „Es erwartet Sie ein erfahrener, gemischter Chor mit gut 25 aktiven Sängern, bei dem neben der musikalischen Qualität vor allem Gemeinschaft und Spaß am Singen im Vordergrund stehen“, schreibt die Kirchengemeinde diesbezüglich.

Zu den Aufgaben des neuen Dirigenten oder der neuen Dirigentin gehören etwa das Dirigieren, Einstudieren und die musikalische Leitung; die Gestaltung und Durchführung der wöchentlichen Proben sowie die Durchführung der Auftritte bei Gottesdiensten rund um das Kirchenjahr. Auch die Begleitung örtlicher Projekte und Veranstaltungen spielt eine Rolle.

Der Kirchenchor wünscht sich jemanden mit musikalischer Ausbildung, der „Freude an traditioneller und moderner Kirchenmusik“ mitbringt und auch weltlichem Repertoire einen Raum gibt. Der bisherige Dirigent sei bereit, in Absprache zu unterstützen und auch Vertretungen zu übernehmen. Bezahlt werde nach den Stundenvergütungssätzen für Kirchenmusiker der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

„Die Identifikation mit der katholischen Kirche und die Zugehörigkeit zu einer Kirche der christlichen Kirchen (ACK) setzen wir voraus“, schreiben die Verantwortlichen klipp und klar. Bewerben können sich Interessierte beim katholischen Pfarramt St. Martinus bei Pfarrer Franz-Xaver Weber. Rückfragen gerne auch an Chor-Vorsitzende
Susanne Higi: (0163) 17 25 20 3.

18/10/2026

Mühringer Strick- und Bastelkreis trifft sich

HORB-MÜHRINGEN

Der Mühringen Frauentreff „Strick- und Bastelkreis“ lädt alle Frauen aus Mühringen und Umgebung am Dienstag, 20. Oktober, um 19 Uhr ein. In entspannter Atmosphäre soll im katholischen Gemeindehaus, Graf-Gerold-Straße 3, gemeinsam gehäkelt, gestrickt und gebastelt werden. Neben den kreativen Aktivitäten steht vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Auf eine zahlreiche Beteiligung würde sich der Frauentreff freuen.

Eyachtäler Ferienexpress: Lärmbelästigung oder Eyachtalidylle?Wenn der Zug an Sonn- und Feiertagen durch das Eyachtal fä...
18/10/2026

Eyachtäler Ferienexpress: Lärmbelästigung oder Eyachtalidylle?

Wenn der Zug an Sonn- und Feiertagen durch das Eyachtal fährt, gehört ein lautes Hupen zum Alltag – mehr als 60 Mal am Tag an fünf unbeschrankten Bahnübergängen bei Bad Imnau.

Bad Imnau

Von Anfang Mai bis Mitte Oktober ist der Eyachtäler Ferienexpress an Sonn- und Feiertagen unterwegs. Was für Eisenbahnfreunde und Ausflügler ein besonderes Erlebnis darstellt, kann für Anwohnerinnen und Anwohner zur akustischen Belastung werden. Denn an fünf unbeschrankten Bahnübergängen bei Bad Imnau muss der Zug mit einem deutlichen Signal auf sich aufmerksam machen. Über 60 Mal ertönt das Hupen an einem Betriebstag – ein Geräusch, das sich durch das ansonsten ruhige Eyachtal zieht.

Auf der einen Seite steht die romantische Vorstellung einer beschaulichen Eisenbahnfahrt durch eine reizvolle Landschaft. Der historische Charme der Bahn, das Pfeifen und Hupen sowie die gemächliche Fahrt erinnern an eine Zeit, in der die Eisenbahn noch selbst ein Erlebnis war. Für Fahrgäste, Familien und Eisenbahnliebhaber gehört genau das zum besonderen Reiz des Eyachtäler Ferienexpresses.

Auf der anderen Seite stehen die Menschen, die in unmittelbarer Nähe der Strecke wohnen. Gerade an Sonn- und Feiertagen, wenn Ruhe und Erholung besonders gefragt sind, können die wiederkehrenden Signaltöne als störend empfunden werden. Wer im Garten sitzt, auf der Terrasse frühstückt oder einfach die Stille genießen möchte, erlebt das Hupen möglicherweise weniger als nostalgisches Eisenbahnromantik, sondern vielmehr als regelmäßige Unterbrechung der Ruhe.

Dabei geht es nicht zwangsläufig um ein Gegeneinander von Bahnverkehr und Anwohnerschaft. Die Signale dienen der Sicherheit an den unbeschrankten Bahnübergängen und sind nicht einfach beliebig verzichtbar. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob sich Sicherheit, touristischer Nutzen und das Ruhebedürfnis der Bevölkerung noch besser miteinander vereinbaren lassen.

Könnten technische Lösungen, eine veränderte Sicherung einzelner Übergänge oder andere geeignete Maßnahmen die Lärmbelastung verringern? Welche Möglichkeiten bestehen, müsste unter Berücksichtigung der geltenden Sicherheitsvorschriften und der örtlichen Gegebenheiten geprüft werden. Ein sachlicher Austausch zwischen Bahnbetreiber, zuständigen Behörden und betroffenen Anwohnern könnte dazu beitragen, praktikable Lösungen zu finden.

Der Eyachtäler Ferienexpress ist ein Stück regionaler Freizeitkultur und kann einen wertvollen Beitrag zum Tourismus leisten. Doch ebenso verdient das Ruhebedürfnis der Menschen entlang der Strecke Beachtung. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob die Bahn grundsätzlich erwünscht ist, sondern wie sich ihr besonderer Charme erhalten lässt, ohne die Anwohner unnötig zu belasten.

Eyachtalidylle oder Lärmbelästigung? Vielleicht ist beides wahr – je nachdem, ob man im Zug sitzt und die Landschaft genießt oder neben der Strecke wohnt und das nächste Hupsignal erwartet. Für die Kritiker ist jedoch mit den letzten Fahrten am 18. Oktober ab morgen jetzt Schluß und Ruhe. Die Befürworter jedoch freuen sich schon auf die neue Saison am 1. Mai 2027, wenn der Fischereiverein Bad Imnau die ersten Fahrgäste zum Maifest an der Bahnhaltestelle erwartet. gh

Adresse

Im Äckerle 19
Bad Imnau
72401

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