26/06/2026
Diesen Satz habe ich früher selbst gedacht.
Und vielleicht kennst du dieses Gefühl auch, wenn es um Dinge geht, die man selbst noch nie ausprobiert hat. Man hat ein bestimmtes Bild im Kopf, hört Meinungen von anderen und entscheidet oft schon, bevor man überhaupt genauer hingeschaut hat.
Was ich für mich gelernt habe:
Nicht jedes Unternehmen ist gleich.
Nicht jede Philosophie ist gleich.
Und nicht alles, was unter einem Begriff läuft, fühlt sich am Ende auch gleich an.
Genau das war für mich der Unterschied.
Mich haben nicht nur die Produkte überzeugt, sondern vor allem die Werte dahinter: Gesundheit, Nachhaltigkeit, Transparenz, Wertschätzung und ein bewusster Umgang mit Mensch und Umwelt.
Für mich geht es dabei auch um Sinnhaftigkeit. Etwas zu tun, hinter dem ich wirklich stehen kann. Etwas, das sich mit meinen Werten vereinbaren lässt und sich richtig anfühlt.
Ich muss mich dafür nicht verstellen.
Ich muss nicht laut sein.
Ich muss nicht jemand anderes werden.
Ich darf meinen eigenen Weg gehen.
In meinem Tempo.
Auf meine Art.
Gerade jetzt, wo ich bald zweifache Mama werde, ist mir dieses Bewusstsein noch wichtiger geworden. Wie möchte ich leben? Was möchte ich weitergeben? Wofür möchte ich meine Zeit und Energie einsetzen?
Und ich habe gelernt: Man muss nicht immer vorher wissen, ob etwas das Richtige für einen ist.
Manchmal darf man Dingen einfach eine Chance geben.
Denn erst wenn man etwas ausprobiert, kann man wirklich spüren, ob es zu einem passt oder nicht.
Und manchmal entdeckt man dabei etwas, das einen wachsen lässt. Etwas, das Freude macht. Etwas, das einen persönlich weiterbringt.
Ich glaube nicht, dass jeder den gleichen Weg gehen muss.
Aber ich finde, man darf genauer hinschauen, bevor man etwas komplett ausschließt.
Denn oft wissen wir erst hinterher, was vorher vielleicht genau das Richtige für uns gewesen wäre. 🤍