Ab der Einschulung begeisterten mich die Leichtathletik, Ju-Jutzu, Volleyball, Wrestling, Lacrosse und viele Sportarten mehr. Dies legte die Grundlage für meine Entscheidung, dass das sportwissenschaftliche Studium an der DSHS Köln eine gute Wahl für mich sein könnte. Die Kreativität
Meine künstlerische Ader ist zunächst wohl eher einer Beschäftigungsmethode meiner lieben Mutter entwachsen. Sie wu
sste, dass ein Haufen Buntstifte und ein postkartengroßer, weißer Karton ausreichte um mich für mehrere Stunden in den "mute-Modus" zu stellen. Nach dem anschließenden Besuch der Malschule bekam ich meine erste analoge Kompaktkamera bereits zur Kinderkommunion. Ohne jeglichen Anspruch auf Ästhetik knipste ich drauflos und lernte spätestens durch meinen Auslandsaufenthalt in den USA, dass Fotos Erinnerungen auffrischen können, die mir wichtige und schöne Erfahrungen, Erlebnisse und Momente sehr lebhaft wieder ins Gedächtnis rufen können. Die Kombination
Zu Beginn meines Studiums hielt ich zum ersten Mal die digitale Spiegelreflexkamera meines Vaters in den Händen und entschied SOFORT, dass ich auch so ein klasse Gerät besitzen müsste, um bessere Fotos zu machen. Ernüchtert von den Ergebnissen begann damit meine Lehrzeit im Bereich der anspruchsvollen Fotografie. Sport- und Theater waren rückblickend nicht die einfachsten Genres zum einsteigen. Sicherlich jedoch für eine steile Lernkurve. Dass ich aus jedem Shooting etwas Neues lerne, ist eine Gewissheit vor der ich nicht zurückscheue, sondern der ich entgegenfieber. Also was darf ich aus unserem Treffen mitnehmen?