Bernd Strempel Photography

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16/03/2026
Am nächsten Montag geht´s"In die Stille"Mitten in der Pandemiezeit bin ich nach Norwegen und Schweden.Alle Vorbereitunge...
04/02/2026

Am nächsten Montag geht´s
"In die Stille"
Mitten in der Pandemiezeit bin ich nach Norwegen und Schweden.
Alle Vorbereitungen und Pläne wurden durch das Wetter über den Haufen geworfen.
Am Ende hatte ich eine Reise gemacht, an die ich mich noch heute zu gerne erinnere...

Einen Trailer gibts hier: https://youtu.be/NCs3Tirld3U

Vormerken: 06. Februar 2026, Aachen, Leonhardstraße!
23/01/2026

Vormerken: 06. Februar 2026, Aachen, Leonhardstraße!

So schöne Tage!Und da kommen auch schon die ersten Zugvögel zurück ;-)
22/01/2026

So schöne Tage!
Und da kommen auch schon die ersten Zugvögel zurück ;-)

Nächster Termmin 23.01.2026Lust mal wieder raus zu kommen?Lust auf ´nen kleinen Trip?Nach Südfrankreich?Mit ein paar Leu...
11/01/2026

Nächster Termmin 23.01.2026

Lust mal wieder raus zu kommen?
Lust auf ´nen kleinen Trip?
Nach Südfrankreich?
Mit ein paar Leuten zusammenkommen?
Was Neues erleben?
Kein Problem! Geht!
Am 23. Januar 2026
Im Konzerthaus Harff.
Südstraße in Kohlscheid
So ab 18.30h

Jedes Jahr im Mai: In einem kleinen Städtchen in der Camargue finden sich Tausende Roma und Sinti ein, um während einer Wallfahrt ihrer Schutzpatronin zu ged...

Zwei Wochen unterwegs.Um Natur zu erleben und wilde Tiere zu entdecken.Tagelang wie ein Trapper unterwegs sein musste ic...
01/11/2025

Zwei Wochen unterwegs.
Um Natur zu erleben und wilde Tiere zu entdecken.

Tagelang wie ein Trapper unterwegs sein musste ich dafür nicht.
Die Natur ist uns näher als wir manchmal glauben. Und gerade da, wo besonders viele Menschen viel Raum benötigen, beginnt die Natur vor der Haustür.
Da findet man nicht nur Wälder, Wiesen und ein bisschen Ruhe. Da findet man auch die wilden Tiere.

Sicher, sie bleiben heimlich.
Aber wenn so wenig Platz ist begegnet man sich dann doch schneller, als in einem kanadischen Wald, oder der nordischen Tundra.

Respekt sollten dennoch beide füreinander haben.
Wildtiere sollte man nicht wie Haustieren begegnen wollen. Abstand zueinander muss nicht Angst sein. Respekt genügt.

Dann kann man sich gegenseitig beobachten und den Moment in guter Erinnerung behalten.

https://youtu.be/KZh_t7mqmCY
29/08/2025

https://youtu.be/KZh_t7mqmCY

Jedes Jahr im Mai: In einem kleinen Städtchen in der Camargue finden sich Tausende Roma und Sinti ein, um während einer Wallfahrt ihrer Schutzpatronin zu ged...

Weitere Termine für meine Live-Präsentationen habe ich auf der HP eingestellt.Unter www.best-foto.net/termine findet ihr...
29/08/2025

Weitere Termine für meine Live-Präsentationen habe ich auf der HP eingestellt.

Unter www.best-foto.net/termine
findet ihr weitere Abende, an denen ich von Reisen und Erlebnisse berichten werden.

Die Fotoseite von Bernd Strempel

Zu oft war ich in den letzten Monaten im Kopf noch bei unserer Reise 2023 nach Marrakesch. Zu vieles, was ich gerne noch...
06/08/2025

Zu oft war ich in den letzten Monaten im Kopf noch bei unserer Reise 2023 nach Marrakesch. Zu vieles, was ich gerne noch einmal sehen wollte. Zu vieles was mir noch an Ideen in den Sinn kam.

Also war ich wieder da. Im Juni.

Ja, es war wieder genau so faszinierend, wie ich es in Erinnerung hatte. Und es kamen viele neue Eindrücke und Erlebnisse hinzu.
Ich bin noch dabei, das alles zu sortieren.
Aber vorab schonmal ein Bild vom Jemaa al Fna.
Noch mehr als 2023 wurde der Platz am Abend zum Tummelplatz. Bei Temperaturen von 40° und mehr konnte man erst in der Dunkelheit entspannt da draußen sein.
Und das wollten viele. Sehr viele!

Das Bild entstand bei Sonnenuntergang, vor dem Abendgebet. Erst als dies vorbei war strömten, von der Koutubia kommend, Tausende auf den Platz und füllten diesen, so dass zwischen den Ständen nur noch Menschen zu sehen waren.

Bete & Feiere!Die letzten Jahre haben ein paar Veränderungen in die Art unserer Reisen und damit auch in die Motive mein...
30/06/2025

Bete & Feiere!

Die letzten Jahre haben ein paar Veränderungen in die Art unserer Reisen und damit auch in die Motive meiner Fotografie gebracht. Nicht unerheblich war da die Coronazeit, in der wir während der Lockdowns einige, heute würde wir sogar sagen, wichtige Impulse erhielten. Denn seitdem rückt das Leben und auch die Menschen anderer Kulturen wieder mehr in unseren Fokus.
Auf einige besondere Begegnungen und Eindrücke hoffte ich dann, als ich mich 2024 gezielt nach Südfrankreich aufmachte.

„Was, da willst Du hin?“
„Alleine?“
„Hast Du denn keine Angst?“
„Dann pass nur auf dich auf!“
„Und wo willst Du den Wohnwagen und dein Auto abstellen?“
„Aber die Fotoausrüstung. Die lässt Du doch bestimmt zu Hause, oder?“

So und ähnlich waren die Reaktionen, als ich verschiedenen Leuten erzählte, dass ich mich mitten unter die Sinti und Roma begeben wollte. Unter die Zigeuner!?
Und die Reaktionen machten deutlich:
Diese Menschen müssen sich immer noch mit Vorurteilen und Stigmatisierung auseinandersetzen.

Dabei hatten wir schon 2012 bei einer Familientour keinerlei schlechte Erfahrungen mit den Reisenden gemacht. Da waren wir eher zufällig in deren Hochburg gelandet. Wir verbrachten die Sommerferien am Strand von Südfrankreich, und waren in Saintes-Maries- de-la-Mèr angekommen. Das kleine Städtchen gilt als die Hauptstadt der Camargue.

Schon damals wurde uns schnell deutlich, dass in den vielen Wohnwagen entlang der Straßen und auf den Plätzen keine normalen Touristen wohnten. Und auch das Stadtbild war anderes als sonst in den kleineren Orten Frankreichs. Viele der Gäste waren von einem anderen Schlag. Unübersehbar.
Und es wurden Sprachen gesprochen, die hier ebenso fremd waren wie wir. Man hörte spanische, rumänische, ungarische und Italienische Fragmente in dem was um uns herum, gesprochen wurde.

Doch warum das so war erfuhren wir erst später.
Die Sinti und Roma pilgern in das kleine Städtchen in der Camargue, um dort ihrer Schutzpatronin zu gedenken. Sie tun dies sogar mehrfach im Jahr. Doch in besonders großer Anzahl kommen sie im Mai zusammen.

Und obwohl das sehr interessant und einladend schien, dauerte es doch ein paar Jahre, bis ich mich zusammen mit den Gitanes dort einfand und an der Wallfahrt zur heiligen Sarah teilnahm.
Zuvor hatte ich schon andere fotografische Projekte gestartet, die mich von meinem Hauptinteresse - der Naturfotografie – weggeführt hatten, hin zu Menschen und ihrer Kultur. Doch in der Camargue war das nicht so einfach von einander zu trennen. Und es war auch gar nicht nötig. Denn Sümpfe, schwarze Stiere, weiße Pferde und Flamingos waren eine wunderbare Ergänzung zum pulsierenden, andächtigen und mitreißenden Leben unter Sinti und Roma.

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