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14/01/2026

Nach Verdacht der schweren Brandstiftung in Neunkirchen /
Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

Saarbrücken/Neunkirchen - Im Zeitraum vom 02.01.2026 bis zum 11.01.2026
verzeichnete die Polizeiinspektion Neunkirchen insgesamt drei Brandlegungen in
der Neunkircher Innenstadt, davon zweimal im Eingangsbereich der Christuskirche
am Unteren Markt, bei der jeweils Wurfbrandsätze mit flüssigem
Brandbeschleuniger verwendet wurden. Am heutigen Tag (14.01.2026) konnte ein
45-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden.

Nach umfangreichen und eng abgestimmten Ermittlungsmaßnahmen der
Polizeiinspektion Neunkirchen sowie der Fachdienststelle für Branddelikte beim
Landeskriminalamt, konnte der 45-Jährige als Beschuldigter ermittelt werden. Im
Rahmen von Durchsuchungsmaßnahmen am heutigen Tag stellten die Ermittler
umfangreiche Beweismittel sicher und nahmen den 45-Jährigen wegen des Verdachts
der (zum Teil versuchten) schweren Brandstiftung in drei Fällen vorläufig fest.
Er wird dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt, der über die Anordnung
von Untersuchungshaft entscheidet.

Herr Innenminister Reinhold Jost lobte in diesem Zusammenhang die gute und
professionelle Arbeit der Landespolizeidirektion: "Durch eine enge
Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Dienststellen, konnte zügig ein
Tatverdächtiger ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Ich bedanke mich
ausdrücklich bei den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten für ihren motivierten
und engagierten Einsatz."

😢😢😢
14/11/2025

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Provided to YouTube by DistroKidDie letzte Schicht (Ford Saarlouis) · Band vom Band · Band vom Band · Timo DaegesDie letzte Schicht (Ford Saarlouis)℗ Records...

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11/09/2025

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Mit unendlicher Traurigkeit müssen wir Abschied nehmen von Sarina, die mit nur 21… Angelique Theisen braucht deine Unterstützung für Hilfe für Junge Familie

11/09/2025

Statt Hochzeit zu feiern, muss die Familie einer jungen Mutter aus Völklingen nun ihre Beerdigung organisieren. Mit nur 21 Jahren ist Sarina an Krebs gestorben. Um die unerwarteten Kosten zu decken und dem kleinen Sohn Unterstützung zu geben, sammelt die Familie nun Spenden:

05/09/2025
19/06/2025

 

16/06/2025

Nach versuchtem Tötungsdelikt und besonders schwerer
Brandstiftung in Saarlouis / Polizei fahndet nach zwei unbekannten
Tatverdächtigen (Video)

Saarlouis - Am Sonntag (25. Mai 2025) brannte gegen 09:00 Uhr
ein Wohnhaus in der Karcherstraße in Saarlouis. Der 27-jährige Bewohner musste
durch die Feuerwehr gerettet werden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. In
diesem Zusammenhang ergaben sich Hinweise auf zwei bislang unbekannte männliche
Tatverdächtige. Die Polizei bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Nach einem Wohnhausbrand in der Saarlouiser Karcherstraße führt die
saarländische Polizei - unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken -
ein Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag und besonders schwerer
Brandstiftung. Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf zwei
unbekannte Männer, welche von einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurden. Mit
diesen Aufzeichnungen (Bildern und Videos) fahndet die Polizei nun nach den
beiden Unbekannten.

Die Personen werden wie folgt beschrieben:

Person 1:

- ca. 40-50 Jahre alt
- Glatze
- Raucher

Person 2:

- ca. 25-40 Jahre alt
- Bartträger
- führte zur Tatzeit ein rotes Fahrrad mit der Aufschrift "BTWIN"
sowie einen grünen/gelben Turnbeutel mit.

Die Polizei wendet sich nun mit folgenden Fragen an mögliche Zeugen:

- Wer hat Hinweise zur Identität der unbekannten Tatverdächtigen
auf den Bildern bzw. Videos oder deren aktuellem Aufenthaltsort?
- Wer hat Wahrnehmungen gemacht, die mit dem Brandereignis in
Zusammenhang stehen könnten?

Personen, die Hinweise zur Identität der beiden Männer geben können, werden
gebeten sich unter der Rufnummer 0681/962-2133 an den Kriminaldauerdienst in
Saarbrücken oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Für die Hinweisübermittlung kann auch die Onlinewache der Landespolizeidirektion
genutzt werden (www.onlinewache.saarland.de).

16/06/2025

Nach versuchtem Tötungsdelikt und besonders schwerer Brandstiftung in Saarlouis / Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tatverdächtigen (FOTO)

Saarlouis - Am Sonntag (25. Mai 2025) brannte gegen 09:00 Uhr ein Wohnhaus in der Karcherstraße in Saarlouis. Der 27-jährige Bewohner musste
durch die Feuerwehr gerettet werden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. In diesem Zusammenhang ergaben sich Hinweise auf zwei bislang unbekannte männliche Tatverdächtige. Die Polizei bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung.
Nach einem Wohnhausbrand in der Saarlouiser Karcherstraße führt die saarländische Polizei - unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken -
ein Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag und besonders schwerer Brandstiftung. Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf zwei unbekannte Männer, welche von einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurden. Mit
diesen Aufzeichnungen (Bildern und Videos) fahndet die Polizei nun nach den beiden Unbekannten.

Die Personen werden wie folgt beschrieben:

Person 1:

- ca. 40-50 Jahre alt
- Glatze
- Raucher

Person 2:

- ca. 25-40 Jahre alt
- Bartträger
- führte zur Tatzeit ein rotes Fahrrad mit der Aufschrift "BTWIN"
sowie einen grünen/gelben Turnbeutel mit.

Die Polizei wendet sich nun mit folgenden Fragen an mögliche Zeugen:

- Wer hat Hinweise zur Identität der unbekannten Tatverdächtigen
auf den Bildern bzw. Videos oder deren aktuellem Aufenthaltsort?
- Wer hat Wahrnehmungen gemacht, die mit dem Brandereignis in
Zusammenhang stehen könnten?

Personen, die Hinweise zur Identität der beiden Männer geben können, werden
gebeten sich unter der Rufnummer 0681/962-2133 an den Kriminaldauerdienst in
Saarbrücken oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Für die Hinweisübermittlung kann auch die Onlinewache der Landespolizeidirektion
genutzt werden (www.onlinewache.saarland.de).

Nach Auffinden eines unbekannten Toten in Saarlouis / Polizeibittet die Bevölkerung um Mithilfe Saarlouis - Am Nachmitta...
11/06/2025

Nach Auffinden eines unbekannten Toten in Saarlouis / Polizei
bittet die Bevölkerung um Mithilfe

Saarlouis - Am Nachmittag des 24.05.2025 (Samstag) wurde am
Saarleinpfad im Bereich der Schiffsanlegestelle "Theo Dohr" in Saarlouis, eine
leblose, männliche Person in der Saar aufgefunden. Die bisherigen Ermittlungen
ergaben keine Hinweise auf eine Gewalttat. Da die Identität des Mannes bislang
nicht geklärt werden konnte, bittet die Polizei die Bevölkerung um sachdienliche
Hinweise zur Identität der Person.

Beim Auffinden des Mannes führte dieser keinerlei Ausweisdokumente oder
persönliche Gegenstände mit sich, so dass bis dato seine Identität nicht geklärt
werden konnte.

Die Person kann folgendermaßen beschrieben werden:

- 165 cm groß und 54 kg schwer
- schlanke Statur
- Drei-Tage-Bart
- kurze, rasierte Haare
- auffallend gepflegte Zähne
- eine kleinere Narbe am rechten Unterbauch und am rechten
Handgelenk

Der Unbekannte war folgendermaßen bekleidet:

- rote Fleece-Weste mit blauem Reißverschluss der Marke Engelbert
Strauss
- olivgrünes T-Shirt
- zwei Hosen (schwarze Jeanshose und eine kurze, graue
Jogginghose) übereinander
- schwarze Schuhe der Marke Asics

Unter Umständen könnte die Person Beziehungen/Kontakte zum Obdachlosenmilieu
haben.

Bei dem Lichtbild handelt es sich um eine Rekonstruktion bezüglich des möglichen
Aussehens des Unbekannten.

Personen, welche Hinweise zur Identität des abgebildeten Mannes geben können,
werden gebeten sich unter der Rufnummer 0681/962-2133 an den Kriminaldauerdienst
in Saarbrücken oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Für die
Hinweisübermittlung kann auch die Onlinewache der Landespolizeidirektion genutzt
werden (www.onlinewache.saarland.de).

28/05/2025

Stellungnahme zum Artikel der Saarbrücker Zeitung: "Unterlassene Hilfeleistung in der Tierklinik Elversberg"

Der vorliegende Artikel der Saarbrücker Zeitung erscheint in einer stark emotional aufgeladenen und teilweise verzerrten Darstellung der Ereignisse rund um die Notdienstversorgung in der Tierklinik Elversberg. Es ist bedauerlich, dass journalistische Berichterstattung in diesem Fall auf Clickbait-Methoden zurückgreift, anstatt die tatsächlichen Hintergründe und Fakten umfassend zu beleuchten.

Hier möchten wir die wichtigsten Fakten klarstellen - wir haben vor Erscheinen des Artikels ebenfalls mit Herrn Pfeiffer gesprochen:

Am Ostersonntagabend gegen 22 Uhr suchte Herr Michel Pfeiffer mit seinem Hund Spike unsere Notfallambulanz in Elversberg auf. Zu diesem Zeitpunkt herrschte eine hohe Auslastung, da zahlreiche Notfälle gleichzeitig versorgt wurden. Der Anmeldeprozess verlief zunächst reibungslos, bis die Frage nach der Bezahlmöglichkeit aufkam.

Herr Pfeiffer erklärte, dass er die Behandlungskosten nicht sofort begleichen könne, er aber bei "Lassie" versichert sei. Hierbei ist zu beachten, dass unsere Tierklinik keine Vereinbarung zur Direktabrechnung mit dieser Versicherung hat. Es ist in der Tiermedizin in diesen Fällen üblich, dass der Tierhalter die Kosten nach der Behandlung erbringt und diese anschließend bei seiner Versicherung einreicht.

Herr Pfeiffer nahm diese Information zur Kenntnis und äußerte ruhig, dass er stattdessen die Tierklinik Zweibrücken aufsuchen wolle, die nach seiner Auskunft mit dieser Versicherung direkt abrechnen würde. Eine Untersuchung seines Hundes wurde zu diesem Zeitpunkt nicht erwünscht und nicht durchgeführt.

Nachdem Herr Pfeiffer in Zweibrücken angekommen war, stellte er fest, dass diese Klinik am Wochenende keinen Notdienst anbietet. Daraufhin kontaktierte er die zentrale Notdienstnummer der Tierärztekammer des Saarlandes. Die TKE übernimmt in der Zeit von 22:00 bis 8:00 Uhr den Notdienst für das gesamte Saarland.

Es ist menschlich verständlich, dass Herr Pfeiffer nach dem freiwilligen Verlassen der TKE in Richtung einer anderen Klinik unsere Tierklinik nicht erneut aufsuchen wollte. Wir möchten jedoch betonen, dass Spike bei uns im Notfall selbstverständlich behandelt worden wäre, wenn Herr Pfeiffer sich dafür entschieden hätte.

Stattdessen suchte der Tierhalter die Tierklinik Trier auf, die als weitere Einrichtung neben der TKE im Südwesten eine 24/7-Notfallversorgung anbietet. Dort wurde, laut Bericht des Tierhalters, eine Wundbehandlung ohne chirurgischen Eingriff vorgenommen, was nicht auf einen lebensbedrohlichen Notfall hinweist.

Was bleibt?

*ein Artikel der auf einer reißerischen Darstellung ohne ausreichende Substanz oder Kontext beruht

* Ein Tierhalter der in einem nicht lebensbedrohlichen Notfall unsere Notfallambulanz aufsuchte und sich letztlich entschied eine andere Einrichtung aufzusuchen.

*Nicht haltbare Vorwürfe an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die zu jeder Zeit, in Nachtschichten, an Feiertagen für die Versorgung von Notfällen bereit standen– eine Leistung, die durch die Kritik in diesem Artikel ungerechtfertigt in Frage gestellt wird.

Liebe Saarbrücker Zeitung: Das war nix!

Wir fragen uns, wie lange Tiermedizinische Fachangestellte und Tierärzt*innen bereit sein können, diese Bereitschaft noch zu leisten, wenn sie solchen undifferenzierten und unzureichend recherchierten Vorwürfen ausgesetzt sind. Gerne können die Tierhalter im Saarland ihre Meinung dazu an den zuständigen Volontär Dan Fischer unter [email protected]
senden.


Abschließend möchten wir betonen:
Unsere Klinik steht für eine verantwortungsvolle und fachlich kompetente Versorgung, auch in Notfällen. Wir fordern eine differenzierte Betrachtung der Fakten und eine Journalistik, die die komplexen Hintergründe in der Tiermedizin respektiert und sachlich darstellt.

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