Mer send Lozärn

Mer send Lozärn Luzern ist die schönste Stadt der Welt! Hier zeigen wir Fotos der Menschen, die ihr Leben einhaucht. Du bist der Meinung, dass auch Du Luzern bist?

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𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗞𝘂𝗻𝗼 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗲𝗿Kuno ist in Luzern geboren, hier aufgewachsen und sieht sich absolut als Luzerner. Sei...
12/11/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗞𝘂𝗻𝗼 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗲𝗿

Kuno ist in Luzern geboren, hier aufgewachsen und sieht sich absolut als Luzerner. Seine Kindheit verbrachte er absolut glücklich im Maihofquartier, das schon damals ein Multi-Kulti Quartier war. Er ging dort zur Schule, in die Pfadi und hatte auch all seine Kollegen dort. Zusammen entdeckten sie die Stadt und gründeten schon damals ihre erste Band.
Und was gefällt ihm heute an Luzern? «Vieles! Das gesamte Touri-Flair, die ganzen Beizen etc. Ich bin extrem gerne rund um die Museggmauer, wo ich heute auch wohne. Ich liebe den See mit seinem Geruch, die Kühle der Altstadt, die Schritte und die Gespräche der Menschen». Und ist im das immer bewusst? «Meistens. Es gibt auch unschöne Momente, wie wenn man zum Beispiel im 17.00 Uhr zu Fuss oder mit dem Velo über die Seebrücke geht, da denke ich schon, dass man das auch anders lösen könnte».
Zurück zur Musik, was bei diesem Beitrag ja eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Wieso wurde Kuno eigentlich Musiker? «Musik war schon immer wichtig für mich. Die Eltern eines Kollegen hatten viele Platten, darunter auch welche von den Beatles, die schon immer ein Thema für mich waren. Ich war auch schon früher Fan von Mothers Pride und fand, dass ich das auch machen wollte. So gründeten wir die Band «The Trap», mit welcher wir im Keller des Hotel 3 Könige proben durften. Wir fanden es super, dass wir «Mais» machen durften».
Bassist wurde Kuno aber erst, als er zu Mothers Pride stiess. Bis dahin war er Gitarrist und brachte sich dann den Bass bei. Nebst Mothers Pride arbeitet Kuno als Lehrer in Brunnen, wo er Deutsch und Philosophie unterrichtet. Früher hat er auch als freier Mitarbeiter bei der Luzerner Zeitung gearbeitet.
Und noch was zum Schluss, Kuno? «Ja, ich finde es mega wichtig, dass man wirkt und was macht! Und das ist bis heute so, und auch die Proben mit Mothers Pride jeden Mittwoch gehören dazu. Und ich finde, dass das, was man macht, auch einen Output haben muss. Und das funktioniert mit dieser Band super! Es ist mehr als eine Band, es ist auch Familie, mit welcher man auch einfach so mal zusammensitzt».

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗦𝘂𝘀𝗮𝗻𝗻𝗲 𝗕𝘂𝗰𝗵𝗲𝗿Susanne ist in Malters geboren und ging auch dort zur Schule. Nach der Schule erfol...
04/11/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗦𝘂𝘀𝗮𝗻𝗻𝗲 𝗕𝘂𝗰𝗵𝗲𝗿

Susanne ist in Malters geboren und ging auch dort zur Schule. Nach der Schule erfolgte dann die Lehre im KV, aber ihr wurde schnell bewusst, dass eine solche Stelle für sie zu wenig Kontakt mit Menschen hat, was dann dazu führte, dass sie in den Detailhandel wechselte.

Wenn man das Bild von Susanne anschaut, fällt einem aber schnell auf, dass dies eine doch eher komische Bekleidung für jemanden aus dem Detailhandel ist. Und mit diesem Gedanken geht’s wieder ein paar Jahre zurück, denn als Kind wollte sie eigentlich Bäuerin werden. Das änderte sich jedoch, als im Alter von ca. 14 Jahren ein Polizist in die Schule kam – Da kam bei Susanne dieser «Wow-Moment» und ihr wurde klar, dass sie dies irgendwann auch machen will.

Gesagt, getan, und mit 28 Jahren absolvierte sie die Polizeischule in Hitzkirch. «Ich war zuerst 12 Jahre auf Patrouille in der Stadt Luzern unterwegs, als dann die Stelle als Quartierpolizistin frei wurde. Darauf habe ich mich beworben und die Stelle bekommen». Und somit ist sie heute eine von 6 Quartierpolizisten, die es in Luzern glücklicherweise noch gibt. Und wieso entscheidet man sich für diese Art von Dienst? «Ich liebe den Kontakt zu Menschen und liebe Kinder», sagt Susanne. «Und ich bin gerne draussen, mache Schulwegüberwachungen und kann präventiv arbeiten».

Zusätzlich zu ihrem Dienst hat die sympathische Frau auch noch einen Diensthund namens Lewis. «Er ist ein Personensuchhund und kommt dementsprechend zum Einsatz, wenn jemand vermisst wird». Rechnet man den Morgen- und Abendspaziergang vor und nach der Arbeit mit, macht Susanne bis zu 25 km am Tag – zu Fuss! «Ohne Lewis sind es aber weniger, so um die 15-18 km am Tag». Das ergibt im Jahr ja gerade mal so 4'000 km… also in 10 Jahren einmal um die Welt.

Noch was zum Schluss? «Ja, ich wünsche mir allgemein, dass Menschen wohlwollend aufeinander zugehen und für gewisse Situationen mehr Verständnis zeigen».
Herzlichen Dank für diesen Einblick in das Leben einer Person, die sich der Sicherheit unserer schönen Stadt verschrieben hat!

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗔𝗹𝗯𝗲𝗿𝘁 𝗚𝗷𝘂𝗸𝗮𝗷So, liebe Leute, heute stellen wir Euch einen dreifachen Vize-Weltmeister vor, und z...
30/10/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗔𝗹𝗯𝗲𝗿𝘁 𝗚𝗷𝘂𝗸𝗮𝗷

So, liebe Leute, heute stellen wir Euch einen dreifachen Vize-Weltmeister vor, und zwar in drei verschiedenen Kategorien. Und das in einem Bereich, von dem vermutlich nur die wenigsten wissen, dass es das gibt.

Aber von vorne:
Albert ist im Kosovo geboren, lebt aber seit dem Kindergarten in der Schweiz. Wohnen tut er jedoch nicht hier, sondern in der Nähe von Zürich. «Ich habe all meine Familie, meine Kinder und Freunde dort, aber Luzern ist schon schöner als Zürich», sagt Albert. Da hat er definitiv Recht!

Und was macht ein Zürcher in Luzern, der bereits seit 17 Jahren sein Geschäft hier hat? Schuhe! Denn Albert ist Teilhaber vom «Mr. Dapper» an der Pilatusstrasse 14, einer sehr stilvoll eingerichteten Schuhmacherei. Hier werden nicht nur qualitativ hochstehende Schuhe aus europäischer Produktion verkauft, sondern auch hergestellt und repariert. «Ich wollte schon immer ein Geschäft mit solchen Schuhen. Mir ist Nachhaltigkeit sehr wichtig und will nicht Produkte verkaufen, die man nach 5 Jahren schon wieder wegwirft», erklärt Albert. Und weiter: «Klar, unsere Schuhe sind teurer als sonst, aber sie sehen auch noch nach 5 Jahren wie neu aus. Und wenn doch mal etwas anliegt, dann kann man sie reparieren». Gute Sache!

Und wie läuft das Schuhgeschäft heute so? «Es ist seit Corona schwieriger geworden. Viele sind im Homeoffice und nicht mehr so oft unterwegs, wie das zuvor der Fall war». Da kommt Albert sicherlich der Reparaturservice zugute, denn zu flicken gibt’s immer was.

Aber da war doch noch was, oder nicht? Klar doch: Die Vize-Weltmeisterschaft!
Albert ist, kein Scherz, Vizeweltmeister in: Schuhe reparieren, Schuhe patinieren und Schuhe polieren! Unglaublich, wir hatten keine Ahnung, dass es so etwas gibt! Und jetzt machen ein paar Schuhe auch Sinn, denn in den Regalen sieht man hier und da Lederschuhe, die nicht im üblichen Braun oder Schwarz gehalten sind, sondern ein wahres Kunstwerk an Farben darstellen.

Absolut aussergewöhnlich und auf jeden Fall einen Besuch wert!

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗦ä𝗺𝗶 𝗚𝗮𝗹𝗹𝗮𝘁𝗶Und somit willkommen beim dritten von vier Teilen der «Mothers Pride – Serie».Sämi is...
29/10/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗦ä𝗺𝗶 𝗚𝗮𝗹𝗹𝗮𝘁𝗶

Und somit willkommen beim dritten von vier Teilen der «Mothers Pride – Serie».

Sämi ist zusammen mit Tobi eines der beiden verbliebenen Gründungsmitglieder der Luzerner Kult-Band. Und das überrascht nicht wirklich, denn Sämi ist in Luzern geboren und aufgewachsen – im selben Haus wie Tobi Gmür. Und da kamen die beiden auch mit Musik in Berührung. Und als Tobi mit einer Gitarre ankam, zog Sämi natürlich mit und brachte sich das Instrument selbst bei. «Unsere Eltern hörten Beatles, was uns sehr geprägt hat. Später kamen dann noch die Stones, Depeche Mode und auch Bands wie die Stray Cats, eine typische Rockabilly Band, dazu».

Auch Oasis hat ihn beeinflusst, die Lautstärke, der Stolz und der Mittelfinger als typische Punk-Attitüde… «Es gibt Leute, die den positiven Mittelfinger zeigen können, so wie das Iggy Pop heute noch macht und darf». Und bis heute ist für die Band «der Dreck und die Wut» eine grosse Energiequelle, wenn man diese positiv nutzt.

Vor kurzem ist Sämi nach einem 14jährigen «Neuenkirch-Intermezzo» wieder in die Stadt gezogen. «Das war eine super Zeit, wir wohnten mit Freunden, die Kinder im Alter wie die von mir und meiner Freundin haben, zusammen im selben Haus». Jetzt ziehen die Kinder aus und da es immer klar war, dass dann Luzern wieder Wohnort wird, war es nun soweit.

Und was schätzt Sämi an Luzern? «Luzern ist unglaublich schön, das sehe ich jetzt mehr denn je. Der See, die Berge… einfach unglaublich». Eine interessante Einstellung hat Sämi dem Tourismus gegenüber, denn dieser nervt ihn einerseits, wenn man sich durch die Massen schlängelt, andererseits mag er gerne den Kontakt mit Touristen. «Ich denke, dass Luzern durch den Tourismus sehr offen geworden ist», sagt er.

Sämi arbeitet seit jeher in der Gastro, war in Lokalen wie der Boa, dem Werkhof oder dem Meridiani anzutreffen, bis er dann in die Jazzkantine wechselte, wo er heute noch arbeitet.

Noch was zum Schluss, Sämi? «Ja, den Titel eines Liedes von Elvis Costello: What’s so funny ‘bout Peace, Love and Understanding?»

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗗𝗲𝗯𝗼𝗿𝗮𝗵 𝗘𝗴𝗴𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗹𝗲𝗿-𝗩𝗼𝗴𝗲𝗹Obwohl Deborah von einer Familie mit einem sehr speziellen Geschäft ko...
28/10/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗗𝗲𝗯𝗼𝗿𝗮𝗵 𝗘𝗴𝗴𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗹𝗲𝗿-𝗩𝗼𝗴𝗲𝗹

Obwohl Deborah von einer Familie mit einem sehr speziellen Geschäft kommt, machte sie zuerst die Lehre zur Goldschmiedin. Lange blieb sie jedoch nicht auf ihrem Lehrberuf, sondern stieg dann schnell mal in das Geschäft ihrer Mutter Barbara ein.

Und dieses Geschäft ist das «L’art du thé» an der Burgerstrasse 1 in Luzern. Vor bereits 27 Jahren hat Barbara das Geschäft eröffnet, damals noch in der Pfistergasse. Aber schon lange war klar, dass sie gerne das Ladenlokal am heutigen Standpunkt haben wollten. Aber bis es soweit war, gab’s noch einen kleinen Abstecher in die Süd-Schweiz.

Genauer gesagt nach Lugano. Hier besass eine Kundin von ihnen ein Haus, in wessen Erdgeschoss eine Filiale vom «L’art du thé» eröffnet wurde. Diese wurde aber mit dem Verkauf des Hauses nach 4 Jahren wieder geschlossen.

Das «L’art du thé» legt viel Wert auf Qualität und Beratung. So arbeiten alle MitarbeiterInnen zuerst 6 Monate in der Produktion in Ballwil. «Dies ist uns wichtig, damit man jeden Schritt sehen und erleben kann. Und es wird sehr viel Tee getrunken, denn nur wer alles kennt, kann auch kompetent beraten».

Den Tee kauft die Familie Eggerschwiler-Vogel direkt vom Lieferanten im jeweiligen Land. Ein Verdienst ihrer Mutter, die diese Connections über Jahre hin aufgebaut hat. «Gerade diesen Juni waren wir in Darjeeling, um unsere Hersteller zu treffen». Aber wer jetzt denkt, dass man dann einfach Tee einkauft und hierher liefern lässt, liegt falsch. «Man muss die Sorten hier mit lokalem Wasser probieren, denn er kann hier ganz anders schmecken als beim Lieferanten».

Und nach solchen Reisen wird Deborah auch wieder bewusst, wie schön es hier in Luzern ist. «Es ist alles so aufgeräumt, so sauber, alles glänzt. Und Luzern hat eine Seele… Das ist wirklich schwer zu beschreiben», sagt sie weiter.
Muss man nicht, Deborah, wir verstehen.

Einen besonderen Bezug hat Deborah zu… Turnhallen hier in der Stadt. «Ich tanze und trainiere seit 15 Jahren im Rock’n’Roll Club «Sixteen», und dies 2-3 Mal pro Woche.»

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗘𝗿𝗻𝘀𝘁 𝗭𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿𝗹𝗶Ernst ist in Luzern geboren, hier zur Schule gegangen und hat auch lange hier gewoh...
27/10/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗘𝗿𝗻𝘀𝘁 𝗭𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿𝗹𝗶

Ernst ist in Luzern geboren, hier zur Schule gegangen und hat auch lange hier gewohnt, bis er dann vor 14 Jahren seiner Frau zuliebe nach Sursee gezogen ist. «Aber wenn man Luzerner ist, dann ist man Luzerner, da ändert auch ein Umzug nichts daran».

Das sieht man auch daran, dass es bis heute «Fix-Punkte» gibt, die er immer wieder besucht. So sind zum Beispiel das Lido oder die Eishalle in der Tribschen Orte, die er früher als Kind und heute mit seinen Kids aufsucht. «Aber auch die Altstadt fasziniert mich, diese Idylle findest du nirgendwo anders».

Wenn du jetzt denkst, dass du den Namen, aber nicht das Bild dazu kennst, dann liest du vermutlich Zeitung, egal, ob online oder als Print-Ausgabe. Denn Ernst ist seit über 40 Jahren als Journalist unterwegs. «Angefangen hat das damit, dass ich, als ich noch Fussball spielte, von meinem Schwager gefragt wurde, ob ich nicht über die Fussballspiele der 2. und 3. Liga schreiben will. Das habe ich dann gemacht und füllte schon da eine ganze Seite damit». Später kamen dann noch Handball und Volleyball dazu. «Das war sehr spannend, denn zu dieser Zeit war der BTV in der Schweiz absolut dominierend».

Aufgrund seiner Arbeit als Freelancer bekam Ernst dann das Angebot, fix für die Luzerner Zeitung (oder für das Luzerner Tagblatt, wie es damals noch hiess) zu arbeiten. In der Aussenstelle in Zug begann dann dieser Abschnitt des Berufslebens von Ernst. Mit der Zeit wurde der Sport dann weniger, und neue Themen wie die Politberichterstattung kam dazu.

Und was hat sich in dieser Zeit geändert? Ist Journalismus immer noch dasselbe wie anno dazumal? «Nein, denn das Online-Angebot der Zeitungen hat vieles verändert. Man muss schneller reagieren, es muss alles in kürzester Zeit online sein», sagt Ernst, denn «ohne eine Online-Abteilung kann heute keine Zeitung mehr existieren, das ist nicht mehr wegzudenken».

Ein paar Jahre wird uns Ernst noch als Journalist erhalten bleiben, dann geht’s in die Pension. Herzlichen Dank für deine Zeit, Ernst!

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗠𝗮𝗿𝗶𝗼 𝗚𝗶𝘀𝗹𝗲𝗿 & 𝗙𝗮𝗯𝗶𝗲𝗻𝗻𝗲 𝗚ä𝗵𝘄𝗶𝗹𝗲𝗿Bisschen früh für einen Post denkt ihr? Geht so, denn jetzt gerad...
26/10/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗠𝗮𝗿𝗶𝗼 𝗚𝗶𝘀𝗹𝗲𝗿 & 𝗙𝗮𝗯𝗶𝗲𝗻𝗻𝗲 𝗚ä𝗵𝘄𝗶𝗹𝗲𝗿

Bisschen früh für einen Post denkt ihr? Geht so, denn jetzt gerade erwärmen und wecken die Beiden mit ihrem mobilen «Barista-Mobil» namens Apollo 21 müde «Gfrörlis». Oder einfach alle, die gerne einen guten Kaffee oder Tee haben wollen.
«Die Beiden», dass sich Fabienne Gähwiler und Mario Gisler.

Fabienne kommt aus Oberkirch, Mario aus Andermatt. Und kennen gelernt hat sich das aufgeweckte Duo am Vorkurs für die Kunstschule, die damals noch im Säntimatt war. Und dort hat auch die Zusammenarbeit der Beiden begonnen, erstmal in Form eines Projekts des Vorkurses. «Wir haben uns beide für Kunst und Vermittlung beworben und dachten erst, dass jeder sein Ding macht, das hat sich dann aber wie zusammengeschlossen», sagen Fabienne und Mario. Und ja, sie sagen es zusammen, jeder Teile eines Satzes, bis alles gesagt ist. Geil!

Für Fabienne und Mario war schon lange klar, dass Kunst zu ihrem Leben gehören wird. Obwohl, Mario wollte eigentlich erst Erfinder werden, aber Erfindergeist gehört ja unserer bescheidenen Meinung nach ein wenig zu ihrer Kunst.

Und ihre Kunst sieht man in der ganzen Schweiz. «Wir machen immer bei Ausschreibungen mit, die wir online finden». Momentan stellen sie an der Bad Ragartz unter ihrem Künstlernamen "GislerGähwiler" aus.

Die Idee mit Apollo 21 kam ihnen während der Pandemie. Und seit 2021 betreiben sie diesen regelmässig, mittlerweile aber nur noch am Samstag beim Kapellplatz von 10-17 Uhr. Denn vor ein paar Wochen haben die beiden ihren Master in Zürich begonnen. Noch bis Dezember kann man ihren Kaffee geniessen, dann gibt’s eine Winterpause und ab April geht’s dann wieder weiter.

Und so kam ihnen mit Apollo 21 auch Luzern und seine Bewohner und Besucher näher. «Wir haben viele Stammgäste von hier, die immer wieder zu uns kommen», sagt Fabienne. Und sie fühlen sich heimisch hier, besonders für Mario sind die Berge wichtig: «Ich fühle immer noch eine Verbindung zu Uri, und mit den Bergen wird diese sichtbar».

Alles Gute Euch!

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮 𝗕𝘂𝗵𝗼𝗹𝘇𝗲𝗿Andrea ist in Luzern geboren, ist hier aufgewachsen und lebt bis heute… Moment, he...
25/10/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮 𝗕𝘂𝗵𝗼𝗹𝘇𝗲𝗿

Andrea ist in Luzern geboren, ist hier aufgewachsen und lebt bis heute… Moment, heute lebt sie im Obernau… «Das ist schon fast Ausland für mich», sagt sie lächelnd dazu. "Aber ich bin durch und durch Luzernerin, so fest, dass ich schon Heimweh bekomme, wenn ich in die Ferien losfahre".

Gelernt hat Andrea Uhren- und Bijouterie Verkauf, da sie in einer Gastro-Familie aufgewachsen ist und der Meinung war, dass «Ich diesen Seich wie meine Eltern nicht machen werde!» Und nach der Lehre? «Da habe ich sofort in die Gastro gewechselt, ich habe nicht einen Tag auf dem Lehrberuf gearbeitet». Tjo…

Zur ihrer Gastro-Familie: Ihr Vater bewirtete früher die Ente, ihre Grosseltern das Old-Swiss-House, wo ihr Cousin heute noch das Zepter führt. «Vor 30 Jahren habe ich in der Artistenbar im Union gearbeitet, war dann auch bei der Eröffnung des Roadhouse dabei, wo ich tagsüber meine Schicht hatte.»

Und heute? Heute arbeitet Andrea in der Stadtkellerbar in der Altstadt, und dies schon seit drei Jahren. «Ich habe aber bereits schon vor 20 Jahren an der Fasnacht hier gearbeitet.» Und es gefällt ihr gut hier! Rund 90% der Gäste sind Stammgäste, und genau das schätzt Andrea hier. «Ich liebe es, die Gäste zu kennen, zu wissen, was sie trinken, was sie mögen und nicht mögen, das ist genau meins.»

An Luzern mag sie vieles, wie zum Beispiel die Reuss, die Altstadt, den Sternenplatz und die Stadt allgemein. «Der Pilatus wird meiner Meinung nach überbewertet. Es wird immer alles damit beworben, auch Wohnungen mit Blick auf den Berg. Aber es gibt so viel mehr hier als den Pilatus». Das hat schon was, oder?

Einen speziellen Platz in Luzern hat sie nicht, ausser, wenn sie am Morgen mit dem Velo oder dem Töffli zur Arbeit fährt, hält sie auf der Reussbrücke doch ab und zu an und geniesst den Sonnenaufgang, der sich hinter der Kapellbrücke anschleicht und auch den Gütsch anstrahlt.

Noch was zum Schluss, Andrea? «Ja: Donnerstag, Freitag und Samstag von 08.00 bis 17.00 Uhr in die Stadtkellerbar, juhuu!»

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗨𝗿𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗪𝗮𝗿𝘁𝗯𝘂𝗿𝗴In Grabs/SG geboren zog seine Familie schnell mal aus dem Kanton St. Gallen weg u...
24/10/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗨𝗿𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗪𝗮𝗿𝘁𝗯𝘂𝗿𝗴

In Grabs/SG geboren zog seine Familie schnell mal aus dem Kanton St. Gallen weg und landete jobbedingt 1993 in Kriens. 5 Jahre später erfolgte dann der Umzug von Kriens nach Luzern.

Ja aber: Woher kennt man diesen Urs??? Am ehesten vermutlich durch seine Leidenschaft, die er unter dem Namen «DJ Urs von Wartburg | Music for your soul» auslebt. Seit 23 Jahren geht Urs dieser Leidenschaft nach, liebt persönlich Funk und Soul, aber beim Auflegen kennt er praktisch keine Grenzen. «Ich habe ein sehr breites Spektrum an Musik, da ist für alle was dabei».

Und wie kommt man dazu DJ werden zu wollen? «Das hat einerseits mit der Liebe zur Musik zu tun, aber ich musste auch durch mein Handicap etwas suchen, das nicht mit Sport zu tun hat. Und ich liebe es, mit Menschen zu interagieren!» Und das tut er, sehr gut sogar.

Zu seinen ersten Einsätzen als DJ ist er gekommen, weil er fast zwei Jahre lang für einen Kollegen bei dessen Events die Kasse gemacht hat, unter anderem auch in der Schüür. Dann durfte er im alten Casino in der Jazzlounge seine ersten Erfahrungen als DJ machen. «Da musste man noch CDs kaufen und mit Koffern zu den Events fahren. Heute geht das alles mit MP3 und Streamingdiensten».

Urs bezeichnet sich selbst als berufliches Chamäleon. Wieso? Ursprünglich machte Urs das KV, hat dann in der Finanzbuchhaltung des LUKS gearbeitet und wechselte nach einem Jahr in die Pathologie. Nicht das, was ihr jetzt denkt, er war für Gewebeproben usw. verantwortlich, damit der Pathologe auch was zu tun hat. Nach 12 Jahren dann gabs wieder einen Wechsel, diesmal in die Krebsabteilung, wo er als «Bürogummi» arbeitet. (Seine Worte)

Und da ist noch was im LUKS, denn momentan hört man Urs auch als Moderator im Spitalradio LUZ, wo er die Ausbildung zum Moderator macht. «Das ist gar nicht mal so einfach, wie man denken könnte», sagt er.

Und was hört ein DJ denn so privat? «Das ist eigentlich paradox, ich höre privat praktisch keine Musik mehr, seit dem ich DJ bin».

Ist ok, Urs, bist auch so «en geile Siech»!

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗠𝗮𝗿𝗶𝗼 𝗪𝗮𝘀𝗲𝗿Der gebürtige Nidwaldner ging in Luzern in die Schule und hat viel von der Welt (und a...
23/10/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗠𝗮𝗿𝗶𝗼 𝗪𝗮𝘀𝗲𝗿

Der gebürtige Nidwaldner ging in Luzern in die Schule und hat viel von der Welt (und auch der Schweiz) gesehen. So machte er seine Lehre im alten Hermitage, war lange in Vitznau und hat auch auf Kreuzfahrtschiffen gearbeitet.

Wenn man ihn so ansieht fällt schnell auf: Im H&M hat er seine Kleider nicht gekauft! Das hat seinen Grund: Wasers Vater hat im alten Stil gepolstert und schon als er klein war, half er ihm in der Werkstatt, zum Beispiel mit Rosshaar trennen. Und dabei hat er den Wert von Nachhaltigkeit erkannt und das liess ihn nicht mehr los.

Mario betreibt das «KOMMOD» an der Schützenstrasse 6. Wenn man das Restaurant betritt, so bekommt man sofort das Gefühl, 80 Jahre in die Vergangenheit gereist zu sein. Überall sind alte Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände zu sehen, die Musik von Milton Brown schallt aus den Lautsprechern und das Ganze lässt sofort gute Laune aufkommen. Wie wichtig Nachhaltigkeit für Mario ist, zeigt die Terrassenbestuhlung. «Diese Tische sind aus dem alten Hermitage, wo ich der letzte Stift war. Ich wusste, dass ich diese irgendwann mal brauchen werde und so habe ich sie fast 25 Jahre gehütet.» Und der Hang zur alten Musik und zu alten Gegenständen ist zur Philosophie geworden, dass man Altes auch gut reparieren kann und nicht ersetzen muss.

Das überträgt sich auch ins Restaurant. Angefangen damit, dass telefonische Reservationen via schwarzem Wandtelefon mit Wählscheibe, Kringelkabel und zwei Glocken drauf angenommen werden, bis hin zu den Zutaten, denn regional einkaufen ist selbstverständlich. Und auch alle Saucen werden selbst angesetzt und das Brot im Haus gebacken.

Die Küche ist eine Fusion zwischen Frankreich und der Zentralschweiz. «Das kommt daher, dass Koch Stephan aus Lyon und ich aus Wolfenschiessen stamme». Speziell ist auch das Weinangebot, denn Mario nimmt erst die Bestellung auf, wählt dann passende Weine aus und präsentiert diese am Tisch. «Wir haben viele in Vergessenheit geratene Weine hier, die ich den Gästen wieder näherbringen will».

Schöne Sache!

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗗𝗼𝗺𝗶 𝗠𝗲𝘆𝗲𝗿Und wenn ihr denkt: "Den kenn ich doch", dann können wir nur sagen: "Na hoffentlich!"Do...
22/10/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗗𝗼𝗺𝗶 𝗠𝗲𝘆𝗲𝗿

Und wenn ihr denkt: "Den kenn ich doch", dann können wir nur sagen: "Na hoffentlich!"
Domi ist seit 2006 der Schlagzeuger der Luzerner Band "Mothers Pride", aber dazu später, denn da ist noch mehr... noch viel mehr!

Domi ist in Littau aufgewachsen, zog dann mit seinen Eltern nach der Primarschule nach Neuenkirch, bevor er dann nach Luzern zog. Heute wohnt er in Sempach-Station, zusammen mit seiner Frau und noch einem der drei Kinder.

Der gelernte Hochbauzeichner hat schon früh mit der Musik angefangen, denn schon als Kind spielte er Klavier, was aber eher der Wunsch seiner Eltern war. Gepackt hat ihn sein jetziges Instrument mit dem Kauf seines ersten Schlagzeugs im Alter von 16 Jahren. Damit war er mit seiner ersten Band, den "Suchas", einer Luzerner Hardcoreband, unterwegs, und zwar ziemlich erfolgreich. Immerhin ging er mit 21 Jahren mit dieser Band auf Europatournee.

Als die Band sich auflöste, wollte er aber mehr als nur "Holzfäller - Hau drauf - Schlagzeuger" sein, und besuchte die Jazzschule.

Und woher kennt man Domi noch? Er war auch lange in der Gastro unterwegs, arbeitete und führte die Jazzkantine und war auch 15 Jahre zusammen mit seiner Frau Wirt im "Meyer" am Bundesplatz.

Musikalisch geprägt hat Domi, im Gegensatz zu seinen Bandmitgliedern, eher der Hardrock. "Ich stand und stehe immer noch auf Bands wie Metallica und AC/DC. Und in den 90zigern fand ich Motherspride zu soft und gefiel mir gar nicht." Zum Glück hat sich das geändert!

Nebst Motherspride arbeitet auch er heute als Lehrer, unterrichtet Musik und technisches Gestalten an einer Privatschule und gibt so sein Wissen weiter.

Besonders geprägt hat ihn in Luzern die Gastro und das Gebiet um den Bundesplatz. Generell findet er unsere Stadt wunderschön, sagt aber auch, dass das "Gschnorr" schon gross ist, wenn man Beizer und Musiker ist. "Aber das ist halt so, wenn man eine schon fast öffentliche Person ist. Aber Luzern ist eine wunderbare Musikstadt mit unglaublich tollen Bands und ich bin Stolz, Teil davon zu sein!" - Sehr taktvoll😉.

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗦𝗸𝘆 𝗦𝗰𝗵𝗺𝗶𝗱𝗹𝗶𝗻Und wir behaupten, dass wir jetzt gerade deine Gedanken lesen können: "Sky?".Ja, Sky...
21/10/2024

𝗗ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗦𝗸𝘆 𝗦𝗰𝗵𝗺𝗶𝗱𝗹𝗶𝗻

Und wir behaupten, dass wir jetzt gerade deine Gedanken lesen können: "Sky?".
Ja, Sky! Die Mutter von Sky ist von Malta (geboren aber in Australien) und der Vater ist Schweizer. So ergibt sich Sky Schmidlin daraus.

Sky ist in Schlierbach aufgewachsen und hat sich mit 18 Jahren dazu entschlossen, nach Luzern zu ziehen, da sie hier Ihre Lehre im Restaurant Moosmatt zur Restaurationsfachfrau gemacht hat. "Ich war sehr froh darüber, denn der Weg von Schlierbach mit Bus und Zug war sehr nervig und kostete viel Zeit". Lustigerweise war ihre erste Arbeitsstelle nach der Lehre in Sursee😂. "Das war ein bisschen doof", sagt sie, aber wenigstens war der Arbeitsweg dann nicht ganz so lang wie zuvor.

Und wie erging es ihr, als sie als "Dorf-Meitschi" nach Luzern zog? Hat sie auch alle gegrüsst am Anfang? "Nein, das nicht wirklich. Aber ich stelle fest, dass ich mich beim Fussgängerstreifen immer fürs Anhalten bedanke, das macht nicht jeder". Sympathisch!

Wie schön Luzern ist, merkt sie oft. "Ich gehe mega gerne Reisen, und wenn ich dann zurück komme, dann löst dass immer ein Gefühl von... wie soll ich sagen... "Hier gehöre ich einfach hin" aus". Und wenn sie dann wiederum Touristen in Luzern sieht, die unsere Stadt bestaunen und fotografieren, dann kommt der Gedanke "und ich wohne hier!" auf. Und besonders das Gebiet um das Wagner-Museum hat es Sky, mit dem See und dem Panorama auf die Berge, angetan.

Und weit reisen zum Entdecken muss man ja nicht, wenn man in Luzern lebt. "Ich explore gerne neue Restaurants in Luzern, es gibt ja so viele und immer wieder neue davon".

Heute arbeitet Sky im Restaurant "Two Hands" () an der Waldstätterstrasse 6 und geniesst die Gastronomie. "Mich reizen vor allem die Möglichkeiten, die man hat. "Ich habe schon einen Barkeeping-Kurs und einen Barista-Kurs gemacht, und auch Bier-Sommelière und Sommelière will ich noch machen".

Gut zu wissen, dass dieses schöne, wenn auch sehr strenge Gewerbe immer noch junge Menschen begeistert, die dies mit Leidenschaft in Angriff nehmen!

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Lucerne

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