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kuehnel mtk Du trägst Ketten. Und dein Kind trägt sie mit. Ich zeige dir, wo sie sitzen und wie du sie sprengst. Erst du, dann dein Kind.

14/06/2026

Stärke zeigt sich oft in den kalten Zeiten.

Wir bewundern Menschen oft für ihre Erfolge.

Für ihre Siege.
Für ihre großen Momente.

Doch selten für das, was davor lag.

Für die Tage, an denen sie nicht aufgegeben haben.

Für die Zeiten, in denen niemand geklatscht hat.

Für die Momente, in denen sie einfach nur geblieben sind.

Dieser Vogel sitzt mitten im Winter.
Zwischen Frost und Eis.

Und genau das macht das Bild für mich so besonders.

Nicht weil alles leicht ist.
Sondern weil er trotzdem da ist.

Der Punkt ist:

Stärke zeigt sich nicht nur darin, wie hoch du fliegst.
Manchmal zeigt sie sich darin, dass du geblieben bist, als es unbequem wurde.

Dass du weitergemacht hast, obwohl niemand wusste, wie schwer es gerade war.
Dass du nicht aufgegeben hast.

Vielleicht befindest du dich gerade in einem Winter.

Dann vergiss nicht:

Der Frühling muss nicht erkämpft werden.
Er kommt.
Immer.

14/06/2026

Letzte Woche erschien ein neuer Punkt auf der Karte.
Die Insel der Fragen.

Und jetzt wollten sie hin.

Die Sonne stand hoch.
Kaito hatte eine Muschel auf die Ecke der Karte gelegt.

„Also gut.
Wo ist die Insel?"

Alle starrten.
Lange.
Sehr lange.

„Vielleicht dort?"
„Da ist gar nichts!"
„Seht ihr die Linie?"
„Welche Linie?"

Jetzt waren alle still.

Kaito nahm die Karte.
Drehte sie.
Betrachtete sie.
Nickte langsam.

„Genau das habe ich befürchtet."
„Was denn?"

„Die Insel der Fragen lässt sich nicht mit den Augen finden."

„Wie denn sonst?!"

Kaito zeigte auf ihre Herzen.
„Jeder von euch sieht etwas anderes."

Die vier sahen sich an.

„Das ergibt keinen Sinn."
„Doch."

Kaito setzte sich neben sie.

„Was beschäftigt dich gerade am meisten...?"

Und ich frage dich heute:

Was siehst du, wenn du auf dein Leben schaust, das andere nicht sehen?

Nicht weil sie blind sind.

Sondern weil es dein Blick ist.
Dein Weg liegt nicht auf einer gemeinsamen Karte.

Er liegt in der Frage, die dich nicht loslässt.
Was beschäftigt dich gerade am meisten?

Nächsten Sonntag geht es weiter!
Mehr im Highlight „Waldrand-Reise"

„Jeder bewundert den Schmetterling. Kaum jemand sieht die Arbeit der Raupe.“
14/06/2026

„Jeder bewundert den Schmetterling. Kaum jemand sieht die Arbeit der Raupe.“

13/06/2026

Ruhe ist kein Stillstand.

Wir leben in einer Welt, die ständig schneller werden will.

Mehr schaffen.
Mehr leisten.
Mehr erreichen.

Am besten gestern.
Und dann gibt es solche Momente.

Ein Wintermorgen.
Nebel über den Wiesen.
Die Sonne am Horizont.

Nichts kämpft.
Nichts hetzt.
Nichts beweist etwas.

Und trotzdem passiert alles genau zur richtigen Zeit.

Der Punkt ist:
Nicht alles, was langsam ist, kommt zu spät.
Die Natur wächst nicht über Nacht.

Bäume nicht.
Blumen nicht.
Menschen auch nicht.

Vielleicht musst du gerade nicht mehr tun.
Vielleicht musst du dir einfach erlauben, dort zu sein, wo du gerade bist.
Denn auch die Sonne braucht Zeit, um den ganzen Himmel zu erreichen.

13/06/2026

Heute auf der Arbeit.
Müde.
Augen schwer.
Noch Stunden vor mir.

Kaffee?
Schon gehabt.
Zucker?
Nein danke.

Also habe ich einfach die Handgelenke unter kaltes Wasser gehalten.
30 Sekunden.
Und weißt du was?
Sofort besser.

Ich nutze diese Übungen schon länger. Nicht weil ich sie erfunden habe. Sondern weil ich sie selbst getestet habe.
An schlechten Tagen.
An langen Tagen.
An Tagen wo ich nicht mehr konnte.

Und sie wirken.
Jedes Mal anders.
Aber sie wirken.

Das Beste?
Man braucht keine App.
Kein Equipment.
Keine Zeit.
Nur sich selbst und 10 Minuten.

Im Reel zeige ich dir welche vier ich nutze und wie du sie kombinieren kannst.

Und du?
Hast du eine Übung die dir sofort hilft wenn die Energie weg ist?

„Auch ein halber Mond erhellt die Nacht.“
13/06/2026

„Auch ein halber Mond erhellt die Nacht.“

12/06/2026

Gewöhnlich? Schau nochmal genauer hin.

Viele Menschen warten auf den großen Moment.

Den Erfolg.
Die Anerkennung.
Den Applaus.

Erst dann wollen sie glauben, dass sie etwas Besonderes sind.

Die Natur macht das anders.
Sie nimmt ein Blütenblatt. Ein paar Regentropfen.
Und plötzlich sieht es aus, als hätte jemand hunderte kleine Diamanten darauf verteilt.

Der Punkt ist:

Besonderes entsteht nicht immer durch mehr.
Manchmal entsteht es durch Aufmerksamkeit.

Durch einen anderen Blickwinkel.
Durch die Bereitschaft, das zu sehen, was längst da ist.

Vielleicht geht es dir genauso.

Vielleicht wartest du darauf, dass irgendetwas passiert, damit du deinen Wert erkennst.

Dabei trägst du ihn schon längst in dir.
Genau wie dieses Blütenblatt.

Die Tropfen haben es nicht wertvoll gemacht.
Sie haben nur sichtbar gemacht, was bereits da war.

Mein Foto-Shop wird gerade umgebaut.Nicht weil etwas falsch war.Sondern weil etwas noch nicht stimmig war.Von Sonnenunte...
12/06/2026

Mein Foto-Shop wird gerade umgebaut.

Nicht weil etwas falsch war.
Sondern weil etwas noch nicht stimmig war.

Von Sonnenuntergang.
Tiere.
Landschaft.
Blumen.
Zu Gefühlen.
Emotionen.
Momenten.

Denn genau das vermitteln meine Fotos.
Keine Kategorien.
Gefühle.

Und das darf jetzt auch im Shop ersichtlich sein.

12/06/2026

Früher klingelst du.
Heute ist das unangebracht.

Als ich Kind war sind wir einfach zur Freundin gegangen.
Geklingelt.
Gefragt ob sie abmachen kann.
Normal.
Oder man hat zuhause angerufen und die Mama gefragt.
Auch normal.

Heute steht ein Kind vor der Tür. Klingelt.
Fragt ob die Freundin spielen kann.

Unangebracht.
Das macht man nicht.
Man schreibt.
Man ruft an.
Aber bitte nicht einfach klingeln.

Warum war das vor 25 Jahren okay und heute nicht mehr?

Was hat sich verändert?
Die Kinder?
Oder wir?

Ein Kind das klingelt will einfach spielen. Es will eine Freundin sehen.
Es macht das Natürlichste was es kennt. Und wir lehren ihm:
Deine Art ist falsch.

Gleichzeitig reden wir davon dass Kinder zu wenig draußen spielen.
Zu wenig echte Freundschaften haben. Zu viel am Bildschirm sitzen.

Das passt nicht zusammen.
Wirklich nicht.

Was haben wir Kindern noch beigebracht das unangebracht ist, obwohl es eigentlich das Natürlichste wäre?

„Alles im Leben hinterlässt Spuren. Die Frage ist nicht, ob wir Spuren hinterlassen, sondern welche.“
12/06/2026

„Alles im Leben hinterlässt Spuren. Die Frage ist nicht, ob wir Spuren hinterlassen, sondern welche.“

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